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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : So viele Fragen ...


Nadja30
18.08.2009, 12:08
Hallo Ihr da draußen ...
Gibts jemanden der mir vielleicht ein wenig "beistehen" kann ?!
Letzten Samstag ist "Das Chaos" Namens EMMA bei uns eingezogen . 12 Wochen jung,Mastiff/Mastin Mix und ....Eigendlich zuckersüß !
Trotzdem gibts kleine Problemchen -Egal wie lange wir draußen waren -rein und schon pinkelt sie ins Haus -Warum ?! Ich schimpfe,bringe sie raus ,wische +desinfiziere....Außerdem macht sie Ihr großes Geschäft im Garten .jetzt noch kein Problem aber ich möchte Ihr gerne angewöhnen das Sie dies auf dem Spaziergang draußen erledigt -Nur wie ?!
Nächses -trotz großem eingezäunten Garten keine Chance das die gute mal wenigstens ne halbe Stunde im Garten bleibt. Sofort rennt sie gegen die Balkontüre+kratzt wie wild . Aber sie muß es doch lernen auch mal draußen zu bleiben. Vor allem soll sie sich im Garten aufhalten wen wir außer Haus sind -Wie lernt sie das am Besten +ab wann ?!
Würde mich freuen wen mir der ein oder andere ein paar Gute Tips hätte
Liebe grüße -Nadja +"Das Chaos:lach4:"

katinka
18.08.2009, 12:17
hallo und herzlich willkommen im forum:lach3:
viele antworten auf deine fragen erhältst du sicherlich, wenn du die suchfunktion einschaltest.

Nadja30
18.08.2009, 12:19
Hallo-Und wie mache ich das :35:
Lg-Nadja

Billy
18.08.2009, 12:22
Oben ist eine Leiste mit verschiedenen Funktionen(unter deinem Namen). Die Vorvorletzte ist Suchen. Da klickst du rauf und kannst dann z.B. Stichwörter eingeben.

Hola
18.08.2009, 12:56
das mit dem rein bisseln kann dir noch richtig lange so gehen, bei uns war es erst ab ca. nem halben Jahr ganz ausgestanden also wundere dich nicht wenn alles was man liest und auch so praktiziert nicht bald klappt!
DAs mit dem Garten kommt von ganz alleine, unsere wollte auch nie allein draußen bleiben - sind hal tnoch Babys und noch neu bei dir ist sie ja auch. Also abwarten, Terrassentür auflassen und irgendwann wird sie sicherer in ihrer Umgebung und dann klappt das auch.
Warum willst du sie überhaupt draußen haben wenn ihr weg seit?
Und wie lange seit ihr immer weg?

Peppi
18.08.2009, 13:14
Hallo,

zur Stubenreinheit:

1) Immer nach dem Spielen, Schlafen, Fressen zum gewünschten Löseplatz führen und beim korrekten Verhalten Loben.

2) Nicht schimpfen wenn was daneben, bzw. auf die Auslegeware geht, sondern selber aufmerksamer sein, kommentarlos hochnehmen und weiter mit Punkt 1 :lach3:

das sie Euch nachläuft nennt man "Natürliches Bindeverhalten" bei unseren Kleinen! (Mensch wie Hund!). Siehe auch Konrad Lorentz.

Darüber solltest Du Dich nicht nur freuen, sondern Du solltest diese Chance nutzen, sie für dieses Verhalten zu belohnen und das Heranrufen ab gestern trainieren. Denn leichter geht's nie mehr.

Das andere Sachen interessanter werden... das kommt von ganz alleine. Und Du wirst Dir diese Zeit jetzt zurückwünschen!

:lach1:

Gonzalez
18.08.2009, 13:18
Hallo Ihr da draußen ...
Gibts jemanden der mir vielleicht ein wenig "beistehen" kann ?!
Letzten Samstag ist "Das Chaos" Namens EMMA bei uns eingezogen . 12 Wochen jung,Mastiff/Mastin Mix und ....Eigendlich zuckersüß !
Trotzdem gibts kleine Problemchen -Egal wie lange wir draußen waren -rein und schon pinkelt sie ins Haus -Warum ?! Ich schimpfe,bringe sie raus ,wische +desinfiziere....Außerdem macht sie Ihr großes Geschäft im Garten .jetzt noch kein Problem aber ich möchte Ihr gerne angewöhnen das Sie dies auf dem Spaziergang draußen erledigt -Nur wie ?!:

Wie bereits angeführt, da brauchts Geduld, kein Hund ist da wie der andere.
Im Moment ist ja auch alles neu und fremd, eventuell passiert dann auch mal was aus nervosität.


Nächses -trotz großem eingezäunten Garten keine Chance das die gute mal wenigstens ne halbe Stunde im Garten bleibt. Sofort rennt sie gegen die Balkontüre+kratzt wie wild . Aber sie muß es doch lernen auch mal draußen zu bleiben. Vor allem soll sie sich im Garten aufhalten wen wir außer Haus sind -Wie lernt sie das am Besten +ab wann ?!
Würde mich freuen wen mir der ein oder andere ein paar Gute Tips hätte
Liebe grüße -Nadja +"Das Chaos:lach4:"

Ihr habt die Kleine seit letztem Samstag, im Moment bis du und die anderen Menschen der "Nabel der Welt" f. die Kleine, ist doch kein Wunder das sie immer da sein will wo ihr neues Rudel sich rumtreibt. Das wird sich mit der Zeit autom. legen, wenn nicht hilft nur Ausdauer. Scheibe abkleben und einfach mal kratzen lassen, dann lernt sie autom. das die Welt nicht untergeht wenn sie mal alleine im Garten ist.

Warum wollt Ihr sie im Garten lassen wenn ihr nicht da seit?

Gonzalez
18.08.2009, 13:20
Hab ganz vergessen ein freundliches "Willkommen" durch die Leitung zu jagen.

Gruß

Gonzalez

Ladyhawke
18.08.2009, 16:06
:lach1:Willkommen Nadja!

Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Familienzuwachs:lach2:

Ist die Kleine Euer erster Hund???

Peppi hat schon fast alles gesagt, ich allerdings würde die Terassentür auflassen, so weiß sie, daß Du in ihrer Nähe bist und erst in ein paar Wochen die Tür minutenweise schließen....jeden Tag ein wenig länger.

Schau, daß sie nicht zusieht wenn Du ihre Bescherung beseitigst, sonst könnte das interessant werden...ich hab die Stellen immer mit etwas Apfelessig präpariert- Hunde nutzen gern den gleichen Fleck ;o) Vor allem N I E schimpfen!!!

Was ist eigentlich so schlimm wenn sie ein Häufchen in den Garten macht? Du kannst innerhalb von 3 Tagen keine Wunder erwarten...

Viiieeel Geduld wirst brauchen:lach2: und ehrlich- genieß die Zeit, sie geht so schnell vorbei :herz:

Ladyhawke
18.08.2009, 16:10
Warum wollt Ihr sie im Garten lassen wenn ihr nicht da seit?

Das würde auch mich interessieren.....unsere Hunde sind aus Sicherheitsgründen gerade wenn wir nicht zuhause sind im Haus, ich hätte keine ruhige Minute wären sie allein im Garten.

Gonzalez
18.08.2009, 16:39
das sie Euch nachläuft nennt man "Natürliches Bindeverhalten" bei unseren Kleinen! (Mensch wie Hund!). Siehe auch Konrad Lorentz.

Darüber solltest Du Dich nicht nur freuen, sondern Du solltest diese Chance nutzen, sie für dieses Verhalten zu belohnen und das Heranrufen ab gestern trainieren. Denn leichter geht's nie mehr.

Das andere Sachen interessanter werden... das kommt von ganz alleine. Und Du wirst Dir diese Zeit jetzt zurückwünschen!

:lach1:

Als wir unsere Terrorqueen bekommen haben hatten wir einen Wasserrohrbruch auf unserem Gelände, die Gemeinde ist dann mit schwerem Gerät angerückt und hat mit Baggern und Presslufthammer gearbeitet.

Die kleine ist mir auf Schritt und Tritt hinerher und hat dabei gezittert wie Espenlaub aufgrund der Geräuschkulisse ( musste mich ziemlich zusammenreissen sie eben nicht hochzunehmen und zu trösten ).

Ergebnis:

Heute kann Sie fast nix erschrecken, nicht mal an ihrem ersten Sylvester hat sie besondere Reaktionen auf die Ballerei gezeigt + die Fixierung auf mich bzw. mein Frau ist absolut klasse.

Beim Spazierengehen wird sich spätestens nach 10m disstanz umgedreht und geschaut wo ich/wir sind. Abgehauen ist sie bisher noch nie (auf Holz klopf, die Pupertät kann so manches ändern ).

Insofern volle Zustimmung zu Deiner Ausführung.

Gast200912280001
26.08.2009, 13:38
Gutes Stichwort von Gonzales: Pubertät - deine Kleine wird erst viel später so selbständig, dass sie ihre eigene Aufgabe im Familienrudel übernehmen wird. Unser 2-jähriger ist noch immer sehr oft 'das Baby', zeigt aber durchaus gute Ansätze, die Beschützerrolle selbst zu übernehmen.
Bis dahin solltest du die Anhänglichkeit des Welpen genießen und wie bereits erwähnt zur spielerischen Erziehung nutzen. Und immer viel mit Lob arbeiten! Ich gehe nicht konforn, dass man nie schimpfen darf ... ein Tadel (wie ein scharfes nein) wenn er direkt mit dem Fehlverhalten einher geht, ist ein probates Erziehungsmittel.
Nur eben bei der Stubenreinheit kommt das eher später. Wie Peppi schon geschrieben hat, liegt hier der Fehler meist beim Halter, denn das Baby kann sich noch nicht so gut kontrollieren! Also außer den regelmäßigen Abstechern zum ausgesuchten Platz, mit ganz viel Lob, wenn ds Geschäft auch klappt, den Hund aufmerksam beobachten ... Wenn er beim Spielen unruhig wird, dann muss er raus getragen werden und seinen Platz gezeigtbekommen ...
Ich kann mich noch ganz gut erinnern, dass das eine ziemliche Schlepperei war, den Hund bis zu einem halben Jahr vors Haus zu tragen ... aber was tut man nicht alles für die 'Kleinen' und ihre Gesundheit!

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann darf doch der Hund im Haus sein, wenn ihr auch da seid? Das ist auch der richtige Platz, denn er ist euer neues Familienmitglied! Warum sollte er aber das Haus verlassen, wenn er euch nicht begleiten kann? Mir ist das auch sicherer, wenn der Hund im Haus auf uns wartet. Eure könnte später (siehe Stichwort eingangs) durchaus in Versuchung kommen, nach euch außerhalb des Grundstückes zu suchen ... Ablenkung zu finden ...

Oder soll sie später das Grundstück bewachen? Da fließt aber noch eine Menge Wasser die Elbe herunter, bevor sie diese Aufgabe erfüllen kann. Jetzt ist sie erst mal euer Kleinkind, dass lernen will und muss, dass dabei aber vor allem eure Nähe und Zuwendung braucht!

Nadja30
27.08.2009, 19:31
Hallo...
Freu mich über Eure Ratschläge ....
Zum Thema " Aus dem Haus solange wir weg sind ...."- EMMA bevorzugt leider unsere Naturholzmöbel .Wir haben uns vor 2 Jahren ein Häuschen gekauft und das mit viel Liebe und Geduld renoviert und eingerichtet. Meine Befürchtung ist einfach die -Wir kommen heim und so ziemlich alles ist zerlegt. Den wen ich jetzt nicht hinterher bin solange sie mit uns im Haus ist nagt und knabbert sie überall -Trotz Spielzeug , Schweineohhren +Co. ! Außerdem dachte ich halt das es für Sie bestimmt auch schöner ist draußen als eingesperrt zu warten ?!
:lach1:

Peppi
27.08.2009, 19:35
By the way: Die Resource Spielzeug sollte vom "Familienoberhaupt" verwaltet werden und nicht ständig zur Verfügung stehen. Im eigentlichen Sinn sollten sich Hund & Herrchen zusammen mit dem Spielzeug beschäftigen...


Also nicht rumliegen lassen - insbesondere bei Abwesehenheit :lach3:

Wegen der Holzmöbel: Wir haben damals den Tip bekommen, dicke Holzstämme zum knabbern anzubieten. Wir haben zwei hier rumliegen. Immernoch die ersten. Ab und an wird drauf rum geknabbert. Möbel blieben verschont. :-)

Ladyhawke
27.08.2009, 19:42
Sie muß langsam lernen, allein zu bleiben- erst 3 min, dann 5, dann 8....etc.... Wir haben unseren Hunden immer eine extra Spielkiste zusammen gestellt die sie nur bekamen wenn wir weg waren, und Radio laufen lassen hilft auch.....und die Holzmöbel betreffend- wenn Du sie dabei erwischt steck ihr nen Kaustrick ins Mäulchen und bring sie an einen anderen Platz :lach2:

Gast200912280001
27.08.2009, 20:32
aber bei dem Lernprozess nicht so überschwenglich begrüßen und gar zu sehr loben, dass der Hund alles fein ganz gelassen hat - es ist etwas ganz normales, dass Mitglieder des Rudels mal nicht da sind und das Nesthäckchen in der Höhle bleibt! Also nicht zu viel Aufhebens machen, dann lernt der Hund schnell, dass Allein sein etwas ganz gewöhnliches ist und das die anderen Rudelmitglieder immer wieder kommen.
Unser erster Hund hat auch so einiges aus Verlassensangst und dem Versuch sich davon abzulenken kaputt genagt - unser jetziges 'Baby' kann stundenlang allein im Haus sein und wenn wir wieder kommen, dann gibt es eine kurze Begrüßung und alles ist gut!

Hola
27.08.2009, 20:36
was bei uns gut funktioniert hat war die Einschränkung des Platzes wenn wir nicht da waren. Sie hatte dann ihren Korb und Trinken im Flur und hatte nur Flur und Küche ( hab da keine Tür ) zur verfügung. Je weniger möglichkeiten sich bieten desto kleiner wird auch der Reiz sein ( was nicht heißen soll das man sie ins Gästeklo sperren soll ) Sie hat dann die meiste Zeit verpennt und gut wars!

Hola
27.08.2009, 20:37
wir haben trotz flur, alles weg geräumt was spannend sein könnte für sie und ärgerlich für uns. Also schuhe usw.

Gast200912280001
28.08.2009, 07:20
Die Erfahrung werdet ihr sicher machen, ob der Raum eingeschränkt werden muss. Und es wird auf dem Weg dahin vielleicht auch mal den ein oder anderen Verlust geben - kann sein, muss aber nicht!

Unser Bärchen könnte praktisch im ganzen Haus herum laufen, macht er aber nicht - jedenfalls nicht, dass es auffallen würde. Er nutzt seine bevorzugten (Ruhe)Plätzchen, wo auch das Hundebett im Schlafzimmer dazu gehört.

Und das unserer ein ganz Lieber (geworden) ist, zeigt eine schöne Anekdote:
Im Vorraum haben wir Kaninchen im Gatter frei laufen. Als wir eines schönen Tages vom Einkaufen wieder nach Hause kamen, lag Balou auf einem seiner Lieblingsplätze, dem Trampolin im Vorraum, kam uns aber nicht wie üblich zur Begrüßung entgegen. Er beobachtete vielmehr recht interessiert die nähere Umgebung - und siehe da, die Kaninchen hatten sich durch ein Loch im Gitter aus der Umfriedung befreit und hoppelten im gesamten Vestibül herum. Und sie waren noch nicht mal angelutscht :lach2:

Simone
28.08.2009, 08:24
Hallo!

Unser Gustav ist jetzt 12 Wochen alt und ab und an passiert auch nochmal ein Bächlein in der Wohnung. Meistens bin ich es dann selbst schuld.... Wenn ich ihn alles paar Stunden raus lasse, er immer nach dem Schlafen, Spielen oder Fressen raus kann und ich drauf achte, dass er auch strullert, passiert nichts mehr. Achte ich mal nicht drauf, dann kann es zu einem See kommen. Ich lobe ihn ganz dolle, wenn er draussen etwas macht. Drinnen reagiere ich nur, wenn ich dabei bin während er strullert. Dann rufe ich laut "Stop" und er hört vor Schreck auf, ich trage ihn raus und lobe, wenn er draussen seine Pipi zu Ende macht.

Gustav macht seine großen Geschäfte auch bei uns im Garten. Mir ist es lieber als in der Wohnung.... Er ist beim Spaziergang noch total aufgeregt, teilweise auch unsicher, so dass er vermutlich im Garten mehr Ruhe dafür hat. Ich denke, dass sich das von alleine geben wird, wenn er älter und sicherer ist.

Gustav nagt auch unsere Möbel an. Da heißt es "aufpassen" und alles wegräumen. So sind kleine Hund einfach... Biete ihm genug Alternativen zum Nagen/Beissen an, denn das ist für den Zahnwechsel wichtig.

Gustav ist sehr gerne und auch alleine im Garten. Ich würde Euren Hund auf keinen Fall dazu zwingen und ihn aussperren, wenn er es nicht möchte. Damit erreicht ihr nur das Gegenteil. Laßt die Türe auf, so dass er rein und raus kann. Er braucht vermutlich noch Eure Sicherheit, was in dem Alter völlig normal ist. Wenn er älter ist, wird er schon den Garten zu schätzen wissen. Denkt daran: Er ist doch noch ein Baby....

sina
30.08.2009, 22:29
Ich habe auf dem Flur einen sehr alten Schrank stehen, leider ist und war er der liebste "Kauknochen" aller meiner Welpen! Da nützt auch kein Knabberstop, Fernhaltespray, Essig oder scharfer Löwensenf! Nun ist es eben so!
Meinen Hund würde ich nie alleine im Garten lassen wenn ich nicht im Hause bin,
nicht nur das er sich verletzen kann und keine Hilfe bekommt sondern es gibt auch Menschen die stehlen Hunde aus dem Garten! Das möchte ich nie erleben.

Nadja30
31.08.2009, 12:23
Hey, Super so viele Tipps !
werde versuchen die meisten davon zu berücksichtigen . Und ich muß zugeben inzwischen verstehe ich doch Eure Meinung weshalb Sie nicht alleine Im garten bleiben soll wen wir weg sind. Sie ist ja nun schon mein 3. Hund -aber das es soooooo wahnsinnig große Unterschiede gibt ....Wahnsinn ! Naja, wie bei Menschlein halt auch :rolleyes:
Ihr neuster "Tick" allerdings -Sie wandert unterm Zaun durch zum Nachbarn ...Die freuen sich rießig -was mein Schimpfen e.c.t dann auch schon fast erledigt den das nimmt meine Emma kaum noch wahr. Habt Ihr mir vielleicht auch hier ein paar Ratschläge ? Die Familie nebenan hat 2 Chiwahuas (!?) und ne Tochter (18) die ganz verrückt nach Emma ist . Dort herrschen keine besonderen Regeln und auch die Hunde dürfen eigendlich "alles" . Ich glaube Emma geht deshalb so gerne "unten durch" weil sie dort -im Gegensatz zu mir- nicht geschimpft wird ...Aber wie soll den das ohne erziehung enden ?!
Oh Mann ...Lg-:lach1:

Hola
31.08.2009, 16:00
was habt ihr den für nen Zaun?
Vielleicht kannst du mit Heringen ( Zelte ) den zaun besser am Boden fixieren. Arg lange wird sie da eh nicht mehr durch passen oder?
wenn die nachbarn sich freuen und den hund freudig erwarten ist es schwer ihn zurück zu halten....

sina
31.08.2009, 22:10
Hey, Super so viele Tipps !
. Ich glaube Emma geht deshalb so gerne "unten durch" weil sie dort -im Gegensatz zu mir- nicht geschimpft wird ...Aber wie soll den das ohne erziehung enden ?!
Oh Mann ...Lg-:lach1:

Nicht immer schimpfen, einen Welpen kann man auch mit liebe erziehen!!!:lach2:

Gast200912280001
02.09.2009, 07:45
... Sie wandert unterm Zaun durch zum Nachbarn ... (d)ort herrschen keine besonderen Regeln ... nicht geschimpft wird ... ohne (E)rziehung ... ?! ...

Du hast natürlich Recht - ohne Erziehung wird da nix! Aber du solltest hier die Nachbarn 'ausstechen'! Du solltest deiner kleinen viel mehr Anreiz bieten bei dir zu bleiben oder zu dir zurück zu kommen - bei 'Mama' ist es doch viel schöner!
Also: ganz viel Lob und Streicheleinheiten! 'Schimpfen' soweit wie möglich einschränken - ein deutliches "Nein" an der richtigen Stelle sollte schon viel bewirken! Ansonsten will dein Hund (wie jedes Kind) Regeln, die er versteht! Er will lernen - dafür musst du dich aber mit ihm beschäftigen ... er läuft weg, weil es langweilig ist - hier müssen (Lern)Spiele her!

Ansonsten ist ein 'ausbruchsichrerer' Zaun sicher empfehlenswert. Aber wo ein Wille ist, ist (meist) auch ein Weg - deshalb besser das Übel an der Wurzel packen! Wenn Ihr allerdings den Hund mal allein im Garten lasst, für längere Zeit eventuell noch, dann geht er bei solcher Gelegenheit aber bestimmt auch mal Streuseln! Und vielleicht nicht nur zum (lieben) Nachbarn! :schreck:
Ich würde hier schon einen Unterkriech-/-grabschutz (z.B. eine Betonborde unter dem Zaun, dient auch als Sauberkeitskante; zusätzlich Stahljalousie oder Maschendrahtrahmen für Absicherung des Zugangs) einbringen! Und schon mal über einen Übersteigschutz nachgedacht? Ich weiß ja nicht, wie hoch Euer Zaun ist ...

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