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Tyson
17.08.2007, 21:30
Na, wer traut sich....? Zusammen sind wir soooo stark,LG Manuela und Tyson

Tyson
17.08.2007, 21:31
Der iss aber groooß

Tyson
17.08.2007, 21:33
da darf ich nicht drauftreten!

Tyson
17.08.2007, 21:37
Hier haben mich alle lieb

Franzi79
17.08.2007, 21:59
mamamia deinen Tyson kann man echt einen sanften Riesen nennen.
Frieda ist dagegen echt ein kleiner winzling:herz:

Gast200912280002
17.08.2007, 22:00
Och,
ist der schööön!
Vielleicht sieht unser Balou ja auch mal so ähnlich aus, wenn er groß ist!
Liebe Grüße- *********

KsCaro
17.08.2007, 22:14
Ist zwar erfreulich das Tyson das Verhalten des Menschenkindes toleriert, aber ich würde es bei meinen Kindern nicht tolerieren das sie auf den Hunden rumturnen.

Streicheln -> ok, Kuscheln -> OK, Belagern -> TABU!

Mir ist da das Risiko zu groß das der Hund dochmal plötzlich rumfährt weil das Kind ungünstig liegt und mir würde selbstverständlich auch mein Hunde leid tun.

Unsere Mäuse lassen sich zwar auch als "Kopfkissen" mißbrauchen, aber es muß doch nicht sein.

Ansonsten freue ich mich aber das sich Eurer fledermausohriger Zuwachs so gut einzuleben scheint. ;)

Bensmann
17.08.2007, 22:42
mal wieder Bilder von meinem Lieblingsriesen...:34::34::34::34: (kommt gleich nach meinem Baby Bensmann!)
Irgendwann komm ich mal rum und Knuddel den Hübschen ausgiebig durch!
Gruß vom Bensmann

Karin
18.08.2007, 03:51
Kann mich da Bensmann nur anschließen, mal gucken wer schneller beim Knuddeln ist;)

LG Karin

Grazi
18.08.2007, 04:37
Nicht bös' sein, Manuela...aber ich sehe es ähnlich wie KsCaro: auch wenn ein Hund super geduldig ist und alles mit sich machen lässt, würde ich es nicht gestatten, dass man auf ihm rumturnt.

Zum einen finde ich es dem Hund gegenüber nicht fair, wenn er auch nur unbeabsichtigterweise Tritte abbekommt (und man sieht Tyson an, dass er dieses "Spiel" nicht genießt, sondern nur stoisch erträgt)... zum anderen finde ich, dass man Kindern damit das falsche Signal gibt. Sie sollten lernen, Hunde (generell Tiere) mit Respekt zu behandeln und vorsichtig mit ihnen umzugehen. Außerdem können sie durch solche Hampeleien schnell lernen, dass Hunde ihre persönlichen Spielobjekte sind, sich alles gefallen lassen müssen...und dies sogar auf fremde Hunde (mit erheblichem Gefahrenpotential für das Kind selber) oder auf erheblich kleinere, "zerbrechlichere" Hunde (mit erheblichem Gefahrenpotential für das Tier) zu übertragen.

Nicht falsch verstehen: ich glaube nicht, dass das auf dein Enkelchen zutrifft, weil die Kleine zuhause ja nun selber mit weitaus zarteren Hunden zusammenlebt und Michele sicher nicht duldet, dass sie diese nervt oder gar quält.

Trotzdem bereiten mir solche Bilder ein kleines bisschen Magenschmerzen...

Grüßlies, Grazi

Tyson
18.08.2007, 05:35
:lach3: Hallo Ihr,sie turnt doch nicht den ganzen Tag auf ihm rum und Beide kennen sich als Baby, sie war Baby er auch und so ist das gekommen, er macht wirklich alles für sie und wie gesagt im Kindergarten frug man mich ob sie noch einen Bruder hat. Sie hat jedem von ihrem Bruder Tyson erzählt, die Erzieherinnen waren sichtlich erstaunt, als der "Bruder" dann mit in die KITA kam. Die Beiden lieben sich wirklich. Ich weiß schon wie ihr das meint, aber wenn es ihm zuviel wird, steht er auf und sie plumpst runter, ich hoffe ja das Frieda auch bald merkt, daß sie sich nicht fürchten muß. Ansonsten sind alle Knuddler :herz:lich Willkommen. LG Manuela und Tyson:lach1:

Tyson
18.08.2007, 06:21
:lach3: Hab noch was vergessen, Einige von Euch werden sich doch noch an meinen Merlin erinnern, da hätte sie das nie gemacht und ich hätts auch nicht erlaubt, aber wie Grazi schon schreibt, sie darf keine Tiere quälen, da passen wir auf und vor fremden Hunden hat sie auch Respekt und fragt immer erst ob sie sie streicheln darf. Bin Euch im Übrigen nicht böse, denn es ist ja auch nur gut gemeint und nicht böse, LG Manuela und Tyson

Grazi
18.08.2007, 09:10
Bin Euch im Übrigen nicht böse, denn es ist ja auch nur gut gemeint und nicht böse Schön, dass du die Kritik nicht in den falschen Hals bekommen hast!

Knuddels, Grazi http://wuerziworld.de/Smilies/lv/lv2.gif

KsCaro
18.08.2007, 09:42
Ich kann mir ja wirklich vorstellen das Mama- und Omaherzen höher hopsen wenn man sieht Kind und Hund(e) verstehen sich so gut, aber trotzdem ist es immer ein Risiko.

Da muß Tyson sich nur mal vertreten haben oder mal Rückenschmerzen haben, die Kleine legt sich "wie immer" auf ihn und er fährt rum und erwischt sie auf Versehen mit nem Zahn im Gesicht. Das Geschrei ist groß.

Ich bin da im Moment auch extrem sensibilisiert, da wir letzte Woche einen Hund eingeschläfern mußten (Epileptiker, an sich gut eingestellt), der plötzlich krampfte und das Kind böse verletzte weil es wie immer mit dem Hund kuschelte.
Er kam trotz Diazepam gar nicht mehr aus dem krampfen heraus... :(

@Tyson:
Danke fürs nicht "in den falschen Hals bekommen". ;)

Simone
18.08.2007, 09:44
Hallo!

Tolle Fotos!


Ich denke nicht, dass man pauschal sagen kann, Kinder dürfen in dieser Form nicht mit dem Hund schmusen. Es kommt meiner Ansicht auf den Hund und das Kind an. Ich habe auch schon beim Knuddeln "auf" meinen Hunden gelegen, natürlich gewichtsentsprechend nur mit dem Kopf und nicht mit meinem ganzen Körper... Damit haben meine Hunde kein Problem, emfpinden es auch nicht als Bedrängnis oder so. Die Kinder meiner Freundin (1 und 3) haben auch mal auf Luna gekuschelt und das ist für mich - wenn ich dabei bin - völlig in Ordnung. Luna sieht die Kinder, freut sich, geht auf sie zu und legt sich schon auf die Seite. Wenn sie keine Lust auf die Kinder hätte, gäbe es bei uns genügend Platz in einen anderen Raum zu gehen. Lisa eignet sich nicht als Sofa, da sie es nicht möchte. Man merkt doch seinem eigenen Hund an, ob es für ihn zu viel ist oder nicht. Selbst mit ihren 3 Jahren weiß die Kleine, dass sie bei Lisa vorsichtiger im Umgang sein muss und es klappt sehr gut. Somit bleibt auch Lisa freiwillig bei den Kindern dabei, da sie meist Leckerlis bekommt und sie eben nicht bedrängt wird. ich finde es wichtig, dass Kinder schon früh lernen, dass jeder Hund anders ist und man z.B. auf einen fremden Hund nicht direkt zulaufen darf. So lernen die Kinder schon jetzt, dass zwar beides Hunde sind, aber beide anders zu behandeln sind. Der Sohn meiner Schwester schläft oft angekuschelt auf seinen drei Hunden und auch hier ist es kein Problem. Die Hunde stehen auf, wenn sie es nicht mehr wollen, aber meist stehen sie erst auf, wenn sie etwas "wichtigeres" zu tun haben als zu kuscheln. Sie suchen sogar von sich aus seine Nähe.

Das ist doch bei allen Tieren so. Z.B. meine Katzen: Wenn die Kinder da sind ist Snoopy nicht zu erkennen. Normalerweise begrüßt er keinen Besuch, sondern legt sich nur in der Nähe dazu. Wenn die Kinder da sind, schleicht er ständig um sie herum und kuschelt mit ihnen. Sina hingegen ist die ganze Besuchszeit nicht zu sehen. Ich denke, dass jedes Tier anders ist und man eine solche Entscheidung Tierbezogen und nicht pauschal treffen sollte.

Tyson
18.08.2007, 20:41
lach3: Ja Simone, genauso ist das bei uns auch, LG Manuela und Tyson:lach1:

Dickbert
18.08.2007, 21:27
Hallo:lach1:
ich bin da auch der gleichen Meinung wie Simone. Kann aber KsCaros und Grazis Meinung nachvollziehen. Aber ihr könnt es glauben dieses kleine Menschenkind und Tyson passen schon ganz gut zusammen und die Erwachsenen habe da auch immer einen Blick drauf und weisen das Kind auch in ihre Schranken was das Verhalten zu Hunden an geht. Wenn sie uns besuchen kommt weiß sie auch ganz genau welchen Hund sie anfassen kann und welchen nicht sie stürzt sich nicht gleich auf alle Hunde die sie kennt. Aber hier bei uns gibt es auch einen absoluten Fabi-Fan so wie es Tyson ist und mit ihm darf sie auch immer knuddeln:herz:

(die Fotos sind mit dem alten Handy fotografiert deshalb diese bescheidene Qualität:sorry:)

Tyson
18.08.2007, 21:48
:lach3: Ja Yvi, von diesem Kumpel schwärmt sie auch immer in den besten Tönen, LG Manuela und Tyson:lach1:

Simone
18.08.2007, 22:05
Kann aber KsCaros und Grazis Meinung nachvollziehen.

Klar, das kann ich auch! Es passieren ja leider auch viele Negativ-Beispiele, die zu verhindern gewesen wären. Aber bei Hunden (bzw. bei Tieren an sich) kommt es ja doch immer auf den Einzelfall an.

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