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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : * Bullmastiff Rüde, kastrierte Hündin + Bullmastiff Hündin ? *


Mastuin
22.02.2013, 20:31
Guten Abend allerseits,

es gibt zwar schon den einen oder anderen Beitrag zu diesem Thema, dennoch hätte ich gerne Eure Einschätzung zu folgender Konstellation:

Wir spielen mit dem Gedanken, irgendwann zu unserem Bullmastiff Rüden und unserer kastrierten Mopshündin einen weiteren Bullmastiff zu holen. Nun birgt ein weiterer Rüde wegen der häufigen Unverträglichkeit die Gefahr, dass man beide Rüden auf Dauer getrennt halten muss. Damit bleibt die Frage, ob das Dreiergespann mit einer Bullmastiff Hündin funktionieren könnte.

Besteht hier ein hohes Risiko, dass der Mops einem Streit zum Opfer fallen könnte oder hilft allein die Kastration (wenn ja, wessen?) mögliche Spannungen abzubauen?

Vielen Dank für Eure Meinungen

Marti
22.02.2013, 20:42
Wie ist denn die Mopshündin zu anderen Hunden?

Mastuin
22.02.2013, 20:58
Die Kleine sollte nicht das Problem darstellen, zumal sie leider schon vor der ersten Hitze kastriert wurde und daher nie richtig erwachsen wurde.

blue
22.02.2013, 21:06
Unverträglich innerhalb des eigenen Rudels waren bei uns nur die Weiber !!

Marti
22.02.2013, 21:15
Zu 100% kann man es vorher leider nie sagen. Bei gleichgeschlechtlichen Hunden kann es immer zu Problemen führen, aber oft ist es so, dass die großen mit den kleinen Rassen eher klar kommen, da sie sie nicht "für voll" nehmen. Wenn die kleine verträglich ist, würde ich bei der Bullmastiff-Verpaarung darauf achten, dass beide Elterntiere verträglich sind und auch eher einen devoten Welpen wählen. Ich denke, das Risiko ist dann überschaubar (aber vorhanden).

bx-junkie
23.02.2013, 07:11
Unverträglich innerhalb des eigenen Rudels waren bei uns nur die Weiber !!

Sehe ich auch so. Aufgrund eigener schlechter Erfahrungen würde ich keine 2 Hündinnen mehr halten, d.h. aber nicht das es nicht auch Fälle gibt, wo das super funzt.
Eine Bekannte von mir, hat leider voriges Jahr ihren BX Welpen wieder zum Züchter bringen müßen, weil er sich nicht (mehr) mit der schon im Haus lebenden FB Hündin vertragen hat :( Es gab 2 Vorfälle, die glimpflich abliefen, weil man rechtzeitig eingeschritten ist, jedoch war das Risiko zu groß das irgendwann die kleinere Hündin den kürzeren zieht und somit hat man sich schweren Herzens dazu entschlossen die BX Hündin(inzwischen fast ein Jahr alt) wieder zum Züchter zurückzugeben (der sich sofort bereit erklärte und sie schon wieder in ein gutes Zuhause vermittelt hat).
Ich hatte von Anfang gewarnt davor eine Hündin zu nehmen, letztendlich liegt aber nun Mal die Entscheidung bei den zukünftigen Haltern...es tat mir sehr leid das sie sich trennen mussten und die beiden leiden immer noch darunter.

Fazit: Ich wurde wieder einmal bestätigt in meinen Befürchtungen und rate deswegen davon ab :)

sina
23.02.2013, 22:17
Ich hatte immer 2 Rüden und es gab nie Ärger.
Erst als meine BM Hündin dazu kam und sie kurz vor der 1. Läufigkeit war gab es Probleme mit den Bullys.
Ich mußte sie trennen und war froh das mein Sohn sie zu sich nahm.
Als Familienhund ist die BM Maus wirklich super, nur mit anderen Hunden
egal ob Rüde oder Hündin unverträglich.
Ich würde mir nie wieder eine Hündin nehmen, habe bessere Erfahrung mit Rüden gemacht.

Grazi
23.02.2013, 23:06
Der eine macht solche Erfahrungen, der nächste macht andere.

Hält man mehrere Hunde, ist und bleibt es ein "Glücksspiel".... vom individuellen Charakter der Hunde abhängig, von ihrer Vorgeschichte her, ihrer Aufzucht, von den eigenen Qualitäten als "Chef"...

Ich halte seit Ewigkeiten und drei Tagen ;) reine Weibertrüppchen von bis zu drei Hündinnen.... erst "kürzlich" ist ein Rüde hinzugekommen.
Ich lieb' sie alle... aber meine Zicken sind die größere Herausforderung. Und mir macht das Spaß! :lach4:

Grüßlies, Grazi

Diggimon
24.02.2013, 15:45
Ich habe ein reines Weiberteam und es gab hier noch nie Ärger . Ich denke es kommt auf die Sympathie an , ist bei Menschen ja auch ;)

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