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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Vorfall Marl, Joggers Hund beisst Ente


Peppi
17.05.2016, 09:41
Ich fände Verbreitung gut, damit man solche Halter mal zur Verantwortung zieht:

https://www.facebook.com/britta.muller.355/media_set?set=a.10208150844683013.1073741855.16579 32460&type=3&pnref=story

Ich finde leider nichts ausserhalb Facebooks.

Grazi
19.05.2016, 08:21
Ich hoffe, der Halter kann ermittelt werden: die Pics sind ja wohl an die Polizei weitergleitet worden und zumindest auf dem ersten Bild ist der Jogger mit drauf (auf FB aber eben ausgepixelt).

Wie kann man nur so ein Ar**** sein und seinen eh schon fixierenden Hund (noch dazu einen Jagdhund) an der langen Leine auf mehrere Gänsefamilien zusteuern lassen? :mad:

Stinksauer, Grazi

Peppi
19.05.2016, 08:24
Ja, sind zahlreiche Anzeigen gestellt worden!

Bensmann
10.06.2016, 23:19
Die Möglichkeit das die Ente auf den angeleinten Hund zu ist, um Ihre Küken zu verteidigen kann (ohne irgendwelche Details zu kennen oder dabei gewesen zu sein?) definitiv ausgeschloßen werden?
Bei uns am See darf man zu bestimmten Zeiten nicht mal Ansatzweise in die Nähe, der um Futter bettelnden Enten/Gänse und Schwanfamilien, mit nem Hund kommen, die Verfolgen und Attackieren regelrecht die Hunde. Wer das nicht weiß oder z.B. Ortsfremd ist, kann da ganz schnell in eine ähnliche Situation geraten.
Grade Halter bestimmter Hunderassen (die ebenfalls gern "abgestempelt" werden!) sollten hier doch etwas mehr "Fingerspitzengefühl" bei solchen Berichten walten lassen...:boese3:

Grazi
11.06.2016, 05:33
Hast du dir die Fotos angesehen?

Wohl nicht, denn sonst hättest du angesichts des 2. Bildes keine solche Vermutung mit impliziertem Vorwurf gegenüber "Halter bestimmter Hunderassen" gepostet.

Erst nachdem der Jagdhund an der langen Leine quasi in die Gänsefamilie (Gänse, nicht Enten) reingerannt ist, ist ein Elternteil auf den Hund los, während der andere versucht hat, die Küken abzuschirmen und mit ihnen zu fliehen.

Grüßlies, Grazi

Bensmann
11.06.2016, 09:42
Jep... Foto´s gesichtet und ebenfalls meine "Vermutungen" (ich war nicht dabei!) dazu angestellt.

Ich kann die Situation an den Bildern nicht einwandfrei nachvollziehen und/oder aufklären, beeindruckend das es Leute gibt die das können...:lach4: Ich sehe auch auf keinem der Bilder Bewegungen, wie auch, es handelt sich nur um Fotos, nicht um Videos...:hmm:

Ein "implizierter Vorwurf" (musste ich erst mal googeln!) gegenüber "Halter bestimmter Hunderassen" sollte das von meiner Seite aus nicht sein, dass hast Du bedauerlicherweise falsch aufgefaßt...;)

Ich appelliere an den gesunden Menschenverstand von Leuten, die diese Art der Schilderung von Vorfällen nachvollziehen können und eh schon immer unter Generalverdacht stehen. Eben Halter von bestimmten Hunderassen Listis, Kampfschmuser,usw.

Diese Art der pauschalen Vorverurteilung finde ich abscheulich, natürlich muß jeder für sich selbst entscheiden, ob es im Fall der Fälle "für" oder "gegen" den Angeklagten geht.

Grazi
11.06.2016, 11:54
1. Foto: Gänsefamilie auf einem Weg, 1 einzelne Gans befindet sich rechts vom Weg und steuert auf die Familie zu.... Jogger mit Jagdhund läuft auf dem Weg auf die Gänse zu, Hund auf Kniehöhe.

2. Foto: Jagdhund steuert an langer Leine direkt auf die Küken zu, die von 2 erwachsenen Gänsen flankiert werden... beide wenden sich den Küken zu

3. Foto: Jagdhund wird rechts aus dem Bild gezogen, 1 Gans schirmt die Küken mit ihrem Körper ab und treibt sie in die entgegengesetzte Richtung... zweite Gans hat sich nun (!) dem Hund zugewandt und greift an.

4. Foto: Halter kann Hund offenbar nicht mehr halten, da dieser sich wieder Richtung Weg bewegt hat und er die Gans packen konnte.

*************

Davon einmal abgesehen, dass die Fotografin das Geschehen geschildert hat, hätte eine "vorsorglich" angreifende Gans den Hund gar nicht erst so nah rankommen lassen, sondern wäre ihm schon früher entgegengeflattert.

-> Sie hätte sich z.B. schon auf dem 1. Foto dem Hund zuwenden können...

Die Enten und Gänse, denen wir hier regelmäßig begegnen, sind relativ "cool" und lassen Hunde recht nah rankommen. Ich nutze das gerne, um den Jagdgehorsam meiner Hunde zu üben und taste mich von der Entfernung langsam ran. Wir können das Federvieh dann in einem Bogen passieren. Wird mir ein Hund zu "kribbelig", kommt er sofort an die Leine. Doch selbst an der Leine, würde ich mich nie soweit nähern, dass ein Hund mit einem unerwarteten Ruck so in die Leine knallt, dass er ein Tier packen könnte.

Sind Küken dabei, die notfalls NICHT schnell auffliegen oder weglaufen können, gehe ich null Risiko ein. Die Hunde kommen an die Leine und laufen mit mir in einem Bogen um die Tiere rum.

Grüßlies, Grazi

Bensmann
11.06.2016, 13:17
Doch selbst an der Leine, würde ich mich nie soweit nähern, dass ein Hund mit einem unerwarteten Ruck so in die Leine knallt, dass er ein Tier packen könnte.

Ich vermute genau das ist hier passiert, einfach ne Situation die aus der Unfähigkeit des Halters heraus entstanden ist...:shake:

Sind Küken dabei, die notfalls NICHT schnell auffliegen oder weglaufen können, gehe ich null Risiko ein. Die Hunde kommen an die Leine und laufen mit mir in einem Bogen um die Tiere rum.

Mein Beitrag war keinesfalls gegen Dich oder Deine Hunde gerichtet, lediglich das Vorverurteilen aufgrund von Vermutungen finde ich gelinde gesagt "Traurig".

Peppi
11.06.2016, 14:00
:popcorn:

Bensmann
11.06.2016, 18:51
https://de.wikipedia.org/wiki/Narzissmus
Alles wie immer...:lach4:

Wum & Wendelin
12.06.2016, 06:20
Guten morgen, ganz ehrlich: aus den Bildern erkennt man doch nicht wirklich viel. Wir haben auch Enten und Pfauen und hatten hier auch schon Vorfälle mit Hunden, Füchsen und Madern, ich kann euch sagen, da liegen nicht ein paar Federn am Ende da rum. Und wenn der Hund wirklich hätte beißen wollen und KÖNNEN (was genau passiert sieht man nämlich gar nicht auf den Bildern) , hätte er es getan. Er war angeleint und die Leine sieht doch straff aus. Außerdem sieht es für mich so aus, als sei der Jogger zur Seite gegangen. Ich frage mich, wieso der Fotograf alles fotografiert und nicht, als er die Situation erkennt, die Enten zur Seite scheucht.
In meinen Augen kann das alles und nichts sein.
Aber Hauptsache erstmal auf facebook hochladen :hmm:

Grazi
12.06.2016, 07:00
Ich vermute genau das ist hier passiert, einfach ne Situation die aus der Unfähigkeit des Halters heraus entstanden ist...:shake: Genau das ist es, was mich ärgert: der Hundehalter hat nicht aufgepasst, eine Situation bestenfalls unterschätzt und ist einfach zu nah rangekommen. Ich möchte ihm ja nicht mal böse und mutwillige Absicht unterstellen... auch wenn es laut FB heisst, dieses Hund-Halter-Team sei dort in der Gegend bereits bekannt.

Es kann immer mal was passieren: man biegt um 'ne Ecke und wird mit einer Situation konfrontiert, die unerwartet aus dem Ruder läuft. Hunde sind halt keine Maschinen und Menschen machen Fehler.

Aber hier ist jemand frontal auf eine potentiell kribbelige Situation (Reiz für den Hund, mögliche Verteidigungsbereitsschaft der Elterntiere) zugelaufen und hat keinen gebührenden Sicherheitsabstand eingehalten. DAS ärgert mich, weil das nicht hätte passieren dürfen.


Mein Beitrag war keinesfalls gegen Dich oder Deine Hunde gerichtet Keine Sorge, das hatte ich so auch nicht aufgefasst. ;)

Grüßlies, Grazi

Grazi
12.06.2016, 07:17
Und wenn der Hund wirklich hätte beißen wollen und KÖNNEN (was genau passiert sieht man nämlich gar nicht auf den Bildern) , hätte er es getan. Man sieht tatsächlich nicht, dass der Hund das Tier PACKT (der Gänsekörper verdeckt dieses Detail), aber auf dem folgenden Bild sieht man, dass der Jagdhund das Maul voller Federn hat. "Erwischt" hat er die Gans also schon, was nicht wundert, weil die ihm ja quasi direkt ins Maul geflattert ist.

Ich bezweifle, dass die Gans tatsächlich "gebissen" und verletzt worden ist. Man sieht zumindest keine Verletzung und kein Blut. Ich schätze, sie hat nur ein paar Federn lassen müssen.

Laut Fotografin sei die Gans auch nicht schwer verletzt worden und hätte nicht tierärztlich versorgt werden müssen.

Er war angeleint und die Leine sieht doch straff aus. Außerdem sieht es für mich so aus, als sei der Jogger zur Seite gegangen. Yep.... der Jogger ist tatsächlich ausgewichen... nur offenbar zu spät und der Hund hat zu viel Leine gehabt.

Ich frage mich, wieso der Fotograf alles fotografiert und nicht, als er die Situation erkennt, die Enten zur Seite scheucht. An der pixeligen Ausschnittsvergrößerung sieht man deutlich, dass die Fotografin etwas weiter entfernt war. Wildtiere / freilebende Tiere fotografiert man schließlich immer am besten mit Zoom, damit sie sich nicht gestört fühlen... vor allem wenn sie Jungtiere dabei haben.

Ich gehe also mal davon aus, dass sie gar nicht hätte einschreiten können, selbst wenn sie gewollt hätte. Der Jogger war ja schließlich im Laufschritt unterwegs und ich bezweifle, dass die Fotografin näher dran war als er und selbst mit einem Sprint schneller vor Ort gewesen wäre als Hund und Halter.

Und aus der Entfernung schreien und mit den Armen fuchteln bringt auch nichts. ;)

Ganz ehrlich: ich bezweifle, dass ICH weiterfotografiert hätte... dafür habe ich ein viel zu aufbrausendes Temperament. ;)

Sollten die Facebook-Kommentare aber stimmen (aber da herrscht bei mir eine gewisse Skepsis) und dieses Hund-Mensch-Team ist bereits mehrfach negativ aufgefallen, dann war das die beste Möglichkeit, endlich mal einen Beweis dafür zu bekommen und dafür zu sorgen, dass so etwas nicht noch einmal passiert.

Grüßlies, Grazi

Wum & Wendelin
12.06.2016, 07:39
Grazi, was du schreibst ist alles richtig.
Wir waren alle nicht dabei, es sind nur Mutmaßungen, die jeder von uns anstellen kann. Auf FB behauptet jeder alles.
Vielleicht konnte der Jogger auch nicht zurück, weil hinter ihm eine andere brenzlige Situation war. Man weiß es nicht und wir wissen auch nicht, in welcher Zeit sich die Bilder ereignet haben.
Anzeigen zu erstatten finde ich, aber das ist nur meine Meinung, lächerlich. Welche Straftat soll das denn sein? Und dann gleich mehrere... Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie Menschen immer alles mögliche dokumentieren und gleich auf fb hochladen. Was ist mit dem Recht am eigenen Bild? Der Jogger ist ja in Richtung des Fotografen gelaufen, da hätte man ihn ja ansprechen können.
Und bevor man eine Situation beurteilt, muss man sich erstmal die andere Version, nämlich die des joggers anhören. So ist es zumindest im Strafrecht.
Ich kann hier allerdings überhaupt kein strafrechtlich relevantes verhalten erkennen.

Peppi
12.06.2016, 10:46
Gibt ja auch nicht nur das Strafrecht!

Wenn ich mit dem Hund an so einem Hotspot vorveilaufe, sollte ich in der Lage sein meinen Hund kurz zu halten und in der Lage sein andere frei von Schaden zu halten! Das die Dame dazu nicht in der Lage ist, zeigen die Bilder zweifelsfrei.

Wegen genau solcher Idioten gibt es Hundegesetze, Hundehasser und Giftköder!
Man sollte die Verantwortung einfach mal annehmen und aufhöhren sich in der Opferrolle zu suhlen!

Dem Gesetzgeber geben solche Halter mit solchen Aktionen Recht!

Grazi
12.06.2016, 11:41
Anzeigen zu erstatten finde ich, aber das ist nur meine Meinung, lächerlich. Welche Straftat soll das denn sein?Sachbeschädigung? Verstoß gegen das Landeshundegesetz? Was weiss ich.... ;)

Und dann gleich mehrere...Na ja, ich hab auch keine Ahnung, wer das alles angezeigt hat... ich hoffe aber, es waren wirklich nur Leute, die den Vorfall tatsächlich mit eigenen Augen beobachtet haben. Leider gibt es ja aber immer Leute, die sich von so was aufstacheln lassen und dann - obwohl eigentlich völlig unbeteiligt - meinen, "aktiv" werden zu müssen.

Ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie Menschen immer alles mögliche dokumentieren und gleich auf fb hochladen. Was ist mit dem Recht am eigenen Bild? Das Recht am eigenen Bild greift nur, wenn die Person zu erkennen ist. Die Fotografin hat das Gesicht des Joggers aber glücklicherweise unkenntlich gemacht.

Warum man so was unbedingt bei FB hochladen muss (ich finde diese Plattform einfach nur schrecklich!), wo man damit rechnen muss, das jeder Vorfall reisserisch "vermarktet" wird und völlig deplatzierte Kommentare nach sich zieht, kann ich auch nicht verstehen. Ich kann aber schon verstehen, dass man sich aufregt und über solche Bilder / Vorfälle mit anderen diskutieren möchte. Ich hätte es allerdings für geschickter gehalten, die Bilder nicht öffentlich zu posten.

Und bevor man eine Situation beurteilt, muss man sich erstmal die andere Version, nämlich die des joggers anhören. Was genau was bringt? Fakt ist: der Jogger hatte seinen Hund, obwohl er an der Leine war, nicht unter Kontrolle. Das Ganze ist an einem See mit Publikumsverkehr geschehen, wo es offenbar einige Augenzeugen ab. Und so etwas schadet dem Image ALLER Hundehalter.

Weisst...ich habe mittlerweile so oft erlebt, dass Hundehalter Mist bauen und dann nicht für ihre Fehler einstehen bzw. sie nicht einmal einräumen. Vielleicht bin ich deshalb bei so etwas recht kritisch.

Hier mal nur 2 Beispiele:

1) Mann achtet nicht auf seinen JRT-Rüden, der direkt vor meiner Info an einen Pfeiler pinkelt, und latscht einfach weiter. Ich gehe ihm hinterher und weise ihn darauf hin. Mann reagiert im ersten Moment erschrocken, streitet das Ganze dann aber ab...obwohl ich das ja mit eigenen Augen gesehen habe, der Pfeiler offensichtlich nass ist und der Urin so richtig schön auf den Teppich runterrinnt. :hmm:

Fazit: Ich bin dann losgezogen, habe Putzmittel besorgt und die Stelle provisorisch gereinigt. Den Rest des Tages waren wir damit beschäftigt, jedem Hundehalter, der in die Buchhandlung kam, vorzuwarnen, dass es dort nun aus o.g. Grund interessant riecht und der Hund evtl. übermarkieren würde, wenn er die Gelegenheit dazu bekommt.

2) Ein Molosser hat bereits von Amts wegen eine Gefahrhundeinstufung mit MK- und Leinenplicht. Halterin passt eines Abends nicht auf, lässt den Hund auf einem fremden Hof aus dem Auto springen, der daraufhin gleich auf einen Mann zurennt und als dieser erschrocken die Hände hochreisst, hochspringt und so ordentlich zulangt, dass der Mann stationär im Krankenhaus aufgenommen werden muss.

Die Hundehalterin hatte lauter Ausflüchte parat: der Mann kannte den Hund.... der Hund habe ihn nur aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse nicht erkannt ... der Mann habe sich falsch verhalten (er hätte still stehen bleiben sollen).... sie hätte solche Rückenschmerzen gehabt, dass sie den Hund nicht halten konnte bla bla bla.

Sie war dann recht angesäuert, als ich mit ihr Tacheles geredet habe: hätte sie sich nämlich an die Auflagen gehalten, wäre nichts passiert, selbst wenn der Hund angeleint gewesen wäre (was er nicht war) und sie aufgrund eines akuten Schmerzes die Leine nicht mehr hätte halten können. :hmm:

Grüßlies, Grazi

Wum & Wendelin
12.06.2016, 12:07
@Peppi: wer hat sich denn in die Opferrolle gebracht?

@Grazi: ich kann das alles nachvollziehen, was du schreibst. So wie du hat eben jeder seine Erfahrung, ich eben auch. Es ist nur meine Meinung. Was es bringen soll, die Version des Joggers anzuhören? Ich weiß es nicht, aber jedem sollte das Recht schon zugestanden werden, wenn ja auch jeder das Recht hat über ihn zu urteilen.
Bei einer Sachbeschädigung muss ein dauerhafter Schaden entstehen... klar, gibt es andere Gesetze als das Strafrecht. Ich frage mich natürlich bei mehreren Anzeigenerstattern... die konnten alle nicht eingreifen? Aber Anzeige erstatten...

Wum & Wendelin
12.06.2016, 12:25
... vergessen: eine fahrlässige Sachbeschädigung (wenn es überhaupt eine ist), ist nicht strafbar.

Peppi
12.06.2016, 12:56
@Peppi: wer hat sich denn in die Opferrolle gebracht?

Das ganze Board und das Internet sind voll von Gejammer, über die bösen Behörden und Gesetze und den aufkeimenden Hundehass und die unschuldigen Hundehalter.

Auch hier wird doch gerade versucht, Opfer und Täter zu vertauschen, auch wenn es Bachmann nur darum geht das Haar in der Suppe zu suchen. Aber geschenkt. ;)

(Fast) jeder ist eingeladen hier (Ruhrgebiet) mal eine Runde durch öffentliche Parkanlagen zu gehen. Da kann man nur beten, dass die anderen Menschen, nicht alle Hundehalter in einen Topf werfen. Es ist unglaublich wie rücksichtslos die Menschen sind. Dazu gibt's es hier ja übrigens auch einen Link. ;)

Das LHundG NRW §3.3 (http://www.molosserforum.de/newreply.php?do=newreply&p=393089
Strafvorschrift
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer) führt übrigens dazu, dass dieser Hund eingestuft wird wie ein Liste 1 (Pitbull, etc.) Hund.

Die Rechtsfolgen kann man da auch nachlesen.
Beispielhaft:
§ 19 Strafvorschrift
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
1. Hunde auf Menschen oder Tiere hetzt

Bensmann
12.06.2016, 12:56
Man sollte die Verantwortung einfach mal annehmen und aufhöhren sich in der Opferrolle zu suhlen!

Totaler Quatsch, niemand suhlt sich in der Opferrolle und was das "Verantwortung annehmen" angeht, die Halter Seite wird eben nicht gehört, sondern bereits im Vorfeld verurteilt.

Hat was von ner Blockwartmentalität...:kicher:

Peppi
12.06.2016, 12:59
Ich frage mich natürlich bei mehreren Anzeigenerstattern... die konnten alle nicht eingreifen? Aber Anzeige erstatten...

Gibt es eine Anwesenheitspflicht bei Anzeigenerstattung?

Wum & Wendelin
12.06.2016, 13:00
@ peppi
Es wird, wie jedes mal, ein obstsalat gemacht.

Wum & Wendelin
12.06.2016, 13:05
Gibt es eine Anwesenheitspflicht bei Anzeigenerstattung?
Versteh ich nicht.
Den Gesetzestext kann man inkl Erläuterungen nachlesen... Eine Sachbeschädigung ist ein Antragsdelikt, es muss vom Geschädigten ein Strafantrag gestellt werden.

Peppi
12.06.2016, 13:14
Versteh ich nicht.
Den Gesetzestext kann man inkl Erläuterungen nachlesen... Eine Sachbeschädigung ist ein Antragsdelikt, es muss vom Geschädigten ein Strafantrag gestellt werden.

:wie:

Ich könnt' mich nur wiederholen! >>>KLICK MICH<<< (http://www.molosserforum.de/393093-post19.html)

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