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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mastiff Rüde erziehung


giggo
25.02.2014, 05:53
Hallo an alle,

Habe ja in meinem Vorstellungsthread geschrieben dass ich und meine Freundin einen Mastiffwelpen bekommen. Wir stehen seit über einem Jahr auf der Warteliste und haben uns schon ein "wenig" eingelesen :P...
Aber eine Frage hätte ich zur Erziehung.
Wie leicht bzw schwer ist es ihn zur BH-Prüfung zu bekommen (bräuchte ich für die Therapiehundeausbildung).
Habe Erfahrung mit der Abrichtung von Schäferhunden, Border Collies und Mixhunden aber soweit ich das überall gelesen habe kann man bei der Erziehung von Molossern seine Vorstellungen von Kadavergehorsam "über Bord werfen".
Habe die Suchfunktion zwar genutzt aber zu diesem Thema nichts gefunden.
Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Gruß Giggo

Conner
25.02.2014, 08:58
Hallo!

Therapiehund ist irgendwie die neue Mode - entschuldige nichts gegen Dich, aber jeder 2. Hund wird das zur Zeit - ob er will oder nicht. Ich bezweifele ob das für einen Mastiff sinnvoll ist. Das Wort "abrichten" bitte aus dem Leben vom Mastiff streichen -
das sollte in der Hundeerziehung für mein Empfinden generell überholt sein!

Ich kann nur raten sich viel mit anderen Mastiffhaltern zu treffen, zu sprechen und am besten eine Hundeschule zu suchen die weiß um was es sich beim Mastiff handelt. Gerade in der Junghundausbildung sollte man sich mit Molossern auskennen, sonst können auch körperliche Schäden entstehen, die irreparabel sein können.

Ich kenne einige Mastiffs mit BH (Renate hier im Forum - Spicher Mastiffs, haben immer alle die BH gemacht) aber man sollte halt genau wissen wie man die Hunde belasten kann und dass NUR mit Spass und viel Geduld gelernt werden muss.

Viel Erfolg! Und wo soll der Mastiff als Therapiehund denn eingesetzt werden?

Louis&Coco
25.02.2014, 09:41
Hallo!

Therapiehund ist irgendwie die neue Mode - entschuldige nichts gegen Dich, aber jeder 2. Hund wird das zur Zeit - ob er will oder nicht. Ich bezweifele ob das für einen Mastiff sinnvoll ist. Das Wort "abrichten" bitte aus dem Leben vom Mastiff streichen -
das sollte in der Hundeerziehung für mein Empfinden generell überholt sein!

Ich kann nur raten sich viel mit anderen Mastiffhaltern zu treffen, zu sprechen und am besten eine Hundeschule zu suchen die weiß um was es sich beim Mastiff handelt. Gerade in der Junghundausbildung sollte man sich mit Molossern auskennen, sonst können auch körperliche Schäden entstehen, die irreparabel sein können.

Ich kenne einige Mastiffs mit BH (Renate hier im Forum - Spicher Mastiffs, haben immer alle die BH gemacht) aber man sollte halt genau wissen wie man die Hunde belasten kann und dass NUR mit Spass und viel Geduld gelernt werden muss.

Viel Erfolg! Und wo soll der Mastiff als Therapiehund denn eingesetzt werden?


...bei der Therapiehunde-Ausbildung sollte man sehr darauf achten, dass ein Hund eben nicht alles über sich ergehen lassen muss-das klingt für einen Hundefreund zwar vernünftig, aber ist nicht bei jedem Verein, der so eine Ausbildung anbietet, selbstverständlich!

Viel mehr sollte man einem Hund, der in Altersheimen, Schulen, Behinderteneinrichtungen, usw. eingesetzt werden soll, beibringen sich rechtzeitig zurückzuziehen oder zu zeigen wenn es ihm zuviel wird-das MUSS er dürfen...andernfalls hat es nicht sehr viel mit Tierliebe zu tun...:hmm:

Sofern der Hund später mal charakterlich (und motorisch :D) dafür geeignet ist, ist also bei der Suche nach einem guten Verein Vorsicht geboten...;)

giggo
25.02.2014, 09:49
Hi,

Natürlich würde ich das auch nur machen wenn der Hund auch Spaß daran hat, hab ich auch nicht als Beleidigung oder sonst was aufgefasst :).

Ja das Wort abrichten ist noch in meinem Gehirn abgespeichert da ich früher viel auf Schäferhundeplätzen unterwegs war :).

Genau aus diesem Grund habe ich mich hier im Forum angemeldet um mit Mastiffhaltern ins Gespräch zu kommen :).

Da meine Freundin bei der Lebenshilfe arbeitet würde er dort eingesetzt werden... Natürlich nicht jeden Tag.

Mir geht es nur darum dass ich mit dem Hund arbeiten kann. Da ja Dogfrisbee, Agility usw aus Gewichttechnischen Gründen ausgeschlossen ist :P.

Gezwungen wird der Hund sicher nicht dass er das macht, man merkt ja ob der Hund dann auch Spaß an der Sache hat oder nicht, wenn nicht wird die Therapiehundeausbildung sowieso abgebrochen.

Gruß Giggo

Natalie
25.02.2014, 13:08
Hallo Giggo,

schau mal hier, da findest Du eventuell die eine oder andere Empfehlung in Deiner Nähe, die sich mit Molossern und Therapiehundausbildung auskennen?
http://www.molosserforum.de/erziehung/13213-eure-hundeschulen.html

Was spricht gegen Agility, wenn man es nicht übertreibt?
http://www.youtube.com/watch?v=493ObYMabkk

Das Gewicht Deines Hundes hast Du selbst in der Hand. Ein Mastiff muss keine 100 kg oder mehr auf die Waage bringen, das Gesamtbild muss stimmen. Anstatt Masse zählt Klasse. Da muss man sich nicht verrückt machen lassen, ich habe diesen Gewichtsirrsinn nie nachvollziehen können. :hmm:

Unsere Apple lief am Fahrrad und trabte locker beim Joggen neben mir her. Sie hat das Tempo und die Strecke bestimmt. Die letzten Jahre waren dann normale Spaziergänge mit Futtersuchspielen eher ihr Fall. Sie fand Unterordnungsübungen völlig überbewertet. Da stellte man schnell auf taub um :kicher:
Krüger hingegen liebt jede Art von Tricks, UO und Suchspielen, da er es mit den Knochen hat und ich ihn anders beschäftigen muss.

Mantrail bietet sich auch an. Es gibt mittlerweile einige Mastiff-Halter, die das mit steigender Begeisterung ausüben.

Man muss ihnen mehr Zeit für die Entwicklung geben, als es bei einer Schäferschnute der Fall ist.

LG Natalie

giggo
26.02.2014, 07:00
Hi,

natürlich wird das gemacht was beiden Spaß macht :)...
Ich will meinen Hund auch nicht ins Auto rollen müssen, wie du schon gesagt hast das Gesamtbild muss stimmen :)...
Das mit Mantrail mit Mastiffs ist mir neu :) aber leider gibts bei uns in der Nähe nichts in dieser Art außer die Fährte auf den Schäferhundeplatz.

Das sie länger brauchen als Schäfer, Borders und ander Arbeitshunde habe ich auch gelesen :).

Gruß Giggo

Scotti
26.02.2014, 07:04
Wo wohnst du denn?
Wir trailen in Sottrum mit blinden Neufies, Doggen, Boxern und auch hier aus dem Forum waren schon welche dabei.

giggo
26.02.2014, 07:07
Hi,

In Österreich, Tirol. Wo es zwar an jeder Ecke Lawinenhundestaffeln gibt aber dort kommt man nur mit den üblichen "Gebrauchshunderassen" dazu.

Gruß Giggo

Scotti
26.02.2014, 07:10
Hmm, ok, das ist etwas weit weg. Ich würd aber einfach mal bei euch oder in Trailforen nachfragen. Als ich mit dem Trailen angefangen habe, waren es fast nur Beagle und andere, typische Jagdhunde. Inzwischen sind die in der Minderzahl.

giggo
26.02.2014, 07:15
Es hat Vor- und Nachteile wenn man am A... der Welt wohnt :P...
Werde mich mal schlauf machen, möchte mir alle Möglichkeiten offen halten was dann mit dem Hund gemacht wird.

Erste Wahl wäre natürlich immer noch Therapiehund aber wenn er keinen Bock drauf hat wird etwas anderes gemacht :)...

Aber jetzt muss er erst mal geboren werden :P und aufwachsen, und und und :ok: ...

Gruß Giggo

Louis&Coco
26.02.2014, 09:21
...ich mache es meist so:

Die meisten Hundeschulen (plus teilweise dazugehörige Klischee-Hundemenschen ;)) mag ich nicht gerade und da es sehr schwer ist einen tollen und geeigneten Verein zu finden, mache ich zuerst einmal ein (Wochenend-)Seminar, wenn mich etwas interessiert (wie z.B. Mantrailing,...), um zu schauen ob es Coco und mir überhaupt gefällt. Für ein Seminar bei Experten auf ihrem Gebiet fahre ich auch gerne mal ein Stückchen, denn es ist mir immer noch lieber bei fachkundigen, erfahrenen Trainern zwei Tage etwas wirklich Zielführendes zu lernen, als mich wochenlang in einer mittelmäßigen Hundeschule rumzutreiben, nur weil sie von zuhause aus schneller zu erreichen ist.
Meiner Meinung nach kann man in einigen wenigen Stunden bei richtigen Fachleuten mehr lernen und hat für später viel mehr davon, als in vielen Stunden in einer HuSchu, die ich nur als Kompromiss eingegangen bin. :)

Solltest du eine für euch perfekte HuSchu finden, kannst du dich glücklich schätzen!
Ein Beispiel...in der "Kampfhunde-Hundeschule" (:hmm:) in unserer Nähe wurde uns nach meinem OÖ-Umzug als erstes eine äußerst dramatische Geschichte über einen Typen erzählt, der immer mit seinem Pit (oder was auch immer) im selben Bett geschlafen hatte-beide Köpfe auf dem Polster. Eines Nachts, nachdem der Hund kurz zuvor von einem anderen Hund attackiert geworden ist, biss er ihm aufgrund eines daraus resultierenden schlechten Traumes das halbe Gesicht ab...:hmm:;)
Damit wollte man uns denke ich vermitteln, WAS FÜR EIN Tier wir da an der Leine hätten...:kicher:
Danach warf man -ungefragt :hmm:- eine Wurfkette nach ihr um sie aus ihrer 'kleinen Panik' rauszuholen, die sie dort bekam -sie war damals sehr unsicher und bellte oftmals sie anstarrende Leute an. Von da an war mir klar, dass ich dort niemals einen regulären Kurs besuchen würde. :boese1:
Auch wenn sie sonst durchaus gute Ansätze haben mögen und die einzige HuSchu in unserer Umgebung sind, die Erfahrung mit allerlei Terriern und Molossern haben, so habe ich meine Prinzipien und eine davon lautet: Keiner korrigiert, bestraft oder fasst meine Hunde erzieherisch an ohne meine Erlaubnis-und die bekommt sowieso keiner! (sofern es sich nicht um einen richtigen Notfall handelt ;))

...eine andere Hundetrainerin im Nachbarort-ihres Zeichens Trainerin mit Fachgebiet "Verhaltensauffällige Hunde"- ist felsenfest davon überzeugt, man solle einen "Kampfhund" doch am besten schon mit 6 Monaten -zumindest vor Geschlechtsreife- kastrieren lassen, damit sie verträglich werden/bleiben...:hmm::stupid:
Komischerweise hat sie aber anscheinend nicht sehr viele von diesen "Kampfhunden" als Klienten...;)


In welcher Gegend wohnt ihr denn in Tirol?

giggo
26.02.2014, 09:33
Wir wohnen in Landeck also schon ziemlich an die Grenze von Vorarlberg (ca. 1h fahrt).

Gruß giggo

Louis&Coco
26.02.2014, 10:05
Hui ja, das ist schon ein Stückchen ab vom Schlag...:D

Hab eine Schwester in Kitzbühl -das ist dagegen eher Busen der Natur als A***** der Welt...;):D:sorry:

giggo
26.02.2014, 10:24
Von Landeck auf Kitzbühl sind es sicher nochmal 2 Stunden fahrt :P

Gruß Giggo

Nicol
26.02.2014, 16:48
Generell ist die BHP mit beinehe jedem Hund und entsprechendem Training zu schaffen(meine Meinung und Erfahrung)!
In unserer Huschu ist zum Glück jeder Hund willkommen, gehört zum Teckelclub...
Unser CC hat beide Begleithundeprüfungen mit überdurchschnittlichem Ergebnis gemeistert!
Ansonsten würde ich Dir das Mantailing sehr ans Herz legen! Wie wäre es mit Karina Kalks Seminaren? Kann ich nur empfehlen...

Renate + Jorden
26.02.2014, 17:11
Da muss ich meinen Senf dazu geben. :D
Wie Annette schon geschrieben hat, haben alle unsere MA´s die BH abgelegt.
Wir haben 1x auf einem Boxerplatz und 2x auf DSH Plätzen gearbeitet. Aber ich habe jetzt bei Quai auch noch gleichzeitig auf einem Gemischthundeplatz deren Übungen mitgemacht. Bei den reinen H-Plätzen sieht es so aus, Du kennst es, einer wird abgelegt, der andere " arbeitet ". Im Grunde nichts gegen einzuwenden, denn so lernen sie sterotyp die Übungen. ( wer es mag )
Auf dem Gemischthundeplatz hätten wir NIE die BH geschafft, weil es dort einfach zuging wie bei Schildbürgers. Hundi macht dies nicht, Hundi macht jenes nicht, egal Hauptsache sie sind mit Freund an der Arbeit. Keine wirkliche Korrektur, genommen wird was angeboten wird. ( Auch Geschmackssache ) Aber, dort haben sie gelernt MIT Artgenossen zusammen was zu machen, oder Menschennähe zuzulassen. Die üblichen Übungen halt, Hund geht bei Fuss, man geht zu einem anderen Menschen mit Hund, lässt Hundi vor ihm sitzen und gibt ihm die Hand und und und, Dinge die nie auf den " Drillplätzen " vorkommen würden. Das war für mich genau so wichtig wie die BH nach Prüfungsordnung. ( In einem unserer Clubs Voraussetzung für einen Titel )
Wichtig ist, egal wo Du ihn ausbilden möchtest, DU entscheidest alles. Lass nicht zu das mit hau ruck und gib mir die Leine, ich zeige dir wie es geht, gearbeitet wird. Nimm Dir alle Zeit der Welt, ein MA lernt langsam, vergisst gelerntes aber nie. Wenn Du an ihm keine Neigung siehst auf Menschen gerne zuzugehen und er auch keinen Findewillen hat, dann ist es eben so. Unser Simba wäre ein toller Trailhund geworden, gab es damals nur noch nicht. Als Suchhund war er ungeeignet, da er nur mit Oberwind gesucht hat. Nase runter fand er überflüssig. Quai geht die normale Fährte ruhig aus, Nase runter und jeden Fuzel durchriechen. Jorden wieder eine Mischung aus Nase runter und Oberwind aber einem unbeschreiblichen Findewillen. Jorden liebt Menschen, Quai nicht. So wie wir alle verschiedene Anlagen haben musst Du austesten wo seine Stärken liegen.
Aber ich habe da ein gutes Gefühl bei Dir. So wie Du Dir über das Futter Gedanken machst, so möchtest Du auch hier Tips und Vorschläge bekommen. :ok::ok::ok:
LG
Renate

giggo
26.02.2014, 20:37
Hi Renate,

Wir sind ja mit unserem Border Collie in einer gemischten HuSchu da wir einen Platz suchten der auch Agility anbietet. Dort ist auch ein Welpenkurs, das hat uns auch sehr zugesagt. Aber wie du bereits gesagt hast wird dort eher mehr auf verträglichkeit unter den Hunden gearbeitet.
Da ich ja DSH-Plätze gewohnt bin war es eine riesen Umstellung für mich :-P.
Es wird halt sehr viel außerhalb der HuSchu trainiert damit es für die BH-Prüfung sitzt.

Jetzt nicht falsch verstehen wenn wir spazieren gehen muss der Hund nicht an meinem Unterschenkel kleben, er kann ein wenig vor oder hinter mir gehen das wichtigste ist mir dass er jeder Zeit abrufbar ist.

Ich werde es wie bei unserem Border handhaben alles durchprobieren und das was uns gefällt wird dann vertieft gemacht, in diesem Fall Agility und Dogfrisbee...

Gruß giggo

Peppi
27.02.2014, 05:56
das wichtigste ist mir dass er jeder Zeit abrufbar ist.


Oder: Ein grosser Hund muss gehorchen.


Machen wir uns nicht manchmal einfach etwas viel Druck? ;)

giggo
27.02.2014, 06:03
Oder: Ein grosser Hund muss gehorchen.

Du hast den Nagel ziemlich auf den Kopf getroffen.
Ich finde jeder Hund muss gehorchen vom Chihuahua bis zum Wolfshund.




Machen wir uns nicht manchmal einfach etwas viel Druck? ;)

Ja da hast auch recht möchte nur so wenig wie möglich Fehler machen (komplett Fehlerfrei kanns nie werden, meiner Meinung nach)...

Peppi
27.02.2014, 06:15
Ich finde die "Sozialisation" viel wichtiger. :)

giggo
27.02.2014, 06:29
Ja das ist natürlich auch sehr wichtig :)... Im Bezug auf Sozialisation ist die Hundeschule die wir mit unserem Borde Collie besuchen wirklich gut :)... Dort wird sehr viel wert auf Verträglichkeit unter den Hunden gesetzt und an der Mensch-Hundbeziehung gearbeitet.

Das größte Problem ist das bei uns in der Nähe Hundeschulen oder Hundeplätze mit Molossererfahrung eher dünn gesät.
Die nächste wo ich zu 100% weis dass ein CC dort war ist 80km entfernt.

Gruß Giggo

Peppi
27.02.2014, 06:53
Mach Dich einfach nicht bekloppt.

Am Ende ist auch "nur" ein Hund ;)

giggo
27.02.2014, 06:54
Mach Dich einfach nicht bekloppt.

Am Ende ist auch "nur" ein Hund ;)

Wo du recht hast, hast du recht :ok:

Gruß Giggo

giggo
27.02.2014, 08:17
Jemand hat hier sicherlich einen guten Buchtipp für mich oder?

Gruß Giggo

Conner
27.02.2014, 09:47
Ich finde über "zuviel lesen" verliert man das Bauchgefühl.... ich könnte keinen Tipp geben.
Mir scheint auch, Dein Interesse und Dein Gefühl ist da - bleib dabei :-)

Jule69
27.02.2014, 11:04
Ich finde über "zuviel lesen" verliert man das Bauchgefühl.... ich könnte keinen Tipp geben.
Mir scheint auch, Dein Interesse und Dein Gefühl ist da - bleib dabei :-)

:ok:

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