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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 2.Hund pro und contra


heder
04.07.2013, 15:49
Hallo zusammen,
da unser BM Rüde (2 1/4 Jahre),ein sehr spieltriebiger Hund ist, sind wir schon länger am überlegen, ob wir uns einen zweiten anschaffen sollten. Haben auch eine junge BM Hündinn zur Vermittlung angeboten bekommen, die jetzt 7 Monate alt ist und die jetzigen Besitzer wohl etwas überfordert. Bei uns ist es in der Regel, bis auf wenige Ausnahmen so, das uns Hutch überall mitbegleitet.

Natürlich haben wir von vielen Seiten schon viele verschiedene Aussagen gehört, positive, als auch negative.

Ich finde persönlich aber, das es doch schön ist, wenn es die Möglichkeit gibt, das zwei von den Dickschädeln sich miteinander Vergnügen, etc, können.

Würde gerne mal Eure Meinungen dazu hören.

salix
04.07.2013, 16:59
geht es denn rein darum einen spielgefährten zu finden?
nach meiner erfahrung spielen hunde die im selben rudel sind und sich jeden tag sehen schon nach kurzer zeit kaum noch. zumindest war es in meinen rudelkonstellationen immer so. natürlich spielen meine beiden auch mal miteinander, aber wenn das 5 minuten am tag sind dann ist es viel.
gerade wenn ihr den bub überall mitnehmt, solltet ihr überlegen ob das mit 2 grossen hunden auch noch so einfach ist.
ich mag garnicht gegen einen 2. hund sprechen, habe ja selber ein 2er rudel. aber wenn es nur rein um´s spielverhalten geht solltet ihr überlegen ob das sinn macht.

Bensmann
04.07.2013, 22:20
Der Vorteil vom Zweithund ist, dass der alle negativen Eigenschaften vom Ersthund in Rekordzeit lernt...:kicher:
Sorry Heder, den konnte ich mir einfach nicht verkneifen...:sorry:
Da uns das Thema immer wieder mal beschäftigt, lese ich mal gespannt mit.

ostseesternchen
04.07.2013, 22:42
Unser Entschluss auch wieder einen Zweithund zu haben ist gefasst und steht auch schon fest, nur wird es in unserem Fall einen kleinen Kumpel für Hermann geben. Ich persönlich finde es einfach schöner, wenn der Hund einen Partner hat und den soll er nicht nur zum spielen haben, sondern in allen Lebenslagen quasi. Wir haben gewartet, bis Hermann jetzt soweit ist, dass ich mich auf ihn verlassen kann. Im Februar wird er 3 und dann darf gerne ein Zweithund kommen.
Generell ist hoffentlich rauszulesen, dass ich auch die Zweihundehaltung bevorzuge:kicher:. Zwei solch große Kaliber möchte ich aber nicht, daher ein etwas kleineres Exemplar.

:ok:

Peppi
05.07.2013, 06:02
geht es denn rein darum einen spielgefährten zu finden?
nach meiner erfahrung spielen hunde die im selben rudel sind und sich jeden tag sehen schon nach kurzer zeit kaum noch. zumindest war es in meinen rudelkonstellationen immer so. natürlich spielen meine beiden auch mal miteinander, aber wenn das 5 minuten am tag sind dann ist es viel.
gerade wenn ihr den bub überall mitnehmt, solltet ihr überlegen ob das mit 2 grossen hunden auch noch so einfach ist.
ich mag garnicht gegen einen 2. hund sprechen, habe ja selber ein 2er rudel. aber wenn es nur rein um´s spielverhalten geht solltet ihr überlegen ob das sinn macht.

Anschliess.

Wenn's darum geht, such Dir nette Leute mit denen man regelmäßig Gassi gehen kann.

Kinski interessieren draußen nur noch duftende Mädels...Die Wolke interessieren andere Hunde schon, aber "anders". :D

Wir denken auch über zukünftige "Einhundhaltung" nach...

Dega
05.07.2013, 07:09
Ich hatte ja längere Zeit zwei, den Goldie und BX 1, danach BX 2, und da der Goldie inzwischen gestorben ist, nur noch die BX.
Es ist eine große einerseits-andererseits-Sache.
Einerseits ist es schön, wenn sich die Hunde gut verstehen und zum eingeschworenen Team werden, aber andererseits finde *ich* es entspannter, wenn nur ein Hund da ist. Die Bindung ist auch eine andere. Finde ich jedenfalls.
Zur Zeit betreue ich den FB von meiner Mutter, habe also für ein paar Tage wieder zwei, das ist für zwischendurch auch nett, aber ich habe, wohlgemerkt bei meinem Hund, nicht das Gefühl, dass ihr irgendwas abgeht, wenn sie alleine ist. Mein Goldie war da anders, er ist in (weiblicher) Gesellschaft sehr aufgeblüht. Aber bei diesen beiden jetzt, meinem und dem Urlaubshund, habe ich nicht so den Eindruck, dass da je ein "Team" entstehen könnte. Obschon sie sich gut vertragen und auch schon lange kennen.
Davon abgesehen habe ich es gern, alle Eventualitäten unter Kontrolle zu haben. Will sagen, *eine* austickende BX könnte ich noch gut unter Kontrolle halten, bei zweien wäre das wohl nicht so einfach möglich. Damit meine ich nicht, dass die BX ständig austickt, das tut sie ja nicht, aber wer weiß, was einem mal beim Spaziergang über den Weg laufen könnte. Wenn ich zu zweit wäre, sähe ich das vielleicht anders.
Zur Zeit sitzt im TH in der Nähe ein zweijähriger Mastino, deshalb habe ich mir auch mal wieder meine zwei, drei Gedanken gemacht, aber ich denke doch, es ist besser so, wie es jetzt ist.
Und wenn man große Hunde hat, ist es mit einem allemal einfacher als mit zweien, vor allem, wenn man sie immer mitnimmt.
Wir habe unsere mehr oder minder regelmäßigen Gassipartner und ich habe schon das Gefühl, es reicht. Meine Hündin spielt auch nicht lange mit anderen Hunden, ein paar Minuten mal, dann geht sie wieder ihre eigenen Wege. Vielleicht wegen ihrer Hüften, die ja nicht gut sind, vielleicht wegen ihrem Charakter.

Diggimon
05.07.2013, 07:40
Wir haben ja Drei einen Fila , einen Borderterrier und einen Kaninchenteckel.
Ich muss sagen so wirklich toben ist nur mal ein paar Minuten und das war es dann . Hier steht es schon fest , wenn Fay mal stirbt gibt es hier keinen großen Hund mehr . Hier wird es nur noch Zwerge geben und da auch evtl. nur noch Einhundhaltung . Der Alltag gestaltet sich mit 3 Hunden doch etwas Anders als mit Einem oder Zwei Kleinen . Die Lütten will immer jeder "Sitten" aber das Faychen ist da schon ein Problem . Gerade in den letzten Monaten habe ich das sehr Stark gemerkt :(

Tipsy
05.07.2013, 08:16
Wir haben uns ja vor ca. 1,5 Jahren für einen Zweithund entschieden. Und ich hab im Grunde genommen viele Jahre darüber nachgedacht....es war immer wieder aktuell und dann wurde es wieder verworfen....bis es dann einfach gepasst hat und soweit war. Wobei eigentlich ein Welpe vom Züchter geplant war, geworden ist es dann durch einige Umstände dann wieder ein erwachsener "Gebrauchter" aus dem Tierschutz.

Ich hab´s noch keine Sekunde bereut und würde es immer wieder tun. Obwohl mein Großer jetzt den Kleinen nicht unbedingt gebraucht hätte. Trotzdem harmonieren die Beiden wirklich fantastisch.
Dass jetzt einer weniger Bindung oder Bezug zu und Menschen hätte, kann ich überhaupt nicht sagen. Wobei ich halt mit beiden auch immer wieder getrennt arbeite, ansonsten sind sie eigentlich immer zusammen.

Wegen Mitnehmen.
Als ich nach dem Spaniel meinen Großen bekam, sagten alle: Wirst sehen, so einen riesigen Hund, denn nimmst Du dann nicht mehr überall hin mit.
Er ging genauso wie mein Spaniel überall hin mit.....vom Baumarkt bis zum Urlaub, mein Hund ist überall dabei.

Als ich dann den zweiten Buben bekam, sagten alle: Wirst sehen, bei zwei so riesigen Hunden....die nimmst dann kaum mehr wo mit hin.
Und sie gehen beide mit, egal wo wir unterwegs sind.....wobei sie halt auch dementsprechend erzogen sind und wir daher eigentlich meistens eher positiv auffallen.

Wichtig find ich einfach, dass der Ersthund "fertig" und gut erzogen ist. Dass erspart einem viel Erziehungsarbeit für den Zweithund. Für den Kleinen waren einige Dinge so klar, ohne dass ich lange was erklären musste, einfach weil der Große das eben so oder so macht.
War und ist vor allem deutlich zu sehen, da der Kleine aufgrund seiner Vorgeschichte echte Angst vor Menschen hatte.....der Große aber genau das Gegenteil ist und Menschen über alles liebt......ich kann ihm als Mensch nie diese Sicherheit und Überzeugung geben, wie´s der Große tut.
Ist aber auch bei alltäglichen Dingen so gewesen.....vom Rückruf, über Gasthausbesuche, Autofahren, dass man zu anderen Hunden nicht einfach hinläuft, usw.

Wegen Spielen.
Meine Spielen schon gelegentlich miteinander - aber aufgrund des Altersunterschiedes (der Große ist 10, der Kleine um die 3 Jahre) natürlich nicht mehr ständig.
Kenn aber schon auf Hundepaare, die sehr viel und ständig miteinander spielen.
Aber auch genug, die selten bis nie miteinander spielen, mit anderen Hunden aber durchaus schon.

Wie gesagt, es hat sicher alles Vor- und Nachteile. Und es sollte gut überlegt sein. Und vor allem auch für den Ersthund in Ordnung sein. Weil es ja doch Hunde gibt, die mit einem Zweithund eher unglücklich sind.
Auch der doppelte Kostenfaktor ist sicher nicht außer Acht zu lassen.
Oder die Betreuung in Notfällen....einen Hund hat man oft schneller wo unter gebracht als zwei.
Oder die Autofrage.....wenn man ein nicht so großes Auto hat, dann kann das eventuell zum Problem werden....;)

Dafür machen zwei gut erzogenen Hunde, die gut miteinander können natürlich auch doppelt so viel Spaß! :)

Ihre Kommunikation untereinander zu beobachten, ihr Verhalten als "Rudel" gegenüber anderen Hunden.....ihr Zusammenhalt, ihre verschiedenen Charakter und wie sich sich mit der Zeit dann doch ähnlicher werden, dass man mit jedem Hund komplett anders arbeiten muss....ich find´s spannend und würd´s nicht mehr missen wollen.

bx-junkie
05.07.2013, 08:30
Also ich hatte immer mehr als einen Hund, für viele Jahre auch drei...ich fand die Zeit mit meinem kleinen Rudel sehr spannend und möchte sie nicht mehr missen...allerdings wird man (Frau) ja auch nicht jünger und deshalb habe ich für mich nachdem 2009 innerhalb von 2 Monaten erst meine Gina(BX) und dann mein Pelle (BX) starben beschlossen es bleibt bei einem Hund. Vanity die übrig gebliebene BX hat dann aber dermaßen getrauert (eigentlich nur um Pelle, den sie wirklich liebte) das ich mich entgegen meinem Gefühl dann doch zur 2.BX entschloss. Da Vanity nicht einfach so mit anderen Hunden vergesellschaftet werden kann, im Gegensatz zu meinen vorherigen Hunden, wollte ich auch keinen Nothund nehmen sondern habe mich für einen Welpen entschieden-einen Rüden. Der Zufall spielte da auch eine große Rolle und ich muß wirklich sagen das ich meinem Hund einen Riesengefallen damit getan habe.
Vanity blühte förmlich auf und inzwischen sind die beiden ein tollen Team.
Sie putzen sich gegenseitig mit Hingabe die Ohren und Schnuten, spielen viel und ausdauernd miteinander und sind auch auf Spaziergängen nicht auseinander zu bringen :D
Wie es ist wenn meine Schnecke mal nicht mehr da ist, weiß ich noch nicht. Ich glaube nicht das es Gus etwas ausmachen würde der alleinige Prinz zu sein und je nachdem wie lange meine Maus noch bei uns ist (ich hoffe natürlich noch lange) dann ist er auch schon 7Jahre oder älter und dann möchte ich ihm keinen Welpen respektive anderen Hund mehr zumuten...man wird sehen.
Allerdings denke ich das ich immer 2 haben werde nur nie wieder 3 ;)

Doc_S
05.07.2013, 08:39
Finde die Ausführung von Tipsy trifft den Nagel auf den Kopf. Es gibt neben dem Pro auch eben die andere Seite. Aber für mich war es die richtige Entscheidung, einen 2.- Hund dazuzunehmen.
2 Hunde zu beobachten macht echt Spaß. Deren Verhalten gegenseitig kann man Stundenlang beobachten und auch dazu lernen. Das Spielen reduziert sich auf wenige male täglich die typischen 5 Minuten. Ich kann mit beiden Gassi gehen, beide sind erzogen, aber Park, viele Leute, Eisdiele, andere Hunde, das geht mit Borsti nur unter besonderer Vorsicht. Unterschätze nicht die Dynamik, die 2 entwickeln können, wenn ein fremder Hund auf dicke Hose macht.
Ich bin trotz Mehrkosten, teilweise "eingeschränkter Lebensqualität" überglücklich, 2 so besonderen Charakterhunden ein Zuhause geben zu können.

Emmamama
05.07.2013, 09:09
Auch von mir ein klares JEIN :D

Meine Rotti-Maus habe ich mit 5 Monaten bekommen und selbst sozialisiert, heisst, überall hin mitgeschleppt durch meine "wilden Jahre" :schreck:
Die kannte Kneipen, Biergärten, OpenAirs, Strassenfeste und sogar Kirmes... Natürlich auch Wald, Wiesen, Felder, Strand und Büro. Die war einfach fast immer dabei und ich war viel unterwegs ;)
Da wäre mir ein 2. Hund zuviel gewesen.

Meine Schnecke fühlt sich bei solchen Aktivitäten nicht sehr wohl, macht zwar tapfer mit, aber ich bin ja auch ruhiger geworden ;)
Also nur noch Feld, Wald, Wiesen etc und da passte dann auch der Zweithund gut dazu :ok:
Hat zwar etwas länger gedauert, bis die beiden älteren Damen etwas miteinander anfangen konnten, denke aber, dass beide davon profitiert haben.

Allerdings war die Kleine, meine im letzten Jahr verstorbene Katie, ähnlich interessiert am "Stadtleben" wie mein Rotti-Weib, daher hab ich sie immer mal an meine Eltern "ausgeliehen", die sie dann zu Shopping- und Sightseeing-Touren mitgenommen hat, was Kleinchen genossen hat :kicher:

artreju
05.07.2013, 09:51
Ich habe ja auch ein Duo, der Labbi wird mittlerweile 13 und Odin bald 6.Beide sind nicht gerade klein, Odin gilt ja eher schon als kleines Pony :kicher:

Im Alltag funktioniert es sehr schön, die beiden harmonieren sehr gut. Ich kann sie überall mit hinnehmen, sie benehmen sich sehr gut.

Wenn Sam mal nicht mehr ist, wird aber so schnell kein zweiter Hund wieder ins Haus kommen. :traurig: Ich würde gern, aber es tauchen doch immer wieder mal "Probleme" auf.

Das erste und wichtigste Punkt ist, wer nimmt die Hunde, wenn man mal nicht kann oder mal etwas länger weg möchte?

Wer nimmt so ein "Kalb" ?? Nicht jeder ist so einem großen Hund gewachsen, auch wenn Odin lieb ist.
Sam der ältere Labbi ist da schon pflegeleichter, der fällt gar nicht auf und ist eigentlich für jedermann geeignet.
Einen Hund unter zu bringen geht ja noch, aber zwei ?
Dann darf man die Kosten die ein zweiter Hund verursachen kann nicht ausser Acht lassen - im moment sind bei mir z. b. beide krank und das geht mal so richtig ins Geld.
Gespielt haben meine beiden immer gern zusammen. Mittlerweile ist der Labbi aber so alt, das er nur noch seine Ruhe haben möchte. Jetzt tobt das Pony mit anderen, egal ob Mädel oder Junge:ok:

heder
05.07.2013, 14:58
Oh je, sind jetzt mal ganz schön viele und interessante Meinungen, die hier von Euch dargestellt werden.
Muss aber noch erklären, das ich es etwas falsch beschrieben habe mit " Spielkameraden", soll natürlich nicht der alleinige ausschlaggebende Punkt sein. Da meine Frau, als auch ich total in den BM (als Rasse) verliebt sind, liebäugeln wir halt schon länger damit. Sicherlich ist uns bewußt, das man mit 2 Hunden einige Einschränkungen mehr in Kauf nehemn muss, auf der anderen Seite sehe ich das aber auch so, das man dafür auch mehr bekommt:).
Der Vorteil bei uns hier in RLP, ist ganz einfach, das es keinerlei Einschränkungen mit den BM`s gibt, auch in unseren bevorzugten Urlaubsländern haben wir bis dato noch keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht.

Sicherlich, auch die Argumentation der Anpassung, sprich abschauen der schlechten, als auch der guten Eigenschaften des anderen Hundes, usw., ist schon nachvollziehbar, aber auch nicht einschätzbar :schreck: Ist doch bei unseren Kindern auch nicht anders:boese1:

Aber, wie gesagt, ist so eine zwei Komponenten- Entscheidung, Herz sagt :ja ; Kopf sagt: noch nix;)

Vielleicht kann ja mal der eine oder andere seine Erfahrungen etwas genauer, als etwas erlebtes, schildern

molossi83
05.07.2013, 15:06
Also ich habe jetzt Erfahrungen gesammelt mit 1, 2 und 3 Hunde im Haus, habe leider im Moment keinen, aber wenn wir mit unserer Renovierung in unserem Haus fertig sind, steht für uns fest mind. 2 zu holen, das ist einfach schöner für die Tiere, man muss ja auch bedenken das es Rudeltiere sind.
Ich persönlich finde aber auch im allgemeinen sollte man keine Tiere alleine halten. :lach3:

Peppi
05.07.2013, 15:16
man muss ja auch bedenken das es Rudeltiere sind.

An der Stelle muss ich immer an die Forschungen aus Kiel denken, wie sehr sich der "Familenwolf", dem Menschen annähert... :35:


Meine Meerschweinchen sind früher in Einzelahltung übrigens immer viel zutraulicher geworden... ;)

heder
06.07.2013, 12:43
An der Stelle muss ich immer an die Forschungen aus Kiel denken, wie sehr sich der "Familenwolf", dem Menschen annähert... :35:


Meine Meerschweinchen sind früher in Einzelahltung übrigens immer viel zutraulicher geworden... ;)

Klar, hast die ja auch direkt von Hand gebarft :schreck::lach4:

Peppi
06.07.2013, 13:34
Ne, das sind Pflanzenfresser! Rest stimmt! :p

Peppi
09.07.2013, 08:20
Hier noch ein etwas älterer Bericht, der das Thema aufgreift...

http://www.welt.de/wissenschaft/article1258600/Der-Hund-ist-viel-schlauer-als-gedacht.html

sina
10.07.2013, 00:03
Hallo Heinz,

ich hatte immer zwei Hunde und fand es total schön!
Es waren aber Rüden und es gab nie Probleme. Die gab es erst als der 3. Hund dazu kam, Biene eine BM Hündin.
Für mich steht fest, zwei Hunde ja aber keine drei und keine Hündin!
Für die Hunde, wenn die Chemie stimmt ist es toll und wir HH brauchen auch kein schlechtes Gewissen zu haben
wenn wir mal weg müssen und die Hunde alleine bleiben.
Natürlich kosten zwei Hunde mehr als einer und mit zwei BM wirst Du sicher noch mehr von der Seite angesehen aber was solls,
das weisst Du sicher alles selber!:D
Ich wünsche Dir viel Freude bei der Suche nach einem weiteren BM!:lach3:

Simone
10.07.2013, 18:53
Hallo,

ich finde es toll, wenn man 2 Hunde hat, weil die Hunde als Rudeltiere sich auch sehr viel untereinander geben, was wir Menschen nicht geben können. ABER: Ich würde immer empfehlen, einen zweiten Hund erst zu dazu zu nehmen, wenn der 1. wirklich gut erzogen und erwachsen ist. Mein Oso und Luna hatten nur 1 Jahr Abstand und haben sich gegenseitig insb. die schlechten Eigenschaften abgeschaut. ;) Das war viel Arbeit... Luna und Lisa hingegen hatten 4 Jahre Abstand und das klappte besser. Besser fand ich die Kombi aus Rüde und Hündin, wobei 2 Hündinnen natürlich auch zu kombinieren sind. 2 Hunde kosten Dich aber trotz allem deutlich mehr Zeit als nur ein Hund und es ist alles schwieriger mit 2 großen Hunden: Restaurantbesuch, Besuch bei Freunden, Urlaub, Platz im Auto, Urlaubsvertretung usw.. Falls Du mit dem 2. Hund Zeit sparen möchtest, such Dir besser einen Spielkameraden für Deinen Hund, denn Zeit sparen wirst Du nicht.

Grazi
11.07.2013, 08:20
Lies mal hier:
http://www.molosserforum.de/allgemeines/19639-zweithund-wie-macht-ihr-das-so.html

Das haben sich einige (auch ich) bereits ausführlich geäußert.

Grüßlies, Grazi

heder
26.07.2013, 14:24
Danke für Eure Antworten. Haben aber jetzt den Entschluss gefasst, noch ein JKahr zu warten, ist sonst einfach zuviel im Moment, neues Haus, mehr Arbeit, und so weiter. Und man will ja nicht, das die Bullinesen zu kurz kommen:)

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