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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Diskussion zu Groggy, American Bulldog


enouk
07.09.2009, 20:25
Wie Vroni schon schrieb: im Notfall-Thread hat so eine Diskussion nichts zu suchen. Das ist auch durch die Forenregeln für die Vermittlung so festgelegt! Bitte haltet euch an diese sinnvolle Vorgabe, spart euch unnötige Kommentare bzw. eröffnet ein eigenes Thema, falls Diskussionsbedarf besteht.

Grüßlies, Grazi

Jetzt werde ich wieder gesteinigt - aber wenn der arme Kerl

verschiedene Tumore hat
inkontinent ist
ständig Schmerzmittel benötigt und es ihm (O-Ton) gar nicht gut geht...

warum lässt man ihn dann nicht über dir Regenbogenbrücke gehen anstatt im Tierheim leiden zu lassen? Die Vermittlungschancen sind ja nicht berauschend. Keine Kinder, Männer nicht gern, Menschen überhaupt nur nach Eingewöhnung, Rüden gar nicht, Hündinen nur kastriert usw usw, ihr könnte ja selber lesen. Ich hoffe dass niemand anfängt an dem alten Mann noch rum zu operieren...

An die Vermittelnden: Bitte nehmt das NICHT als persönlichen Angriff! Ich wünsche mir sehr für den Tropf dass er jemand findet. Aber wenn nicht ist es schlimm er würde in dem TH vor sich hin vegetieren ohne Familienanschluss und ohne "richtige" Tierärztliche Betreuung...

Monty
07.09.2009, 20:54
Weil er trotz allen eine Riesenportion Lebensfreude hat und noch nicht gehen mag.

Seine Schmerzen werden behandelt und ich frage mich gerade wer du bist, das du dir zu urteilen zutraust wann Leben , lebensunwert ist.

Er vegetiert keinesfalls im TH den ganzen Tag vor sich hin, sondern hat Ansprache in Form von Gassigänger, Kuschelstunden im Büro usw.

Ich wohne in der Nähe und war heute das dritte Mal diesen Hund besuchen, er hatte schon Vertrauen und war durchaus umgänglich.

enouk
07.09.2009, 21:01
Ist ja gut - will hier absolut keinen Streit anfangen. Aber der Text liest sich halt mehr als wenn es eben nicht mehr lebenswert wäre. Und das von mir gesagte ging mir halt als erstes durch den Kopf...

Ein grundsätzliches Beispiel noch: Habe auf einer Homepage einer Tierschutzvereinigung gelesen dass eine Hündin ein zuhause sucht die schwerstverletzt gefunden wurde, nach D gebracht, stundenlang operiert wurde, monatelang sich erholen musste, jetzt ein laufgestell hat weil die Wirbelsäule gebrochen ist und sie weder Kot noch Urin halten kann. Da frag ich mich wirklich warum man das macht...

Shorty
07.09.2009, 22:32
Der Text ist bewusst so gewählt, damit evtl. Interessenten wissen, was auf sie zukommt.
Was nützt es Groggy, wenn man ihn als etwas eigensinnigen alten Herren mit Alterswehwehchen beschreibt und er daraufhin zurück kommt, weil er ne Pfütze auf dem Teppich hinterlassen hat o.ä.
Mir ist es lieber, ein Hund wird mit all seinen Macken beschrieben, als dann als neuer Besitzer unliebsame Überraschungen zu haben.

Groggy freut sich über jedes bisschen Ansprache, das er bekommt - ihn wegen typischen Altersproblemen einschläfern zu lassen halte ich für absolut übertrieben.
Unserer letzten Hündin wurde mit 12 Jahren noch ein Tumor entfernt, sie hatte danach noch 2 schöne Jahre bei uns. Nie stand zur Debatte sie deshalb einschläfern zu lassen.

Wenn Bedarf besteht, kann die Problematik gerne in einem gesonderten Thread diskutiert werden, hier im Thread eines absoluten Notfallhundes hat das m.M. nach nichts zu suchen.

LG, Vroni

enouk
08.09.2009, 07:39
Ja dann kann es ja verschoben werden. Ich finde auch dass nichts verschönt dargestellt werden sollte, das geht erst recht schief. Aber schreibt doch auch genau das andere auch rein: Lebensfreude, freut sich über jede Ansprache usw! Ein paar Positive Sachen dass es sich lohnt ihn raus zu holen... Genau das fehlt oben!! Weil wenn man es NUR so liest tut einem der Wauzi einfach nur leid!

Peppi
08.09.2009, 10:01
Schon wieder was gelöscht, oder bin ICH deppert?

Grazi
08.09.2009, 10:02
Hast du was geschrieben und findest nun den Beitrag nicht mehr? :wie:

Ich habe wirklich nur die nicht-vermittlungsrelevanten Beiträge markiert und gesammelt hierhin verschoben. Gelöscht wurde nichts.

Grüßlies, Grazi

Peppi
08.09.2009, 10:04
Ich hatte vor dem Verschieben Deinerseits schon was geschrieben...

Ich bin mir aber manchmal auch nicht sicher, ob ich nur "Vorschau" oder auch "Beitrag absenden" geklickt habe.

Also Mods - wenn Ihr Beiträge löschen solltet - Kein Problem! Nur bitte kurzer Hinweis.

Sonst denke ich noch ich werde schitzophren.

Und ich auch! :lach1:

Grazi
08.09.2009, 10:11
Ich bin mir aber manchmal auch nicht sicher, ob ich nur "Vorschau" oder auch "Beitrag absenden" geklickt habe. Hihi... das passiert mir auch gerne mal. :)

Also Mods - wenn Ihr Beiträge löschen solltet - Kein Problem! Nur bitte kurzer Hinweis.: Das tun wir sowieso. Ausnahme: nicht vermittlungs-relevante Beiträge im Nothunde-Forum (siehe entsprechende Forenregel). Die werden kommentarlos gelöscht, es sei denn, der betreffende User ist hier noch relativ neu und hat sich womöglich noch nicht alles in Ruhe durchgelesen. In diesem Fall erhält er eine PN.

Handelt es sich bei den nicht-vermittlungsrelevanten Beiträgen um ganze Diskussionsstränge etc., wird verschoben.... auch hier immer mit Hinweis.

Müssen wir an anderer Stelle den "Rotstift" ansetzen, erhält der betreffende User entweder eine PN oder die Änderung durch den Mod wird öffentlich kenntlich gemacht.

Grüßlies, Grazi

Nina
08.09.2009, 15:31
Möchte mich mal enouk anschließen. Der beitrag ist grund ehrlich und beschreibt den zustand des Hundes aber ohne positive dinge. Als ich das erste mal den beitrag las ist mir das selbe durch den kopf gegangen wie enouk.
Soll übrigens nicht heißen das ich entscheiden will welches leben noch lebenswert ist, aber es gibt einen Zeitpunkt an dem Tierschutz für mich zu weit geht. Lasst mich lieber sagen Tierliebe zu weit geht.

Und das halte ich bei menschen genauso. Arbeite zur zeit auf ner mittleren Intensiv Hirnschäden. Glaubt mir die entscheidung eine Maschine auszustellen ist schwer hier aber noch leichter als in D. Das macht es aber nicht leichter einen 30 jährigen der fit war und jetzt nichts mehr kann gehen zu lassen. Aber ich kann es auch schwer ertragen diesen Menschen 40 jahre zu pflegen und zu wissen das das nicht das leben war was er sich gewünscht hat. Bei Tieren halte ich es ähnlich irgendwann muß man aufhören und palliativ weiter machen und wenn es geht Lebensverkürzende maßnahmen ergreifen.
So und jetzt könnt ihr mich steinigen.

Peppi
08.09.2009, 16:08
Möchte mich mal enouk anschließen. Der beitrag ist grund ehrlich und beschreibt den zustand des Hundes aber ohne positive dinge. Als ich das erste mal den beitrag las ist mir das selbe durch den kopf gegangen wie enouk.
Soll übrigens nicht heißen das ich entscheiden will welches leben noch lebenswert ist, aber es gibt einen Zeitpunkt an dem Tierschutz für mich zu weit geht. Lasst mich lieber sagen Tierliebe zu weit geht.

Und das halte ich bei menschen genauso. Arbeite zur zeit auf ner mittleren Intensiv Hirnschäden. Glaubt mir die entscheidung eine Maschine auszustellen ist schwer hier aber noch leichter als in D. Das macht es aber nicht leichter einen 30 jährigen der fit war und jetzt nichts mehr kann gehen zu lassen. Aber ich kann es auch schwer ertragen diesen Menschen 40 jahre zu pflegen und zu wissen das das nicht das leben war was er sich gewünscht hat. Bei Tieren halte ich es ähnlich irgendwann muß man aufhören und palliativ weiter machen und wenn es geht Lebensverkürzende maßnahmen ergreifen.
So und jetzt könnt ihr mich steinigen.


Dann nochmal in abgespeckter Ausprägung: Ich hatte ähnliche Gedanken. Allerdings kenne ich persönlich einen Fall wo ein Mops in einen oben erwähnten Gehwagen gekommen ist und einer der lebensfrohesten Möpse war die ich so live kennengelernt habe. Die Wolke verbellt und absolut die Hosen an.

Trotz aller Einreden hat eine Dame das auf sich genommen und zu aller Überraschung ist Nelly sogar wieder stubenrein geworden.

:lach1:

Nina
08.09.2009, 16:12
Wenn ein HUnd die Lebensfreude und den Willen hat dann ist das auch eine super sache aber oftmals ist dem leider nicht so.

Peppi
08.09.2009, 16:15
Wenn ein HUnd die Lebensfreude und den Willen hat dann ist das auch eine super sache aber oftmals ist dem leider nicht so.

Ich bleib beim Beispiel: Vorher haben alle (bis auf wenige Ausnahmen) gesagt: "Es ist besser für den Hund...."

Pustekuchen war! :sorry:

Monty
08.09.2009, 20:07
Ich denke es liegt sehr an der Einstellung, die ein Mensch zum Thema Euthanasie hat.

Ich finde die Beschreibung bei weiten nicht so negativ wie sie von enouk dargestellt wurde.

Zur Verdeutlichung stelle ich das mal gegenüber



Groggy geht es leider gar nicht gut. - gar nicht gut geht...

[
Er hat kleinere Tumore, die größtenteils operiert werden könnten - ...verschiedene Tumore hat



Außerdem ist er inkontinent; er hatte einen Tumor an der Prostata, welcher entfernt wurde. - er inkontinent ist

ohne kleinere Kinder, Teenager wären möglich). - ohne Kinder

Er geht gerne spazieren, bevorzugt aber kürzere Strecken.
Ansonsten zeigt er sich interessiert und freundlich und würde sich sicher darüber freuen betüddelt zu werden.

Männern gegenüber kann er manchmal etwas brummelig sein. - Männer nicht gern, Menschen überhaupt nur nach Eingewöhnung, Rüden gar nicht, Hündinnen nur kastriert


Auf wie viele junge, gesunde Hunde trifft es ebenfalls zu das sie Artgenossenunverträglich sind, Einzelhaltung empfohlen wird (was hier noch nicht einmal der Fall ist) und deren Vertrauen zum neuen Besitzer erst aufgebaut werden muss?

Das sich Groggy sehr interessiert, freundlich und aufgeschlossen zeigt, sowie das er gerne kurze Spaziergänge macht ist doch auch positiv ? oder???

Shorty
08.09.2009, 20:31
@Monty

Danke, besser hätte ich es nicht ausdrücken können! :30:
Nicht zu vergessen, dass er ja von der Damenwelt auch noch seeeehr angetan ist. :D

Des Weiteren ist m.W. nach auch noch nicht endgültig abgeklärt, ob es wirklich Tumore oder nur Fettgeschwulste sind, außerdem muss noch abgeklärt werden, ob die Inkontinenz behandelt werden könnte.
Leider ist die finanzielle Lage des Tierheims nicht gerade die Beste.

enouk
08.09.2009, 21:28
Will hier nicht anfangen streiten, mich nur zu meinen Aussagen "rechtfertigen".

Teenager sind Kinder ab 13 Jahren. Das sind dann für mich - Achtung: NUR wenn es um Hunde geht - keine Kinder mehr. Sondern eben Jugendliche. Ich denke ab dem Alter etwa akzeptieren Hunde Kinder als "Erwachsene" und sehen sie eigentlich nicht mehr als Kinder an. Deshalb mein "nicht zu Kindern".

Verschiedene Tumore vs. Kleinere Tumore. Auch hier sehe ich keinen Unterschied denn sobald es mehr als einer ist sind es verschiedene weil nicht der gleiche...

Und zwischen "Groggy geht es leider gar nicht gut" und "gar nicht gut geht" find ich auch keinen Unterschied?!

Ich wollte das mit dem Einschläfern nur mal als Gedankenanstoss stehen lassen und hab auch meine ich nicht geschrieben ihr MÜSST oder SOLLT ihn einschläfern, oder? DAS würde ich mir auch nicht erlauben ohne ihn gesehen zu haben...

Aber ich habe eben schon Fälle gesehen wo der Tier"schutz" in eine total falsche Richtung lief. Gottseidank ist es hier anscheinend nicht so...

Monty
08.09.2009, 22:01
Gottseidank ist es hier anscheinend nicht so...

feut mich das du auch zu diesen Entschluss gekommen bist

Du brauchst dich auch nicht zu rechtfertigen, aber bitte verlange dies dann auch nicht von Menschen die diesen Hund kennen.

btw. das Wort Tumor ist bei de meisten Menschen meist nur negativ verknüpft, es bedeutet aber eigentlich nur Wucherung, wächst was, was nicht soll...und ist keine Wertung ob gutartig oder bösartig (auch in der Humanmedizin)

Kinder ist relativ und am Alter würde ich es nicht festmachen ob ein Kind nun "geeignet erscheint" oder nicht, sondern eher an seinen Verständnis, Auftreten, Benehmen. Persönlich kann ich mir ein erfahrenes 8jähriges gut vorstellen, einen 16 oder 18 jährigen "Halbstarken" widerum nicht.

Irgendwie muss aber formuliert werden und eine Darstellung durch Dritte wird nie den selben Eindruck hinterlassen, als ein eigener Besuch beim zum vermittelnden Hund.

Also nix für ungut, sondern bei Unklarheiten einfach mal nachfragen

Gast200912280002
08.09.2009, 22:08
... Persönlich kann ich mir ein erfahrenes 8jähriges gut vorstellen....

...Also nix für ungut, sondern bei Unklarheiten einfach mal nachfragen

Mal kurz OT: kannst du dir echt ein "erfahrenes" 8-jähriges vorstellen??? :schreck::schreck::schreck:

DAS ist mir unklar...

baanicwu
08.09.2009, 22:16
Mal kurz OT: kannst du dir echt ein "erfahrenes" 8-jähriges vorstellen??? :schreck::schreck::schreck:

DAS ist mir unklar...

In Bezug auf Tierhaltung schon.

Gast200912280002
08.09.2009, 22:46
Gerade in Bezug auf Tierhaltung würde ich KEINEM, auch noch so "erfahrenem 8jährigen vertrauen, schon gar nicht im Umgang mit Hunden...
Selbst wenn sie es manchmal nicht böse meinen, es sind und bleiben Kinder und damit in verschiedenen Situationen unberechenbar...:04:

Monty
09.09.2009, 04:55
sorry Beitrag doppelt

Monty
09.09.2009, 04:59
falsch zitiert,sorry es hieß:

Kinder ist relativ und am Alter würde ich es nicht festmachen ob ein Kind nun "geeignet erscheint" oder nicht,

- hundegewohnten, hundeerfahrenen 8 jährigen (mit verantwortungsvollen Eltern) Ich hatte da meine Tochter und eine ihrer Freundinnen vor den Augen, die bei jeden Wind und Wetter mit auf den Hundeplatz standen, versuchten Literatur dazu zu lesen usw.

Das ein acht Jähriges nicht alleine Hund hält oder mit Hund allein ist sollte eigentlich klar sein. Vernünftig genug, den Hund seine Ruhe zu gönnen sollte jedes Kind sein, das dies NIcht bei jeden Kind der Fall ist, -klar.

Kurz um, wer Groogy zu sich holt tut dies wahrscheinlich NUR aus Liebe zum Tier und sicher nicht weil er ...

Tyson
09.09.2009, 08:30
Gerade in Bezug auf Tierhaltung würde ich KEINEM, auch noch so "erfahrenem 8jährigen vertrauen, schon gar nicht im Umgang mit Hunden...
Selbst wenn sie es manchmal nicht böse meinen, es sind und bleiben Kinder und damit in verschiedenen Situationen unberechenbar...:04:

:lach1: Da schließe ich mich Katis Meinung an, meine Enkelin ist auch 8 und seit ihrer Geburt mit Hunden zusammen, aber mit 8 ist man wie gesagt eben noch Kind. Ansonsten schließe ich mich den "gesteinigten" Nina und enouk an, LG Manuela

Mela
09.09.2009, 11:06
:lach1: Da schließe ich mich Katis Meinung an, meine Enkelin ist auch 8 und seit ihrer Geburt mit Hunden zusammen, aber mit 8 ist man wie gesagt eben noch Kind. Ansonsten schließe ich mich den "gesteinigten" Nina und enouk an, LG Manuela

schließe mich auch an..... , das der Hund sich freut wenn jemand mit ihm spricht ist doch klar , wird aber wahrscheinlich nur phasenweise sein , also die meiste Zeit sein Dasein tristen , leider kann ein Hund nicht sprechen und sagen , bitte erlöst mich ...!!!
Wer einen Menschen in dieser Situation erlebt hat , weiß wie gut es die Tiere haben können!

liebe Grüße
Corinna mit Günter im Herzen

Monty
09.09.2009, 18:13
also sagt mal bitte... enouk und ich sind inzwischen auf einen Nenner und ihr tippt immer noch ohne gelesen oder verstanden zu haben???

thofroe
09.09.2009, 20:41
Hiallo,
ich möchte mich hier auch noch beteiligen. Als ich die Vorstellung das erste Mal las, dachte ich so bei mir: das wird aber bestimmt nicht leicht diesen Hund "unterzubringen". An Euthanasie habe ich absolut nicht gedacht. Mittlerweile habe ich mir, aufgrund der entstandenen Diskussion, den Vermittlungstext erneut durchgelesen und muß sagen, dass dieser Hund wohl nur an ganz spezielle Menschen vermittelt werden kann. Zumindest der Satz mit dem Schmerzmitteln und dass man ihm noch ein paar schöne Monate bereiten möge, macht mich schon sehr nachdenklich. Aber ein Tier beschrieben zu bekommen oder es live zu erleben ist denke ich nicht vergleichbar und somit hoffe ich, dass die Vermittler des Hundes genau wissen, was sie tun.
LG Thomas

Nina
10.09.2009, 09:08
Also ich habe nicht unterstellt das dieser Hund erlöst gehört oder das man ihn nicht vermitteln sollte. Allerdings sehe ich es auch so das ein Hund( genau wie ein Mensch) der krank ist und wenig kontakt hat sich über besuch und zuwenduung freut.
Damit unterstelle ich nichts. Ich hoffe das dieser hund einen guten platz bekommt.
Aber KIND mit 8 jahren egal wie oft auf dem Hundepltz ist immer noch ein Kind. Soll heißen kann in manchen situationen nicht adequat reagieren.

nullinie
23.12.2009, 23:17
Moin,
ich sehe es genauso wie Birgit,
würde da nicht soviel Federlesen machen und den Hund euthanasieren lassen.


Gruß

Monty
24.12.2009, 07:52
Groogy geht es gut, bzw. besser als in warmen Tagen. So gut das er Weihnachten bei uns urlaubt ...

thomas
24.12.2009, 08:21
Schön das es dem alten Herrn so gut geht . :lach3:

Anja
25.12.2009, 10:24
Groogy geht es gut, bzw. besser als in warmen Tagen. So gut das er Weihnachten bei uns urlaubt ...

Freut mich zu lesen, das er ein paar schöne Tage bei Euch verbringen darf:lach3:

Peppi
25.12.2009, 19:13
Groogy geht es gut, bzw. besser als in warmen Tagen. So gut das er Weihnachten bei uns urlaubt ...

:ok:... da hat er doch noch einen Weihnachtsengel getroffen...:ok:

LukeAmy
26.12.2009, 15:21
Und danach muß der arme kerl zurück?

Monty
27.12.2009, 07:33
Ich kann leider nicht so wie es mein Herz möchte...wenn ich wieder arbeiten muss, hätte Groggy hier weniger Ansprache und Fürsorge als im TH.

Es hat aber den Vorteil den Kerle etwas besser einschätzen zu können. Seine Inkontinenz ist hier kaum ein Problem , er kann jederzeit nach draußen.

Er ist ein ruhiger, verschmuster angenehmer Geselle

Monty
11.01.2010, 22:45
Groggy ist am 2. Januar verstorben, Gute Reise

KsCaro
11.01.2010, 22:59
http://www.molosserforum.de/regenbogenbruecke/9881-rip-groggy-american-bulldog-1997-verstorben.html

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