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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Erhöhter Testosteronspiegel


wolkenspringer
08.09.2015, 08:23
Hi,

unser Hogan blutete im Juni immer wieder aus dem Penis heraus und wurde anfänglich auf eine Blasenentzündung hin behandelt, allerdings stellte sich heraus, dass es das nicht ist, aber die Prostata leicht vergrössert ist. Ab da gab es das Medikament Yposane, welches den Testosteronspiegel senkt und siehe da, die Blutungen hörten nach 2 - 3 Wochen komplett auf.

Leider wird das nichts von Dauer sein und bin auf der Suche nach einer Lösung, ausser der Kastration, sofern es da eine Möglichkeit gibt.

Hat jemand von euch Erfahrung darin das Testosteron mittels alternativen Methoden zu senken, evtl. Futterzugaben oder sonst was?

Gruss,

Reinhold

Sanny
08.09.2015, 09:20
Eine Dauerlösung kann ich dir leider nicht nennen. Aber wir hatten vor Jahren das Gleiche Problem. Durch das Ypozane hatte unser allerdings gut 2 Jahre keine Beschwerden! Also vielleicht müsst ihr euch so schnell keine andere Lösung einfallen lassen. Gerade bei "nur" einer leichten Vergrößerung, würde ich mich auch nicht verrückt machen. Das passiert auch ganz schnell mal, wenn eine Hündin in der Nähe läufig ist.

artreju
08.09.2015, 10:18
Odin hatte mehrfach das gleiche Problem - mit Ypozane war es dann erstmal wieder weg.
Das war aber leider keine Dauerlösung, nach dem dritten mal habe ich ihn dann kastrieren lassen.:(

wolkenspringer
16.09.2015, 08:05
Hi,

erst einmal "Sorry" für die späte Rückmeldung. Bedingt ducrh eine erbschaft ahtten wir einige schwierige wege gehen und mit so mancher Widrigkeit umzugehen, wie z.B. dass banken geld nbicht herausrücken wollen. Die Postbank verlangt sogar eine Einwilligung von Herrn..., obwohl er der Verstorbene ist und ein Totenschein samt Testamentserhöffung vorliegt. :troll:
Soviel zu diesen Widrigkeiten.


Nun zurück zum eigentlichen Thema!

Ich habe auch die Hoffnung, dass sich das mit der Vergrösserung wieder legt und das Ypozane wirkt ja erst mal, nur wenn ich es immer und immer wieder geben muss, wäre das für mich keine Lösung auf Dauer. Eine Kastration würde ich, wenn es andere Therapiemethoden gäbe, gerne umgehen, wenn aber nichts hilft, dann müssen die Juwelen eben raus, wäre aber schade!

Schon mal Danke für eure Erfahrunsgberichte zu diesem Thema.:ok:

Gruss,

Reinhold

wolkenspringer
16.09.2015, 08:43
Wieso kann ich denn meine Beiträge nicht mehr bearbeiten?
Schade, so bleibt der "Buchstabensalat" leider erhalten.

Gruss,

Reinhold

P.S. hier geht es auf einmal, beim vorherigen Beitrag war es mir nicht möglich!

Peppi
16.09.2015, 10:53
Das ist auf eine bestimmte Zeitspanne limitiert...
30 Sekunden oder so...

Grazi
17.09.2015, 05:13
Nö... das sind schon ein paar Minuten... ;)

Grüßlies, Grazi

Zafira
17.09.2015, 20:24
Kastrations-Chip hatte bei uns sehr gut geholfen. Gibt es mit der Wirkungsdauer von 6 oder 12 Monaten. Wird einfach an der Schulter unter die Haut injiziert.

Lee-Anne
17.09.2015, 21:31
Nebenwirkungen bereits bekannt???

Mir wird immer ein wenig „mulmig“ wenn jemand solche Hormon-Hämmer „anpreist“.

Zafira
18.09.2015, 08:26
War der Suprelorin-Chip. Wirkstoff Deslorelin. Als Nebenwirkung ist nur eine mögliche Reizung an der Einstichstelle angegeben. Bei Ben sind auch keine Nebenwirkungen aufgetreten.

Peppi
18.09.2015, 08:33
Kinski hatte auch mal den Chip.
Hatte ne Phase, als der alles markieren wollte... auch indoor.

Haben erst andere Maßnahmen versucht, aber letztendlich den Chip getestet.
Hat dann aufgehört.
Kann natürlich auch Zufall gewesen sein... war in der Zeit des Umzugs... :35:

Lee-Anne
19.09.2015, 20:03
War der Suprelorin-Chip. Wirkstoff Deslorelin. Als Nebenwirkung ist nur eine mögliche Reizung an der Einstichstelle angegeben. Bei Ben sind auch keine Nebenwirkungen aufgetreten.

Mir ging es dabei eher um die evtl. später auftretenden Nebenwirkungen. Bei meinem ersten Hund war es noch völlig normal Läufigkeiten „weg spritzen“ zu lassen. Das späte Ergebnis (meiner Meinung nach) war eine Not-OP wegen Gebärmuttervereiterung.

Das ist ja bei den Kastrations-Chips einfach noch nicht absehbar. Und mir persönlich wäre das zu heikel.

Zafira
20.09.2015, 09:44
Mir ging es dabei eher um die evtl. später auftretenden Nebenwirkungen. Bei meinem ersten Hund war es noch völlig normal Läufigkeiten „weg spritzen“ zu lassen. Das späte Ergebnis (meiner Meinung nach) war eine Not-OP wegen Gebärmuttervereiterung.

Das ist ja bei den Kastrations-Chips einfach noch nicht absehbar. Und mir persönlich wäre das zu heikel.

Natürlich kommt es immer auf den medizinischen Hintergrund an. "Einfach so" würde ich niemals einem gesunden Rüden einen Chip setzen lassen oder Ypozane verabreichen. Ben bekam das erste mal den Chip im Alter von 9 Jahren. Vorher bekam er schon 3 mal Ypozane. Grund war seine Prostatavergrösserung mit Zystenbildung und die dadurch verursachten Beschwerden ( blutiges Harntröpfeln, Probleme beim Kot absetzen). Die Wirkungsdauer von Ypozane wurde von mal zu mal kürzer und sein Narkoserisiko war recht hoch. Daher habe ich mich für den Chip entschieden und halte den Chip bei dieser Problemkonstellation für eine gut Möglichkeit.

Lee-Anne
01.10.2015, 21:30
Ok, Danke für die Info. Das kann ich viel besser nachvollziehen und in deiner Situation hätte ich sicher auch so gehandelt.

Wir haben allerdings auf dem Hupla einige Rüden mit Kastra-Chip, bei denen danach erhebliche Probleme aufgetreten sind, unterschiedlichster Art.
Deswegen mein Einwand.

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