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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gartenhaltung - BM draußen halten


Florian
27.10.2013, 18:44
Hallo zusammen,

gibt es hier Hundehalter, die ihren Bullmastiff (oder auch andere Kurzhaarige) draußen halten?

Eure Erfahrungen z.B. mit Bezug auf: Sommer und/oder Winter? Tag und/oder Nacht? Kurzhaar bei Kälte? Hundehütte mit/ohne Wärmequelle? Ein oder mehrere Hunde? Freies Ein-,Austreten ins Haus? Anbindung zur Familie? etc. würden mich interessieren.

Einen vergleichbaren Thread konnte ich leider nicht finden.

Viele Grüße
Florian

bobbie
27.10.2013, 18:53
Warum willst Du einen Hund (egal ob Kurz-oder Langhaar) draußen halten wollen?

Ein Tier gehört doch zur Familie. Deine Kinder lässt Du doch auch nicht im Freien übernachten?

Scotti
27.10.2013, 19:00
Vielleicht stellst du dich erstmal im dazugehoerigen Fred vor? :)
Ich denke nicht dass du hier viel Erfahrungen in dieser Sache finden wirst, ich vermute fast alle hier sehen ihren Hund als Familienmitglied was ins Haus gehoert und ncht als lebendige Alarmanlage die draussen wohnt.:lach3:

Jule69
27.10.2013, 20:47
Ich kann dir nur sagen meine BMs hätten/würden es sehr persönlich nehmen und strunzbeleidigt sein, wenn sie dazu verurteilt würden draußen bleiben zu müssen. Für sie wäre es eine Strafe :(.
Der BM möchte bei seinen Menschen sein, wenn möglich 24 Stunden am Tag.
Wenn du also bereit bist mit ihm draußen zu schlafen wird er sich sicher den Gegebenheiten anpassen :lach4:.

Dorkas_Dosenöffner
28.10.2013, 05:20
Meine MAN und BX würden sich bedanken... Sie haben jederzeit die Chance raus und rein zu gehen... und?? was soll ich sagen??? Die 2 Knautschnasen bevorzugen den Platz am Kamin auf der Couch. Und die BX is da am *schlimmstgen* der Digge kommt aus reiner AUssenhaltung.. Nönö, meine Nasen gehören zu mir.. und bevorzugen nachts den Platz im Bett

Peppi
28.10.2013, 05:31
Für den nächsten Hund plane ich auch ne Art Hundeklappe, dass er selber aussuchen kann, ob er rein oder raus will.

Unsere jetztigen interessiert eher wo wir uns aufhalten. Dort sind sie dann i.d.R. auch.

Peppe
28.10.2013, 09:57
Hundeklappe ist bestimmt nicht schlecht. Unsere Bx käme nie aus die Idee draußen zu schlafen. Noch nicht mal, wenn wir im Sommer mal abends draußen sitzen, will sie draußen bleiben. Ab 22 Uhr will sie in ihr Bett.
Anders unser Schnauzermischling aus dem Tierheim, der liegt gerade, weil es so warm ist, nachts draußen, hat aber auch zusätzlich die Möglichkeit in einem Vorraum zu liegen.

Dega
28.10.2013, 10:13
Ich habe so eine Hundeklappe und sie wird auch genutzt. Mein Hund geht ein paar Male am Tag raus gucken, ob alles in Ordnung ist, kommt aber bald wieder rein. Außenhaltung wäre nix für sie. Am liebsten wohnt sie auf dem Sofa.

Schnuck-Schnuck
28.10.2013, 11:48
Meine Hunde können frei wählen. Suchen aber auch grundsätzlich meine Nähe. Die Hündin würde im Leben nicht allein nach draußen gehen. Das erfolgt teilweise unter Zwang. Die Rüden schauen gerne nach dem Rechten, aber bloß nicht zu lange ;). Selbst der Owtscharka will nicht alleine draußen sein. Geschlafen wird vor meinem Bett und ich liebe es, wenn morgens die große Pfote und der Kopf auf meine Brust gelegt wird, zum Kuscheln. Wenn ich die Hunde draußen hätte, hätte ich weniger Dreck. Das ist aber auch der einzige Vorteil an Außenhaltung....tja, so wird halt mehr geputzt :)

Tyson
28.10.2013, 11:55
Vielleicht stellst du dich erstmal im dazugehoerigen Fred vor? :)
Ich denke nicht dass du hier viel Erfahrungen in dieser Sache finden wirst, ich vermute fast alle hier sehen ihren Hund als Familienmitglied was ins Haus gehoert und ncht als lebendige Alarmanlage die draussen wohnt.:lach3:

:ok::ok::ok:

Sari
28.10.2013, 13:41
Meine Hunde können frei wählen. Suchen aber auch grundsätzlich meine Nähe. Die Hündin würde im Leben nicht allein nach draußen gehen. Das erfolgt teilweise unter Zwang. Die Rüden schauen gerne nach dem Rechten, aber bloß nicht zu lange ;). Selbst der Owtscharka will nicht alleine draußen sein. Geschlafen wird vor meinem Bett und ich liebe es, wenn morgens die große Pfote und der Kopf auf meine Brust gelegt wird, zum Kuscheln. Wenn ich die Hunde draußen hätte, hätte ich weniger Dreck. Das ist aber auch der einzige Vorteil an Außenhaltung....tja, so wird halt mehr geputzt :)
:ok:

Ein Hund der frei wählen darf, wird meist die Nähe seiner Leute suchen.
Ein "wegsperren" kommt für mich nicht in Frage.

bmk
28.10.2013, 14:52
meine quälgeister suchen es sich auch aus- und bleiben gern auf der couch ;-)!

ohne joschi geht fritti nur sehr selten mal den garten unsicher machen, sie hat da lieber gesellschaft. joschka patroulliert mehrmals am tag, hält sich aber nicht lang draussen auf. im sommer chillt man gern unterm baum, sonst aber eher auf dem sofa oder im bett!
wenn mein männe morgens aufgestanden ist, kommt friotti immer zum kopfende des bettes und legt sich ganz nah an meinen kopf- dann ist schmusezeit. die will ich auch nicht missen!

Monty
28.10.2013, 18:11
Ich frage jetzt mal ganz direkt. Warum willst du einen Hund, wenn du nicht dein Leben und dein Haus mit ihn teilen magst? Soll er nur aufpassen?

Bei mir haben die Hunde die Möglichkeit zu wählen und könnten nach Lust und Laune raus...tun sie aber nicht... alle Hunde sind lieber in der Nähe ihrer Familie. Raus gehen sie nur auf Spaziergänge mit mir, meist bleiben sie auch lieber im Haus wenn ich im Garten werkel.

Florian
28.10.2013, 18:49
Gern stelle ich mich auch kurz vor: Ich bin Mitte 30 und wohne mit meiner Familie im Land Brandenburg. Wir haben einen BM und eine franz. Bulldogge - beide wohnen und schlafen mit uns im Haus und das wird sich auch nicht ändern. Wie auch meine 4 vorherigen Hunde sind sie weder Ersatz für eine Alarmanlage noch für Kinder. Seitdem ich denken kann, sind Hunde einfach ein fester Bestandteil der Familie.

Da ich glückliche Hunde kenne, die sich ihr Leben mit liebevollen Familie teilen, obwohl sie nicht ins Haus dürfen, fragte ich nach euren Erfahrungen mit der Gartenhaltung.

Zwischenzeitlich schon mal vielen Dank an die konstruktiv Berichtenden (und auch an diejenigen, welche die Forenklischees voll und ganz bestätigen).

Scotti
28.10.2013, 19:04
Es mag Hunde geben die nicht unglücklich sind nur draussen zu sein, die von dir genannte Rasse ist allerdings mit Sicherheit nicht darunter. ;)
Kurzhaarige Hunde gehören meiner Meinung nach nicht nur nach draussen. Bei Neufundländern und Ähnlichen mag das anders sein.

Grazi
28.10.2013, 20:27
Zwischenzeitlich schon mal vielen Dank an die konstruktiv Berichtenden (und auch an diejenigen, welche die Forenklischees voll und ganz bestätigen). Bist du an einem ernsthaften Austausch interessiert oder hast du dich nur angemeldet, um zu provozieren? :hmm:

Gruß, Grazi

gentle giant
28.10.2013, 21:11
Meine beiden BM's muss ich morgens echt aus dem Haus in den Garten treiben, denn freiwillig gehen die kaum.
Dass die zwei eine Nacht draussen verbringen würden bzw. wöllten, ist unvorstellbar. :D

Mickey48
28.10.2013, 21:25
Kurzhaarige Hunde gehören meiner Meinung nach nicht nur nach draussen. Bei Neufundländern und Ähnlichen mag das anders sein.
Auch ein Neufundländer gehört nicht in die pure Gartenhaltung, da sie sich dem Rudel zu sehr anschließen, um von ihm getrennt zu sein. Unsere Neufidame war ein Rückläufer, wir bekamen sie mit 16 Wochen. Vorher hatte sie ein Mann, der glaubte, dass man Neufundländer als reinen Wachhund halten könnte - im Außenzwinger. Die Folgen durften wir noch Jahre danach ausbügeln. :hmm:

Jule69
28.10.2013, 22:33
Meine beiden BM's muss ich morgens echt aus dem Haus in den Garten treiben, denn freiwillig gehen die kaum.
Dass die zwei eine Nacht draussen verbringen würden bzw. wöllten, ist unvorstellbar. :D

Yep, kann ich so unterschreiben, auch hier regelmäßig ein Kampf, insbesondere bei schlechtem Wetter :D.

Allerdings kam Willi mit großer Hitze schlecht zurecht, besonders wenn es im Sommer im Haus drückend wurde. Da hab ich dann so manche Nacht mit ihm draußen geschlafen. Er wäre lieber drinnen kollabiert bevor er freiwillig alleine nachts draußen geblieben wäre.

Ich bleib auch dabei, der BM ist für die Außenhaltung gänzlich ungeeignet und das nicht einmal in erster Linie wegen seiner Fellbeschaffenheit, sondern wegen seines Wesens.

Monty
28.10.2013, 23:33
Vielleicht sprechen Bilder mehr für sich, als Worte...

Huskys bekannt für selbständiges Arbeiten, katzenähnliches "Wesen" und Liebe zur naturnahen Haltung...


Unser Siberian Husky, der Zeit seines langen Lebens, mindestens 8h täglich, mit Begeisterung, draußen und bei jeden Wetter... MIT UNS VERBRACHT bei Sport usw. Dies forderte der Hund (auch seine Eltern und Geschwister) deutlich ein.

Seine Freizeitbeschäftigung und Lieblingsplatz:

http://nimga.de/m/7xCe2.jpg (http://nimga.de/v/7xCe2)

Guayota
29.10.2013, 00:54
Servus,
Ich persönlich halte theoretisch Aussenhaltung für wesentiche gesünder. Frische Luft, natürlicher Fellwechsel, stärkeres Immunsystem, Kommunikation mit anderen Hunden, Ruhe, keine Dauerlärmbelästigung, keine trockene Heizungsluft, keine monotone Berieselung durch die Glotze o.ä., keine Geruchsbelästigung (Parfüm, Raumdurft, Reinigungsmittel, etc), keine Qualmbelästigung (falls), kein nerviges Herrchen/Frauchen/Kinder usw.

Lampe soll nicht so gut sein, weil sie dann nur unter dem Wärmestrahl liegen.

Rottweiler, Doggen oder Boxer, Dobermänner z.B. sind "deutsche" Hunde und waren früher immer draussen im Zwinger. Haben auch kurzes Fell.

Sind zwar Familiemitglieder, aber immerhin noch die "Hunde, unter den Fammilienangehörigen"...und wenn man sich's mal genau überlegt, wollen doch WIR sie am liebsten drinnen haben, gewöhnen sie daran,machen es ihnen supergemütlch usw.
Beim nächsten Hund dann, aber auch "freiwillig". ;)
Gruss, J.

Monty
29.10.2013, 07:05
Ich bin einige Tage über 50 und in meiner Kindheit sehr ländlich und mit vielen Hunden aufgewachsen, welche in nur im Zwinger oder gar an der Kette, nur mit Hundehütte gehalten wurden. Meist langhaarige Hunde...

Alle diese Hunde haben sofort die Chance ergriffen, ins Haus oder wenigstens in einen der Ställe zu kommen, wenn sie die Möglichkeit dazu bekamen.

Einzig beim Züchter und Musher im Bekanntenkreis erlebe ich, dass Hunde sich außerhalb ihrer Familie wohlfühlen. Dort leben aber dann auch meist um die 10 - 12 Hunde gemeinsam im "Riesenzwinger", bzw. Riesen extra Hundehaus mit eigenen Grund. Selbst diese robusten Hunde suchen den Schutz drinnen in ihren "Hundehaus". Nur ganz vereinzelt kommt es vor , das außen geschlafen wird. Dabei immer schön der Reihe nach einen anderen Hund in die "kuschelige Mitte" nehmen.

Conner
29.10.2013, 07:27
Ich hatte mal einen Stafford, der wirklich immer lieber draußen war. Wenn er dann "gezwungen" wurde rein zu kommen, hat er sich aber stafford-typisch sofort aufs Sofa und auf mich drauf geworfen zum kuscheln :-)

Digger war ein echter "Draußen-Hund"!

Sari
29.10.2013, 08:45
Gern stelle ich mich auch kurz vor: Ich bin Mitte 30 und wohne mit meiner Familie im Land Brandenburg. Wir haben einen BM und eine franz. Bulldogge - beide wohnen und schlafen mit uns im Haus und das wird sich auch nicht ändern. Wie auch meine 4 vorherigen Hunde sind sie weder Ersatz für eine Alarmanlage noch für Kinder. Seitdem ich denken kann, sind Hunde einfach ein fester Bestandteil der Familie.

Da ich glückliche Hunde kenne, die sich ihr Leben mit liebevollen Familie teilen, obwohl sie nicht ins Haus dürfen, fragte ich nach euren Erfahrungen mit der Gartenhaltung.

Zwischenzeitlich schon mal vielen Dank an die konstruktiv Berichtenden (und auch an diejenigen, welche die Forenklischees voll und ganz bestätigen).
Damit hättest du den Thread eröffnen sollen, dann wäre vielleicht eine konstruktive Diskussion möglich.

Tyson
29.10.2013, 09:09
bist du an einem ernsthaften austausch interessiert oder hast du dich nur angemeldet, um zu provozieren? :hmm:

Gruß, grazi

:08:

Peppi
29.10.2013, 10:37
Reitkollegin von Biggi erzählt, dass Ihre Kangals am liebsten draußen sind...

In den Notfellen auch hier und da zu lesen, dass Auflage ist, dass Hund draußen sein "darf", weil er es gewohnt ist und es will...


Pauschal zu beantworten? :wie:

Außerdem "braucht" Hund doch ne Aufgabe, weil er sonst wegen Unterforderung... :sonne03:

:D

Wie Waldi
29.10.2013, 14:49
(und auch an diejenigen, welche die Forenklischees voll und ganz bestätigen).

Pfffffft.
War irgendwie von vornherein klar, was du mit deinem posting bezwecken wolltest.

Schnuckelchen1973
29.10.2013, 15:05
Wir haben eine Hundeklappe und die BXen können Tag und Nacht entscheiden wo sie sich aufhalten meistens sind sie aber bei Mama am Rockzipfel. Im Sommer geht eine Hündin gern std. lang in die Sonne.
Vor den Bxen hatten wir reine Hofhunde (Bauernhof) sie kamen zum fressen rein, haben in der Küche 1-2 Std. geschlafen und wollten dann auch wieder raus.

Rocky
29.10.2013, 16:08
... liess ich oft die Terassentüre offen. Rocky genoss es bis in die frühen Morgenstunden auf einer der Liegen zu schlafen. Spätestens zum Frühstück stand er aber dann neben dem Bett!

Gegen den Herbst musste ich ihm dieses "unter Sternen schlafen" abstellen, er sammelte mir sonst alle Igel ein!

Ich denke, freiwillig draussen schlafen ja, aber nur, wenn der Hund jederzeit ins Haus auf seinen Schlafplatz kann.

Über eine offene Terassentüre muss man sich bei einem Bullmastiff eigentlich auch nicht wirklich Sorgen machen ;)

Florian
29.10.2013, 18:06
Damit hättest du den Thread eröffnen sollen, dann wäre vielleicht eine konstruktive Diskussion möglich.

Entschuldige die unklare Fragestellung...

Florian
29.10.2013, 18:09
Servus,
Ich persönlich halte theoretisch Aussenhaltung für wesentiche gesünder. Frische Luft, natürlicher Fellwechsel, stärkeres Immunsystem, Kommunikation mit anderen Hunden, Ruhe, keine Dauerlärmbelästigung, keine trockene Heizungsluft, keine monotone Berieselung durch die Glotze o.ä., keine Geruchsbelästigung (Parfüm, Raumdurft, Reinigungsmittel, etc), keine Qualmbelästigung (falls), kein nerviges Herrchen/Frauchen/Kinder usw.

Lampe soll nicht so gut sein, weil sie dann nur unter dem Wärmestrahl liegen.

Rottweiler, Doggen oder Boxer, Dobermänner z.B. sind "deutsche" Hunde und waren früher immer draussen im Zwinger. Haben auch kurzes Fell.

Sind zwar Familiemitglieder, aber immerhin noch die "Hunde, unter den Fammilienangehörigen"...und wenn man sich's mal genau überlegt, wollen doch WIR sie am liebsten drinnen haben, gewöhnen sie daran,machen es ihnen supergemütlch usw.
Beim nächsten Hund dann, aber auch "freiwillig". ;)
Gruss, J.


Meine Hunde waren und sind zwar auch "Stubenhunde", aber dass die Aussenhaltung Vorteile für den Hunde bietet, kann ich mir nämlich auch vorstellen und sehe es auch teilweise im Bekanntenkreis.

bullkess
29.10.2013, 19:00
Einen guten Abend zusammen,
@Florian,
mit Deiner Fragestellung hättest Du Dir auch ein dickes Fell übergezogen :D.
Das ist hier sinnvoll damit so etwas an Dir abprallt.:kicher:
Es grüßt die Jeannette :lach3:

blue
29.10.2013, 19:07
Hmm,entweder wird hier was falsch gemacht,oder das Gerücht,das Aussenhaltung gesünder ist,stimmt doch nicht so ganz....
Kann jetzt ehrlich nicht bestätigen,das im Freien gehaltene Hunde gesünder sind.
Ehrlich nicht.....und es gibt hier echt genug.

Scotti
29.10.2013, 19:13
Hmm,entweder wird hier was falsch gemacht,oder das Gerücht,das Aussenhaltung gesünder ist,stimmt doch nicht so ganz....
Kann jetzt ehrlich nicht bestätigen,das im Freien gehaltene Hunde gesünder sind.
Ehrlich nicht.....und es gibt hier echt genug.

Vielleicht bekommt da jemand Hund und Wolf durcheinander? ;)

bobbie
29.10.2013, 19:35
Hmm,entweder wird hier was falsch gemacht,oder das Gerücht,das Aussenhaltung gesünder ist,stimmt doch nicht so ganz....
Kann jetzt ehrlich nicht bestätigen,das im Freien gehaltene Hunde gesünder sind.
Ehrlich nicht.....und es gibt hier echt genug.

Tja frag mal TAs was sie zu Außenhaltungen von Hunden sagen.:kicher:

bx-junkie
29.10.2013, 20:41
ach schau mal wer wieder hervorgekrabbelt gekommen ist um "konstruktives" von sich zu geben... :hmm:

BTW
Meine Hunde sind im Sommer auf der Terrasse und schlafen dort...solange wir im Wohnzimmer sitzen...gehen wir zu Bett, kommen sie rein und liegen lieber in der warmen Wohnung statt auf der kühlen Terrasse...die Türe ist die ganze Nacht offen...im Winter brauch ich denen damit gar nicht erst zu kommen :D
Aber es gibt sicher Hunde die es toll finden, ich denke nur sie sollten die Wahl haben...

Guayota
29.10.2013, 22:56
Verstehe nicht ganz, warum sich hier einige über den TE aufregen.
Er schrieb bereits im ersten Posting, formuliert als Frage:

...Freies Ein-,Austreten ins Haus? Anbindung zur Familie? etc. würden mich interessieren.

Disqualifizierende Fragen? :35:

Florian, wenn du einen Hund draussen hälst oder halten willst, gibt es natürlich auch ein paar gravierende "Nachteile".

Der Hund ist dann nicht mehr unter deiner direkten Kontrolle. Also z.B. Hunde, die nachts draussen im Zwinger schlafen, können elendiglich an einer z.B. Magendrehung o.Ä. verrecken und du kriegst es nicht mal mit.
Findest dann vielleicht morgens deinen toten Hund im Zwinger.
Nur mal als Beispiel. Oder reine Hofhunde ohne Kontrolle könnten sich, wenn sie z.B. von Kindern geärgert werden, so "hochpuschen", dass sie vielleicht über das Tor springen oder was weiss ich...

Meinen Dicken hat es auch (?) schon immer eher nach draussen gezogen, er übernachtet im Sommer auch gerne mal die halbe Nacht im Garten auf der Wiese - liegt aber morgens immer im Körbchen.
Also wie geschrieben: Ich persönlich würde das auch nur "freiwillig" machen - wie auch immer. Hab mir das noch nicht genau überlegt ehrlich gesagt.

Und dass man einen alten oder kranken Hund nicht bei -20 Grad vor die Tür jagt o.ä. steht ja hoffentlich eh nicht zur Diskussion.

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