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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der Schutz Mops


Peppi
14.11.2007, 08:09
.... hier ein aktueller Bericht, aus anspruchsvollster Lektüre, quasi gegen die Vorurteile gegenüber einer Rasse mit vorzüglichem Wesen (von Gesundheit nicht angefangen):

[...] "Der Fremde wollte mich in sein Auto zerren.
Es waren die schrecklichsten Sekunden meines Lebens", erzählt Sophia (26) aus Fürstenwalde mit zittriger Stimme. Weil Sophia als Kellnerin in einem Restaurant arbeitet, hat sie oft sehr spät Feierabend und geht danach noch mit ihrem Hund"Idefix"gassi.
Der Mops misst gerade mal 30cm.
Aber was Sophia auch nicht wusste:Möpse sind wahnsinnig selbstbewusst, würden ihr Frauchen auch gegen einen Pitbull verteidigen!
Am Abend des Überfalls hält ein schwarzes Auto neben ihr.
Darin sitzt ein korpulenter Mann, zischt:" Steig ein, Sch*****!
Sophia ist vor Schreck wie gelähmt.
Der Mann steigt aus.
Sophia:"Ich dachte, jetzt packt er mich!
Aber der verbrecher hat nicht mit "Idefix" gerechnet!
Mutig wirft sich der kleine Mops zwischen Sex-Gangster und Frauchen, bellt völlig gegen seine Natur aus Leibeskräften los. "Ver**** Dich Köter, schreit der und tritt mit dem Fuß nach ihm.
Aber genau in diesem moment beißt "Idefix" den Angreifer in den Unterschenkel. " Der Mann schrie laut auf vor Schmerz, stürzte ins Auto und floh" Sophia ist ihrem vierbeinigen Beschützer ewig dankbar. " Mein Hund ist ein echter Held"
_______________________

Haben Tiere wirklich den 7. Sinn???
Experten vermuten:

Es sind die geschärften Sinne, die Tieren zu Lebensrettern machen.
Hunde und Katzen nehmen schon geringste Abweichungen von der täglichen Routine wahr und reagieren sofort.
Katzen sehen in der Dämmerung sechsmal besser als wir.
Sie können Töne bis 60.000 Hertz hören (Menschen: 20.000 Hertz), orten das feinste Piepsen.
Super sensible Rezeptoren an Barthaaren und Pfoten registrieren jede Erschütterung.
Ähnliche Supersinne haben Hunde-sie sind echte Schnüffelgenies, riechen zehnmal besser als wir.
Sie wittern blitzschnell Gefahr, z.B. durch Menschlichen Streß-und Angstschweiß.
Unsere treuen Freunde meistern selbst schwierige Aufgaben, was sie u.a. zu unverzichtbaren Katastrophen-Helfern macht."

Bild der Frau 46/ 2007

http://i205.photobucket.com/albums/bb94/Fistlayne/080204_05.jpg


http://www.cheesebuerger.de/images/smilie/sportlich/a065.gif

Nayeli
14.11.2007, 08:44
Tapferes kleines Kerlchen.

Es kommt eben doch nicht auf die Größe an, sondern nur auf die Größe des Herzens und das ist bei Hunden einfach riesig :herz:

bold-dog
14.11.2007, 10:08
Klasse ! ein Wadenbeisser....

Jacci
14.11.2007, 12:12
Jo, die gehen sogar auf Kehle.... auf Kniekehle! :lach2:

Djego
14.11.2007, 13:01
Jaja... die Kleinen sind die schlimmsten. :lach2:
Tolles Kerlchen!

Grüßle
Franzi:lach3:

Perro de presa
14.11.2007, 16:28
Schönes Beispiel für meine festen Überzeugungen.:lach2:

Das wenn die Beziehung und die Bindung zwischen Hund und Halter stimmt,
der Hund alles tun wird um seinem Rudelchef und Partner zur Seite zu stehen.

Das Größe und Masse nicht alles ist! :lach2:

Das ein Hund wirkliche Gefahr und Stimmungen, deutlich wahrnimmt.
Ein Hund riecht Krebs, nimmt spastische Anfälle wahr - bevor diese Geschehen,
und kann sowohl das Adrenalin des Bösewichtes, als auch die Angst des Opfers erkennen und handeln.

Die Ausbildung auf "Schutzdienst, nicht unbedingt etwas mit der Frage zu tun hat "Würde mein Hund mich im Notfall verteidigen?".

Das ein Bösewicht, sich sicher überlegen wird, riskiere ich einen Hund -je nach Größe des Hundes -
am Hals, Bauch, Kniekehle, oder auch nur der Wade hängen zu haben?
Oder suche ich mir nicht doch besser eine Möglichkeit, mit weniger Risiko.

Drago
14.11.2007, 20:08
Schönes Beispiel für meine festen Überzeugungen.:lach2:

Das wenn die Beziehung und die Bindung zwischen Hund und Halter stimmt,
der Hund alles tun wird um seinem Rudelchef und Partner zur Seite zu stehen.

Das Größe und Masse nicht alles ist! :lach2:

Das ein Hund wirkliche Gefahr und Stimmungen, deutlich wahrnimmt.
Ein Hund riecht Krebs, nimmt spastische Anfälle wahr - bevor diese Geschehen,
und kann sowohl das Adrenalin des Bösewichtes, als auch die Angst des Opfers erkennen und handeln.

Die Ausbildung auf "Schutzdienst, nicht unbedingt etwas mit der Frage zu tun hat "Würde mein Hund mich im Notfall verteidigen?".

Das ein Bösewicht, sich sicher überlegen wird, riskiere ich einen Hund -je nach Größe des Hundes -
am Hals, Bauch, Kniekehle, oder auch nur der Wade hängen zu haben?
Oder suche ich mir nicht doch besser eine Möglichkeit, mit weniger Risiko.

:lach2::lach2::lach2:

lg Dani :lach3:

Grazi
15.11.2007, 06:08
Schönes Beispiel für meine festen Überzeugungen.:lach2:

Das wenn die Beziehung und die Bindung zwischen Hund und Halter stimmt,
der Hund alles tun wird um seinem Rudelchef und Partner zur Seite zu stehen. Na ja... das würde ich nicht alleine an der Bindung zum Halter festmachen. Es gibt halt auch schreckhafte ängstliche Hunde... die ziehen bei Gefahr eher den Schwanz ein und gehen stiften!

Grüßlies, Grazi

Corae99
16.11.2007, 09:12
:lach2:Geniale Geschichte!!!!

Habe mir aber auch fast immer gedacht, dass Hunde die Situationen einschätzen können und manchmal frage ich mich, ob sie sogar merken welche Menschen schlecht sind und welche zu den guten gehören.

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