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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hundepension meine Mutter


Xena
07.07.2006, 23:35
Hallo
Meine Frau und ich haben uns nach 5 jahren zum ersten mal einen Kurzurlaub (3 tage) ohne Hund und Kinder, im Bayrischen Wald (billig :) ))gegöhnt. Meine Mutter (73 jahre ) hat den Hund versorgt,und ist auch täglich 3 mal mit den Hund (Bullmastiff 3Jahre 50kg ) spazieren gegangen. Bin totall auf meine Mutter stolz das sie mit ihren allter das noch macht.Wo wir zurück gekommen sind hat sie uns berichtet voller stolz das die dicke so vollgsam und so brav wahr. Schade das bild hätte ich gerne gesehen Allte Oma mit sogenanten bösen 50 kg Kamfhund. (das zum Tehma Kamfhunde ).
Und nicht zu vergessen , bin ich natürlich noch mehr auf meine dicke Stolz.
Habe aber auch gewußt das meine Dicke keinerlei Probleme machen wird,ist nämlich brav wie ein Schaf und sehr gut erzogen.

Ps.:Muste ich einfach mal los werden . :36: :D :herz:

Beate
08.07.2006, 09:18
dann könnt ihr euch ja öfters den einen oder anderen Urlaub gönnen wenn du so ne aktive Mutter und brave Hündin hast...!!!!!!:lach2:

Elke
08.07.2006, 13:25
Hallo Michl, es sei Euch wirklich gegönnt mal raus zu kommen, so ohne Hund und Kegel. Klasse ist auch das Deine Mutter noch so tatkräftig mit aushelfen kann. Aber, mache ich mir schon so meine Gedanken wenn mal 50kg in Action kommen, provoziert durch eine Situation beim Gassi gehen. Wie würde es dann aussehen, bei Sturz der Mutter und evtl. Beißerei, sei es auch nur in Verteidigung. Bitte nicht angegriffen fühlen, aber ich aus meiner Sicht finde so etwas unverantwortlich der Mutter gegenüber.
Wenn alles gut gegangen ist, freut man sich und ist auch stolz darauf. Würde etwas passieren, macht man sich den Vorwurf einen 50kg Hund einer älteren Dame überlassen zu haben und sie sogar noch mit dem Hund Gassi gehen war. Null Probleme sehe ich, wenn man einen sehr großen Garten hat und der Hund auch so seinen Freilauf hat. Aber Muttern mit 50 kg loszuschicken, ganz ehrlich würde ich nicht tun. ;)

Xena
08.07.2006, 13:47
Aber, mache ich mir schon so meine Gedanken wenn mal 50kg in Action kommen, provoziert durch eine Situation beim Gassi gehen. Wie würde es dann aussehen, bei Sturz der Mutter und evtl. Beißerei, sei es auch nur in Verteidigung. Bitte nicht angegriffen fühlen, aber ich aus meiner Sicht finde so etwas unverantwortlich der Mutter gegenüber.


Habe ich mir auch ,aber wie gesagt , Xena ist ein Schaf .
das heist jeder hund ist ein Spielgefärte und jeder Mensch ist gleich streicheleinheit ,gepaart mit sehr guten Grundgehorsam (BH).
absolut undterwürfig,geschweige den angrifslustig oder verteitigungsbereit.
ein kleines pssssst. oder nein reicht egal in welcher situation und es herscht Rhue und ist beifuß.:lach2: :herz:

Jochen
08.07.2006, 16:31
[COLOR="Blue"]
Habe ich mir auch ,aber wie gesagt , Xena ist ein Schaf .
das heist jeder hund ist ein Spielgefärte und jeder Mensch ist gleich streicheleinheit


Dazu schildere ich gerne einige meiner "Gassigangerlebnisse":

Mein 17 Monate alter BM spielt auch gerne mit fremden Hunden.
Er fordert sie mit allen nur möglichen "Gesten" zum Spiel auf. Letztens ging er an der Leine gehend plötzlich vorne runter und sprang spielermunternd seitwärts, knallte dabei versehentlich von vorne (!) an mein linkes Knie und es knackte darin fürchterlich, ich sah vor Schmerzen nur noch Sternchen und konnte 15 Minuten keinen Schritt mehr tun. Diese Überdehnung bereitete mir noch viele Wochen ganz erhebliche Beschwerden.

An einem anderen Tag regnete es und er schüttelte sich dicht neben mir die Regentroppfen aus dem Fell. Der schüttelnde knochenharte Kopf knallte dabei an mein linkes Knie und verursachte nach einigen Tagen sogar einen sichtbaren Bluterguß auf der Kniescheibe. Bei diesem Ereignis war ich zwar nur 5 Minuten vor Schmerzen "kaltgestellt" und konnte nicht mehr weitergehen, es war aber "äußerst unangenehm".

Bei einem anderen Spaziergang verhedderte er sich so in der Leine eines anderen ebenfalls spielfreudigen Hundes, dass ich ihn kurz ableinen und die Leine neu sortieren musste. Während dieser Zeit ließ ich ihn mit dem anderen Hund spielen und achtete leider nicht auf die tobenden Hunde. Mein BM jedenfalls rutschte beim Spiel aus (tapsiges Schaf) und schlidderte von hinten gegen meine Füße, die er dadurch "wegfegte", weshalb ich wie ein Brett hinknallte.

M.E. kommt es also bei der Beurteilung, wer einen großen und schweren Hund Gassi führen sollte, nicht nur darauf an, ob er ein "Schaf" ist, sondern es ist eben auch zu berücksichtigen, dass selbst ein gut erzogener, leinenführiger und 1000% gutmütiger BM tapsig und vom Bewegungsablauf mindestens so "gefährlich" wie ein kleines Pony sein kann.

Die von mir oben geschilderten kleineren Unfälle könnten doch eigentlich auch einer 73jährigen älteren Dame passieren, oder nicht?

Meine Knochen sind noch fest und stabil, weshalb ich diese "Ausrutscher" zum Glück ganz gut überstanden habe, ein älterer Mensch wäre wohl im Krankenhaus gelandet.

Aus diesem Grund würde ich nicht mal im Traum daran denken, meinen (einen) BM mit einer Leine mit einem älteren (auch rüstigen und gesunden) Menschen zu verbinden.......

morpheus
08.07.2006, 17:10
In jedem Fall schön, dass es so gut geklappt hat. Vieles hängt sicher von der Wohnsituation, sowie dem Charakter und dem Temperament den Hundes ab. Vielleicht macht man sich auch zu viele Gedanken, aber ich schließ mich den Gedankengängen Jochens an. In meinen 16 Jahren mit Hunden sind einfach schon Dinge passiert, die man sicher unter dem Gesichtspunkt blöder Zufall abtun kann, bei denen ich aber sehr froh war, dass ich am anderen Ende der Leine war. Auch meine Hunde haben schon Leute übel im Spiel umgemäht, meiner besseren Hälfte wurde der Arm ausgekugelt nachdem direkt vor der Nase meiner damaligen Hündin eine Katze wegrannte, immer mal wieder freilaufende Hunde ohne Herrchen, die eben nicht nur spielen wollen. Ich hab in den Jahren erst an drei Tagen Hundesitter in Anspruch nehmen müssen, das waren alles Hundehalter denen ich das zugetraut hab und dennoch hatte ich immer ein ungutes Gefühl. Passiert ist nichts, aber die letzte Sitterin war dann doch desillusioniert, als sie meinen damals schon alten und zugegeben etwas eigenen Dogo ausführte. Carlos haßte es, den gleichen Weg zweimal zu gehen. Als Petra dann umdrehen wollte, hat Carlos sich hingelegt und sich geweigert, weiter zu gehen. Wenn sie ihm eine klare Ansage gemacht hätte, wäre es kein Thema gewesen, aber so gut kannte sie ihn nicht und er hat seinen Unmut durch extensives Wälzen in Verbindung mit lauten Knurren kundgetan, was sie wohl etwas einschüchterte. Angeblich hat sie für die Strecke, für die sie sonst 15 Min. gebraucht hätte, gute zwei Stunden benötigt. War natürlich meine Schuld, diese Eigenart nicht erwähnt zu haben, ein Grinsen zaubert mir das Anekdötchen aber auch heute noch ins Gesicht.

Bonsai
08.07.2006, 21:15
Die von mir oben geschilderten kleineren Unfälle könnten doch eigentlich auch einer 73jährigen älteren Dame passieren, oder nicht?
Meine Knochen sind noch fest und stabil, weshalb ich diese "Ausrutscher" zum Glück ganz gut überstanden habe, ein älterer Mensch wäre wohl im Krankenhaus gelandet.

Okay, ich bin 42 Jahre alt und habe eine chronische Schmerzerkrankung... deinen Ausführungen nach zu urteilen dürfte ich mit unseren beiden Monstern das Grundstück gar nicht verlassen und die beiden bringen zusammen immerhin gut 120kg... Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass ich oder irgendjemand, unseren Halvar mit seinen 74kg tatsächlich körperlich "beherrschen" könnte, das ist absolut unmöglich, das funktioniert zu 100% NUR und AUSSCHLIESSLICH über den Kopf!!!

Grazi
09.07.2006, 05:57
Also...ich finde, das ist wirklich vom Wesen, Temperament und Erziehungsstand des Hundes sowie von gesundheitlichem Zustand und "Hundebeziehung" des Seniors bzw. des Hundesitters abhängig.

Ich würde meine Vega (knapp 39 kg) nicht mal unserem Mitbewohner, einem kräftigen Mittdreißiger in die Hand drücken, obwohl all unsere Hunde ihn abgöttisch lieben. Dummerweise hat der junge Mann keinerlei Autorität und hätte keine Schnitte, in "kritischen" Situationen Gehorsam einzufordern. Davon einmal abgesehen ist Vega sehr temperamentvoll... da könnte es schon mal zu derart ausgelassenem Toben oder bei einem Angriff sogar zu einer handfesten Auseinandersetzung kommen, dass ein Mensch versehentlich dazwischengeraten könnte (ich habe mir z.B. vor einer Woche blöderweise einen Finger gebrochen, als ich ihr ins Geschirr gegriffen habe :D).

Bei einem absolut ruhigen, gut erzogenen und "friedfertigen" Hund, der sich nicht provozieren lässt, sehe ich hingegen keine großen Bedenken... solange die Oma beim Spazierengehen den Ton angibt und bestimmt, wo's langgeht. Und Xena scheint solch ein beneidenswertes Exemplar von einem Hund zu sein, bei dem das funktioniert! Von daher hoffe ich, dass die Oma auch in Zukunft für kurze Zeiträume als Hundesitter einspringen mag und ihre gemeinsamen Runden mit Xena weiterhin so harmonisch und entspannt ablaufen! :lach1:

Grüßlies, Grazi

Caro-BX
09.07.2006, 11:05
Ich finde, dass man nicht pauschalisieren darf. Das hängt nicht vom Gewicht des Hundes und dem Alter der Betreuungsperson ab. Vielmehr von der guten Erziehung des Hundes und der Konsequenz des Betreuenden.

Ich habe schon Leute hinter ihrem 10-kg-Hund herhecheln sehen und bin selber auch von einem jungen Cocker auf der Hundewiese "gefällt" worden, weil der nämlich auch gerade den wunden Punkt in der Kniekehle getroffen hat.:D Und ab einem gewissen Alter sollte jeder Hund gelernt haben, bei Spielen einen Bogen um Menschen zu machen. Wenn nicht, würde ich mir Gedanken machen, was ich in der Erziehung verpasst habe.

Natürlich kann man ein geringes Restrisiko nicht ausschließen ... aber das bleibt auch bei uns Haltern.

Außerdem kann man natürlich nicht einen "wilden und pubertären" Hund mit 18 Monaten vom Verhalten nicht mit einem richtig erwachsenen Hund vergleichen. Und wenn man selber seinen Hund ständig an "gespannter und relativ kurzer Leine" führen muss, ist das auch schon mal eine schlechte Voraussetzung, ihn anderen in die Obhut zu geben.

Also Xena, ich denke, du kennst sowohl die Art eures Hundes als auch die Fähigkeiten deiner Mutter. Lass dir jetzt nicht nachträglich Angst einjagen.:lach1:

Simone
09.07.2006, 11:41
Hallo!

Ich kann mich Caro-Bx nur anschliessen. Ich dürfte ja im Grunde sonst auch nicht mit meinen Hunden spazieren gehen, da sie mir gewichtemäßig deutlich überlegen sind. Aber ich hatte nie Probleme und denke auch, dass nicht das Gewicht entscheidend ist, sondern die konsequente Erziehung des Hundes. Ich habe mal einer Freundin bei der Erziehung ihres Border Collie Mischlings geholfen und als ich das erste mal den Kerl an der Leine hatte (höchtens 30 kg) war ich entsetzt. Bei dem Hund hatte ich die erste Zeit wirklich große Probleme ihn zu halten... Auch ein leichter Hund hat richtig Kraft, wenn er sich in die Leine legt. Wichtig ist, dass solch ein Verhalten gar nicht erst geschieht...

Unfälle wie von Jochen genannt können immer passieren und dann kann auch ein junger Mensch Pech haben und sich verletzen. Das sind aber Ausnahmesituationen und solche Risiken bestehen, aber das sollte einen nicht vom Spaziergang abhalten. Wie oft passiert denn sowas? Zumindest ist die Wahrscheinlichkeit bei einem ruhigen Hund unwahrscheinlich. Jochen, Dein Rüde ist 17 Monate und noch entsprechend lebhaft. Solch ein Risiko gibt es zudem auch bei kleinen Tieren - so ist bei mir zu Hause die Gefahr am Größten, über meine Katze Sina zu fallen. Sie liebt es nämlich, mir plötzlich zwischen den Füßen herzulaufen und ich bin wirklich schon einige Male über sie gestolpert...

Ich kenne Bullmastiffhalter, die schon im Renteralter sind und sie haben gar keine Probleme mit ihren Bullmastiffs spazieren zu gehen. Warum auch nicht? Es gibt ebenso junge, gut gebaute Männer, die an ihrem Hund hängen und ihn kaum gehalten bekommen... Da ist mir eine gute Erziehung wichtiger als einige Muskelkraft mehr.

Hier im Ort ist tatsächlich mal eine alte Dame wegen ihrem Hund gestürzt, da dieser meinen Oso (Bernhardiner) angreifen wollte. Die Dame hatten einen winzigen Hund bei sich (Mischling, Größe zwischen Dackel und Spaniel) ... Sie hätte vielleicht besser einen erzogenen und ruhigen Bullmastiff an der Leine geführt...

Xena
09.07.2006, 12:01
Danke Grazi,Bonsai,Caro-Bx Simone ihr kennt mich des wegen mus ich mich nicht rechtvertigen .Danke an Euch :herz: :herz: :lach1:

Elke
09.07.2006, 13:00
Hallooooo, was sollen denn nu schon wieder diese kleinen Spitzen???, Ich habe nichts weiter als nur eine Anregung bzgl. der älteren Dame zu 50 kg Hund geäußert. Weder möchte ich hier jemandem Angst einjagen noch bevormunden. Wenn Michl sagt das er sich auf seinen BH ausgebildeten zu 100% hörenden Hund verlassen kann, dann ist das doch klasse! :lach2: Wer kann schon so etwas von seinem Hund behaupten. Ausnahmen bestätigen die Regeln, von daher seid froh das es so gut klappt und Ihr Euch ohne großes Kopfzerbrechen mal ein paar Tage ohne Hund und Kegel erholen könnt.
Und recht hast Michl, mußt Dich vor niemandem außer vor Dir selber rechtfertigen. :lach2: :45:

Jochen
09.07.2006, 13:55
Danke Grazi,Bonsai,Caro-Bx Simone ihr kennt mich des wegen mus ich mich nicht rechtvertigen .Danke an Euch :herz: :herz: :lach1:
Du musst Dich nicht dafür rechtfertigen, dass Du Deine Bullmastiffhündin Deiner 73jährigen Mutter "an die Hand" gegeben hast, ich muss mich nicht dafür rechtfertigen, dass ich meinen BM aus den von mir geschilderten Gründen zumindest freiwillig nicht aus der Hand geben würde.

Obwohl Du möglichwerweise den besterzogenen BM weit und breit hast (Glückwunsch zur bestandenen BH!!!) und Du sicher ein erfahrener und verantwortungsbewußter Hundehalter bist, kann man die von mir geschilderten Risiken (Erlebnisse) nicht "schönreden" und relativieren (man kann auch über eine Katze stolpern:confused: ) und so tun, als könne selbstverständlich jeder noch so junge oder alte Mensch einen gut erzogenen BM genau so gefahrlos ausführen, wie z.B. einen Kleinhund von 8 kg.

Mit meinen Schilderungen wollte ich eigentlich nur "Nachahmer" davon abhalten, es Dir (unreflektiert) nachzutun. Nicht mehr und auch nicht weniger.

Über die hier angestoßene Diskussion ist zum Glück klar geworden, dass man als für den Hund und die den Hund ausführende Person verantwortlicher Hundehalter nicht zu Unrecht zumindest ein "mulmiges Gefühl" haben muss, wenn man über 70jährige mit einem BM oder (in bestimmten Fällen) auch nur mit einem kleinen Mischling an der Leine "auf die Straße" schickt....

Wenn es schon mir als aufmerksamer und erfahrener Hundehalter nicht gelingt, die von mir geschilderten Unfälle voraus zu ahnen und dadurch zu vermeiden, wie soll es dann erst eine Person (das Alter dieser Person ist in diesem Zusammnehang übrigens mehr oder weniger unerheblich) können, die meinen Hund nicht so kennt wie ich? Auch ein gut erzogener BM schüttelt sich den Regen vom Fell, knallt er dabei an mein Knie, kann es schlimme Verletzungen geben, schüttelt sich ein 7 kg-Hund neben mir und er trifft mich mit seinem Kopf, passiert nichts weiter.

Nebenbei möchte ich betonen (viele haben mich hier wohl absichtlich oder unabsichtlich mißverstanden), dass ich nicht von Hundehaltern gesprochen habe, die ihren eigenen großen oder kleinen Hund ausführen (@Simone: ich will niemanden davon abhalten, mit seinem Hund spazieren zu gehen) oder über ihre eigene Katze stolpern (jeder ist für sich selbst verantwortlich und kennt z.B. seine Hunde besser als z.B. mehr oder weniger fremde "Dogsitter") sondern ausschließlich die Tatsache beleuchtet habe, dass ein BM als "kleines Pony" ein anderes "Gefährdungspotential" darstellt als eine kleine zur Stolperfalle gewordene Katze und deshalb grundsätzlich vom Hundehalter "eigentlich" nicht -vom Halter unbeaufsichtigt- "in andere Hände" gegeben werden sollte. Die Ausnahme bestätigt natürlich die Regel.

Simone
09.07.2006, 14:18
Hallo Jochen,

ich glaube schon, dass ich Dich richtig verstanden habe. ;) Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass Unfälle immer und auch mit kleineren Tieren passieren können.

Ich vertraue meine Hunde übrigens auch sehr wenig Leuten zum Spaziergang an. Aber diesbezüglich ist mir das Alter und Gewicht der Person weniger wichtig, als dass sie meinen Hund kennt, mein Hund sie als Führungsperson akzeptiert, sie den Hund richtig einschätzen kann und entsprechend Hundeerfahren ist.

Jochen
09.07.2006, 16:03
Hallo Jochen,
ich glaube schon, dass ich Dich richtig verstanden habe. ;) Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass Unfälle immer und auch mit kleineren Tieren passieren können.

Ich vertraue meine Hunde übrigens auch sehr wenig Leuten zum Spaziergang an. Aber diesbezüglich ist mir das Alter und Gewicht der Person weniger wichtig, als dass sie meinen Hund kennt, mein Hund sie als Führungsperson akzeptiert, sie den Hund richtig einschätzen kann und entsprechend Hundeerfahren ist.

Hallo Somone,

es stimmt, Unfälle können auch mit kleinen Tieren passieren. Und Unfälle können auch absolut unverschuldet passieren, was nachfolgendes aktuelles Ereignis beispielhaft belegt:

"AHO Aktuell - Informationen zur Tiergesundheit
Hildesheim: Rottweiler verfolgt flüchtendes Kind und verletzt es schwer (09.07.2006)
-----------------------------------------------------------
Hildesheim / Alfeld (aho) - Am Samstag hat in Alfeld bei Hildesheim
ein nicht angeleinter Rottweiler ein 11-jähriges Mädchen an Hals und
Rücken so schwer verletzt, dass das Kind in eine Klinik eingeliefert
werden musste.
Wie die Polizeiinspektion Hildesheim berichtet, führten drei Mädchen
am Samstag kurz nach 20.00 Uhr ihren Mischlingshund spazieren, als
ihnen ein 34-jähriger Alfelder mit seinem unangeleinten Rottweiler
entgegen kam. Nachdem sich beide Hunde angeknurrt und gebissen hatten,
lief eines der 11-jährigen Mädchen ängstlich davon. Der Rottweiler
setzte dem flüchtenden Kind nach und verbiss sich in dessen Hals und
Rücken. Hierbei erlitt das Mädchen schwere Verletzungen, so dass es
mit einem Rettungswagen dem Klinikum in Hildesheim zur stationären
Behandlung zugeführt werden musste. "

Ich als erfahrener Hundehalter habe schon Probleme, solche Ereignisse zu "verkraften".
Wie gehen Kinder oder z.B. "73jährige Damen" damit um, wenn sie in solchen Momenten (überlebenswichtige) Entscheidungen treffen müssen, da sie in diesen Augenblicken die alleinige Verantwortung für den ihnen anvertrauten Hund tragen?

Muß man solche oben aktuell beschriebene Erreignisse nicht auch realistisch in seine Überlegungen (Hund in fremde Hände geben oder nicht) mit einbeziehen oder kann man "wirklichkeitsnah" davon ausgehen, dass über 50% der Hundehalter, denen man begegnet, ihre Hunde unter Kontrolle haben? Welches Risiko ist man bereit, einzugehen? Oder anders ausgedrückt: Ab welcher Risikolage hätte man "Bedenken", seinen eigenen Hund zeitweise in andere Hände zu geben?

Sicher, man kann auch über eine Katze stolpern;) . Das ist dann eigene Unaufmerksamkeit und selbst verschuldet. Man kann aber auch einem unangeleinten, unerzogenen, kampfbereiten Hund begegnen. In diesem Fall muss man blitzschnell die in der jeweiligen Situation "richtige" Entscheidung treffen. Sicher hilft es da im "Handling", wenn der eigene Hund die "BH" bestanden hat.
Die "BH" bewahrt vielleicht das "Gewissen" des Hundehalters vor Selbstvorwürfen, die "BH" schützt aber nicht vor dem unangeleinten ausgerasteten angreifenden fremden Hund.
Bleiben wir bei dem obigen Beispiel aus dem aktuellen Zeitungsartikel:
Hatte das 11jährige Mädchen einfach nur "Pech" und war mit der Situation ausnahmsweise überfordert, oder sollte man "ganz einfach" prinzipiell Kinder und alte Menschen besser nicht mit einem zumindest "nicht eigenen Hund" an der Leine auf die Straße lassen?

Simone
09.07.2006, 16:28
Hi Jochen,

ich würde meine Hunde grundsätzlich keinem Kind zum Spaziergang geben, das ist keine Frage! Aber ich kann mir schon vorstellen, dass ein Kind auch mit einem kleinen Hund, wie Pudel etc. spazieren gehen kann.

Dein Beispiel spricht für mich nicht gegen einen 73jährigen an der Leine, sondern eher gegen manche 34 jährige als Hundehalter. Hier hatte ja der 34jährige Mann seinen Hund nicht unter Kontrolle und auch nicht an der Leine! Auch ein nur vorbeigehendes fremdes Kind hätte in solch einem Fall weglaufen und zum Opfer des Hundes werden können.

Bonsai
09.07.2006, 20:56
Hallo allerseits, unser Sohnemann ist 13 Jahre alt und er darf mit unseren Monstern spazieren gehen, allerdings immer nur mit einem zur Zeit. Erik hat mit beiden Hunden in der Hundeschule gearbeitet und erst als der Trainer dort sein "okay" gegeben hat, durfte Erik losziehen. Er ist zwar erst 13 Jahre alt und er ist für sein Alter körperlich und geistig ziemlich weit entwickelt. Erik hat viele "Gefahrsituationen" kontrolliert auf dem Hundeplatz üben können und er hat die Hunde kopfmäßig genauso gut wie wir unter Kontrolle. Also würde ich nicht pauschal sagen, dass man einem Kind keinen Hund anvertrauen sollte! Es kommt auf die näheren Umstände, auf den Hund und auf das Kind an!

Xena
09.07.2006, 23:27
Hallooooo, was sollen denn nu schon wieder diese kleinen Spitzen???, Hallo Elke sorry .
Wahr nicht böse gemeint und auch nicht gewollt wahr in eile und wollte kein
Drama daraus machen.Allso wahr ich kurz und bündig.Bussie :herz:
Tehma Jochen .:
grund sätzlich gebe ich dir recht es kann immer etwas passieren,aber es passiert alle 3 min. ein tötlicher Unfall usw. usw.. wo fange ich an und wo höre ich auf . wenn ich aus den Bett steige könnte ich ausrutschen und mir das genik brechen ,stehe ich deswegen nicht mehr auf aus angst es könnte ja was Passieren. Ich will und wollte keinen dazu ermutigen was ich gemacht habe ,das ist nur für mich weil ich meine Mutter und meinen Bullmastiff vertrauen kann ,und genau kenne das ist auch kein Allgemein rezept für jeder man . das mus wenn überhaupt jeder für sich selbst entscheiden .denn jeder kennt seinen Hund am besten und weis was man im zutrauen kann oder nicht . oder wo die grenzen sind.
Ist nicht böse gemeint und ich respecktiere deine Meinung.:lach1:
Aber ich Denke vorher bevor ich handle :36:

grins

Xena
10.07.2006, 00:15
:herz: Ist echt ohne hintergedanke oder böse gemeint . ist halt meine Meinung grins:herz: :sorry:

Meike
10.07.2006, 11:50
Selbst ich gehe nicht mit beiden Hunden gleichzeitig weil ich sie im Fall der Fälle wohl nicht halten KÖNNTE. Auch meine Mutter geht weder mit Opa noch mit Bakkies. Mir ist sie Gefahr einfach zu groß, auch wenn es 100x gut geht.

Ich find es klasse wenn ältere Menschen Zeit mit HUnden und Bewegung verbringen, ich würd ihr jederzeit einen Mops in die Hand drücken, aber mehr auch nicht.

Beate
10.07.2006, 15:03
kann IMMER was passieren... natürlich, wäre dumm zu sagen das niemals was passieren könnte... eine falsche reaktion vom Hundehalter und schon ist es vorbei...

Aber ich habe "Xena´s" Besitzer persönlich kennenlernen dürfen, und sie machen nicht den Eindruck als wenn sie oberflächig damit umgehen würden. Ich bin mir sicher das sie den Hund nicht der Mutter gegeben hätten wenn eine offensichtliche Gefahr ausgehen würde. Wenn die Mutter nun an einem " Gehwagerl" läuft und an der Sauerstoffflasche hängen würde, wäre es unverantwortlich... Aber man soll doch auch nicht immer alles so überdramatisieren...

Er hat sich gefreut das alles gut gelaufen ist also, freut euch mit ihm und eröffnen ein neues Thema " Wem kann ich meinen Hund anvertrauen"....

Also " Stuttgart ist viel schöner als Berlin, schöner als Berlin, schöner als Berlin....":lach2:

Bonsai
10.07.2006, 15:18
Selbst ich gehe nicht mit beiden Hunden gleichzeitig weil ich sie im Fall der Fälle wohl nicht halten KÖNNTE.
...:sorry: Sorry Meike, aber wenn dein Bakkies komplett abdreht und dir kopfmäßig nicht mehr gehorchen würde (was ich eigentlich für unmöglich halte!!!), aber gesetzt den Fall, könntest du ihn unter Garantie körperlich NICHT halten...... :sorry: :sorry: Ist nun mal so!!! Nobbi hat das mal mit Bonsai versucht und das mit "Voranmeldung": Bonsai lässt für Leckerlies alles stehen und liegen... also hat Nobbi sich mit ihm aufs Bett gepackt, ihn richtig fest umklammert und ich hab in der Küche mit Leckerlies gelockt...l Nobbi hatte NULL CHANCE, den Kleinen zu halten... und der wiegt nur 44kg und du weißt, dass Nobbi ein ziemliches Muskelpaket ist... und bei diesem Versuch war Bonsai nicht einmal böse und wütend, denn dann würde er noch wesentlich mehr Kräfte mobilisieren...

Meike
10.07.2006, 16:53
Och, das geht schon, du wüsstest aber wie das aussieht wenn du dir mal den SchD anschauen würdest *uff* *schwitz*
Selbst Spike hat manchmal Anwandlungen... Wenn der wohin will, selbst der 35 kg Opa komtm noch ganz schön aus der Hüfte wenn er will. Und dann beide... Niemals.

Das mit dem KÖNNTE war auch eher darauf bezogen das die beiden mal nicht mehr gehorchen würden. Wovon ich nicht ausgehe, aber sowas kann eben passieren (Horrorvorstellung wäre da ein freilaufender Hund der mit einem der beiden STreit anfängt *würg*).

Elke
10.07.2006, 17:22
@Michl, echt und ehrlich alles ist im Lot. Freue mich für jeden wo alles klappt und gut geht. Und das jeder hier seine Ansichten hat ist doch auch wohl klar. Eines hat´s zumindest mal wieder gebracht man hat drüber gesprochen und so etwas kann ab und an auch mal gut sein und zum weiteren Denken anregen.

@Biggi, bitte köpfe mich nicht gleich, wenn ich auch hier bzgl. 13 Jährigem (auch wenn wesentlich reifer und kräftiger) auf die Aufsichtspflicht hinweisen möchte, auch wenn Kind fleißig auf dem HP Hundeausbildung betreibt. Das Risiko bleibt immer. (Wobei ich das persönlich ganz toll finde das Euer Sohn sich mit der Materie Hund auseinandersetzt, spricht für die Eltern:lach2: )

Zwei Häuser weiter lassen die auch ihren 12 jährigen Sohn mit einer Schäferhündin Gassi gehen, warte echt auf den Moment wann es knallt. Ein gescheiter Zug vom Hund und der Bub liegt um. (Diese Leute haben noch keinen Hundeplatz gesehen).

So, wollte wirklich nicht aus einer Freude von Michl eine große Grundsatzdiskussion anzetteln. Denke ist ja auch alles gesagt und alles wieder o.k. :herz:

Jochen
10.07.2006, 17:45
Dein Beispiel spricht für mich nicht gegen einen 73jährigen an der Leine, sondern eher gegen manche 34 jährige als Hundehalter. Hier hatte ja der 34jährige Mann seinen Hund nicht unter Kontrolle und auch nicht an der Leine! Auch ein nur vorbeigehendes fremdes Kind hätte in solch einem Fall weglaufen und zum Opfer des Hundes werden können.

Hi Simone,
:confused: Natürlich spricht dieses Beispiel gegen den unverantwortlich handelnden Hundehalter. Keine Frage, würde ich selbstverständlich auch so sehen. Ich wollte ja auch nicht einer 73jährigen Frau die Schuld daran geben, dass der 34jährige Hundehalter seinen Hund nicht unter Kontrolle hatte..:) .

Es drängt sich doch "nur" die Frage auf, wie geht eine z.B. "73jährige Frau" (oder generell ein "Nicht-Hundehalter") mit solch einer oder einer ähnlichen Gefahrensituation "normalerweise" um, wie schätzt sie diese ein, um "angemessen" reagieren zu können? Wäre sie solch einer Situation "gewachsen"? Als insbesondere "Nicht-Hundebesitzer" wohl eher nicht, oder? Selbst "Profis" haben oft ihre Mühe, streitende Hunde auseinander zu bringen oder Gefahrensituationen zu erkennen und gekonnt zu entschärfen oder zu "umgehen".
Auch hier gilt natürlich wieder: Ausnahmen bestätigen die Regel...

Simone
10.07.2006, 18:15
Hi Jochen,

Als insbesondere "Nicht-Hundebesitzer" wohl eher nicht, oder?

Sicher, ich mache es halt nur nicht am Alter fest... Ich würde meine Hunde wie gesagt kaum jemanden anvertrauen. Mir wäre aber das Alter nicht so wichtig, sondern eher die Hundeerfahrung und mein Vertrauen in die Person in Hinblick auf den jeweiligen Hund. Ich würde auch unterscheiden, ob ich Lisa oder Luna jemanden mitgebe, weil beide Hunde sehr unterschiedlich sind. Ich bin ja ebenso wie Du sehr vorsichtig, ich finde lediglich die 73 Jahre nicht so schlimm... Manch 73järiger wird mit einem BM besser zurecht kommen als ein 30jähriger. Mehr wollte ich doch gar nicht sagen! :lach3:

KsCaro
10.07.2006, 18:26
Selbst ich gehe nicht mit beiden Hunden gleichzeitig weil ich sie im Fall der Fälle wohl nicht halten KÖNNTE. Auch meine Mutter geht weder mit Opa noch mit Bakkies. Mir ist sie Gefahr einfach zu groß, auch wenn es 100x gut geht.

Ich find es klasse wenn ältere Menschen Zeit mit HUnden und Bewegung verbringen, ich würd ihr jederzeit einen Mops in die Hand drücken, aber mehr auch nicht.

Lady wäre mit meiner Mutter nicht mitgegangen, höchstens in den Garten zum Pipi machen. :D
Vom "Halten" her wäre es bei Muttern kein großer Unterschied ob sie nen 40 kg Bobtail-Rüden an der Leine hat oder meine 42-45 kg BM-Hündin.

Aber inzwischen sagt meine Mutter selber das ihr nächster Hund was Kleines und Kurzhaariges wird.

Zeus mit seinen 24 kg würde ich ihr dafür nicht an die Leine geben, der ist ihr eindeutig zu temperamentvoll. :D

morpheus
10.07.2006, 19:32
Schön zu sehen, dass der Grundton trotz unterschiedlicher Auffassungen so moderat bleibt. Meine bisherigen Erfahrungen sind aber, dass die Hunde im Internet deutlich perfekter sind, als in der Realtität. Die Anzahl der Hunde, die auch in fremder Hand oder nicht sonderlich geeigneter Hand im Alltag souverän funktionieren halte ich für sehr gering. Das hab ich eben auch bei Hunden feststellen dürfen, die am Hundeplatz hochdekoriert und feinste VPG Bewertungen gelaufen sind...auch die standen außerhalb des Platzes mitunter noch nicht mal in der Hand der eigenen Halter.

Als Besitzer eines nicht perfekten Hundes bin ich froh, ihn auch körperlich unter Kontrolle zu haben, was mir aber auch keine so große Mühe bereitet.

Die obigen Anmerkungen sollen bitte als ganz allgemeinverbindlich betrachtet werden, da ich hier niemanden persönlich kenne.

Bonsai
10.07.2006, 21:33
Meine bisherigen Erfahrungen sind aber, dass die Hunde im Internet deutlich perfekter sind, als in der Realtität.
Hi, hi, das ist so ähnlich wie bei den kids, die in den Erzählungen ihrer Eltern häufiger sehr viel intelligenter, talentierter und in den schulischen Leistungen viel besser sind als in der Realität.... aber das ist wohl menschlich... :36: Wenn ich bei Schülerstreichen nie die Hand für meinen Sohnemann ins Feuer lege, da ich genau weiß, er ist nicht nur Engel sondern auch Bengel, werde ich von Eltern nur schief angeschaut, wie ich denn "so schlecht" von meinem Sohn denken würde: nicht schlecht aber realistisch...... :30:

morpheus
10.07.2006, 21:41
Hi, hi, das ist so ähnlich wie bei den kids, die in den Erzählungen ihrer Eltern häufiger sehr viel intelligenter, talentierter und in den schulischen Leistungen viel besser sind als in der Realität.... aber das ist wohl menschlich... :36:

Ich kann da nicht mitreden, war immer ein Musterschüler, wenn ich denn da war und wir Sport hatten...:lach2:

Xena
11.07.2006, 00:11
Danke erst mal an alle, und Beate schöne grüße an dich :herz:
Schade das wir uns nicht alle mal treffen können .am besten mit Nahmensschieldern vom Forum :) dan könntet ihr Xena mal sehen und ihr würdet es verstehen (Schaf) und lautaus Lachen .
werde sowieso immer verarscht ,nach dem Motto .:Weist du eigentlich das du ein Schaf mit Hundekostüm gekauft hast:D
Aber were doch eine gute idee mit einen treffen mit euch vom forum ,oder nicht ?
Nur wer nimmt das in die hand und menetscht das .oder hat kar keiner lust dazu.
Were sicherlich Lustig und sehr Interesant euch alle mal Persöhnlich kennen zulernen (Anne .bonsai.beate ,simone und co. kann nicht alle Nahmen hin schreiben dauerte zu Lange .
möchte auch nochirgent wann ins Bett:lach1:

Xena
11.07.2006, 00:25
Zum Tehma Verantwortung .: Habe mich 5 jahre ausernandergesetzt mit den Tehma welcher Hund usw. aber bis ich das alles schreiben würde worüber ich mir bevor ich einen Hund ins Haus geholt habe und auch jetzt noch sehr oft den Kopf zerbreche würde denn Rammen sprengen .:herz:
Der mich kennt weis das ich ( tehma hund = ein sehr selbst kritischer Mensch bin und ich mir oft die Frage stelle ob ich den hund gerecht werde .
aber jetzt genug von mir .:lach3: sonst sprenge ich doch noch denn Rammen und alle fallen raus :)
Ps.: Hab euch alle lieb ,bis bald :herz:

Xena
11.07.2006, 00:40
Meine bisherigen Erfahrungen sind aber, dass die Hunde im Internet deutlich perfekter sind, als in der Realtität.
Du kannst dich gerne persöhnlich bei mir bei ein glas :45: vom gegenteil überzeugen lassen .:lach2: :lach1:

morpheus
11.07.2006, 07:27
Du kannst dich gerne persöhnlich bei mir bei ein glas :45: vom gegenteil überzeugen lassen .:lach2: :lach1:

Wie gesagt, die Anmerkung war keinesfalls auch dich bezogen, ich glaub es dir auch ohne Hopfenkaltschale. Sollte ich allerdings mal in der Nähe sein, kommen ich gern auf dein Angebot zurück.:lach2:

Xena
12.07.2006, 02:37
Kein Problemm ,gerne :lach2: :lach1:

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