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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Rüde oder Hündin? Sind Molosser-Anfänger. Bitte schreibt mir eure Erfahrung!


enouk
18.02.2009, 08:14
Hallo,
wer mich noch nicht kennt - ich bin hier neu. Wir sind uns sicher dass wir einen Mastiff haben möchten. Sind seit einem halben Jahr dran uns zu informieren. Habe Bücher gelesen, das Internet umgegraben und war zu Besuch bei einem Züchter. Eine wichtige Frage ist aber immer noch unbeantwortet - Rüde oder Hündin? Die eine Züchterin meinte am Telefon dass Sie ganz klar die Hündin vorziehen würde da sie sanfter wären und nicht so durchs Leben "panzern" wie die Rüden. Der andere Züchter den wir besuchten meinte dagegen dass er keinen nennenswerten Unterschied feststellen kann. Wir haben zwei Kleinkinder (knapp 3 und gut 1 Jahr alt), deshalb ist mir die Frage echt wichtig. Würde mich über viele Erfahrungsberichte freuen. Meine Schwester ist Tierärztin und meint wer nicht konsequent ist kommt weder mit dem einen noch dem anderen zurecht. Was sicher ja auch stimmt. Konsequent bin ich auf jeden Fall, muss ja auch jeden Tag die Kinder erziehen. Und da gilt auch - nein heißt nein, sonst brauche ich es ja nicht zu verbieten. Wer hat denn einen Mastiff der so ein richtiger liebenswerter Knuddelbär ist? Ist die Rasse immer reserviert zu fremden Besuch oder hat jemand einen Kandidaten der sich über jeden freut und der sich zum Beispiel beim Spazierengehen auch von Fremden gern streicheln läßt? Würde mich über viele Antworten freuen!!

Cleo-Leo
18.02.2009, 09:26
Hallo,ich hab einen 5 Mon. alten Mastino und dachte ich weiß viel über Hunde.Wurde hier aber eines Besseren belehrt und habe auch an Hand meines Hundes gemerkt,dass Molosser etwas ganz Besonderes sind.
Mein Mastino war Anfangs sehr,sehr ängstlich und ich hatte Bedenken das sich dies in eine Angstaggression umwandelt.
Sobald sie etwas anbellt,Mülltonne-parkender Laster-usw. bin ich mit ihr hin ,hab sie ins Sitz gebracht und habe mit dem schrecklichen Objekt geredet und es angefasst,dann war sie immer so neugierig,das sie ruhig geschnuppert hat und es gab ein Lob+Leckerl.
Sie hat auch Passanten angebellt(Männer in schwarz/Einzelpersonen),Hab sie ins Sitz gebracht,bin mit ihr langsam Sitz-Leckerl-Stück gehen-Sitz-usw. bis zu der betreffenden Person gegangen ,habe den Leut angesprochen (kleine Unterhaltung)und gefragt ob er meinem Hund ein Leckerl gibt und sie auch streichelt.98% tuen dies auch.der Hund ist dabei im Sitz.(Empfehlung meiner HS/Menschen sind positiv)
Wenn ich jetzt mit ihr gehe und sie schaut sehr interessiert auf jemand oder etwas lenke ich sie kurz ab,damit sie sich nicht aufbaut und gehe dann weiter.
An meine vielen Kritiker:da sie immer nur im Sitz (das ich vorher eingeleitet habe und mit dem Menschen rede)
ein Leckerl bekommt,geht sie zu keinem hin um zu betteln.
Sie lässt sich mittlerweile von allen und vor allem sehr gerne von Kindern streicheln,auch von so ganz kleinen,
Mein lieber nanouk,Du wirst sicher massig tolle und hilfreiche Tipps bekommen,ich wünsch Dir ganz viel Spass und Glück:lach1:

Cleo-Leo
18.02.2009, 09:52
Noch etwas,wenn sie sich jetzt nicht ablenken lässt von einer Sache/Person,lasse ich sie ins Sitz gehen und sie darf noch mal schauen,geht sie dann mit ohne sich nicht nochmal umzudrehen gibts n dickes Lob.Wenn sie aber unruhig ist und sich wieder umdreht gehen wir der Sache auf den Grund indem wir hingehen(wie oben) und sie sich überzeugen kann,da ist nichts schlimmes.

Wir hatten immer Hündinnen,warum weiß ich nicht.Kommt dann später noch evtl.eine OP dazu wenn man keine Babys und ständig Rüden vor der Tür haben will,weil die Hündin läufig ist.

Peppi
18.02.2009, 10:10
Ich würde zur Hündin raten.

Viel wichtiger ist das Du keinen ängstlichen Hund erwischst. Der Welpe soll neugierig und "keck" sein.

Wenn Du unsicher bist, kümmer Dich um ne vernünftige HuSchu. Was ich bisher so in Erfahrung gebracht habe, ist ein vernünftiger Mastiff vom Wesen her ein Traum und wäre diesbezüglich auch meine erste Wahl.

Hast Du schon einen Züchter "sondiert"?

Nicht verrückt machen! Es bleiben Hunde! :lach1:

Pöllchen
18.02.2009, 10:16
Also ich würde deiner Schwester auch zustimmen, dass es im Großen und Ganzen keinen Unterschied macht, ob Hündin oder Rüde. Erziehung brauchen beide! :-)

Ich persönlich tendiere immer eher zum Rüden, einen Grund gibt es dafür aber nicht.
Habe schon oft gehört, dass Hündinnen verschmuster sind, dann bestätigt mein Hund die Regel durch die Ausnahme :D

Ich würde sagen, dass es keine goldene Regel gibt, ob ihr euch einen Rüden oder eine Hündin holt. Es kommt ja auch immer auf den Hund selbst an...

Ich wünsche euch auf jeden Fall alles Gute für euren zukünftigen Neuzuwachs und ich denke, ihr werdet die richtige Entscheidung treffen.
Hört auf euer Herz!

enouk
18.02.2009, 10:24
Hallo Peppi,
wir sind jetzt im Kontakt zur "Villa-Graf" und haben uns dort in den Rüden Duke verliebt. Er hat vor 4 Wochen eine Hündin aus dem Zwinger gedeckt und jetzt bleibt das große Warten. Leider sind noch andere Leute mit auf der Warteliste, es steht also in den Sternen ob wir dort unseren Traumhund bekommen. Die Hündin ist gestromt, wir möchten eine hellen Hund, auch darauf kommt es an wieviele helle dann bei dem Wurf dabei sind.
Da uns der Vater so zugesagt hat wäre die erste Entscheidung aus dem Bauch - apricot-farbener Rüde. Deshalb habe ich die Frage in's Forum gestellt ob Hündin aber doch einfacher wäre - und hoffe wie gesagt auf viele Erfahrungsberichte...

Wie Waldi
18.02.2009, 10:30
Ich habe beim Mastiff die Erfahrung gemacht, dass Unsicherheit - wenn überhaupt - eher bei Hündinnen zu beobachten ist. Das ist aber rein subjektiv.

tripwire
18.02.2009, 10:36
hallo enouk,

unser mastiff rüde joshi ist nun ein jahr alt und mein absoluter traumhund! in zweieinhalb wochen erwarten wir unser erstes kind und ich mache mir nicht die geringsten sorgen, dass es da probleme geben könnte, joshi liebt kinder, er ist an meine nichten und neffen von klein auf gewöhnt.
was besuch angeht, so freut er sich über jeden, über den sich auch herrchen und frauchen freuen. er stolziert gerne durch unseren garten und ist dort sehr wachsam. sind die nachbarn im garten begrüsst er sie mit kurzem gebell, wohl auch um zu sagen, dass der gartenzaun aber uns gehört :boese1:
beim spazierengehen lässt er sich auch gerne von fremden streicheln, wie gesagt, was für herrchen und frauchen ok ist, ist für ihn auch ok.

wir haben haben ab der 10. woche mit hunde- bzw. welpenschule angefangen, wozu ich jedem raten würde, auch wegen dem kontakt zu anderen hunden.

wir wollten immer einen rüden haben, warum kann ich dir gar nicht mal sagen, einfach so aus dem bauch heraus. aber ich denke auch, dass es immer eher auf die persönlichkeit des tieres ankommt, als auf das geschlecht.

Conner
18.02.2009, 10:40
Mein Mastiff Rüde ist ein riesen Knuddelbär und würde am liebsten bei jedem direkt auf den Schoß.Wegen dem Sabber sind die wenigsten Leute davon begeistert. Allerdings gehört er schon eher zu den "Panzer-Typen", heißt er hat vor nix Angst und ist auch ein extrem guter Wachhund. Da muß man ihn oftmals auch bremsen.

Einfach eine tolle Hunderasse - egal ob Männlein oder Weiblein!

tripwire
18.02.2009, 10:42
und würde am liebsten bei jedem direkt auf den Schoß.

das kenn ich von unserem auch! manchmal glaube ich, er denkt, er wäre ein pudel... :lach3:

katinka
18.02.2009, 11:02
hallo, haben zwar einen bullmastiff, waren aber auch sicher, diesmal wirds eine hündin.
als wir den wurf dann angeschaut haben, peng, wars passiert, "das" dicke in der mitte, das wars...ein rüde, kismet! diese bauchentscheidung haben wir noch nie bereut.

Hola
18.02.2009, 11:13
Hallo....
also wir haben ein Mastiffmädel mit fast 5 Monaten. Sehr verschmust ist sie nicht, wenn man sie ein paar minuten krault dann geht sie. Anhänglich ist sie schon aber so richtig hinkuscheln kommt nicht so oft vor. Eher dann mit Abstand und nur den Kopf oder die Pfote zu mir legen.
Was mich sehr verwundert hat war der Wachhundinstinkt, der begann mit ca. 3 Mnaten. Hätte ja nicht gedacht das des so früh kommt aber ist kein Problem.
Sie liegt viel vor der Haustüre um ja nichts zu verpassen, wenn Besuch kommt freut sie sich nicht. Sie sitzt da und schaut sich des an und wenn der Besuch sie streicheln will dann geht sie. Draußen ist das anders da darf jeder ran, denke das es einfach daran liegt das des Haus ihr Revier ist und drau0ßen eben nicht!
Die Hundeschule meint das sie recht dominant und selbstständig ist, ich find das nicht so dramatisch, man muß halt konsequentr sein. Der vvorteil von läufigen Hündinnen ist das eher die Rüden zu mir heim kommen als das meine ausbüchst. Sagt zumindest die Huschu. Aber so weit sind wir noch nicht!

Grüße

Schnuck-Schnuck
18.02.2009, 19:46
Beim Mastiff ist es meiner Meinung nach völlig egal ob Rüde oder Hündin.Beide Geschlechter waren nicht schwierig zu erziehen,sehr anhänglich,nervenstark und doch sensibel,geduldig.Unsere Hündin war wachsamer.Tyson ist ein stiller Wächter.
LG Michele

chakadia2
18.02.2009, 22:06
ich berichte hier jetzt mal neben den positiven eigenschaften auch über einige kehrseiten...

chrakater:
habe einen bm. max gehorcht zwar sehr gut, ist aber auch manchmal eigensinnig - also wenn er keine lust hat zu kommen, dann ist das in dem moment so (uns. franz bulldogge war noch extremer). einen grundgehorsam hat er allerdings schon. er parriert nur nicht so, wie and. rassen (jagdhund z.B.).

der bm hat einen angeborenen schutztrieb, der nicht trainiert werden muss. bei max ist dies manchmal hinderlich. er hat eine abneigung gegen schwarze langhaarige größ. hunde, was auf ein frühes erlebnis zurückzuführen ist. er will uns schützen und reagiert sehr laut auf solche hunde. wir kriegen es nicht aus ihm raus :( also auf solche "traumata" bitte achten.... der bm schützt seine familie vor gefahr... wie auch and. molosser.

max ist überaus kinderlieb. leider beobachten wir in letzter zeit, dass max unsern sohn zur zeit als konkurrenten erlebt. unsere and. hündin ist vor einem monat gestorben :( für max ist es einen neue situation. er versucht z.B. wenn wir uns mit unserm sohn beschäftigen, ihn wegzuschubsen... müssen wir dran arbeiten. der molosser ist also gerne im mittelpunkt. ;)

ein molosser ist ein besonderer hund. ich kann es nicht in worte fassen. man muss dies erleben. ich kann es mir nur so beschreiben, dass ich mir ein leben ohne einen molosser (insb. franz. bulldogge) gar nicht mehr vorstellen kann. die 6 wochen bis wir unseren welpen endlich abholen können, kann ich kaum noch abwarten....

was natürlich wichtig ist, ist auch auf größe des molossers zu achten. max wiegt über 40 kilo - und ist damit noch leicht. lotta die fb konnte ich fast überall mit hinnehmen. mit max habe ich meißt city usw. gemieden, da viele leute angst haben, und die straßenseite wechseln.... :(
mal was anderes. neben dem charakter sollte man sich auch über gesundheitliche probelme, was die molosser betrifft gedanken machen.
zudem haben die schweren molosser auch oft probleme mit kreuzband usw.
unser max kränkelt auch ein wenig rum. das hat auch mit kosten zu tun. für ein paar spritzen und tabletten habe ich in den letzten zwei wochen 250 € beim ta gelassen. kreuzbandop´s und arthrosegeschichten steigen da so auf ich denke mal 1500 €. man sollte sich also bewusst sein, dass man auch immer geld für solche fälle liegen haben sollte... auch gaumensegel-op´s sind keine seltenheit bei kurznasen...

du siehst also, dass man sich im vorfeld gedanken machen muss, dass der molosser ein zeitintensiver und machmal auch kostenintensiver hund sein kann.

Rocky
18.02.2009, 22:28
Die Charakteren der Hunde sind nicht unbedingt nach männlichen und weiblichen Attributen einzuteilen. Hündinnen bluten natürlich, aber das ist eine natürliche Sache und geht vorbei. Für mich kein, für manche Leute ein Argument sich einen Rüden zu halten.

Die Mädels scheinen leichter zu erziehen sein, doch es gibt auch starrsinnige Hyänen! Hingegen können "schweren Jungs" die sanftmütigsten Schmusebacken sein. Wichtig ist einfach dass du dir eine gute Hundeschule aussuchst, egal ob du nun ein Mädchen oder einen Jungen an der Leine führst. Wenn du dir bewusst bist, was für eine grosse Verantwortung du mit einem Hund des Kalibers Bullmastiff trägst, dann ist alle i.O.

Viel Freude an eurem zukünftigen Lebensbegleiter
Beat

tpgbo
19.02.2009, 07:31
Tja, die von Dir erwähnte Züchterin kennt halt Dasha nicht- die hat gerade erst ein riesiges Blechfaß beim Spielen umgerannt.:boese2:
Ansonsten ist sie absolut schmusig und verlangt jede Menge Aufmerksamkeit.:herz:
Kriegt sie die ihrer Meinung nach nicht, wird halt die Gardine, Decke oder sonstwas zerstört...:boese5:
Wachsam ist sie ohne Ende, obwohl sie als Baby und Lady Halbstark auch gern mal die Memme raus hängen ließ.:lach2:
Resümee: Ich glaub, Deine Schwester hat Recht; die Konsequenz ist alles.
Gepaart mit einer ehrlichen Abstammung und super Huschu habt Ihr dann bestimmt den Traumhund schlechthin!!!:herz:

Tanja

Mela
19.02.2009, 11:59
Da Du Dich mit einem Züchter auseinander gesetzt hast wird er Dich auch mit Sicherheit gut beraten können , was Du im Endefekt daraus machst ist etwas anderes !
Ich habe beide Geschlechter der Rasse Mastiff gehabt und kann nicht behaupten ,das der eine oder andere leichter/schwerer zu händeln war !

Ich wünsche Dir viel Glück bei Deiner Auswahl...und vor allem ganz viel Spaß an dieser tollen Rasse :lach2:

liebe Grüße
Corinna mit Günter im Herzen

Suse
19.02.2009, 14:36
Ich bin mit einer Huendin grossgeworden, und unterm Strick wuerde ich sagen Huendinnen sind einfacher im grundgehorsam zu halten aber etwas launischer... nicht im boesen Sinne nur das sie eben je nach Wetterlage anders sein koennen. Rueden die gut erzogen sind sind ein Traum :-D wenn sie etwas einmal zuverlaessig machen dann immer.

Die Kinder halten dich sicher gut auf Trab, ich wuerde eher zu einer Heunding tendieren. Aber anonsten moechte ich mich vor allem Peppi anschliessen, was freches aussuchen das sich behaupten kann. Ein Angsthase waere die allerschlechteste Wahl.

Im Moment haben wir einen Rottweiler (Huendin) und einen Bullmastiff (Ruede) beide absolute Schmusebacken auch mit Fremden, Katzen, andern Hunden. Anpflaumen darf mich aber keiner, da versteht der erwachsene Hund (Der Rottie) keinen Spass ;-)

katinka
19.02.2009, 22:45
ich denke, mit zwei kleinen kindern und einem welpen, ist immer stressig, egal welche rasse.
unser moppel ist auch unser traumhund, schmusig, ein clown, sehr familiär, allerdings auch sehr temperatmentvoll.
allerdings waren die ersten zwei jahre auch wirklich arbeitsintensiv mit ihm, besonders die pubertät, göttlich. nun ist er grad zwei und ich weiss: da kommt noch einiges.
wir haben sehr viel zeit investiert, z.b. hundeschule 4 mal die woche (werden eingie zuviel finden, wir findens genau richtig) aber das hat sich gelohnt.

Loulou&Lennox
20.02.2009, 14:26
Wir haben beides einen Rüden und eine Hündin.
Bei der Hündin hast du natürlich die Läufigkeit evtl. auch ne Scheinschwangerschaft, muß nicht kann aber.
Unsere Hündin ist verschmußter als unser Rüde, der ist zwar auch verschmußt aber Loulou kennt keine Schmusegrenze.
Unsere Loulou ist dominanter als Lennox, sie ist wachsamer und kennt keine Angst....Lennox ist im gegensatz ne richtige Dottelbacke:o
Ich finde man sollte es nicht am Geschlecht sondern am Charakter eines Hundes ausmachen, und dazu sollte euch euer Züchter beraten.....welche Charaktere sind im Wurf vorhanden und welcher Charakter paßt am besten zu euch.
Wir wollten eigentlich nie ne Hündin, hatten bisher auch nur Rüden aber seit Loulou da ist ist es anders, und die Läufigkeit hatte ich mir schlimmer vorgestellt, Loulou ist da sehr sauber.
Lass dein Bauchgefühl und die Züchterin entscheiden.

Peppi
20.02.2009, 15:12
Udo Ganßloser schreibt ja in seinem Buch, dass die Vorhersagbarkeit des Charakters selbst durch den Godfather of Hundezucht total "Tinnef" sei.

http://www.amazon.de/Verhaltensbiologie-f%C3%BCr-Hundehalter-Verhaltensweisen-Tierreich/dp/3440106365/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1235142592&sr=8-1

... und das man den Welpen bis zur 12 Woche unbedint bei der Mutter und den Geschwistern lassen sollte...

(was für einen Züchter 4 Wochen mehr Arbeit bedeutet... eine etwas unter Verschluss gehaltene Erkenntnis aus der Wissenschaft???)

:lach1:

Andrea
21.02.2009, 18:11
Moin,
ich hatte schon Rüden und Hündinnen. Ich muss sagen die beiden Mädels waren viel pflegeleichter. Anhänglicher und umgänglicher. Rüden sind immer so mit ihrem Status beschäftigt...( Allerdings liebe ich das prollige Rüdengetue sehr.) Als Anfänger würde ich es mir aber wirklich leichter machen und ein Mädel nehmen. Viel Glück!

Loulou&Lennox
22.02.2009, 12:06
Udo Ganßloser schreibt ja in seinem Buch, dass die Vorhersagbarkeit des Charakters selbst durch den Godfather of Hundezucht total "Tinnef" sei.

http://www.amazon.de/Verhaltensbiologie-f%C3%BCr-Hundehalter-Verhaltensweisen-Tierreich/dp/3440106365/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1235142592&sr=8-1

... und das man den Welpen bis zur 12 Woche unbedint bei der Mutter und den Geschwistern lassen sollte...

(was für einen Züchter 4 Wochen mehr Arbeit bedeutet... eine etwas unter Verschluss gehaltene Erkenntnis aus der Wissenschaft???)

:lach1:


Hallo Peppi......es gibt ja zu allem verschiedene Meinungen .....zum Glück.....ist halt meine meinung:lach4:

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