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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Molossershow 2007 Darmstadt


Peppi
24.05.2007, 16:50
Hallo Ihr.


Wer war denn schonmal dort und kann mir ein paar Eindrücke mitteilen?

Ich würde mir das nämlich auch gerne mal angucken - allerdings sind das schlappe 280 km von mir aus...

Lohnt sich das? Was passiert da? Nur Schönheitsshow? Gibt's auch ein geführtes informatives Programm?

Kenn nur die riesen Messe in Dortmund und AmBull-Shows. Beide find ich nicht ganz so interessant. Bei den Bulldogs ist es ganz nett weil es draussen ist - zumindest bei gutem Wetter...

Für offene Infos wie immer dankbar :lach1:

Drago
24.05.2007, 17:21
Hi Peppi, Forumsmitglied will heute oder morgen genauere Angaben über die Ausstellung ins Forum stellen. Sie waren auch schon dort, soll sehr schön sein. Aber bestimmt bekommst du da noch mehr Auskünfte wenn der Beitrag drin ist.

LG Dani :lach3:

Don
24.05.2007, 17:39
War schon ein paar mal dort ,aber nur zum Schauen
die Show findet in einem kleinen Waldstück außerhalb von Darmstadt statt ,es gibt bestimmt wieder genug zu Essen und Trinken nicht nur für die 4 Beiner
Leckerlies ,Leinen und Zubehör kann man dort bestimmt auch wieder Einkaufen:lach2:
Es gibt wie auch in den Hallen Ringe ,dort werden die Hunde vorgeführt und gerichtet ,bloß halt alles im Freien auch kann man die Show nicht mit den Hallen in Dortmund vergleichen ich fand es war alles ein bisschen Familiärer :sorry: .
Doch ich bin der Meinung ,wer nicht wagt, der nicht gewinnt ,fahrt hin und bildet euch eure eigene Meinung .
Gruß Don :lach1: grüße nach Hessen :lach1: :lach1: :lach1: :lach1: :lach1: :lach1:

Carolina
24.05.2007, 20:53
Ausstellungen im Freien sind immer schön.
Die Ausstellung auf dem Doggengelände in Darmstadt gibt es schon seit vielen Jahren und ist auch schon immer sehr gut besucht.
Aber ein Programm gibt es nicht und Verkaufsstände hat es 2-3, aber dafür mit sehr viel Auswahl. Es hat, wie Don schon schreibt, was Familiäres und ist eigentlich immer eine Reise wert.

Kuckst du hier: http://www.club-fuer-molosser.net/***/agman/ausstellungsergebnisse/cac_darmstadt_2005/Ausstell_bilder_cac_darmstadt.html

Schnecke
25.05.2007, 05:36
war auch schon ein paarmal da (so ziemlich das einzige was bei mir in der Nähe ist, juchu) und ich find es auch ganz in Ordnung, ist halt wie Don schon sagt in einem familiären Rahmen. Letztes Jahr hab ich mir von einer prof. Knipse ein paar Bilder von meinen Asco machen lassen (die wie ich zu meiner Schande gestehen muß immer noch keinen vernünftigen Platz gefunden haben) da ich nicht so gut im fotografieren bin. Werde dieses Jahr wohl auch mal vorbeischauen. :lach1: :lach1:

Steht der Termin schon fest??

Peppi
25.05.2007, 13:15
Ich glaube 14./15. Juli? (q.e.d.)

Aber bei der Ring Action geht es nur um Optik wenn ich das richtig verstehe???

:lach1:

Schnecke
25.05.2007, 13:25
:lach2: :lach2:

Don
25.05.2007, 13:37
Im einzelnen
Gangwerk ,Zahnkontrolle ,Hodenkontrolle ,Augenfarbe ,usw
Gruß Don

lefty
25.05.2007, 14:39
mal sehn. ist zwar mein letztes urlaubswochenende :), aber wenn das wetter stimmt ...

Renate + JoSi
25.05.2007, 19:33
Hallo Peppi!
280 km das ist in Autostunden so fast 3 Stunden. Tja, wozu? Um eine Hundeausstellung zu sehen wie jede andere auch. Es werden kleine Ringe aufgebaut, die Hunde warten den ganzen Tag auf ihre " grosse Stunde " und gut ist. Die Leute die ausstellen sind nervös und mit sich beschäftigt, es gibt 3-4 Stände an denen man was kaufen kann und man kann preiswert essen und trinken. Wenn Du Deinen Hund ausstellen möchtest, gut, dann ist es ok, denn Du möchtest ein CAC was Dir noch fehlt haben und hast da die Möglichkeit es zu bekommen. Wenn dem aber nicht so ist, dann wozu??? Um drei Stunden hin und drei zurück zu fahren um einige Molosser zu sehen?? Um wie wir es leider auch schon mehrfach dort erlebt haben tief im Matsch zu stehen und sich den Popo abzufrieren? Die Hunde kleben mit ihren Leuten an den Ringen oder werden 10 Minuten auf die benachbarte Wiese geführt. Oder Bullenhitze, die Hunde hängen wie Säcke auf ihren Plätzen und alles stöhnt.
Meine Meinung.
Wenn Du ausstellen möchtest JA, wenn nicht. Fahr mit Deinem Wuff irgendwo in der Nähe an einen See und lass alle 4 gerade sein. Willst Du Hunde sehen, dann eine grosse Ausstellung wie Dortmund ( ohne Hund und ohne Stress für den Hund )
Meine Meinung
V-G
Renate

Snief
26.05.2007, 10:38
Hi!
Also wir werden es nutzen.....Erfahrungsgemäß sind die Ausstellungen draußen wesentlich netter und entspannter als in der Halle (Dortmund etc.)
Die Züchter sind relaxter , man kann sich besser unterhalten.
Es ist wie ein Picknick Tag/Family Day !
Ich persönlich weiß nur wie es mir geht , gr. CACIB Ausstellungen sind einfach mega Stress für Züchter : Lange Wege ,gr. Wartezeiten beim Einlass ,suchen wo der Ring ist,wieder lange Wege, einfach gr. Nerv!

Allerdings für uns sind es nur ca. 100 km , das betrachte ich schon als "Heimspiel".Sicherlich sind es nicht unbedingt gr. Meldezahlen , also nicht so unbedingt repräsentativ , aber die Atmosphäre finde ich viel besser für einen Hundsday!

Daher gehen wir am 27.05.07 auch zum Ausstellen auf eine CAC Ausstellung draussen!

lefty
26.05.2007, 11:52
für uns wären es zwar 160 km, aber meine eltern wohnen in der nähe und so könnten wir zwei fliegen mit einer klappe...
ich habe noch nie eine outdoor veranstaltung besucht und kann mir vorstellen, dass es familiärer und gemütlicher zugeht als z.b. in dortmund.

Tanja
31.05.2007, 05:34
Hallo,

ich habe dort 2005 meine Hündin ausgestellt, es ist sicherlich ein schönes Gelände im Wald, was mir aber sehr sauer aufgestoßen ist, es war sehr beengt und es gab einige unschöne Raufereien zwischen den Hunden, die sich zu sehr auf die Pelle rückten.

Ich würde dort zumindest nicht mehr mit Hund hinfahren.

Gruss
Tanja

Drago
31.05.2007, 09:51
Von uns aus sind es auch ca.100km. Wir werden auch hinfahren und uns einfach selbst mal ne Meinung machen, allerdings mit Hund. Freu mich auf alle auf alle die auch kommen. Also man sieht sich :lach1:

LG Dani :lach3:

Schnecke
20.06.2007, 13:50
Gibts denn irgendwo ein Programm an was für einem Tag welche Hunde ausgestellt wer:lach1:den, und wann ????

Don
20.06.2007, 15:30
Hallo schaut doch mal
auf ihrer Hompage www.club-fuer-molosser.net und dann unter Verantstalltungen nach.
Gruß Don :lach1::lach1::lach1::lach1:

Schnecke
10.07.2007, 20:23
Kann sein das man in meinem Alter blind ist:wie::wie:
aber ich find da nix:35::35:

Drago
10.07.2007, 22:31
Schnecke steht bei Veranstaltungen unter Terminkalender 2007

lg Dani :lach3:

Schnecke
11.07.2007, 05:39
danke, aber ich hätte auch gerne gewusst wann welche Rassen dran sind, (Uhrzeit usw.). Letztes Jahr waren wir viel zu früh, und dann auch noch Samstags. Da waren "nur" Mastinos zu sehen. Da ich dieses Jahr nicht allzuviel Zeit habe.....:lach1::lach1:

Don
11.07.2007, 11:23
Entschuldigt mal !!!!!!!!!

Aber eine Ausstellung wird nach Gruppen aufgegliedert
das Richten fängt morgens an und endet wenn alle Rassen von dem zugeteilten Richter gerichtet sind .Es sei denn bestimmte Rassen werden an dem Tag XX von dem RichterXX gerichtet das wird aber mitgeteilt .
Das Richten kann man auch nicht in Zeiten einteilen da es unterschiedlich sein kann mal braucht man länger oder weniger Zeit für eine Rasse .Allso hinfahren und zuschauen bis die Rasse gerichtet wird und wenn man keine Zeit hat sich die Zeit nehmen !!!!!!!!!!

Gruß Don :lach1::lach1::lach1::lach1::lach1::lach1::lach1:: lach1:

Carolina
16.07.2007, 10:25
Leider sind auf dieser Ausstellung zwei BX ums Leben gekommen, weil ein Züchter zwei seiner Hunde, bei dieser Hitze, ins Auto gesperrt hat.
Die Leute haben mir erzählt, dass die Polizei und das Vet-Amt den Fall aufgenommen haben. Ein Tierarzt hat noch versucht den zweiten Hund zu retten, der ist dann aber auch gestorben. Der Vorfall wurde dann auch von einem Besucher angezeigt.
Was ich gar nicht verstehen konnte, dass dieser Züchter dann, mit seinen anderen Hunden noch ausstellen durfte.
Wie krank muss man sein, wenn man bei diesen Temperaturen, wie sie gestern waren, seine Hunde ins Auto sperrt?

Echt traurig :traurig3:

Grazi
16.07.2007, 10:35
Leider sind auf dieser Ausstellung zwei BX ums Leben gekommen, weil ein Züchter zwei seiner Hunde, bei dieser Hitze, ins Auto gesperrt hat. Unfassbar, dass so etwas immer wieder passiert! :traurig3:

Traurig, Grazi

Peppi
16.07.2007, 11:09
:boese5:

da fehlen einem die Worte. Und das von jemand bei dem man denken sollte er hat Ahnung von Hunden...

Jacci
16.07.2007, 12:24
Einfach unglaublich, wie hirnlos man sein kann!
Was ich gar nicht verstehen konnte, dass dieser Züchter dann, mit seinen anderen Hunden noch ausstellen durfte.
Dass der überhaupt noch ausstellen wollte, ist mir unbegreiflich! Der Gipfel an Herzlosigkeit! Dem sollte man die Halteerlaubnis entziehen!

Anne
16.07.2007, 12:31
Ist die Besitzerin der BXen Mitglied in einem VDH-Verein? Züchtet sie über den ***?
Das ist nicht zu glauben, tolle Werbung für so eine Veranstaltung:boese5:

Unverständlich, dass diese Frau am nächsten Tag noch zur Ausstellung zugelassen wurde.:schreck:

Tanja
16.07.2007, 12:36
Hallo,

ich bin jetzt mal sarkastisch und sage, anhand dieses Vorfalles sieht man doch ganz deutlich, was sich der Club aus seinen Hunden macht: gar nichts, nur als Geldmaschine zu gebrauchen. Demjenigen gehört doch die Zuchtzulassung entzogen!!!:boese5:

Es ist überflüssig zu schreiben, dass KEIN vernünftiger Hundehalter - und schon gar kein sogenannter Züchter - bei über 35 Grad seine Hunde im Auto lässt, nicht mal für fünf Minuten.

Gruß,
Tanja

Pinkdevil
16.07.2007, 13:02
ich habe von einem Bekannten gehört der mir erzählt hat das ein Mastino Rüde bei einer Ausstellung alles gwonnen hat was er nur konnte und 10 min nach dem richten ist er tot umgefallen
ich finde das schon sehr bedenklich das sochle hunde alle preise abstauben nur weil sie dem Rassestandard entsprechen

der bekannte hat auch eine mastino nur hat sein Rüde "nur" 79 kg und ihm hängen die lefzen nicht so weit runter ausserdem sieht er noch etwas und hat keine rot unterlaufenen augen
er gewinnt leider mit seinem hund nicht so viel, ihm ist es "egal" weil ihm die gesundheit seines hundes wichtiger ist

ich finde seine Einstellung toll und kann das nur befürworten


LG Lis

Don
16.07.2007, 13:27
Unfassbar und ohne Worte
aber auch sehr Traurig das sowas passieren mußte !
Gruß Don


Hoffentlich werden die Besitzer zur Rechenschaft gezogen und dürfen nie mehr ein Lebewesen halten !:boese5::boese5::boese5::boese5::boese5:

Peppi
16.07.2007, 13:34
@Lis: Ich finde das nicht nur bedenklich, sondern absolut krank. Ich kann das noch nichtmals im Ansatz nachvollziehen. Aber sowas kenn ich auch von den Möpsen...:boese5:

:traurig3:

Pinkdevil
16.07.2007, 14:03
@ don der besitzer züchtet weiter

@ peppi i wollts nicht so krass schreiben aber ich finde es mehr als krank

Snief
17.07.2007, 17:23
Oh,wie schrecklich!
Da sollte mind. ein Zuchtverbot seitens des Vereins ausgesprochen werden!
Ich hoffe das wenigstens der Verein eine öffentliche Stellungnahme dazu macht!
Soviel Courage sollte man erwarten können!

Anne
17.07.2007, 19:19
Wie ich erfahren habe handelt es sich bei diesen Leuten um Neuzüchter des ***.
Weiß jemand, ob der Club etwas gegen diese "Züchter" unternimmt, wird der qualvolle Tod der beiden Hunde vom Vorstand geahndet?

Kirsten BM
18.07.2007, 21:36
Jürgen Sauer
Körmeister am 14.7.2007 in Bensheim
Vorstandsmitglied *** e. V.

„Hitzetod“

Der Club für Molosser e. V. hat am 14.7.2007 im Hotelpark des Alleehotels „Europa“ in Bensheim eine ZVP durchgeführt.
Es wurden 18 Hunde zur ZVP und 2 Hunde zur Registrierung vorgestellt.
Ein Ehepaar war mit 4 Hunden (BX) dort erschienen, wovon
2 Hündinnen zur ZVP angemeldet waren. Unter den 4 Hunden befand sich ein 3-jähriger BX-Rüde. Vor Beginn der Veranstaltung war schon zu beobachten, dass die 4 BX alle an ihnen vorbeilaufenden Menschen und Hunde stark verbellten. Dieses Verhalten setzte sich auch zu Beginn der Veranstaltung fort, was dazu führte, dass sich verschiedene Teilnehmer beschwerten. Nach Rücksprache mit dem ausführenden Körmeister ging Frau Annemarie Maul auf die beiden Hundehalter zu, um eine Entschärfung herbeizuführen. Diese Intervention führte dazu, dass die beiden Hundehalter sich in der Weise trennten, dass jeder von beiden nur noch 2 Hunde in einem entsprechenden Abstand zueinander an der Leine hatte.
Hierdurch kehrte Ruhe ein. Die ZVP wurde reibungslos durchgeführt und war gegen 18.45 Uhr beendet. Die betroffene Hundehalterin stellte 2 BX-Hündinnen zur ZVP vor. Beide Hündinnen haben die ZVP bestanden. Das Wesen der vorgestellten Hündinnen war in keiner Weise zu beanstanden und dem Körmeister gegenüber völlig neutral.

Neben der ZVP hat der *** e. V. an diesem Tag auch ein Züchterseminar unter der Leitung des Zuchtleiters Andreas Kirschstein zeitversetzt durchgeführt.
Zum Hergang, wie es letztlich zu dem bedauerlichen Tod des
3-jährigen BX-Rüden kommen konnte, ist folgendes festzustellen:
Nach ihrer durchgeführten ZVP hat sich die betroffene Hundehalterin zum Züchterseminar begeben. Die 4 Hunde hat sie ihrem Ehemann überlassen. Dieser versorgte die Hunde in der Art und Weise, dass er jeweils 2 Hunde wechselweise für 30 Minuten in den Kofferraum seines Pkw (Volvo 940 Kombi) sperrte und die Fenster entsprechend öffnete. Er hat sich offenbar von seinem Fahrzeug entfernt und die beiden im Auto befindlichen Hunde sich selbst überlassen.
Die Außentemperaturen betrugen an diesem Tag ca. 35 Grad.
In diesem Fahrzeug ist der BX-Rüde verendet.
Es steht außer Frage, dass sich der betroffene Ehemann tierschutzwidrig und falsch verhalten hat. Sein Fehlverhalten führte zum Tod des BX-Rüden und ist von strafrechtlicher Relevanz. Jedes Kind weiß, dass man bei derartigen Temperaturen keine Hunde in ein Auto sperrt und sie unbeaufsichtigt ihrem Schicksal überlässt. Inwieweit ein Fehlverhalten der betroffenen Ehefrau anzulasten ist, mag dahingestellt sein. Sie war zum Zeitpunkt Teilnehmerin des Züchterseminars, hat sich auf die Versorgung der Hunde durch ihren Ehemann verlassen und hatte durch ihre Abwesenheit keinen direkten Einfluss auf die Situation.

Das Fahrzeug des betroffenen Ehepaares befand sich auf dem öffentlichen Hotelparkplatz. Der Parkplatz war voll besetzt.
Der Parkplatz war weder vom Hotelpark aus, noch vom Tagungsraum des Züchterseminars, einsehbar.
Auf dem Hotelgelände bewegten sich an diesem Tag ca.
50 Mitglieder des Club für Molosser e. V..

Gegen 19.00 Uhr erlangten die Vorstandsmitglieder Braun und Sauer sowie unser Geschäftsstellenleiter Uwe Jokisch Kenntnis von den Ereignissen. Man begab sich sofort zum Parkplatz und fand dort ein auf dem Boden sitzendes, völlig verstörtes Hundehalter-Paar und 3 BX-Hündinnen vor. Neben dem Fahrzeug lag der verstorbene BX-Rüde.
Auch andere Hotelgäste versammelten sich.
In einer derartigen Situation hilft kein „Geschrei“ und auch kein „Gebrüll“.
Es sind Besonnenheit und Hilfe gefragt. Besonnenheit bei den beiden betroffenen, sichtlich überforderten Hundehaltern und Hilfe für die 3 angeschlagenen BX-Hündinnen, welche glücklicherweise das Geschehen überlebt haben. Gleichwohl wurde den Hundehaltern ihr Fehlverhalten deutlich vor Augen geführt.
Nach einer entsprechenden Erstversorgung von Hunden und Haltern wurde der Kadaver des verstorbenen Hundes gem. den gesetzlichen Bestimmungen einem Tierarzt zugeführt (TKBesG).
Bei einer der drei Hündinnen war eine tierärztliche Versorgung notwendig. Die Hündin hat keinen Schaden genommen und es geht ihr gut.
Offenbar erstattete ein Hotelgast bereits während der Ereignisse Strafanzeige. Dies führte dazu, dass die Polizei die entsprechenden Ermittlungen an Ort und Stelle aufgenommen hat.
Die betroffenen Hundehalter haben an der Zuchtschau am Folgetag in Darmstadt teilgenommen. Dies ist jedem seine eigene Sache. Eine Versagung der Teilnahme oder ein Ausschluss von der Zuchtschau ist nach der Zuchtschauordnung nicht möglich. Die Hunde wurden ordnungsgemäß gemeldet und das Meldegeld wurde entrichtet.

Die diesbezüglichen Schilderungen und Darstellungen in den verschiedensten Molosser-Foren sind falsch und entsprechen nicht den tatsächlichen Ereignissen. Die Personen, die dort ihre Meinung kundtun waren nicht vor Ort. U. a. wird von 3 verstorbenen Hunden berichtet. Dies entspricht nicht der Wahrheit.

Ich finde es beschämend, wie der Tod dieses Hundes ausgenutzt wird, um dem Vorstand und auch dem Club für Molosser e. V. zu schaden. Die Veröffentlichung eines Bildes des Hundehalters, auch mit „Augenbalken“, halte ich für bedenklich. Der Mann wird wie ein „Verbrecher“ dargestellt.
Ein Hund ist durch ein Fehlverhalten zu Tode gekommen.
Der Vorgang ist tragisch und verwerflich. Jedoch sollte auch hier der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben.
Von dieser Art der Berichterstattung muss der Club für Molosser e. V. sich distanzieren.

Während sich die einen um eine Hündin kümmern, der das Blut aus dem After und dem Maul läuft, sitzen andere am
Computer und schreiben ihren unsachlichen und emotionalen Unsinn.

Inwieweit das Fehlverhalten des Hundehalters eine Maßregelung durch den Verein nach sich zieht, ist Sache des Vorstandes.


Jürgen Sauer
Körmeister am 14.7.2007 in Bensheim
Vorstandsmitglied *** e. V.

Anne
18.07.2007, 22:55
Inwieweit ein Fehlverhalten der betroffenen Ehefrau anzulasten ist, mag dahingestellt sein. Sie war zum Zeitpunkt Teilnehmerin des Züchterseminars, hat sich auf die Versorgung der Hunde durch ihren Ehemann verlassen und hatte durch ihre Abwesenheit keinen direkten Einfluss auf die Situation

Diese Dame ist Mitglied des Vereins, es sind offenbar ihre Hunde, sie beabsichtigt zukünftig zu züchten. SIE hatte die Verantwortung für ihre Hunde, somit ist ihr sehr wohl ein Fehlverhalten anzulasten.

Das Fahrzeug des betroffenen Ehepaares befand sich auf dem öffentlichen Hotelparkplatz. Der Parkplatz war voll besetzt.
Der Parkplatz war weder vom Hotelpark aus, noch vom Tagungsraum des Züchterseminars, einsehbar.
Auf dem Hotelgelände bewegten sich an diesem Tag ca.
50 Mitglieder des Club für Molosser e. V..

Was soll uns das sagen? Tragen jetzt etwa die 50 anwesenden Mitglieder die schuld, weil nichts gesehen haben?

In einer derartigen Situation hilft kein „Geschrei“ und auch kein „Gebrüll“.

Dem stimme ich zu.

Besonnenheit bei den beiden betroffenen, sichtlich überforderten Hundehaltern

Soll ich jetzt in Tränen ausbrechen? Überforderte Hundehalter, deren Hunde diese Überforderung mit ihrem Leben bezahlen müssen, sollten sich Stofftiere zulegen. Mit absoluter Sicherheit sollten solche überforderten Hundehalter keine Zuchterlaubnis bekommen. Denn damit steigt die Vernatwortung und somit bei diesen leuten auch die Überforderung.

Gleichwohl wurde den Hundehaltern ihr Fehlverhalten deutlich vor Augen geführt

Wie, liegt nun doch ein Fehlverhalten der Hundehalterin und zukünftigen Züchterin vor?

Offenbar erstattete ein Hotelgast bereits während der Ereignisse Strafanzeige. Dies führte dazu, dass die Polizei die entsprechenden Ermittlungen an Ort und Stelle aufgenommen hat.
Gott sei Dank hatte zumindest ein Anwesender Rückgrat.

Die Personen, die dort ihre Meinung kundtun waren nicht vor Ort. U. a. wird von 3 verstorbenen Hunden berichtet

Wo wurde hier von drei toten Hunden berichtet?

Die Veröffentlichung eines Bildes des Hundehalters, auch mit „Augenbalken“, halte ich für bedenklich. Der Mann wird wie ein „Verbrecher“ dargestellt.

Wo wurde hier ein Bild des Hundehalters veröffentlicht?
Wie, ist der Ehemann nun doch der Hundehalter? Weiter oben war es noch die Ehefrau.

Der Vorgang ist tragisch und verwerflich.

Richtig

Jedoch sollte auch hier der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben.

Welche Verhältnismäßigkeit bitte? Der Hund ist durch die Gleichgültigkeit der Besitzer elendig krepiert.

Während sich die einen um eine Hündin kümmern, der das Blut aus dem After und dem Maul läuft, sitzen andere am
Computer und schreiben ihren unsachlichen und emotionalen Unsinn.

Sorry Herr Sauer, keinem meiner Hunde ist das Blut aus dem After und Maul gelaufen, ebenfalls keinem der Hunde in meinem Bekanntenkreis. Also was wollen sie und damit sagen? Was ihrer Meinung nach unsachlicher, emotionaler Unsinn ist, ist mir ehrlich gesagt wurscht. Ihre Meinung zu Beiträgen in Foren interessiert mich nicht, wie mich ihre Meinung allgemein gesehen nicht interessiert.

Inwieweit das Fehlverhalten des Hundehalters eine Maßregelung durch den Verein nach sich zieht, ist Sache des Vorstandes.
Ja, leider ist es sache des Vorstandes. Einen kleinen Anstoß, was die Satzung sagt mal anbei, nur falls man sonst nichts findet.

Jacci
18.07.2007, 23:00
@Anne
Danke, Du sprichst mir aus der Seele. :lach2: Dem ist nichts mehr hinzuzufügen! Meine Antwort habe ich im anderen thread schon gepostet.

Grazi
19.07.2007, 05:49
@Anne
Danke, Du sprichst mir aus der Seele. Mir ebenfalls! :lach2:

Falls vom Vorstand keine Konsequenzen für die Züchterin kommen, kann ich das nicht verstehen.

Das "Fehlverhalten" dieser Leute hat einem Hund das Leben gekostet. Natürlich hätte es nichts gebracht, ihnen in dieser Situation bittere Vorwürfe zu machen und ihr Leid unnötig zu vergrößern...denkt sich der mitfühlende Mensch. Alleine die Tatsache, dass das Ehepaar tags darauf an der Zuchtschau teilgenommen hat, zeigt jedoch, dass ihr Leid nicht so groß gewesen sein kann...dass seine Prioritäten ganz klar woanders liegen. :boese5:

Und wenn die Reglements einer Zuchtschau den Ausschluss von der Veranstaltung selbst in solchen Fällen nicht gestatten, dann gehören die Reglements eben geändert!

Ebenso sollte sich der Vorstand des rassebetreuenden Clubs sehr genau überlegen, ob Personen, die ihre Unfähigkeit, ihre Verantwortungslosigkeit und ihre Überforderung so offen zur Schau gestellt haben, tatsächlich die Befähigung haben, eine verantwortungsvoll geführte Zucht zu betreiben, in der die Gesundheit und das Wohlergehen der Hunde immer und jederzeit an erster Stelle steht. Ich wage das jedenfalls schwer zu bezweifeln!

Der Satz Inwieweit das Fehlverhalten des Hundehalters eine Maßregelung durch den Verein nach sich zieht, ist Sache des Vorstandes ist nur eine andere Formulierung für "Kümmert euch um euren eigenen Dreck!" ....und ist in dieser Situation doch der pure Hohn. :boese5:

Hier liegt die Vermutung mal wieder nahe, dass der Vorstand bzw. der Club nichts tun wird. Und dafür fehlt mir jegliches Verständnis.

Gruß, Grazi

Anne
19.07.2007, 09:11
Inwieweit das Fehlverhalten des Hundehalters eine Maßregelung durch den Verein nach sich zieht, ist Sache des Vorstandes.

Dazu möchte Sie darauf hinweisen, dass es durchaus VDH-Vereine gibt, die bei gleichgelagerten Fällen (tote Hunde in überhitzten Autos) Handlungsbedarf sehen. Die meisten Vereine entfernen solche Hundehalter/Züchter per Ausschlussverfahren.

Elke
19.07.2007, 13:47
Nicht nur hier ist ein Hund wegen Überhitzung ums Leben gekommen, sondern noch ein anderer der mir bekannt ist. Für mich sind solche Aktionen hoch egoistisch bei solchen Temperaturen überhaupt irgend wohin mit seinem Hund zu fahren. Ausstellung, ZTP, Züchterseminar hin oder her, aber da bleibe ich mit meinem Hintern zuhause oder fahre ohne Hund zum Seminar. für alles andere habe ich kein Verständnis. Und wieder hat hier ein Mensch versagt auf Kosten eines Lebewesens. :boese5:

Peppi
19.07.2007, 14:15
Ich frag mich was die Leute dazu antreibt.

Ist es schlicht Doofheit?

Ist es Geltungssucht - also ich muss dabei sein - mein Ansehen in der Szene?

Ist es aus monetären Gründen - die Zucht muss sich schnell rechnen?


Ich kann das nicht verstehen. Für manche Sachen braucht man doch auch keine Erfahrung. Das es einem Hund nicht gut bekommt im Auto bei der Hitze... dazu brauch man doch auch nicht studiert zu haben.

Ich kann's einfach nicht nachvollziehen. Und das schönreden von dem Vereinsmeier auch nicht.

Lobbyisten.:boese5:

Carolina
21.07.2007, 16:06
Jürgen Sauer
Körmeister am 14.7.2007 in Bensheim
Vorstandsmitglied *** e. V.

„Hitzetod“

Der Club für Molosser e. V. hat am 14.7.2007 im Hotelpark des Alleehotels „Europa“ in Bensheim eine ZVP durchgeführt.
Es wurden 18 Hunde zur ZVP und 2 Hunde zur Registrierung vorgestellt.
Ein Ehepaar war mit 4 Hunden (BX) dort erschienen, wovon
2 Hündinnen zur ZVP angemeldet waren. Unter den 4 Hunden befand sich ein 3-jähriger BX-Rüde. Vor Beginn der Veranstaltung war schon zu beobachten, dass die 4 BX alle an ihnen vorbeilaufenden Menschen und Hunde stark verbellten. Dieses Verhalten setzte sich auch zu Beginn der Veranstaltung fort, was dazu führte, dass sich verschiedene Teilnehmer beschwerten. Nach Rücksprache mit dem ausführenden Körmeister ging Frau Annemarie Maul auf die beiden Hundehalter zu, um eine Entschärfung herbeizuführen. Diese Intervention führte dazu, dass die beiden Hundehalter sich in der Weise trennten, dass jeder von beiden nur noch 2 Hunde in einem entsprechenden Abstand zueinander an der Leine hatte.
Hierdurch kehrte Ruhe ein. Die ZVP wurde reibungslos durchgeführt und war gegen 18.45 Uhr beendet. Die betroffene Hundehalterin stellte 2 BX-Hündinnen zur ZVP vor. Beide Hündinnen haben die ZVP bestanden. Das Wesen der vorgestellten Hündinnen war in keiner Weise zu beanstanden und dem Körmeister gegenüber völlig neutral.

Neben der ZVP hat der *** e. V. an diesem Tag auch ein Züchterseminar unter der Leitung des Zuchtleiters Andreas Kirschstein zeitversetzt durchgeführt.
Zum Hergang, wie es letztlich zu dem bedauerlichen Tod des
3-jährigen BX-Rüden kommen konnte, ist folgendes festzustellen:
Nach ihrer durchgeführten ZVP hat sich die betroffene Hundehalterin zum Züchterseminar begeben. Die 4 Hunde hat sie ihrem Ehemann überlassen. Dieser versorgte die Hunde in der Art und Weise, dass er jeweils 2 Hunde wechselweise für 30 Minuten in den Kofferraum seines Pkw (Volvo 940 Kombi) sperrte und die Fenster entsprechend öffnete. Er hat sich offenbar von seinem Fahrzeug entfernt und die beiden im Auto befindlichen Hunde sich selbst überlassen.Die Außentemperaturen betrugen an diesem Tag ca. 35 Grad. In diesem Fahrzeug ist der BX-Rüde verendet.
Es steht außer Frage, dass sich der betroffene Ehemann tierschutzwidrig und falsch verhalten hat. Sein Fehlverhalten führte zum Tod des BX-Rüden und ist von strafrechtlicher Relevanz. Jedes Kind weiß, dass man bei derartigen Temperaturen keine Hunde in ein Auto sperrt und sie unbeaufsichtigt ihrem Schicksal überlässt. Inwieweit ein Fehlverhalten der betroffenen Ehefrau anzulasten ist, mag dahingestellt sein. Sie war zum Zeitpunkt Teilnehmerin des Züchterseminars, hat sich auf die Versorgung der Hunde durch ihren Ehemann verlassen und hatte durch ihre Abwesenheit keinen direkten Einfluss auf die Situation.

Das Fahrzeug des betroffenen Ehepaares befand sich auf dem öffentlichen Hotelparkplatz. Der Parkplatz war voll besetzt.
Der Parkplatz war weder vom Hotelpark aus, noch vom Tagungsraum des Züchterseminars, einsehbar.
Auf dem Hotelgelände bewegten sich an diesem Tag ca.
50 Mitglieder des Club für Molosser e. V..

Gegen 19.00 Uhr erlangten die Vorstandsmitglieder Braun und Sauer sowie unser Geschäftsstellenleiter Uwe Jokisch Kenntnis von den Ereignissen. Man begab sich sofort zum Parkplatz und fand dort ein auf dem Boden sitzendes, völlig verstörtes Hundehalter-Paar und 3 BX-Hündinnen vor. Neben dem Fahrzeug lag der verstorbene BX-Rüde. Auch andere Hotelgäste versammelten sich.
In einer derartigen Situation hilft kein „Geschrei“ und auch kein „Gebrüll“.
Es sind Besonnenheit und Hilfe gefragt. Besonnenheit bei den beiden betroffenen, sichtlich überforderten Hundehaltern und Hilfe für die 3 angeschlagenen BX-Hündinnen, welche glücklicherweise das Geschehen überlebt haben. Gleichwohl wurde den Hundehaltern ihr Fehlverhalten deutlich vor Augen geführt.
Nach einer entsprechenden Erstversorgung von Hunden und Haltern wurde der Kadaver des verstorbenen Hundes gem. den gesetzlichen Bestimmungen einem Tierarzt zugeführt (TKBesG).
Bei einer der drei Hündinnen war eine tierärztliche Versorgung notwendig. Die Hündin hat keinen Schaden genommen und es geht ihr gut. Offenbar erstattete ein Hotelgast bereits während der Ereignisse Strafanzeige. Dies führte dazu, dass die Polizei die entsprechenden Ermittlungen an Ort und Stelle aufgenommen hat.
Die betroffenen Hundehalter haben an der Zuchtschau am Folgetag in Darmstadt teilgenommen. Dies ist jedem seine eigene Sache. Eine Versagung der Teilnahme oder ein Ausschluss von der Zuchtschau ist nach der Zuchtschauordnung nicht möglich. Die Hunde wurden ordnungsgemäß gemeldet und das Meldegeld wurde entrichtet.

Die diesbezüglichen Schilderungen und Darstellungen in den verschiedensten Molosser-Foren sind falsch und entsprechen nicht den tatsächlichen Ereignissen. Die Personen, die dort ihre Meinung kundtun waren nicht vor Ort. U. a. wird von 3 verstorbenen Hunden berichtet. Dies entspricht nicht der Wahrheit.

Ich finde es beschämend, wie der Tod dieses Hundes ausgenutzt wird, um dem Vorstand und auch dem Club für Molosser e. V. zu schaden. Die Veröffentlichung eines Bildes des Hundehalters, auch mit „Augenbalken“, halte ich für bedenklich. Der Mann wird wie ein „Verbrecher“ dargestellt.
Ein Hund ist durch ein Fehlverhalten zu Tode gekommen.
Der Vorgang ist tragisch und verwerflich. Jedoch sollte auch hier der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gewahrt bleiben.
Von dieser Art der Berichterstattung muss der Club für Molosser e. V. sich distanzieren.

Während sich die einen um eine Hündin kümmern, der das Blut aus dem After und dem Maul läuft, sitzen andere am
Computer und schreiben ihren unsachlichen und emotionalen Unsinn.

Inwieweit das Fehlverhalten des Hundehalters eine Maßregelung durch den Verein nach sich zieht, ist Sache des Vorstandes.

Jürgen Sauer
Körmeister am 14.7.2007 in Bensheim
Vorstandsmitglied *** e. V.



@Jürgen Sauer: Es sind Besonnenheit und Hilfe gefragt. Besonnenheit bei den beiden betroffenen, sichtlich überforderten Hundehaltern und Hilfe für die 3 angeschlagenen BX-Hündinnen, welche glücklicherweise das Geschehen überlebt haben.

@Jürgen Sauer: Während sich die einen um eine Hündin kümmern, der das Blut aus dem After und dem Maul läuft, sitzen andere am

Ich finde es Beschämend, dass diese Hunde so qualvoll sterben mussten und der Vorstand nur angst um seinen „guten“ Ruf hat.
Von welcher Berichterstattung distanziert sich der Club für Molosser e. V.? Hier steht nirgends geschrieben, dass 3 Hunde gestorben sind und es wurden auch keine Bilder eingestellt.

Aber Tatsache ist, dass die Züchterin mit 4 Hunden zur Ausstellung kam. Als ich das Ehepaar am Sonntag am Ring gesehen habe, hatten sie aber nur 2 BX dabei.

Viele Zuschauer und Teilnehmer haben mir am Sonntag berichtet, dass zwei Hunde gestorben sind.
Der Rüde war bereits Tod, als die Hunde bei 35 Grad im Auto entdeckt wurden, und der Hündin ist Blut aus dem After und Maul gelaufen.

Wenn die BX-Hündin die Blutungen aus After und Maul wirklich überlebt hat, wo war dieser Hund am Sonntag, als ich das Paar mit 2 Hunden am Ausstellungsring gesehen habei?

Carolina
21.07.2007, 18:20
Weil es unter dieser Rubrik auch um dieses Thema geht, habe ich den Bericht dort auch eingestellt.

http://www.molosserforum.de/showthread.php?t=4226&page=3

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