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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ärger mit Hund vom Nachbarn??


Cash
26.06.2009, 12:25
Hallo,

hier in der Nachbarschaft wohnt ein Setter,der wohl desöfteren auf "Wanderschaft" geht... Er ist mir jetzt,bei meiner Runde,schon einige Male begegnet. Das ist ja soweit noch kein Problem,da für Cash momentan noch alle "Freunde" sind.
Nur was mich etwas wurmt,ist das dieser Hund sobald er uns sieht,sich (wie beim Anpirschen) klein macht,total angespannt stehen bleibt,langsam auf uns zukommt und dann losflitzt...
Oh man,beim 1.Aufeinandertreffen hatte ich schon ein leichtes P im Gesicht.:wie:
Aber ist ja alles gut gegangen.
Nun meine eigentliche Frage: wird es da noch Probleme geben,wenn Cash in ein gewisses Alter kommt ?? Noch kann er das ja wohl nicht so deuten,oder ist das "Verhalten" vom Setter normal und ich mach mir da zuviele Gedanken???

Nina
26.06.2009, 12:34
Hört sich ein bischen so an wie die Jagd oder Hütehunde sich verhalten. Bin mir aber nicht sicher frag doch einfach mal das andere ende der Leine vom Setter ob das für diesen Hund normal

Cash
26.06.2009, 12:38
Würd ich ja gerne,aber er kommt uns immer Herrenlos entgegen:traurig2:
Und den Nachbarn selber,sieht man nur im Auto an einem vorbeifahren... Ist ziemlich seltsam hier auf dem Dorf:confused:

Nina
26.06.2009, 12:47
Bitte was??????????? Der Hund läuft ohne begleitung???????? Ja darf das denn bei euch rein rechtlich???????
Ansonsten mußt du vielelicht mal sehen ob hier jemand Setter besser kennt. Weiß aber das es bei Hütehunden oft so ist .

Cash
26.06.2009, 12:53
Rein rechtlich,darf er nur im Wald nicht frei rumrennen... Aber das wird er wohl doch tun,da der Wald nicht weit weg ist..
ABER,der Besitzer ist so schlau (:boese5:) hat ihn ein Halsband angelegt,daß jedem Jäger sagt "Jagdhund bei der Arbeit" (oder so ähnlich)...
Ich bezweifel aber sehr,daß es so ist... Naja,soll nicht mein Problem sein...

Vielleicht ist es ja wirklich ein normales Verhalten von dem Hund gegenüber Cash?!

Nina
26.06.2009, 12:58
Ich weiß das selbst der Jagdhund meiner Eltern der eigentlich jeden Supi fand etwas angepsst reagiert hat wenn ein Hund mit so einem benehmen kam. Das scheint wohl sehr irritant zu sein für die 4 Pfoter

Cash
26.06.2009, 13:22
Und das sind halt meine Bedenken,daß es "irgendwann" mal zu einer Auseinandersetzung kommen wird... Es sei denn,bis Cash in dem Alter ist,hat er sich an diese Art von "Begrüßung" gewöhnt!?!?

linda
26.06.2009, 13:26
vieleicht bekommt der setter ja auch angst vor cash wenn er mal ausgewachsen ist. war bei delayla auch so. als sie noch ein baby war wurde sie von einer mischlingshündin immer angemacht. jetzt wo delayla groß ist, geht uns die mischlingshündin aus dem weg. sie klemmt den schwanz ein und geht

Nina
26.06.2009, 13:28
Keine ahnung ob das mit dem gewöhnen klappt???? Vielleicht kannst du ja direkt trainieren auf dieses verhalten/akzeptanz . Da weiß ich aber nicht wie .

Zwetschge
26.06.2009, 13:30
Ich habe hier am ADW ein ähnliches Problem. Nur das "unser Nachbarshund" ein Schäferhund sein will. Er pirscht sich ebenfalls ständig an meinen Finni an, springt über den Zaun auf mein Grundstück und beißt nach meinem Süßen. Gut jetzt ist meiner zwar ein Mastiff und erst zwei ein halb. Aber je öfter die Beiden auf ein ander treffen desto kritischer wird die Situation. Finni sieht es auch noch als witziges Spiel an, was der Schäferhund macht. Allerdings je öfter Finni seine Geschwister und damit Mädels besucht, desto dominater wird er.
Der Nachbar kümmer sich einen feuchten Dreck um seinen Hund, außer Füttern und abends im Stall einsperren ist der Hund uninteressant für ihn. Wenn man ihn mit dem Verhalten seines Hundes konfrontiert Grinst er nur debil. Der Hund streunt durchs Dorf, nutzt jeden Garten um sich zu lösen - findet besonders Terrassentüren toll zum anpinkeln - geht jeden an der ihm über die Füße läuft. Für die Behörden muß aber erst was passieren, sonst sind die nicht zuständig.
Nur wenn was passiert, brauchen wir die auch nicht mehr.
Ein Cane Corso Rüden den ich kenne, hat eine niedrigere Reizschwelle als meiner momentan, aber das kann noch kommen.
Wenn es dann wirklich zum Äußersten kommt, sind wir mit unseren " Kampfhunden" in der Öffentlichkeit wieder die Dummen. Dann waren es unsere Hunde.
Ich würde versuchen den Nachbarn zur Rede zu stellen um zu klären was mit seinem Hund los ist. Generell wenn er seiner Aufsichtspflicht nicht nach kommt ist er Schuld wenn was passiert.
Nur wem hilfts?

Ich denke dein Kleiner wird auch noch seine "Dominanz" entdecken. Da kann es schon passieren, das ihm der Versuch des Setters nicht passt und er sich wehren will. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, wenn Cash ganz in dir ruht und du ein dem entsprechender Rückhalt für ihn bist, das er sich an dir orientiert. wenn du dann den Setter soweit ignorierst wie keine ernste Gefahr besteht, sollte er souverän genug sein und den Setter ebenfalls ignorieren
Ist den der Setter schreckhaft?
Wenn ja versuch ihn doch mal zu verschrecken in dem du einen schnellen, laut auftretenden Schritt in seine Richtung machst und ihn gegebenfalls auch mal "anschreist". Natürlich sollte dann dein Cash nicht dabei sein.

Vieleicht konnte ich dir etwas helfen.

Viele liebe Grüße

euer Zwetschge

Tatjana
26.06.2009, 13:51
Dieses Anpirschen und Kleinmachen,wie du es vom Setter beschreibst,kenne ich auch von meinen Hunden,meistens faengt einer waehrend des Spaziergangs damit an und dann geht das Gerenne und Getobe los.
Also da wuerde ich mir keine Gedanken machen.
Dass der Hund frei herumrennt ist natuerlich ein anderes Problem.Vielleicht kannst du ja mal mit den Besitzern reden.

Peppi
26.06.2009, 13:51
Rein rechtlich gesehen darf er das nicht.

Vielleicht weiss es keiner mehr seit dem verhängnisvollen Jahr 2000, aber auch unsere Standardgesetzgebung verpflichtet zum sorgfältigen Umgang mit unseren Tieren - auch zum Schutze der Umwelt. Und dazu zählt die Aufsicht.

Man darf einen Hund deutschlandweit nicht einfach rumlaufen lassen. Das ist egal ob auf der Hundewiese, im Kindergarten, Wald oder Feld.

Der enstsprechende Paragraph ist mir gerade nicht im Kopf zugegen. Aufschluss gibt auf jeden Fall das kleine Hundebuch von Gerd Haucke, das diesen Paragraphen explicit nennt.

Cash
26.06.2009, 13:56
@ Zwetschge
Vielen dank für die Antwort.
Wenn ich den Hund alleine begegne,dann zieht er an einem,ohne so ein Verhalten,vorbei.
Mit Cash ist es halt so,daß er freudestrahlend auf den Setter zurennt. Ich will ja nicht behaupten,daß der Setter böses im Schilde führt.
Aber ich kenne daß von dem Hund meiner Eltern,daß der austickt wenn ihm genau SO einer entgegen kommt.
Und wenn Cash wirklich mal seine "Dominaz" entdeckt und ihn bei so einer "Begrüßung" nicht mehr nett entgegen hüpft,dann ist das Geschrei hier im Dorf sicher recht groß...:boese5:
(Wobei ja dann keiner bezeugen könnte,daß es Cash war:35: )

Naja,ich will hier nichts beschreien... Vielleicht ist ja auch später alles Freiede,Freude,Eierkuchen:lach2:

Nina
26.06.2009, 13:57
Aber Peppi lies doch mal der Besitzer ist doch in der nähe nur leider im Auto:boese5:

Peppi
26.06.2009, 13:57
Wie zeigt sich denn die Dominanz?:sorry:

Cash
26.06.2009, 14:01
Ähm,also vielleicht nochmal etwas verständlicher.
Der Setter ist wohl tagsüber alleine zu Hause und geht dann auf Wanderschaft.. Das Herrchen sehe ich morgens nur im Auto an mir vorbeirauschen,wenn´s zur Arbeit geht..

@Peppi: Welche Dominaz meinst Du??

Peppi
26.06.2009, 14:02
Der hat auf den Hund zu achten und ihn sicher zu verwahren. das würde ich im Vorfeld klären, bevor es knallt.:lach3:

Peppi
26.06.2009, 14:03
Und wenn Cash wirklich mal seine "Dominaz" entdeckt und ihn bei so einer "Begrüßung" nicht mehr nett entgegen hüpft,dann ist das Geschrei hier im Dorf sicher recht groß...:boese5:

das frag ich Dich...

Cash
26.06.2009, 14:08
Hier im Dorf ticken die Uhren anders...Leider... Du wirst eher belächelt und dann kommen die Standartsprüche.. "Der tut ja nix"...

Es muß,wie gesagt,erst was passieren... Aber das will ich ja gar nicht beschwören...
Vielleicht wird ja in naher Zukunft auch gar nichts passieren!? Und ich habe mal wieder zu früh die Pferde wild gemacht:traurig2:

Cash
26.06.2009, 14:10
Na wie gesagt,der Hund meiner Eltern hat so ein Verhalten im Welpenalter auch ignoriert und später hat er solchen Hunden gezeigt wie er so eine "Bergrüßung" findet.. Die Keilerei war vorprogrammiert...

Ute
26.06.2009, 14:11
@Peppi: Du hast schon Recht, dass jeder Hundehalter verpflichtet ist, seinen Hund sicher zu verwahren ....
Das Problem ist nur, dass sich in den Dörfern die Leute darum nicht kümmern :boese3:. Und wenn dann was passiert, ist der Kommentar oft: "Ach mein Hund ist halt etwas dumm und macht sowas halt" :schreck:
Und wenn dann so ein Hund auf der Bundesstrasse tot gefahren wird, ist das auch nicht so schlimm, da man sich dann halt einen anderen holt :boese5:
Es ist wirklich schwer dagegen etwas zu tun ....

Andrea
26.06.2009, 17:00
Moin,
Ihr geht aber wieder gleich auf Zinne...Warum?

Also, so weit ich das sehe ist der Setter friedlich, außer, daß er eine adäquate Annäherung nicht gelernt hat. Viele Hunde jagen so vor und machen sich den ersten Eindruck bei anderen kaputt. Ansonsten scheint er ja okey zu sein.
Warum versuchst Du nicht Freundschaft zu schließen? Dein Hund will doch Kontakt und Spielen. Also bleib cool, wenn es geht leine Deinen ab und ermuntere beide zu einem Spielchen. Wenn Du den Hund eh oft triffst dann richte es so ein, daß er sich freut Euch zu sehen. Das erspart Dir Stress.
Und falls Deiner als ausgewachsener Rüde keinen Bock mehr auf den Setter hat, dann meldest Du Dich eh hier wieder, weil Deiner an der Leine prollt. Dann hast Du diese Chance zur Hundefreundschaft aber schon verpasst.

Jörg
26.06.2009, 17:18
Das mit dem freilaufen kenne ich aus unserem Dorf.
Hier gehen die Leute morgens arbeiten machen die Türe auf und der Hund ist sich den ganzen Tag selbst überlassen.Keine S.. kümmert sich um die.
Sind auch schon einige überfahren worden.
Kommentar..ja passiert halt mal (vom Besitzer).
Eins kann ich mit Sicherheit beurteilen.In der Stadt oder in zivilisierten Wohngegenden wird mehr nach Hunden geschaut wie hier bei den Bauern!


Zum Thema Setter,die gehen gerne alleine auf Tour.Kenne da auch welche.

Jörg

Cash
26.06.2009, 17:22
@Andrea
Danke,ich denke auch,daß mich hier einige "falsch" verstanden haben..

Das Ding mit der Freundschaft ist so eine Sache,da er ja nach dem Anrennen nur kurz halt macht und dann gleich wieder weg ist...

Du hast auch recht,daß ich mich bestimmt wieder melden werde,wenn es zum "Prollgehabe" von Cash kommen wird;)

Andrea
26.06.2009, 17:38
Moin,
also es ist wirklich so, daß wir in der Stadt viel mehr Hunde treffen, alle Sorten, und die Hunde viel besser beaufsichtigt werden. Das macht die Sozialisierung mit Hunden aller Art leichter. Ein Vorteil in der Stadt.
Deshalb auch mein Tipp den Setter freundlich anzulocken und Deinem "Kleinen" als netten Kumpel zu präsentieren. Wenn er tatsächlich immer wegrennt, wird er das auch machen, wenn Deiner klare Signale sendet, daß der Setter nicht gewollt ist.
Da mach Dir erstmal keinen Kopf drum; es könnte viel nerviger sein.

enouk
26.06.2009, 19:48
Ich kenne dieses anpirschen, liegen bleiben, fixieren, los rennen auch von vielen Hunden. Meinen Huskies war's schnuppe. Dakota auch. Sie hat es sich so ähnlich abgeschaut. Duckt sich auch bisschen, schleicht - und setzt sich hin und wartet erst mal was der andere macht. Dass ein Hund nach so einer anschleicherei aggressiv war habe ich nie erlebt. Und wenn der Setter sich jetzt schon trollt dann denke ich auch dass er das erst recht meint wenn deiner anfangen würde zu keifen...
Ich denke auch dass Setter gern zum streunen neigen, das soll aber weder eine Entschuldigung für den Halter sein noch eine Verallgemeinerung...

sina
26.06.2009, 22:17
Bei meinem franz. Bully habe ich es aber auch, wenn wir in der Feldmark sind und er sieht einen Hund kommen macht er sich auch ganz klein und legt sich platt hin.
Das macht er aber nur bei Hunden die er kennt und wenn ich sage er kann laufen rennt er los und will spielen. Dieses anschleichen habe ich aber bei vielen Hunden erlebt, meistens wenn sie noch nicht so ganz erwachsen sind. Bei uns war es immer nur ein abwarten was der andere macht, nie böse!

Vor einigen Jahren hatte hier im Dorf ein Rentner einen Schäferhundmischling, total aggro. Ich mochte mit meinem Retriever nicht an dem Grundstück vorbei gehen weil der Hund über den Zaun sprang und schon meinen als Welpen
angefallen hatte. Eines Tages kam ich bei mir aus dem Haus und dieser Hund kam auf mein Grundstück und ging erst auf meinen Hund und dann auf mich los! Da mit dem Besitzer nicht zu reden war habe ich mich an da Amt gewandt
und der Mann hat ein Verwarnung bekommen seinen Hund an die Leine zu nehmen und auf ihn zu achten, an sonsten würde er ihm weg genommen werden.
Das hat geholfen!

elmyra
28.06.2009, 23:17
Hi an alle
ich will nix behaupten aber der Hund der Eltern war vielleicht nicht gut sozialisiert(?)
Damit Deiner so brav bleibt wie er ist würde ich einfach viele Hunde treffen.
Ich habe von 130 Pflegehunden eigdl. nur 1 gehabt der dominant böse war, dieser ist jeden Tag 3 mal die gleichen 3 km gelaufen und hat also "sein" Revier verteidigt.
Wenn Deiner also ernsthaft mal nicht mehr freundlich sein sollte dann sicher nicht weil der Setter böse ist sondern eben aus diesem Grund und dann kann man da auch noch viel machen. Immer andere Wege gehen, viel Auslauf (sowieso wichtig) und am gehorsam trainieren, damit meine ich wenn DU sagst brav sein, ist eben brav sein angesagt und gerauft wird mit Frauchen mit nem Stock etc.
Das hat bei mir bis jetzt wirklich immer geklappt und wie gesagt bei über 130 Hunden. So habe ich auch einigen die Dominanz gegenüber anderen Hunden abgewöhnt indem ICH einfach NOCH dominanter war und sowas eben nicht geduldet habe. Eine Meinungsverschiedenheit ist vielleicht darin das manche ihrem Hund seinen Charakter lassen wollen aber ich kann sowas eben nicht ab.
Ich habe ein ähnliches Problem mit der Hündin meiner ignoranten Bekannten die unter mir wohnt und denkt der Garten gehöre ihr alleine und nicht einsieht ihre dominante Boxermixhündin weg zu tun wenn ich einen neuen Pflegehund habe der 100% angegriffen wird wenn sie dabei ist oder ich nicht. Wenn ich alleine bin ist sie immer brav weil ich sie erst zu irgendeinem Hund hin lasse wenn sie absolut brav gehört hat und nicht mehr "die dicke" markiert.
Da sie ein relativ unsicherer Hund ist ist es leicht gewesen ihr das Bravsein beizubringen da ich ihr nur Gefühl vermitteln musste "ICH habe alles unter Kontrolle" "DU hast nur brav zu sein, dann darfst Du machen was Du willst und laufen wohin du willst" (muss dazu sagen sie wurde oft getreten und ist schon schnell unterwürfig wenn man streng wird)
Hunde sind Lauftiere und somit erreicht man auch viel wenn man einfach geziehlt und bestimmt seinen Weg weitergeht ohne lange zu schimpfen "bist du jetzt brav" "sei endlich ruhig" während man da steht und der Hund garnicht die Möglichkeit hätte auszuweichen. Die meisten Hunde orientieren sich doch sehr am Herrchen/Frauchen.
Hoffe geholfen zu haben:lach2:
viele Grüße
Kathi

elmyra
28.06.2009, 23:23
P.S.
Ducken und anpischen ist damit sie nicht so schnell erkannt werden um dann plötzlich chön GROß zu erscheinen oder einfach nur um zu spielen, kenne es von verschiedensten Hunden, meist aber glaube ich, doch Jagdhunde, Terrier, ähnliche.
Könnte mich nicht erinnern das das hinlegen und anpischen jemals negativ geendet hat auch wenn es für menschliche Betrachter instinktiv gefährlich wirkt.

thofroe
29.06.2009, 07:44
@ Zwetschge
Vielen dank für die Antwort.
Wenn ich den Hund alleine begegne,dann zieht er an einem,ohne so ein Verhalten,vorbei.
Mit Cash ist es halt so,daß er freudestrahlend auf den Setter zurennt. Ich will ja nicht behaupten,daß der Setter böses im Schilde führt.
Aber ich kenne daß von dem Hund meiner Eltern,daß der austickt wenn ihm genau SO einer entgegen kommt.
Und wenn Cash wirklich mal seine "Dominaz" entdeckt und ihn bei so einer "Begrüßung" nicht mehr nett entgegen hüpft,dann ist das Geschrei hier im Dorf sicher recht groß...:boese5:
(Wobei ja dann keiner bezeugen könnte,daß es Cash war:35: )

Naja,ich will hier nichts beschreien... Vielleicht ist ja auch später alles Freiede,Freude,Eierkuchen:lach2:

Hallo,
das Abducken, Hinlegen oder Anpirschen, um dann bei einer gewissen Entfernung loszupreschen, kenne ich auch von einigen Hunden(auch von meinen eigenen). Dies war immer ein Verhalten um zum Spiel aufzufordern...also nie etwas Aggressives oder gar Böses.
Jetzt kommt es darauf an, wie dein Cash darauf reagiert!
1. er nimmt das Spielangebot an.....super
2. er dreht sich weg und zeigt damit, dass er nicht in Spiellaune ist....super
3. er läuft weg....nicht so toll
4. er diszipliniert den anderen hund....völlig in Ordnung, aber in der Regel nicht erwünscht
Ich würde meinen Hund ableinen und auf sein normales Verhaltensmuster vertrauen, denn so lange er jung und unbefangen ist, besteht die grosse Chance, dass die Beiden ein unauffälliges oder gar ein freundschaftliches Verhältnis zueinander entwickeln. Wäre auf jeden Fall von grossem Vorteil, da ihr diesem Setter ja weiterhin begegnen werdet.
Ich hoffe ich konnte deine Bedenken ein klein wenig mildern:lach1:
LG Thomas

linda
29.06.2009, 07:53
gestern abend ist mir auch so eine ******** passiert. ich war mit beiden hunden draussen als plötzlich dieser blöde cocker angerannt kam. wie immer ohne frauchen. im grunde genommen macht der cocker ja nix. er will ja nur spielen. aber da er es bei meiner loona verschissen hat, will sie mit ihm nicht spielen. ich hab dann beide hunde platz machen lassen. delayla ist liegen geblieben. aber loona nicht. der cocker ist immer um beide rum gesprungen und hat am hintern richen wollen. loona konnte das garnicht gebrauchen.ich hab dann kleine kiesel steine nach dem cocker geworfen, so das er abhaut. hat ja dann auch geholfen. ich hatte echt angst das loona ihn sich packt und ich dann der depp bin. die besitzerin ist auch so eine faru die immer recht haben muss. sie ist auch der meinung, nur weil sie kohle hat wie sau, das sie ihren andy auch im dorf ohne leine ´laufen lassen kann. ich weis einfach nicht was ich machen soll. soll ich sie auf dr stadt anschwärzen oder soll ich es lassen?

Nina
29.06.2009, 08:08
Also, es wird nicht mit kieseln geworfen:boese3:
Ansonsten könnte beider Meldung des Vorfalls das Problem entstehen: Nur von deinem hund ist scheinbar die Gefahr ausgegangen. Aber wenn bei euch Leinenführung vorschrift ist und dieHundehalterin nicht mitläuft wurde ich vielleicht einfach mal einen tip geben bei den zuständigen Amtsstellen.
Ich bin gerade froh das hier bei sowas schneller eingegriffen wird(außer bei einen Nachbarn:boese5:)

linda
29.06.2009, 08:10
Also, es wird nicht mit kieseln geworfen:boese3:
Ansonsten könnte beider Meldung des Vorfalls das Problem entstehen: Nur von deinem hund ist scheinbar die Gefahr ausgegangen. Aber wenn bei euch Leinenführung vorschrift ist und dieHundehalterin nicht mitläuft wurde ich vielleicht einfach mal einen tip geben bei den zuständigen Amtsstellen.
Ich bin gerade froh das hier bei sowas schneller eingegriffen wird(außer bei einen Nachbarn:boese5:)

ich hab ihm die kiesel nicht angeschmissen sondern dierekt vor die füße. und das auch nicht mit voller wucht. es war wirklich nur ganz leicht. ich will ihm ja nicht weh tun. aber lieber werf ich paar kiesel in seine richting wie das loona und erwischt. sie hasst diesen hund mittlerweile echt sehr.

Nina
29.06.2009, 08:40
Ok das lass ich dann mal als hilfestellung gelten:lach3:
Ansonsten würde ich der Nachbarin nochmal ruhig erklären das der hund beaufsichtrigt gehört. Wie gut verstehst du dich denn sonst mit der ???
Ich würde ihr aber nicht gerade unter die Nase reiben das Loona den bald frißt. Das könnte nach hinten losgehen.

Anja
29.06.2009, 08:44
Ein paar Häuser weiter,wohnt ein älterer Mann mit einem extrem übergewichtigen Schnauzermixrüden.

Seitdem Blacky mehrmals im vorbei laufen versucht hat,
Murphy in`s Hinterteil zu beissen:boese5:...ist es bei meinem Bollerkopp vorbei mit der Ignoranz, also geht man sich aus dem Weg.

Vor 2Wochen geh ich morgens die übliche Runde, als ich hinter mir ein Knurren höre...tja, das war dann auch der übergewichtige Mix der auf uns zu lief.
Ohne Besitzer, und ohne Halsband.:schreck:

Gottseidank konnt ich Murphy gut händeln, und den anderen auf Distanz halten.
Es vergingen geschlagene 15min bis der Besitzer in Sichweite kam...da verliert man schon etwas von den Kraftreserven.

Sein Kommentar:
Warum haste deinen nicht los gemacht, die hätten das schon geregelt.

als ich dann zu ihm sagte, das wäre für deinen wohl nicht gut ausgegangen...meinte er nur: Tja dann hätte er halt Pech, warum läuft er auch weg.

linda
29.06.2009, 08:45
Ok das lass ich dann mal als hilfestellung gelten:lach3:
Ansonsten würde ich der Nachbarin nochmal ruhig erklären das der hund beaufsichtrigt gehört. Wie gut verstehst du dich denn sonst mit der ???
Ich würde ihr aber nicht gerade unter die Nase reiben das Loona den bald frißt. Das könnte nach hinten losgehen.

ich versteh mich überhaupt nicht mit der. die ist eine arogante zicke die ihre nase nicht mehr nach unten bekommt. niemand versteht sich mit ihr. sie lässt ihren hund auf jedes grundstück kacken und sie macht es nicht weg. das nachbar kind hat panische angst vor hunden. und dieser andy rennt immer ohne leine durchs dorf. und die ganzen kinder spielen entweder bei uns auf dem parkplatz oder bei nachbars. und der hund rennt immer zu den kindern hin. und die arme kleine nele wo so angst hat, muss jedes mal weg rennen. die kreischt richtig vor lauter angst. und der besitzerin ist das echt egal

Nina
29.06.2009, 09:19
Klarer Fall Hinweis an die behörden!!!!!!!!!!!!! Die muß mal as auf die finger bekommen!!!!!!

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