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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Welpenerziehung :(


sevi2305
20.01.2014, 02:04
Hallo zusammen
ich denke das ist für euch ein leidiges Thema aber ich muss mich mal mein leid klagen:
Nova ist jetzt seit 4 Tagen hier und sie gibt sich so viel Mühe
alles richtig zu machen und ich bin total überrascht das es so schnell geht Hunden Dinge beizubringen zb weiß Sie jetzt schon Sitz,leg dich, Platz ,Rolle und bleib fängt sie seit heute auch an zu verstehen und es macht echt Spaß sich mit ihr zu beschäftigen...
aber man muss so unglaublich streng sein das sie mir echt fast leid tut und ich mich echt völlig fies fühle :'(
Irgendwie habe ich das Gefühl das sie gar nichts darf bzw was wahrscheinlich Welpen typisch ist:sobald sie aufsteht und nicht mehr schläft macht sie Unsinn und wird ermahnt und jedes mal schaut sie so traurig wenn ich sie massregel muß

die ersten 2 Tage War ich überrascht wie schön Sie laut gegeben hat Wenn Sie musste und War fast gewillt zu glauben das das so einfach geht obwohl ich mit gerechnet habe das es Rückschläge geben wird allerdings ist das Problem von Anfang an gewesen das sie nicht laufen wollte nur mit gut zu reden und die immer direkt wieder rein will... wie schaffen es kaum bis zum Nachbar Grundstück... was kann ich da machen um sie zu laufen zu motivieren? obwohl mir schon aufgefallen ist das sie eher läuft wenn wir zu zweit sind,als wenn einer von uns drinnen bleibt... aber heute War es mittlerweile so dass sie sitzen bleibt und fiept wie verrückt und nicht mitgeht...

und eben War es so das sie mich geweckt hat ich mich am anziehen War aber leider zu langsam War und sie gepiselt hat dann sind wir trotzdem sofort raus und dann wieder die Weigerung und nach ca 10 min sitzstreik bin ich mit ihr rein...5 min nach dem wir drinnen waren hat die unter den tisch gepiselt und 2 Haufen gesetzt... hab ich irgendwie was entscheidendes falsch gemacht? Warum läuft sie so ungern vom Haus weg und will lieber drinnen bleiben?

Danke für die tipps
Denise und kann Nova

Scotti
20.01.2014, 05:29
Warst du denn jetzt mal beim TA um festzustellen wie alt dein Hund ist? Und hast du beide Eltern gesehen?
Diese Fragen hast du leider in deinem anderen Fred nicht mehr beantwortet.

Deine Probleme sind völlig normal für einen Welpen, aber ich glaube dass du sie völlig überforderst mit sitz, platz, Rolle, lautgeben usw.
Dass Welpen nicht spazierengehen wollen ist normal.

Edit: Der andere Fred war nicht von dir.

CCAUG
20.01.2014, 06:33
Hallo,

das kommt mir doch sehr bekannt vor, mein erster Hund hat genau das gleiche Spielchen gemacht. Bis ich genug hatte und ihn an der Leine mit 10 Wochen (auch erst ein paar Tage bei mir gewesen) gezogen habe ob er will oder nicht. Ich denke es ist normal das sie nicht gern draußen sind. Aus dem Bekanntenkreis habe ich das bei fast jedem gehört als sie Welpen hatten. Zum Thema Überfordern finde ich man kanna einen Hund nicht wirklich überfordern wenn man es in dem Sinne nicht übertreibt und zu lange übt oder beibringt so lange das viele kleine und kurze Übungen sind ist es in Ordnung.Mit dem Streng sein… ja es ist verdammt schwer da sie ja noch so süß sind und man bekommt schon ein schlechtes Gewissen weil man ständig was verbietet aber anders macht es leider keinen Sinn alles was man jetzt duldet wird Dich später sehr ärgern also Kopf hoch und duchrziehen und durchsetzten!

sevi2305
20.01.2014, 06:45
Ich weiß das es normal ist aber es fällt mir einfach sehr schwer immer so streng zu sein weil sie einen dann mit ihrer knautschnase anschaut und mir das Herz bricht aber es gibt Dinge wo ich jetzt sehr streng sein muss zb das die Katzen nicht gejagt werden und das sie nicht am dofa beißt und nicht aufs Sofa geht weil wir das nicht wollen...
ich glaube nicht das sie überfordert ist weil sie meine signale so versteht und ich sie nicht damit dränge...

ich War nicht mit ihr beim ta weil ich ja weiß wie alt sie ist und es keinen grund gibt zum ta zu gehen da sie gesund ist.
Sie War am 9.1 8 Wochen und ich habe sie am 15.1 geholt

ja ich habe beide Elterntiere und alle geschwister gesehen Die leben sehr behütet bei den Züchtern.

Lg
Denise und klein Nova

Peppi
20.01.2014, 06:52
Was ein Blödsinn hier schon wieder steht... :sorry:

Dorkas_Dosenöffner
20.01.2014, 07:15
hinterher ziehen???
nicht überfordern können???

Zum Glück bin ich bei euch kein Hund..
Menschenbabies sind ja schließlich auch schon mit nem halben Jahr perfekt ....

Ich bn ja nicht immer Peppis Meinung, aber diesmal ...

Ares2012
20.01.2014, 07:21
Ich finde nicht dass das Spielchen sind, sondern die Welpen zeigen, dass sie noch nicht soweit, verunsichert sind, oder gar Angst haben. Und man kann sie sehr wohl überfordern.

Ich habe einen 10 wöchigen Welpen. Seit zwei Wochen ist sie bei mir und ich bin mit ihr noch nicht spazieren gegangen. Sie soll erst mit ihrem neuen Heim vertraut werden, dann mit dem Gärten, Umschwung und den Tieren rundherum. Ich gehe ganz viel mit ihr in unseren Garten, auch bei Dunkelheit. Am Anfang war es für sie gruselig draussen und wenn sie sich nicht sicher fühlen, machen sie auch garantiert ihr geschäft nicht draussen. Manchmal vergisst sie es auch einfach draussen zu pinseln, weil sie aufgeregt ist, und dann springt sie rein und schon ist da eine Pfütze. Ich hab noch nie mit ihr geschimpft, und trotzdem geht sie immer mehr raus oder zeigt schon an, wenn sie muss.

Wenn man ihnen dann noch ein Halsband mit Leine anzieht und womöglich noch zieht, dann verbinden sie erst recht nichts positives mit draussen. Meine macht zwischendurch auch noch rein, es sind doch Hundekinder.

Mittlerweile dehnen wir unseren Auslauf auf die Weide aus. Aber ich schau ganz genau hin, und wenn es ihr zuviel wird, gehe ich wieder mit ihr rein. An Geschirr und Leine gewöhne ich sie auch langsam.

Bei der "Erziehung" ist es mir wichtig, dass sie weiss, was sie im Haus darf und was nicht. Dass sie auf Zuruf zu mir kommt usw. Und dass sie mir vertrauen kann. zwischendurch Autofahren machen wir auch. Und wir haben immermal wieder Besuch. Erwachsene, Kinder, Hunde. Da kann sie toben und spielen.

Ich möchte alltägliche Dinge mit ihr üben und ihr verständlich machen, und nicht irgendwelche Kunststückchen beibringen. Wie gesagt, sie soll mir vertrauen dass ich sie führe und beschütze.

Das Maychen
20.01.2014, 07:24
Ist das hier ein Spass-Thema ???? Du meinst es doch nicht ernst das du den Hund 6 Tage hast, das Würmchen gerade mal 9 Wochen alt ist und schon Sitz, Platz, Rolle und Laut können soll ?!?!?!??!
Da wird mir gerade echt schlecht :shake: und der Welpe tut mir wirklich leid :traurig:

coffee
20.01.2014, 07:24
Sitz,leg dich, Platz ,Rolle und bleib fängt sie seit heute auch an zu verstehen...

Ich würde erstmal ein paar Gänge zurückschalten!
Der Hund ist 10 Wochen alt!!

Ich bin die ersten 2 Wochen gar nicht spazieren gegangen...
Spielen im Garten und kleines/großes Geschäft im Vorgarten (Dem Hund später dann begreiflich zu machen daß der Vorgarten jetzt tabu ist, ist kein Problem)
Meine Hunde sollten sich erstmal an uns/das Haus/den Garten gewöhnen.
Dann langsam den Radius ums Haus erweitern.

Bin kein "Experte" und lasse mich von meinem Gefühl leiten, aber das hat immer gut funktioniert.

bx-junkie
20.01.2014, 07:32
Ist das hier ein Spass-Thema ???? Du meinst es doch nicht ernst das du den Hund 6 Tage hast, das Würmchen gerade mal 9 Wochen alt ist und schon Sitz, Platz, Rolle und Laut können soll ?!?!?!??!
Da wird mir gerade echt schlecht :shake: und der Welpe tut mir wirklich leid :traurig:

Ich schliesse mich an...aber wenn man liest wie sie an den Welpen gekommen ist und mit -Achtung Ironie- wieviel Sachverstand sie ihn bzw. den Vermehrer ausgesucht hat, wundert mich nichts mehr...armes Kerlchen :(

Dorkas_Dosenöffner
20.01.2014, 07:50
Ich wart nur drauf bis in der Vermittlung steht, Junghund gegen Schutzgebühr abzugeben wegen Überforderung..

und beim anderen..
Junghund gegen Schutzgebühr abzugeben wegen mangelnder Sozialisierung ..

:hmm:

Ares2012
20.01.2014, 07:58
Ich wart nur drauf bis in der Vermittlung steht, Junghund gegen Schutzgebühr abzugeben wegen Überforderung..

und beim anderen..
Junghund gegen Schutzgebühr abzugeben wegen mangelnder Sozialisierung ..

:hmm:

:traurig:

coffee
20.01.2014, 08:41
und beim anderen..
Junghund gegen Schutzgebühr abzugeben wegen mangelnder Sozialisierung ..

:hmm:

Wen meinst du?

Ares2012
20.01.2014, 09:31
Wen meinst du?

So auf den zweiten Blick, nimmt mich auch wunder.

sevi2305
20.01.2014, 09:34
Ich gehe mir Ihr sich nicht spazieren sondern an der schleppleine im Garten pipi machen aber sie läuft dort nicht...
aber ich werde mich hier auch nicht rechtfertigen weil ich mich aus diesem Forum verabschieden werde...weil [persönliche Beleidigungen gelöscht] ich es frech und anmaßend finde jmd der neu ist an den Kopf zu werfen das einem der welpe leid tun könnte... ohne das die man einen Durchblick von der Situation hat und Vllt einige Sätze eigeninterpretiert...und dann wenigstens mal nach Fragen können

Ich glaube das sich nicht ein drittel der Hundebesitzer so viel Gedanken gemacht haben über die pflichtbewusste Anschaffung eines Hundes wie mein Mann und ich. seit 6 Jahren habe ich mich über molosser bzw bx belesen und mir einen züchter rausgesucht und dann will man nette Leute finden und Vllt sich Anregungen holen und stattdessen wird man angefeindet und ich lese hier seit 2Jahren still mit ,dass geht ständig so.
Das einzige was ihr damit erreicht ist das neu dazu gestossene vergrault werden [...]
Sorry aber ich finde das ziemlich traurig

in diesem Sinne Auf Wiedersehen

Louis&Coco
20.01.2014, 09:35
Wenn sie von einem Vermehrer ist, kennt sie denn überhaupt einen Garten? Oder kommt sie eher aus einem Zwinger bzw. Keller?

Es ist ein riesen Unterschied ob sie gewisse Dinge gerade einfach nicht interessieren und sie leicht überfordert ist weil alles neu ist oder ob sie gewisse Dinge überhaupt noch nicht kennengelernt hat!

Du musst mir hier öffentlich keine Antwort geben, aber du solltest zu dir selber ehrlich sein...:ok:

Ein Welpe aus einer guten Zucht sollte neugierig und entdeckungsfreudig sein! (Auch nach 4 Tagen schon ;)) Von "unseren" Welpen kenne ich keinen, der nicht gerne den Garten unsicher gemacht hat und auf Entdeckungstour gegangen ist...mit Spaziergängen kann man ruhig etwas warten! Man sollte ohnehin gerade mit ein paar Minuten am Stück anfangen und pro Woche etwa um 5 Minuten verlängern. (Auch wenn man den süßen Knopf gerne herzeigen möchte-einen ruhigen, souveränen Hund bekomme ich nicht indem ich ihn von Anfang an ständig von A nach B zerrt und er in den ersten 2 Wochen schon alle wichtigen Leute kennenlernen muss...da kann je nach Charakter und Aufzucht ganz schön in die Hose gehen!)


Mal abgesehen davon, dass ich der Meinung bin Welpen sollten mindestens 10 Wochen alt sein bevor sie ausziehen (zumindest bei uns ist es bei einigen Rassen sogar vorgeschrieben) , so kann man ihnen zwar spielerisch bereits ein paar Dinge beibringen, aber man darf nicht davon ausgehen dass man in dem Alter schon etwas für "immer" festigen kann.
Man legt schlicht die Grundsteine-die richtige Erziehung passiert im Laufe der Zeit-im Alltag.

Habt ihr versucht, den Garten gemeinsam zu erkunden? Ihr zu zeigen, dass er sicher ist?
Sie z.B. neugierig zu machen indem ihr tolle Dinge draußen findet? (...damit meine ich, wenn sie sich nicht von der Stelle bewegen möchte, dann findet ihr was Tolles und macht Aufregende Spielchen ohne sie zu sehr zu beachten oder gar dazu zu zwingen! Die Neugierde soll sie freiwillig zu euch treiben...;) )
Habt ihr eine ruhige Stelle wo die Kleine ihr Geschäft anfangs ohne viel Ablenkung machen kann?
Manche Hunde mögen es nicht wenn man zuviel Tamtam drum macht und haben einfach gerne ihre Ruhe-mein Senior ist seit jeher immer gerne alleine -ohne Zuschauer- sein Geschäftchen machen gegangen. Ein ruhiges "Geh Haufi machen..." ohne viel überschwängliches Lob reichte bei ihm.
Man muss selbst erst draufkommen was für ein Hund der eigene ist-steht er regelrecht auf Lob oder findet er es nicht so prickelnd...:35:

Leg dir eventuell einen Morgenmantel oder etwas neben das Bett, mit dem du schnell raus kannst, damit es ihr nicht zu lange wird wenn du dich erst anziehen musst.
Die besten Gelegenheiten einem Baby beizubringen draußen zu machen sind die, wo sie wirklich muss und nicht anders kann.
Diese Gelegenheiten sollte man immer so gut es geht nutzen!
Nach einem Schläfchen, nach dem Essen, während und nach einem Spielchen,...-fängt sie z.B. an während dem Spielen am Boden zu schnüffeln und/oder sich im Kreis zu drehen, ab nach draußen!

Bei manchen zieht es auch, wenn draußen auf ihrem Geschäfts-Platz schon ein Häufchen von ihnen liegt-also erstmal liegen lassen bis es einigermaßen funktioniert. (wenn noch nichts dort liegt, nehmt einfach das was sie drinnen gemacht hat...;))


Und der wichtigste Rat:

Zeit lassen und Geduld haben!

Man muss einen Welpen nicht immer gleich schimpfen wenn er etwas -in unseren Augen- "Falsches" macht!
Streng sein kann auch einfach bedeuten konsequent zu sein...nicht immer so ein riesen Ding aus allem machen-manches eben mit Gleichgültigkeit zu strafen und nicht immer und ständig dem Hund die volle Aufmerksamkeit zu schenken!
Auch negative Aufmerksamkeit ist Aufmerksamkeit...
Man kann einen Welpen auch schlicht von der Couch heben oder runterschieben ohne viel zu schimpfen-aber dafür ruhig und bestimmt!

Ständiges "Nein", "Pfui" oder "Aus" bringt nicht viel, wenn der Hund noch nicht gelernt hat WAS das überhaupt bedeutet!

Soetwas bringt man mit der Zeit bei und nicht schon alles der ersten Woche!


Viel Glück mit der Kleinen...

sevi2305
20.01.2014, 09:42
Ich schliesse mich an...aber wenn man liest wie sie an den Welpen gekommen ist und mit -Achtung Ironie- wieviel Sachverstand sie ihn bzw. den Vermehrer ausgesucht hat, wundert mich nichts mehr...armes Kerlchen :(

Wie Bitte kommst du darauf das ich meinen Hund von einem vermehrer habe? Worauf stützt Du diese Aussage? ich finde das grenzt an Verleumdung...

sevi2305
20.01.2014, 09:48
Wo holt ihr euch solche Dinge her? Ich habe mich niemals sich nur einmal über die Herkunft meines hundes geäußert ... wie kann man sich solche Dinge aus den fingern saugen und über fremde menschen so urteilen? Ich bin wirklich entsetzt was das wort rolle machen für Ausmaße annehmen kann? Ich habe sie bei einem verantwortungsvollem Züchter gekauft.
Schade was die Immunität des Internets bei manchen Leuten anstellt und sie jeglichen Respekt gegenüber anderen verlieren. . man kann nur hoffen das ihr euch im richtigen Leben anderen Leuten gegenüber nicht so verhaltet

Louis&Coco
20.01.2014, 09:48
Ist doch egal woher du sie hast-je nachdem solltest du dich einfach darauf einstellen...:35:

Ich hab momentan relativ wenig Zeit mitzulesen, deshalb wollte ich mit meinen ersten Sätzen erstmal nachhacken!

Kritische Stimmen sollte man nie zur Gänze verbieten, denn die haben hier schon vieles erlebt und deshalb reagieren sie vielleicht so...;)

Eine aufklärende PN tut's manchmal auch oder man sollte versuchen drüber stehen.

Streiten bringt in den wenigsten Fällen etwas...

:lach4:

Vielleicht wurdest du auch einfach verwechselt...?

bx-junkie
20.01.2014, 09:49
Wie Bitte kommst du darauf das ich meinen Hund von einem vermehrer habe? Worauf stützt Du diese Aussage? ich finde das grenzt an Verleumdung...

Stimmt...muß mich entschuldigen ich habe dich mit jemandem anderen verwechselt (shiva 2013). Sorry meine Schuld!

Aileen
20.01.2014, 12:26
Ach du heiliger Bim Bam.

Also erst einmal, wo der Hund herkommt ist ja mal eben nebensächlich! :hmm:

Das dein Welpe 10 Wochen ist und das alles schon "kann" oder doch können muss (?) finde ich bisschen übertrieben.
Der Kleine/die Kleine brauch erst einmal Zeit und muss sich an das neue Zuhause gewöhnen, der Welpe ist weg von Mama und Geschwister etc. Dieser muss erst einmal Vertrauen fassen.
Einmal vor die Tür setzen auf einen grünen Streifen zum pinkeln oder kacken reicht völlig aus.
Der Welpe ist mehr überfordert als Du, wahrscheinlich. Denn du verlangst einfach viel zu viel von so einem Winzling.

Ich weiß nicht wie groß euer Garten ist, aber auch da kann sich das Kleine verloren fühlen und aus Angst und Unsicherheit bewegt sich einfach kein Welpe mehr, weil da die Mama eingegriffen hätte (in dem Fall du), aber dann auch noch den Welpen hinter her zu ziehen :schreck:
Nee nee.....

Dass das Kleine eher läuft, wenn mehrere dabei sind, ist ganz einfach, die Vertrauten sind dabei und es ist nicht ganz allein. Es wagt sich mehr mit dem "Rudel" mitzugehen.

Ich bin damals mit meinem Welpen auch nur vorne an den grünen Streifen und habe ihn hingesetzt, er gepinkelt oder was auch immer und gleich wieder rein -außerdem, guck bitte mal auf die Grad Zahlen..... Wir haben hier - 1 ° C. (bei uns) Draußen rumzutollen geht gar nicht.
Dann hat das Kleine eher eine Blasenentzündung.

Eigentlich sagt man auch, erst stubenrein werden und dann kommt die Erziehung - so kenne ICH das zumindest.

Also bitte bitte, gehe auf deinen Welpen mehr ein und verlange von einem BABY nicht viel. So wie es hier gesagt wurde, du kannst einen Welpen mit einem menschlichen Baby vergleichen. Auch die machen sich noch in die Windel und mit 6 Monaten krabbeln sie erst und erkunden dann die Umgebung, aber auch meist immer nur mit einem Vertrauten. Wenn man eigene Kinder hat, kann man dies wieder mehr verstehen und nachvollziehen. Da gibt es kaum Unterschiede zwischen Welpe und Baby.

Das hier gewisse Personen immer gleich alles an den Pranger stellen müssen, ist sehr wohl wahr. Das liest man in jedem Beitrag. Es wird erst einmal alles zerfetzt! Aber nicht Sinn der Sache.
Auf sowas brauchst du auch nicht reagieren sevi2305.

Scotti
20.01.2014, 12:30
Leute, bitte freundlich bleiben/werden.

bx-junkie
20.01.2014, 12:33
Ach du heiliger Bim Bam.

Also erst einmal, wo der Hund herkommt ist ja mal eben nebensächlich! :hmm:

Das sehe ich etwas anders, aber in dem Fall hab ich mich geirrt in der Person und mich auch dafür entschuldigt...


Das dein Welpe 10 Wochen ist und das alles schon "kann" oder doch können muss (?) finde ich bisschen übertrieben.
Der Kleine/die Kleine brauch erst einmal Zeit und muss sich an das neue Zuhause gewöhnen, der Welpe ist weg von Mama und Geschwister etc. Dieser muss erst einmal Vertrauen fassen.
Einmal vor die Tür setzen auf einen grünen Streifen zum pinkeln oder kacken reicht völlig aus.
Der Welpe ist mehr überfordert als Du, wahrscheinlich. Denn du verlangst einfach viel zu viel von so einem Winzling.

Ich weiß nicht wie groß euer Garten ist, aber auch da kann sich das Kleine verloren fühlen und aus Angst und Unsicherheit bewegt sich einfach kein Welpe mehr, weil da die Mama eingegriffen hätte (in dem Fall du), aber dann auch noch den Welpen hinter her zu ziehen :schreck:
Nee nee.....

Dass das Kleine eher läuft, wenn mehrere dabei sind, ist ganz einfach, die Vertrauten sind dabei und es ist nicht ganz allein. Es wagt sich mehr mit dem "Rudel" mitzugehen.

Ich bin damals mit meinem Welpen auch nur vorne an den grünen Streifen und habe ihn hingesetzt, er gepinkelt oder was auch immer und gleich wieder rein -außerdem, guck bitte mal auf die Grad Zahlen..... Wir haben hier - 1 ° C. (bei uns) Draußen rumzutollen geht gar nicht.
Dann hat das Kleine eher eine Blasenentzündung.

Eigentlich sagt man auch, erst stubenrein werden und dann kommt die Erziehung - so kenne ICH das zumindest.

Also bitte bitte, gehe auf deinen Welpen mehr ein und verlange von einem BABY nicht viel. So wie es hier gesagt wurde, du kannst einen Welpen mit einem menschlichen Baby vergleichen. Auch die machen sich noch in die Windel und mit 6 Monaten krabbeln sie erst und erkunden dann die Umgebung, aber auch meist immer nur mit einem Vertrauten. Wenn man eigene Kinder hat, kann man dies wieder mehr verstehen und nachvollziehen. Da gibt es kaum Unterschiede zwischen Welpe und Baby.

hier 100% Zustimmung!

[Anmerkung Mod: Rest gelöscht, weil damit das nächste Streitthema eröffnet wird]

bx-junkie
20.01.2014, 12:54
Sorry, war die letzten Stunden beim TA


Ich hoffe nichts schlimmes? :(

Dorkas_Dosenöffner
20.01.2014, 12:57
Achwas... nur das übliche..
Erkältung, Dorkas Ohren, Dorkas Schmerzmittel mit Magenschutz..

Der ganz normale Wahnsinn..

Nur ist mein Tierarzt ca. 40km weit weg. Was macht man nicht fürs liebe Vieh *lach

bx-junkie
20.01.2014, 13:00
:) Na dann bin ich ja beruhigt wenn es nur der normale Wahnsinn ist ;)

sevi2305
20.01.2014, 13:56
Ach du heiliger Bim Bam.

Also erst einmal, wo der Hund herkommt ist ja mal eben nebensächlich! :hmm:

Das dein Welpe 10 Wochen ist und das alles schon "kann" oder doch können muss (?) finde ich bisschen übertrieben.
Der Kleine/die Kleine brauch erst einmal Zeit und muss sich an das neue Zuhause gewöhnen, der Welpe ist weg von Mama und Geschwister etc. Dieser muss erst einmal Vertrauen fassen.
Einmal vor die Tür setzen auf einen grünen Streifen zum pinkeln oder kacken reicht völlig aus.
Der Welpe ist mehr überfordert als Du, wahrscheinlich. Denn du verlangst einfach viel zu viel von so einem Winzling.

Ich weiß nicht wie groß euer Garten ist, aber auch da kann sich das Kleine verloren fühlen und aus Angst und Unsicherheit bewegt sich einfach kein Welpe mehr, weil da die Mama eingegriffen hätte (in dem Fall du), aber dann auch noch den Welpen hinter her zu ziehen :schreck:
Nee nee.....

Dass das Kleine eher läuft, wenn mehrere dabei sind, ist ganz einfach, die Vertrauten sind dabei und es ist nicht ganz allein. Es wagt sich mehr mit dem "Rudel" mitzugehen.

Ich bin damals mit meinem Welpen auch nur vorne an den grünen Streifen und habe ihn hingesetzt, er gepinkelt oder was auch immer und gleich wieder rein -außerdem, guck bitte mal auf die Grad Zahlen..... Wir haben hier - 1 ° C. (bei uns) Draußen rumzutollen geht gar nicht.
Dann hat das Kleine eher eine Blasenentzündung.

Eigentlich sagt man auch, erst stubenrein werden und dann kommt die Erziehung - so kenne ICH das zumindest.

Also bitte bitte, gehe auf deinen Welpen mehr ein und verlange von einem BABY nicht viel. So wie es hier gesagt wurde, du kannst einen Welpen mit einem menschlichen Baby vergleichen. Auch die machen sich noch in die Windel und mit 6 Monaten krabbeln sie erst und erkunden dann die Umgebung, aber auch meist immer nur mit einem Vertrauten. Wenn man eigene Kinder hat, kann man dies wieder mehr verstehen und nachvollziehen. Da gibt es kaum Unterschiede zwischen Welpe und Baby.

Das hier gewisse Personen immer gleich alles an den Pranger stellen müssen, ist sehr wohl wahr. Das liest man in jedem Beitrag. Es wird erst einmal alles zerfetzt! Aber nicht Sinn der Sache.
Auf sowas brauchst du auch nicht reagieren sevi2305.

ich habe nie geschrieben das ich den Welpen hinterher ziehe das War jmd anderes Bitte lies das genau ich fragte lediglich wie ich ihn zum laufen animieren bzw motivieren kann

sevi2305
20.01.2014, 14:07
Sorry wenn [man] mir die worte im mund umdreht und mich persönlich angreift obwohl sie keine Ahnung haben dann habe ich ein verdammtes recht darauf zu reagieren

mein Hund muss nichts können mit 10 wochen aber im Spiel darf man ihm ja schon etwas bei bringen außerdem hat sie sitz und leg dich auf zeichengebung schon beim Züchter gelernt und von seinen Eltern angeschaut und wenn ich den finder wortlos hebe und mein hundi sich alleine setzt dann darf ich das schon mit leckerchen und worten loben oder ist das tierquälerei?
Lest bzw fragt vernünftig bevor ihr loswettert [persönliche Beleidigungen gelöscht]

ich sagte nie sie muss das sie soll das oder ich trimme sie drauf ich sagte lediglich das sie das schon ganz toll macht von ganz alleine

Punkt Ende
ich lasse mich nicht als verantwortungslos hinstellen wo es nicht auf irgendwelchen tatsachen und fakten basiert
[persönliche Beleidigungen gelöscht]

gibt es hier keinen Administrator der auf solche Dinge achtet das neu foris nicht diskriminiert werden?

Anmerkung Mod: Doch gibt es. Und der achtet z.B. auch darauf, dass sich Neu-User benehmen und hier nicht das gesamte Forum persönlich beleidigen.
Du hast das Recht, dich zu verteidigen, aber mäßige deinen Ton, denn ansonsten gibt es auch für dich Konsequenzen!

Scotti
20.01.2014, 18:15
Wir haben hier jetzt aufgeräumt.
Bitte bleibt jetzt beim Thema und bleibt freundlich.

sevi2305
20.01.2014, 20:35
Dankeschön

sevi2305
20.01.2014, 21:05
Im Garten fühlt sie sich jetzt sicher. und wohl Außerdem habe ich es mit der schleppleine versucht und wenn sie sitzt und die leicht auf spannung ist muß ich nur ein bisschen Geduld haben und dann läuft sie ganz freudig zu mir so drehen wir dann jetzt unsere ründchen im Garten... bin vorher immer wieder mit ihr rein wenn sie gejammert und gezogen hat aber dann hat sie hinterher ins Haus gemacht ich glaube so klappt es jetzt erst mal gut Bis wir in ein paar Tagen mal ein paar Meter die Straße entlang können.

Lg
Denise und Nova

Scotti
20.01.2014, 21:08
Gib ihr Zeit, Welpen verlassen ungerne ihre nahe Umgebung, das wird schon. :)

sina
20.01.2014, 21:11
Ich habe bei meinen Welpen nie eine Leine benötigt,( lebe auf dem Lande) sie sind immer fröhlich mit mir gelaufen!:hund:
Du überforderst Dein Baby total, lass ihn doch erst einmal richtig ankommen!

sevi2305
20.01.2014, 21:15
Ohne Leine ist es mir zu gefährlich weil unser Garten nicht umzäunt ist und an der Strasse liegt

CCAUG
21.01.2014, 07:28
Jeder muss es ja für sich entscheiden ich habe nur "meine" Erfahrung geschrieben und wie ich gemacht habe und Hund hatte keinen Schden und war immer nachher lieber draußen und nicht drinnen also wird das "hinterherziehen" ihm wohl nichts geschadet. Aber heu klar macht es so wie ihr meint. FAKT ist ist der Welpe unsicher (was normal ist weil er noch nicht viel kennt) und will nicht mitgehen und ihr gebt nach und geht zurück ins Haus, verknüpft der Welpe definitiv das er Recht hat mit seiner Unsicherheit und er fühlt sich bestätigt. Aber wie gesagt meiner war ein Bilderbuchhund trotz hinterherzeihen und super streng sein. Aber jeder muss für sich selbst entscheiden ob er sich bei dem aasarmen kleiiiinem Wesen "durchsetzt" und ihn dadurch Sicherheit gibt oder NICHT. Wenn ich so manche Kommentare lese wundert es mich nicht wenn ich Menschen auf der Straße sehe die von ihren Hunden geführt werden und auch noch Randale machen.

Peppi
21.01.2014, 07:29
:kicher:

Was 'ne Schlussfolgerung! Draussen sieht man unerzogene Hunde = Die Leute setzen keine Babies unter Druck!

Grossartig!

Ares2012
21.01.2014, 08:06
Jeder muss es ja für sich entscheiden ich habe nur "meine" Erfahrung geschrieben und wie ich gemacht habe und Hund hatte keinen Schden und war immer nachher lieber draußen und nicht drinnen also wird das "hinterherziehen" ihm wohl nichts geschadet. Aber heu klar macht es so wie ihr meint. FAKT ist ist der Welpe unsicher (was normal ist weil er noch nicht viel kennt) und will nicht mitgehen und ihr gebt nach und geht zurück ins Haus, verknüpft der Welpe definitiv das er Recht hat mit seiner Unsicherheit und er fühlt sich bestätigt. Aber wie gesagt meiner war ein Bilderbuchhund trotz hinterherzeihen und super streng sein. Aber jeder muss für sich selbst entscheiden ob er sich bei dem aasarmen kleiiiinem Wesen "durchsetzt" und ihn dadurch Sicherheit gibt oder NICHT. Wenn ich so manche Kommentare lese wundert es mich nicht wenn ich Menschen auf der Straße sehe die von ihren Hunden geführt werden und auch noch Randale machen.

Schade dass es immer noch sooooviele Menschen gibt, die so denken. Sicherheit gibt man nicht indem man sich durchsetzt wenn das Tierchen unsicher ist oder Angst hat, sondern mit Verständnis und begleiten. Das andere kommt später..

Ambalou
21.01.2014, 08:27
Manchmal mag ein Welpe einfach die "sichere Höhle" anfangs nicht verlassen. Trägt man ihn dann ein Stück zu etwas interessantem, sieht es häufig anders aus und die Neugier siegt.
Meine Frieda wollte auch nicht gern die Auffahrt verlassen, da hab ich sie bis zum Deich getragen, und die Welt war spannend.

coffee
21.01.2014, 08:32
Jeder muss es ja für sich entscheiden ich habe nur "meine" Erfahrung geschrieben und wie ich gemacht habe und Hund hatte keinen Schden und war immer nachher lieber draußen und nicht drinnen also wird das "hinterherziehen" ihm wohl nichts geschadet. Aber heu klar macht es so wie ihr meint. FAKT ist ist der Welpe unsicher (was normal ist weil er noch nicht viel kennt) und will nicht mitgehen und ihr gebt nach und geht zurück ins Haus, verknüpft der Welpe definitiv das er Recht hat mit seiner Unsicherheit und er fühlt sich bestätigt. Aber wie gesagt meiner war ein Bilderbuchhund trotz hinterherzeihen und super streng sein. Aber jeder muss für sich selbst entscheiden ob er sich bei dem aasarmen kleiiiinem Wesen "durchsetzt" und ihn dadurch Sicherheit gibt oder NICHT. Wenn ich so manche Kommentare lese wundert es mich nicht wenn ich Menschen auf der Straße sehe die von ihren Hunden geführt werden und auch noch Randale machen.

, . ? ! abcdefghijklmnopqrstuvwxyz

bedien´ dich! Genug für alle da!

Scotti
21.01.2014, 09:25
Solange hier nicht wieder Unterstellungen oder falsche Anschuldigungen geschrieben werden, oder auf Leute losgegangen wird ohne das ein Grund dazu besteht, wird nichtszensiert. Respektlosigkeit muss sich ein Benutzer aber nicht gefallen lassen.

bx-junkie
21.01.2014, 09:41
Das dein Welpe 10 Wochen ist und das alles schon "kann" oder doch können muss (?) finde ich bisschen übertrieben.
Der Kleine/die Kleine brauch erst einmal Zeit und muss sich an das neue Zuhause gewöhnen, der Welpe ist weg von Mama und Geschwister etc. Dieser muss erst einmal Vertrauen fassen.
Einmal vor die Tür setzen auf einen grünen Streifen zum pinkeln oder kacken reicht völlig aus.
Der Welpe ist mehr überfordert als Du, wahrscheinlich. Denn du verlangst einfach viel zu viel von so einem Winzling.

Ich weiß nicht wie groß euer Garten ist, aber auch da kann sich das Kleine verloren fühlen und aus Angst und Unsicherheit bewegt sich einfach kein Welpe mehr, weil da die Mama eingegriffen hätte (in dem Fall du), aber dann auch noch den Welpen hinter her zu ziehen :schreck:
Nee nee.....

Dass das Kleine eher läuft, wenn mehrere dabei sind, ist ganz einfach, die Vertrauten sind dabei und es ist nicht ganz allein. Es wagt sich mehr mit dem "Rudel" mitzugehen.

Ich bin damals mit meinem Welpen auch nur vorne an den grünen Streifen und habe ihn hingesetzt, er gepinkelt oder was auch immer und gleich wieder rein -außerdem, guck bitte mal auf die Grad Zahlen..... Wir haben hier - 1 ° C. (bei uns) Draußen rumzutollen geht gar nicht.
Dann hat das Kleine eher eine Blasenentzündung.

Eigentlich sagt man auch, erst stubenrein werden und dann kommt die Erziehung - so kenne ICH das zumindest.

Also bitte bitte, gehe auf deinen Welpen mehr ein und verlange von einem BABY nicht viel. So wie es hier gesagt wurde, du kannst einen Welpen mit einem menschlichen Baby vergleichen. Auch die machen sich noch in die Windel und mit 6 Monaten krabbeln sie erst und erkunden dann die Umgebung, aber auch meist immer nur mit einem Vertrauten. Wenn man eigene Kinder hat, kann man dies wieder mehr verstehen und nachvollziehen. Da gibt es kaum Unterschiede zwischen Welpe und Baby.



nochmal...100% Zustimmung dafür!
Den Rest hatten wir ja per PN geklärt ;)

Louis&Coco
21.01.2014, 09:42
Solange hier nicht wieder Unterstellungen oder falsche Anschuldigungen geschrieben werden, oder auf Leute losgegangen wird ohne das ein Grund dazu besteht, wird nichtszensiert. Respektlosigkeit muss sich ein Benutzer aber nicht gefallen lassen.

...und was hat dann nun an meinen Tipps nicht gepasst? :hmm:

(Weil ich geschrieben habe WENN sie denn von einem Vermehrer kommt müsste man unterscheiden blablabla...?? Damit bin ich keineswegs irgendwie auf die TE losgegangen-das war auch gar nicht meine Absicht!)

Da nimmt man sich schon die Zeit Erfahrungswerte aufzuschreiben und dann war alles umsonst...nett. :hmm:

:shake:




Im nicht eingezäunten Garten würde ich auch nicht ohne Schleppe-dafür halt anfangs nur ein ganz dünnes Modell damit sie's so wenig wie möglich bemerkt.


Viel Glück mit der Kleinen!

Grazi
21.01.2014, 10:09
Sodele.... ich sperre das Thema jetzt (kurzzeitig), um mir in Ruhe alles anzugucken und gegebenenfalls Beiträge wiederherzustellen.

Zur Klarstellung:
Grundsätzlich bemühen wir uns, nicht allzu sehr uns Forengeschehen einzugreifen, arten Diskussionen aber aus und wird auf persönlicher Ebene beleidigt, dann müssen wir einschreiten.

Ich möchte außerdem zu bedenken geben, dass Steffi hier verdammt viel alleine erledigen muss, weil ich in letzter Zeit fast nur noch ins Forum gucke, um Hunde einzustellen. Und sie hat momentan selber viel um die Ohren.

Kann also sein, dass sie deshalb ein bissel zu streng geworden ist.

Trotzdem ist das kein Grund, dann einen öffentlichen Aufstand zu proben, "Zensur" zu brüllen und an Admins/Mods rumzukritteln. Wenn einem etwas nicht passt, kann und sollte man eine Meldung vornehmen und so etwas klären lassen.

Von daher erst mal EOD.

Wer sich darüber hinwegsetzt und an anderer Stelle rumpöbelt, muss dann tatsächlich mit administrativen Konsequenzen rechnen.

Gruß, Grazi

Grazi
21.01.2014, 11:17
Thema wieder geöffnet!

Hier ist tatsächlich ein bisschen zu viel des Guten gelöscht worden, einfach weil Steffi nicht die Ruhe hatte, jedes Posting im Detail zu überprüfen... erschwerend kam hinzu, dass es der Armen gesundheitlich gerade überhaupt nicht gut geht.

Von daher sind versehentlich auch Posts mitgelöscht worden, die durchaus vernünftig waren und dem Themenersteller eine Hilfestellung sein konnten (z.B. Agnes' Beiträge).

Das tut mir leid, kann aber mal passieren.

Die meisten Posts sind wiederhergestellt worden, incl. verwunderter Nachfragen und harter Kritik. Denn die sind in einem Forum durchaus erwünscht.

Was jedoch weiterhin nicht geduldet wird, sind persönliche Beleidigungen (die hier primär von dem Themenersteller ausgegangen sind und in einem Post auch von mir angemahnt wurden).

Nun gut... wer mag, darf jetzt weiterdiskutieren.

Wer allerdings Grundsatzdiskussionen zur Forenpolitik führen möchte, sollte uns Mods direkt ansprechen.

Und wer sich nicht an Steffis Bitte hält, nun freundlich und respektvoll mit den Gesprächspartnern umzugehen, erhält eine Forensperre.

Gruß, Grazi
(die heute weiss Gott Besseres zu tun gehabt hätte, als hier aufzuräumen) :hmm:

Aileen
21.01.2014, 11:19
Wenn Du (Themenersteller) doch alles so gut weißt und eigentlich für alles eine Erklärung hast, dann brauchst Du (Themenersteller) doch keine Hilfe ?!??!!!

Nee sorry, dass ist mir zu doll. Ich weiß nicht was geschrieben wurde....... Aber angemessen war es sicher nicht.

Ich bin raus!

PS: Mein Ton ist nicht scharf, finde es nur unverschämt. ;)

Danke Grazi

Grazi
21.01.2014, 11:23
Leider fehlt hier der Zusammenhang, weil du nicht zitierst. :hmm:

Da ich davon ausgehe, dass du meinen letzten Post noch nicht gelesen hattest, bevor du deinen abgeschickt hast, sehe ich dir mal den immer noch recht scharfen Ton nach. In Zukunft wird er (zumindest in diesem Thema) nicht mehr geduldet.

Gruß, Grazi

Peppi
21.01.2014, 11:51
Im Garten fühlt sie sich jetzt sicher. und wohl Außerdem habe ich es mit der schleppleine versucht und wenn sie sitzt und die leicht auf spannung ist muß ich nur ein bisschen Geduld haben und dann läuft sie ganz freudig zu mir so drehen wir dann jetzt unsere ründchen im Garten... bin vorher immer wieder mit ihr rein wenn sie gejammert und gezogen hat aber dann hat sie hinterher ins Haus gemacht ich glaube so klappt es jetzt erst mal gut Bis wir in ein paar Tagen mal ein paar Meter die Straße entlang können.

Lg
Denise und Nova

Hallo Denise,

ich glaube, es gibt ein Verständnis-Problem, denn Du wirfst zwei verschiedene Sachen in einen Topf.

1) haben wir die Entwicklung des Hundes.

Hier solltest Du auf jeden Fall auf die Mehrheit hören, oder auf Fachliteratur zurückgreifen. Die Welpenentwicklung ist recht gut erforscht und dokumentiert.

Und IN DER REGEL läuft ein Welpe tatsächlich der "Mama" hinterher - wie die frisch geschlüpfte Ente in den Tom und Jerry Videos (siehe auch Konrad Lorenz).

Der Rest wird eigentlich schon durch die Natur "gesteuert": Angst ist nichts Schlimmes oder Verwerfliches, sondern erstmal eine ÜberlebensSTRATEGIE.

Dem steht die "Neugierde" entgegen. Deshalb erforscht klein Hundi auch irgendwann seine Umwelt und das mit der Angst "relativiert" sich.

Heisst:
Grenzen erforschen - austesten.
Grenzen kennenlernen.
Grenzen gezeigt bekommen. Ich spring vom Baum, tu mir weh. Ich fress die Socken, ich bekomm Schimpfe!

Aber das heisst nicht ALLES verbieten. Der Welpe muss sich auch entwickeln können und ausprobieren!

http://de.wikipedia.org/wiki/Exploratives_Verhalten

Und das Gegenteil von einer normalen Entwicklung erreicht man ganz sicher, wenn man den Hund an der Leine irgendwo herzieht und gleich mit überzogener Strenge zu Werke geht, weil man Angst hat, dass der Zwerg die Weltherrschaft an sich reissen will. Damit FÖRDERT man in dieser Phase Unsicherheit! (siehe Link)


Also bitte nicht in den Sing-Sang von Angst und Unsicherheit ohne Analyse einstimmen und den eigenen Verstand einschalten!

Es ist ein Baby!!! Keine pupertierender Flegel, der es nochmal wissen will!


2) Hund stubenrein bekommen.

Ganz andere Baustelle. Auch hier an Board und in der Literatur tausendfach erläutert: Welpen machen nach dem Schlafen, dem Spielen, dem Fressen, etc.

Und hier ist nur Timing wichtig und Beobachtung.

Heisst: Ich NEHME MIR ZEIT beobachte den Welpen und wenn er sich hinhockt, nehm ich ihn kommentarlos hoch und setze ihn auf die Wiese, o.ä.

Und irgendwann kapieren die Hunde das.

Wenn nicht, liegt es meistens an Herrchen/Frauchen! Wenn's auch schwer fällt, das einzusehen! ;)

Welpen gehen in der Art und Weise nicht "Gassi".

Hoffe das ist nachvollziehbar geschrieben! :lach4:

Aileen
21.01.2014, 12:05
Hallo Denise,

ich glaube, es gibt ein Verständnis-Problem, denn Du wirfst zwei verschiedene Sachen in einen Topf.

1) haben wir die Entwicklung des Hundes.

Hier solltest Du auf jeden Fall auf die Mehrheit hören, oder auf Fachliteratur zurückgreifen. Die Welpenentwicklung ist recht gut erforscht und dokumentiert.

Und IN DER REGEL läuft ein Welpe tatsächlich der "Mama" hinterher - wie die frisch geschlüpfte Ente in den Tom und Jerry Videos (siehe auch Konrad Lorenz).

Der Rest wird eigentlich schon durch die Natur "gesteuert": Angst ist nichts Schlimmes oder Verwerfliches, sondern erstmal eine ÜberlebensSTRATEGIE.

Dem steht die "Neugierde" entgegen. Deshalb erforscht klein Hundi auch irgendwann seine Umwelt und das mit der Angst "relativiert" sich.

Heisst:
Grenzen erforschen - austesten.
Grenzen kennenlernen.
Grenzen gezeigt bekommen. Ich spring vom Baum, tu mir weh. Ich fress die Socken, ich bekomm Schimpfe!

Aber das heisst nicht ALLES verbieten. Der Welpe muss sich auch entwickeln können und ausprobieren!

http://de.wikipedia.org/wiki/Exploratives_Verhalten

Und das Gegenteil von einer normalen Entwicklung erreicht man ganz sicher, wenn man den Hund an der Leine irgendwo herzieht und gleich mit überzogener Strenge zu Werke geht, weil man Angst hat, dass der Zwerg die Weltherrschaft an sich reissen will. Damit FÖRDERT man in dieser Phase Unsicherheit! (siehe Link)


Also bitte nicht in den Sing-Sang von Angst und Unsicherheit ohne Analyse einstimmen und den eigenen Verstand einschalten!

Es ist ein Baby!!! Keine pupertierender Flegel, der es nochmal wissen will!


2) Hund stubenrein bekommen.

Ganz andere Baustelle. Auch hier an Board und in der Literatur tausendfach erläutert: Welpen machen nach dem Schlafen, dem Spielen, dem Fressen, etc.

Und hier ist nur Timing wichtig und Beobachtung.

Heisst: Ich NEHME MIR ZEIT beobachte den Welpen und wenn er sich hinhockt, nehm ich ihn kommentarlos hoch und setze ihn auf die Wiese, o.ä.

Und irgendwann kapieren die Hunde das.

Wenn nicht, liegt es meistens an Herrchen/Frauchen! Wenn's auch schwer fällt, das einzusehen! ;)

Welpen gehen in der Art und Weise nicht "Gassi".

Hoffe das ist nachvollziehbar geschrieben! :lach4:


Sehr schön! Bin gleicher Meinung! :ok:

susanneth
21.01.2014, 13:34
Meine Kleinen sind schon halbwüchsig wenn sie zu mir kommen und ich konzentriere ich mich meist auf 2 Dinge Rückruf/Sitz und stubenreinheit dazu kommen ja noch all die sachen die für uns selbstverständlich sind der ganze Haushalt, Bindung damit sind auch die Teenies erstmal voll beschäftigt, viele können vor Auifregung nicht mal draussen pinkeln weils einfach zu spannend ist denkt man erst drinnen wieder an die volle Blase.
Ich muss mich manchmal auch bremsen bei Übermotivation und meinem Hang zur Ungeduld aber dadurch werden den Hunden auch meine Proritäten besser klar als wenn sie sich mit x-Denkaufgaben gleichzeitig befassen müssen. Selbst die Schäfi-streber hier haben über eine Woche gebraucht bis sie ihren Namen auch unter Ablenkung wahrgenommen haben und die waren beide ca. 1 jahr alt

CCAUG
21.01.2014, 19:47
:kicher:

Was 'ne Schlussfolgerung! Draussen sieht man unerzogene Hunde = Die Leute setzen keine Babies unter Druck!

Grossartig!

So habe ich das nicht geschrieben. Aber oft sieht man unerzogene Hunde weil die Leute zu viel Mitleid mit dem armen kleinen Welpen hat der so süüüssss ist und dann ein halbes Jahr später heulen sie in Foren rum: Mein Hund macht dies mein Hund macht das… alles was man von Anfang an falsch macht und zulässt (und von Anfang an meine ich auch so, vom ersten Tag an wenn der Welpe im neuen Heim ist) holt einen später ein und dann ist das Geheule groß. Ich habe meine Erfahrung mitgeteilt mehr nicht.

Kleptodog
21.01.2014, 20:27
Nun, wir haben keine Welpen im Haus. Wir nehmen die Erwachsenen, die a) entweder keiner mehr wollte oder b) aus anderen Gründen im Tierschutz gelandet sind.
Deswegen möchte ich mich jetzt nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen.

Ich möchte aber trotzdem etwas dazu anmerken, was ich persönlich in unserem Zusammenleben mit unseren Hunden in unserem Haus immer für wichtig gehalten habe und halte, unabhängig vom Hundealter.

Es sind fühlende Lebewesen, mit ureigenen Bedürfnissen. Und so ein Hundebaby würde bei uns erstmal Baby sein dürfen. So wie auch erwachsene Hunde erstmal bei uns ankommen dürfen. Alle sollen zuerst den Tagesablauf und ihr neues Leben kennenlernen. Und dann würd es erst weitergehen mit Erziehung.
Und so einen kleinen unbedarften Welpen kann man sicherlich leicht positiv bestärken und motivieren. ;) Da muss man nicht gleich mit voller Strenge rangehen. Konsequenz, Ausdauer und Mitgefühl ist da eher bei uns die Vorgehensweise.
Und dazu gehört es auch mal zu tricksen (auch mit Leckerchen). Aber stets nett und positiv.

Und wenn Welpi dann scheinbar 'funktioniert' , kommt meist die Pubertät und man glaubt, man fängt bei Null an.:D

sevi2305
21.01.2014, 20:37
Nun, wir haben keine Welpen im Haus. Wir nehmen die Erwachsenen, die a) entweder keiner mehr wollte oder b) aus anderen Gründen im Tierschutz gelandet sind.
Deswegen möchte ich mich jetzt nicht allzu weit aus dem Fenster lehnen.

Ich möchte aber trotzdem etwas dazu anmerken, was ich persönlich in unserem Zusammenleben mit unseren Hunden in unserem Haus immer für wichtig gehalten habe und halte, unabhängig vom Hundealter.

Es sind fühlende Lebewesen, mit ureigenen Bedürfnissen. Und so ein Hundebaby würde bei uns erstmal Baby sein dürfen. So wie auch erwachsene Hunde erstmal bei uns ankommen dürfen. Alle sollen zuerst den Tagesablauf und ihr neues Leben kennenlernen. Und dann würd es erst weitergehen mit Erziehung.
Und so einen kleinen unbedarften Welpen kann man sicherlich leicht positiv bestärken und motivieren. ;) Da muss man nicht gleich mit voller Strenge rangehen. Konsequenz, Ausdauer und Mitgefühl ist da eher bei uns die Vorgehensweise.
Und dazu gehört es auch mal zu tricksen (auch mit Leckerchen). Aber stets nett und positiv.

Und wenn Welpi dann scheinbar 'funktioniert' , kommt meist die Pubertät und man glaubt, man fängt bei Null an.:D


Genau meine Meinung
nur so funktioniert ein Hundebaby ;D

Peppi
22.01.2014, 07:22
Genau meine Meinung
nur so funktioniert ein Hundebaby ;D

Ok, dann versteh ich Deine Probleme nicht.
Kennst Du Deinen Post von weiter oben noch selber?


Aber gern geschehen.


Warum versucht man eigentlich immer wieder ernsthaft zu helfen, wenn die Leute eh nur lesen, was Ihnen in den Kram passt. Und nicht soviel Text ist...

Für die :23:...

:29:

coffee
22.01.2014, 12:39
... Und nicht soviel Text ist...




Bauer sucht Frau, Endlich schön, FettenCamp, etc ...
Was erwartest du?!

Aileen
22.01.2014, 14:01
Zitat von sevi2305

Genau meine Meinung
nur so funktioniert ein Hundebaby ;D

Nicht im Ernst?? :schreck:

Ach nö....:hmm:

Da kann ich Peppi sehr gut verstehen.

Coffee, :kicher:

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