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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : franz und die kinder bekommen einzelunterricht


bully_franz
19.05.2008, 19:52
hallo ihr lieben,
es tut sich was bei uns :lach2:
naja heute gab es wieder eine situation wo ich dachte das es so nicht weiter gehen kann. ja ja ich weiß, franz ist mit seinen 13. wochen noch ein baby und ich brauche mir keine gedanken machen. ABER er hat meinem sohn heute sehr heftig ins gesicht gebissen. er hat tiefe offene abdrücke überm und unterm auge. es hat trotz sofortigem kühlen auch recht nett geblutet.

wiedermal war es ein fehlverhalten der kinder und da muss nun dran gearbeitet werden.
gleich morgen geht es los mit einzelunterricht. die kinder müssen lernen wie sie mit dem hund umzugehen haben und der hund muss die rangordnung lernen.

ich hatte heute ein sehr ausführliches gespräch mit der dame unserer rettungshundestaffel und sie kommt morgen vorbei. sie sagt zuhause kann sie am besten beurteilen was schief läuft.

ich bin froh das es diese möglichkeit gibt! :lach2:
außerdem gibt es da jeden samstag eine welpengruppe. habe ja schon berichtet das ich da hin will, aber wenn man sich vorher zu hause in ruhe schon kennen lernen kann, find ich das otpimal!

ich möchte auch nochmal betonen, das ich in keinster weise daran denke den hund abzugeben oder so. ich wollte euch nur von unseren fortschritten berichten!

Peppi
19.05.2008, 19:53
:lach2::lach2::lach2:

Monty
19.05.2008, 20:30
klasse ein guter Anfang um die Probleme zu lösen...

Lola
19.05.2008, 20:35
Na ich glaube Du hättest schon etwas früher Deinen Kindern mal erklären sollen was sie dürfen und was nicht!
Was machen die mit dem Hund das er so zubeißt???

bully_franz
19.05.2008, 20:57
also, ich erkläre den kindern schon von anfang an was sie dürfen und was nicht. leider ist es nicht immer einzusehen was mama sagt......
sie sind ja auch noch recht klein 2 und 4. deshalb denke ich, ist es ein guter weg, wenn sie es noch von jemand anderem zu hören bekommen. das wirkt meistens mehr als wenn ich was sage.

Simone
19.05.2008, 21:07
Na ich glaube Du hättest schon etwas früher Deinen Kindern mal erklären sollen was sie dürfen und was nicht!
Was machen die mit dem Hund das er so zubeißt???

Ich denke nicht, dass man von einem 2-jährigen Kind erwarten kann, sich hundegerecht zu verhalten! Bei einem 4-jährigen Kind würde ich schon denken, dass es entsprechende Regeln beachten kann, aber bei 2 Jahren ist das einfach zu viel verlangt.

Ich habe Luna oft mit den Kindern einer Freundin zusammen spielen lassen und immer wieder mußte ich die Kinder daran erinnern, dass es ihr weh tut, wenn man an dem Ohr oder dem Schwanz zieht und dass man sich nicht auf sie drauf legen darf. Bei einem so jungen Alter vergessen die Kinder diese Infos immer wieder und müssen immer und immer wieder daran erinnert werden. Die große Tochter der Freundin ist nun 4 Jahre alt und sie kann mittlerweile sehr gut mit Luna umgehen. Aber diesem Umgang hat sie nach und nach gelernt.

bully_franz
19.05.2008, 21:13
ja, das ist ein langer lernprozess.
glücklicher weise haält meine kleine sich recht gut an die dinge die ich ihr sage.
sie lässt den hund schlafen wenn er schläft etc.
hauptsächlich macht eben der große "probleme" und daran werden wir nun arbeiten.

ich freu michr ichtig darauf, denn ich denke eine bessere ausbildung kann ein hund gar nichtbekommen.
es läuft alles über die rettungstaffel, so das es auch nicht am geld scheitern wird. und eine kombination aus einzelunterrricht zu hause und einer welpengruppe ist denke ich optimal

Monty
20.05.2008, 00:14
Ich denke nicht, dass man von einem 2-jährigen Kind erwarten kann, sich hundegerecht zu verhalten

...immer wieder mußte ich die Kinder daran erinnern, dass es ihr weh tut, wenn man an dem Ohr oder dem Schwanz zieht und dass man sich nicht auf sie drauf legen darf. Bei einem so jungen Alter vergessen die Kinder diese Infos immer wieder und müssen immer und immer wieder daran erinnert werden.....

mmhh ...Ich habe meinen Nachwuchs schlicht ebenfalls an Ohren und Haaren gezogen - vor 30 Jahren; (als ein klaps noch erlaubt war)

unzählige Kinder in der Nachbar und Verwandschaft bekamen im zarten Alter von 8 -12 Monaten die Möglichkeit mit Handführung meinerseits oder der Oma zu lernen das ein Tier gestreichelt wird und nicht an den Haaren oder anderen Körperteilen gezogen wird weil dies weh tut. ( Notfalls wurde das am eigenen Leib erlebt.

Das (Selbst)- Erlebte hat keines dieser noch sehr kleinen Kinder vergessen und war tief traurig, wenn im Spiel aus versehen sich gegenseitig weh getan wurde

Was ist so schlimm einen Kind zu zeigen wo seine Grenzen sind? Kinder brauchen Grenzen...

Ich bin ziemlich sicher das fast alle von euch ähnlich erzogen wurden nach den Sprichwort: Was Du nicht willst das man Dir tut das füge auch keinen anderen zu ...

oder

Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie Du den Schmerz

Wir haben das kapiert, viele andere und sogar unsere geistig Behinderten mit denen ich seit Jahren arbeite können danach handeln - wenn Sie dies konsequent vermittelt bekamen und Fehlverhalten ihrerseits eine konsequente Strafe zur Folge hatte ( z. B. 10 Min.absolutes Hundeverbot)

und außerdem denke ich von einem 2 jährigen Kind mehr verlangt werden kann, als von einem Welpen - hier wird doch auch erwartet das sich dieser ( nach erlernen der "Regeln" ) daran hält. In der geistigen Entwicklung ist ein 2jaehriges sicher jeden Hundebaby überlegen.

Napo
20.05.2008, 00:53
Hm, schwieriges Thema.
Aber mit dem Punkt, dass die Kinder auf die Erklärungen Frau von der Rettungshundstaffel besser hören als auf Mama hast du meiner Meinung nach sicherlich recht. Das ist bei fast allen Kindern der Fall.
Ich drück euch die Daumen, dass die Dame euch helfen kann.
Hoffentlich kriegt ihr die Probleme bald in den Griff!
:lach1:

tripwire
20.05.2008, 06:21
mmhh ...Ich habe meinen Nachwuchs schlicht ebenfalls an Ohren und Haaren gezogen - vor 30 Jahren; (als ein klaps noch erlaubt war)

unzählige Kinder in der Nachbar und Verwandschaft bekamen im zarten Alter von 8 -12 Monaten die Möglichkeit mit Handführung meinerseits oder der Oma zu lernen das ein Tier gestreichelt wird und nicht an den Haaren oder anderen Körperteilen gezogen wird weil dies weh tut. ( Notfalls wurde das am eigenen Leib erlebt.

Das (Selbst)- Erlebte hat keines dieser noch sehr kleinen Kinder vergessen und war tief traurig, wenn im Spiel aus versehen sich gegenseitig weh getan wurde

Was ist so schlimm einen Kind zu zeigen wo seine Grenzen sind? Kinder brauchen Grenzen...

Ich bin ziemlich sicher das fast alle von euch ähnlich erzogen wurden nach den Sprichwort: Was Du nicht willst das man Dir tut das füge auch keinen anderen zu ...

oder

Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie Du den Schmerz

Wir haben das kapiert, viele andere und sogar unsere geistig Behinderten mit denen ich seit Jahren arbeite können danach handeln - wenn Sie dies konsequent vermittelt bekamen und Fehlverhalten ihrerseits eine konsequente Strafe zur Folge hatte ( z. B. 10 Min.absolutes Hundeverbot)

und außerdem denke ich von einem 2 jährigen Kind mehr verlangt werden kann, als von einem Welpen - hier wird doch auch erwartet das sich dieser ( nach erlernen der "Regeln" ) daran hält. In der geistigen Entwicklung ist ein 2jaehriges sicher jeden Hundebaby überlegen.
:lach2::lach2::lach2::lach2::lach2:

Grazi
20.05.2008, 06:29
Vorab: Es tut mir leid, dass das passiert ist... aber ich freue mich, dass du trotzdem nicht aufgibst und dir Hilfe suchst.
Sowohl Franz als auch deine Kids sind im Grunde noch Kleinkinder, aber alle drei können lernen, vernünftig miteinander umzugehen.

deshalb denke ich, ist es ein guter weg, wenn sie es noch von jemand anderem zu hören bekommen. das wirkt meistens mehr als wenn ich was sage. Ja, diese "Fremdanleitung" ist meist effektiver, als wenn die Mama ständig rumkrittelt. ;)
Und die Kombination "Einzelunterricht" und Welpenspielgruppe klingt doch gut. Ich hoffe, ihr bekommt das schnell hin.

Grüßlies, Grazi

Antje
20.05.2008, 07:37
Sorry, wenn ich jetzt so frech und geradeaus daher komme...
Aber auch zwei- und vierjährigen Kindern kann man klar machen, wie man mit einem Tier umzugehen hat. Meine waren auch mal in dem Alter und sind mit einem Dobermann und einem Bullmastiff aufgewachsen.
Und es gibt nun einmal Hund-Kinder-Konstellationen, die man nun absolut nicht eine Sekunde aus dem Auge lassen kann, egal ob die Kids zwei oder acht Jahre alt sind. Ich habe u.a. ein so "ach wie süß und knuffiges" Gremlin bei mir zu Hause und es gibt genügend Situationen, wo ich den Hund und die bereits neun- und elfjährigen Kidsauch heute noch - keine Sekunde aus den Augen lasse...

Monty
20.05.2008, 07:44
Um es noch einmal deutlich zu sagen, Respekt das du /ihr nicht auf gebt und euch Hilfe holt.

Eine "Belehrung" der Kinder durch Außenstehende ist eine prima unterstützende Sache.

Bleibt dran Kinder und Hund können das erwartete verhalten gut lernen, es bleibt an den Eltern dies konsequent zu vermitteln.

p.s. die schlimmste logische Strafe war für meine gesunden und behinderten Kinder immer, einige Minuten Hundestreichelverbot, wenn Sie sich nicht nähern durften etc.

Je besser das Verhalten des Kindes zum Hund war, um so mehr Zeit durfte es verbringen und gerade bei den Vierjährigen denke ich sollte es einfach sein, das Kind in Verantwortung für den Hund ein zu binden.

Stelle ( mit den Kindern) klare Regeln im Umgang mit den Hund auf.

Erkläre kindgerecht diese Regeln ( warum und wieso)

Achte absolut konsequent auf Einhaltung dieser Regeln

Jedes andere Besucherkind hat sich auch daran zu halten und ich bin sicher das deinen Kindern es sehr viel Freude bereiten wird, Ihren Freunden zu erklären, wieso diese Regeln wichtig sind und deine Kinder (mit) darauf achten werden das Ihre Freunde auch diese Regeln befolgen

bmk
20.05.2008, 08:47
mein neffe ist fünf und wusste dank krümi und joschi schon immer recht gut, was erlaubt ist,wie man streichelt und was eben NULL geht. da gab es bis heute niemals probleme und joschi und armin spielen jetzt richtig schön und vorsichtig miteinander.
richtig süß ist es, wenn sie mit dem bällchen im garten spielen. armin kann joschi problemlos alles abnehmen und passt auch auf, ihn beim rennen nicht umzuholzen.

ebenso gut ist es mit den katzen. armin weiß genau das man marianne nur gaaaanz vorsichtig am kopf anfassen darf (die würde auch mal zuhauen wenn man den bauch kraulen will) und man bobo schon richtig und überall angrabbeln kann.

denke unter solchen voraussetzungen ist es wunderschön wenn kinder und tiere gemeinsam aufwachsen.

Simone
20.05.2008, 10:51
Hallo Monty,

unzählige Kinder in der Nachbar und Verwandschaft bekamen im zarten Alter von 8 -12 Monaten die Möglichkeit mit Handführung meinerseits oder der Oma zu lernen das ein Tier gestreichelt wird und nicht an den Haaren oder anderen Körperteilen gezogen wird weil dies weh tut. ( Notfalls wurde das am eigenen Leib erlebt

Meine Kleine ist nun 6 Monate alt und natürlich zeige ich ihr, wie sie die Tiere richtig anfasst und natürlich lasse ich sie nicht an den Ohren ziehen. Aber sie würde den Hunden an den Ohren ziehen, wenn ich sie machen lassen würde... Allerdings käme ich jetzt nicht auf die Idee, ihr an den Ohren zu ziehen. :schreck: Ich erkläre ihr, dass es den Hunden weh tut und ich bin mir sicher, dass sie lernen wird, richtig mit den Tieren umzugehen. Dennoch erwarte ich nicht, dass sie mit 2 Jahren in der Lage ist, sich immer richtig zu verhalten. Mit 2 Jahren ist sie weiterhin ein kleines Kind und muss noch viel lernen. Da liegt es doch an mir, darauf zu achten, dass sie den Tieren nicht weh tut.

und außerdem denke ich von einem 2 jährigen Kind mehr verlangt werden kann, als von einem Welpen - hier wird doch auch erwartet das sich dieser ( nach erlernen der "Regeln" ) daran hält. In der geistigen Entwicklung ist ein 2jaehriges sicher jeden Hundebaby überlegen.

Ich würde von beiden nicht viel verlagen. Weder von dem Welpen (das ist doch noch ein Baby....), noch von einem so kleinen Kind.

Nicht dass ihr mich hier falsch versteht: Der Welpe hat für mich genausowenig schuld wie das Kind, nur sind beide noch zu klein, um "richtiges" Verhalten voraussetzen zu können. Beide müssen das erst einmal lernen.

Mein Neffe ist nun 2 1/2 Jahre alt und er ist von Geburt an mit Tieren aufgewachsen. Er kann für sein Alter ausgesprochen gut mit Tieren umgehen, aber erstens hat er das nun auch seit 2 1/2 Jahren so gelernt und zweitens kann man auch ihm nicht 100 % vertrauen, immer alles richtig zu machen. Bei so kleinen Kindern und Tieren muss man einfach aufpassen.

Monty
20.05.2008, 11:50
und zweitens kann man auch ihm nicht 100 % vertrauen, immer alles richtig zu machen. Bei so kleinen Kindern und Tieren muss man einfach aufpassen.

Ich bin mir ziemlich sicher das wir genau das selbe meinen und Kind und Hund alleine lassen kommt keinesfalls in Frage auch nicht, wenn sich beide noch so gut verstehen, da bin ich auch der Meinung, es kann viel zu viel unvorhergesehenes passieren.

Peppi
20.05.2008, 19:52
mmhh ...Ich habe meinen Nachwuchs schlicht ebenfalls an Ohren und Haaren gezogen - vor 30 Jahren; (als ein klaps noch erlaubt war)

unzählige Kinder in der Nachbar und Verwandschaft bekamen im zarten Alter von 8 -12 Monaten die Möglichkeit mit Handführung meinerseits oder der Oma zu lernen das ein Tier gestreichelt wird und nicht an den Haaren oder anderen Körperteilen gezogen wird weil dies weh tut. ( Notfalls wurde das am eigenen Leib erlebt.

Das (Selbst)- Erlebte hat keines dieser noch sehr kleinen Kinder vergessen und war tief traurig, wenn im Spiel aus versehen sich gegenseitig weh getan wurde

Was ist so schlimm einen Kind zu zeigen wo seine Grenzen sind? Kinder brauchen Grenzen...

Ich bin ziemlich sicher das fast alle von euch ähnlich erzogen wurden nach den Sprichwort: Was Du nicht willst das man Dir tut das füge auch keinen anderen zu ...

oder

Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie Du den Schmerz

Wir haben das kapiert, viele andere und sogar unsere geistig Behinderten mit denen ich seit Jahren arbeite können danach handeln - wenn Sie dies konsequent vermittelt bekamen und Fehlverhalten ihrerseits eine konsequente Strafe zur Folge hatte ( z. B. 10 Min.absolutes Hundeverbot)

und außerdem denke ich von einem 2 jährigen Kind mehr verlangt werden kann, als von einem Welpen - hier wird doch auch erwartet das sich dieser ( nach erlernen der "Regeln" ) daran hält. In der geistigen Entwicklung ist ein 2jaehriges sicher jeden Hundebaby überlegen.

Exactemente. Der geneigte Leser erkennt hier deutlich die Parallelen bei der Welpenerziehung, wie z.B. Beisshemmung innerartlich.

Hier darf m.E. vermenschlicht werden! Auch wenn jetzt wieder ein :schreck: durch den Raum halt und Kind und Welpe vor zuviel Stress bewahrt werden müssen und nur mit positivem Tauschspiel zum richtigen Verhalten gebracht werden können.

:sorry:

:lach1: Es bleibt dabei, es ist ne gute Entscheidung für alle Beteiligten! :lach2:

baanicwu
27.05.2008, 14:09
Hallo bullifranz!

Wie war der Unterricht?

Gruß Barbara

Timba
27.05.2008, 18:26
Wir haben als Kinder immer gesagt bekommen, fasst keine Hunde an die könnten beissen, auch unserer könnte mal zwicken. Zack wir wollten ja nicht hören, sind dem Hund auf die Pfoten getreten wurden von ihm in die Füsse gezwickt und bekamen prompt nochmal 3 Tage Fernsehverbot. Und Hundestreichelverbot, hat wunderbar geklappt. Wir habens danach nie mehr gemacht

bully_franz
27.05.2008, 19:02
:lach1:
ALSO, so sehr viel gibt es noch nicht zu berichten.
meine kinder haben eine kleine unterrichtsstunde im umgang mit dem hund bekommen und wie schon gesagt wirkt es viel mehr als wenn ich was gesagt habe.
desweiteren waren wir auch schon zu unserer ersten welpenstunde bei der rettungshundestaffel und es lief wunderbar.
die "trainerin" meinte das franzl alles andere als ein beißer ist. naja das war mir ja klar, aber es tat gut das auch nocheinmal gesagt zu bekommen......

Napo
27.05.2008, 19:18
:lach2::lach2::lach2::lach2::lach2:
Freut mich zu hören. Ich such mir auch eine Welpenspielgruppe für den Odin.
Unsere Nachbaren bekommen morgen zwar nen Chiuvava- Welpen (wird das so geschrieben?) aber da bin ich vorsichtig, weil Odin ist mit seinen 9 Wochen noch zu stürmisch für so einen Zwerg. :lach1:

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