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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wir wollen bald ein Familienmitglied bekommen...


Electra
22.10.2012, 21:46
Hallo Zusammen,

ich heisse Lydia und komme aus dem schönen Bayern. :ok::ok:Wir haben zwar mit meinem Mann noch keinen Hund, aber wollen gerne einen haben. Wir haben zuerst nicht gewusst, welche Hunderasse wir suchen, die zu uns passt und uns auch gefällt. Deswegen haben wir angefangen im Tierheim mit den Hunden gassi zu gehen. Wir gehen schon seit einem Jahr mit den Hunden spazieren und beobachten verschiedene Hunderassen, ob klein oder groß. Ja, wir wissen es, das es einbischen lange gedauert hat:(:(, aber jetzt haben wir zumindest die Hunderasse gefunden in die wir uns verliebt haben. Es wird ein englischer Bulldogge:love::love::love::love:. sein. Jetzt fehlt noch ein letzter Schliff;). Und zwar wir wollen zuerst die Leute Fragen, die mit so einer Rasseart leben. Wir wohnen in einem Haus mit Garten zusammen mit der Tochter(9) und zwei Katzen. Wie lebt so ein Hund mit den Kindern und Katzen?? Es ist ja auch ein sehr großer und massiver Hund. Wir wollen ja nur alles richtig machen. Wir wollen nicht das dem Kind was passiert und wollen natürlich auch nicht das der Hund leidet. Manche Hunderassen kommen nicht so ganz klar mit Kindern und Katzen. Welche Erfahrungen haben Sie? Weil auf uns wirkte so ein Hund super verschmusst und Kinderlieb.

Ich freue mich über Eure Antworten.

LG
Lydia

Electra
22.10.2012, 21:52
ich muss mich korigieren:)) OLD Englischer Bulldogge

blue
23.10.2012, 10:46
Hallo und Willkommen hier,Lydia.
Ein Bulldog sehr groß und massiv....nunja.
Die Bulldoggen sind die kleinsten Vertreter der Molosser,du wärst also hier in der Kleinhund-Abteilung.
Sind ja ein paar Besitzer von Bulldogs hier,auch von Old English Bulldogs,die geben sicher gerne Auskunft.

Peppi
23.10.2012, 11:07
Hallo Lydia,

das ist nur meine Sichtweise auf Bulldogs "generell":

Man muss bei der Züchterwahl tierisch aufpassen.

Unterm Strich würde ICH Euch empfehlen, Euch bei den "Continental Bulldogs" einzuarbeiten, auf Shows zu gehen und ein Exemplar dieses "Rückzuchtprogramms" zu focussieren.

Der Begriff "Familienhund" ist übrigens doppeltdeutig in der Hundewelt besetzt. In der offiziell geregelten Vereinszucht bedeutet es, das Gegenteil von Gebrauchshund(erasse).

Man sollte aber nicht "schlussfolgern", dass alle "Familienhunderassen" den Idealvorstellungen entspricht, die man mit dem Begriff "Familienhund" assoziiert.

Sozialisation auf Umwelt, Kinder, Katzen, etc. muss bei jedem Lebenwesen individuell erfolgen.

Viel Erfolg bei der Suche in jedem Fall.

Kleiner Literaturtipp:

http://www.amazon.de/Hoffnung-auf-Freundschaft-erste-Hundes/dp/3440127621/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1350983226&sr=8-1

mamaciiita
23.10.2012, 14:09
Hallo Electra,

ich selber habe eine Old English Bulldog und muss sagen das wir recht glücklich mit ihr sind. Sie ist jetzt 10 Monate alt und eine richtige Schmusebacke, Fremden gegenüber ist sie sehr skeptisch und akzeptiert sie erst nach 10 min je nach dem wie wir auf den in ihren Augen skeptischen Fremden reagieren aber da hat der Züchter bei der Sozialisierung versagt da muss man aufpassen das die Welpen mit der Familie imn Haus aufwachsen nicht so wie meinen im Zwinger und Garten. Man mags nicht glauben aber diese Hunde brauchen auch viel Auslauf ich dachte damals das diese Rasse etwas fauler ist aber dem ist nicht so :) was ich auch toll finde. Denkspiele sind bei meiner erwünscht.
Diese Hunde müssen ausgelastet werden meine durfte mal eine Woche nur schnell ihre Geschäfte machen und dann wieder ab nachhause ( Anweisung von TA ) und sie ist mir durch die ganze Wohnung geflitzt. Mit Kindern kann man das nie so sagen finde ich da spielen viele Faktoren mit wie z.B.: wird der Hund ins Familienleben mit einbezogen? Wie wird das Kind zu dem Welpen sein? Weiß das Kind das Tiere Gefühle haben usw usw. Meine Old liebt meine Tochter jeden morgen wartet sie an der Tür von meiner kleinen um sie endlich zu begrüßen zu können. Sie kuscheln und toben einfach super :) . Wenn du noch Fragen hast schreib mich an :)

LG

Susanne
23.10.2012, 16:07
Hallo und Herzlich Willkommen aus NRW/ Wanne-Eickel und viel Spaß hier im Forum!
Da ihr ja Erfahrungen sammeln konntet mit Tierschutz-Hunden, wie sieht es denn mit "eurer Rassewahl" aus, käme da evtl. auch eine "Notnase" in Betracht?

Susanne

Electra
24.10.2012, 10:30
Hallo und Willkommen hier,Lydia.
Ein Bulldog sehr groß und massiv....nunja.
Die Bulldoggen sind die kleinsten Vertreter der Molosser,du wärst also hier in der Kleinhund-Abteilung.
Sind ja ein paar Besitzer von Bulldogs hier,auch von Old English Bulldogs,die geben sicher gerne Auskunft.

Danke sehr:) ich bin so froh euch gefunden zu haben.... Ja wir wissen es jetzt, dass der OEB der kleinster Vertretter der Molosser ist:)) für uns ist er aber super gross:ok::ok::ok: wir wollten eigentlich zuerst einen kleineren Hund zu uns holen, genau genommen Chihuahua:schreck::schreck:, aber wo wir angefangen haben mit den Hunden aus dem Tierheim Gassi zu gehen und haben uns auf den OEB gestossen, haben wir verstanden, das Chihuahua kein Hund ist, sondern mehr eine Dekoration!!:king::king::king:(Sorry für alle Chihuahua Fan:Ds) Wir wollen einen lebendigen und massiven Hund:3D18: Der auch größer ist als unsere Katzen:kicher::kicher:

Was die Auskunft angeht, bin ich Euch super Dankbar:lach4::lach4:

Electra
24.10.2012, 10:46
Hallo Lydia,

das ist nur meine Sichtweise auf Bulldogs "generell":

Man muss bei der Züchterwahl tierisch aufpassen.

Unterm Strich würde ICH Euch empfehlen, Euch bei den "Continental Bulldogs" einzuarbeiten, auf Shows zu gehen und ein Exemplar dieses "Rückzuchtprogramms" zu focussieren.

Der Begriff "Familienhund" ist übrigens doppeltdeutig in der Hundewelt besetzt. In der offiziell geregelten Vereinszucht bedeutet es, das Gegenteil von Gebrauchshund(erasse).

Man sollte aber nicht "schlussfolgern", dass alle "Familienhunderassen" den Idealvorstellungen entspricht, die man mit dem Begriff "Familienhund" assoziiert.

Sozialisation auf Umwelt, Kinder, Katzen, etc. muss bei jedem Lebenwesen individuell erfolgen.

Viel Erfolg bei der Suche in jedem Fall.

Kleiner Literaturtipp:

http://www.amazon.de/Hoffnung-auf-Freundschaft-erste-Hundes/dp/3440127621/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1350983226&sr=8-1

Hallo, Grüße Sie:lach4:
das ist das jeben. Den Titel "Familienhund" muss man zuerst erarbeiten. Aus diesem Grund wollen wir uns zuerst super erkundigen, die ganzen Vorlieben, Verhaltensweise usw. rausfinden und erst dann einen Hund zu uns holen. Wir wollen uns auch gerne in die OEB Vereine anmelden um zu schauen, wie die erfahrene Menschen mit den Tieren umgehen. Was kann man dem Hund gegenüber machen und was man lieber lassen soll:):)

Das Thema Züchter ist sowiese bei uns Priorität Nr. 1;):lach2::lach2:

Wir werden nie illiegale Züchter unterstützen!!! Deswegen werden wir hier Nachfragen, wo evtl. wir einen Hund kaufen sollen.
Wo findet man seriöse Züchter?? Kann mir jemand was empfehlen??:ok::ok:

Peppi
24.10.2012, 10:57
Wir werden nie illiegale Züchter unterstützen!!! Deswegen werden wir hier Nachfragen, wo evtl. wir einen Hund kaufen sollen.
Wo findet man seriöse Züchter?? Kann mir jemand was empfehlen??:ok::ok:

Das Problem in der OEB Zucht ist, dass hier jeder sein eigenes Süppchen kochen kann und dementsprechend die Zuchtziele individuell anders liegen (können).


Hinsichtlich der Thematik Katzen und Kinder, solltet Ihr vielleicht tatsächlich mal überlegen, ob nicht auch eine Notnase in Frage käme.

Hier kann man - beim vernünftigen Tierschutz - sicherlich einigen bösen Überraschungen vorbeugen. Das sollte man bei den Bulldogs auch hinsichtlich der Finanzen, sprich möglicher Investitionen, mal abwägen.

Wir können uns gerne "dutzen" :lach4:

Electra
24.10.2012, 10:57
Hallo Electra,

ich selber habe eine Old English Bulldog und muss sagen das wir recht glücklich mit ihr sind. Sie ist jetzt 10 Monate alt und eine richtige Schmusebacke, Fremden gegenüber ist sie sehr skeptisch und akzeptiert sie erst nach 10 min je nach dem wie wir auf den in ihren Augen skeptischen Fremden reagieren aber da hat der Züchter bei der Sozialisierung versagt da muss man aufpassen das die Welpen mit der Familie imn Haus aufwachsen nicht so wie meinen im Zwinger und Garten. Man mags nicht glauben aber diese Hunde brauchen auch viel Auslauf ich dachte damals das diese Rasse etwas fauler ist aber dem ist nicht so :) was ich auch toll finde. Denkspiele sind bei meiner erwünscht.
Diese Hunde müssen ausgelastet werden meine durfte mal eine Woche nur schnell ihre Geschäfte machen und dann wieder ab nachhause ( Anweisung von TA ) und sie ist mir durch die ganze Wohnung geflitzt. Mit Kindern kann man das nie so sagen finde ich da spielen viele Faktoren mit wie z.B.: wird der Hund ins Familienleben mit einbezogen? Wie wird das Kind zu dem Welpen sein? Weiß das Kind das Tiere Gefühle haben usw usw. Meine Old liebt meine Tochter jeden morgen wartet sie an der Tür von meiner kleinen um sie endlich zu begrüßen zu können. Sie kuscheln und toben einfach super :) . Wenn du noch Fragen hast schreib mich an :)

LG

Super.. Danke:)))

Ich werde mich auf jedem Fall bei Ihnen melden, falls ich Fragen haben werde:))
Eine habe ich gleich:))) ich habe gesehen, das die OEB nicht alle gleich aussehen(Gesicht), obwohl bei allen steht Reinrassig. Wie erkenne ich als Neuling, das es wirklich ein OEB ist, und kein Mischling.... ??? Ich habe auch viel gelesen, das die Farbe blau bei einem reinrassigen OEB nicht möglich ist, weil so eine Farbe im original nur Mastino Napoletano haben können. Warum verkaufen dann die Züchter die Blauen OEB für so viel Geld?? Oder habe ich nur falsche Informationen durchgelesen??

LG

Electra

Electra
24.10.2012, 11:07
Hallo und Herzlich Willkommen aus NRW/ Wanne-Eickel und viel Spaß hier im Forum!
Da ihr ja Erfahrungen sammeln konntet mit Tierschutz-Hunden, wie sieht es denn mit "eurer Rassewahl" aus, käme da evtl. auch eine "Notnase" in Betracht?

Susanne

"käme da evtl. auch eine "Notnase" in Betracht?" das wissen wir noch nicht ganz. Wir haben viel Respekt von so einem massiven Hund. Mit einem Welpen wäre es alles einfacher... und ich als Mutter muss noch über das Thema nachdenken. Wo ich noch ein Kind war, haben meine Eltern einen kleinen Boxer heim gebracht. Der ist mit uns Kindern aufgewachsen. Was wir nicht mit Ihm alles angestellt haben, der ist NIE böse auf uns gewesen oder zugebissen. Andersrum!! Er hat uns beschützt, wir er nur konnte!!! Wir waren seinen Leben lang die Welpen von Ihm:party1::party1::party1::party1::party1:Und die Eltern waren zur 100% sicher, das er nichts macht. Ich will auch zu meinem Hund das 100%es Vertrauen aufbauen.

LG
Electra

Electra
24.10.2012, 11:13
Das Problem in der OEB Zucht ist, dass hier jeder sein eigenes Süppchen kochen kann und dementsprechend die Zuchtziele individuell anders liegen (können).


Hinsichtlich der Thematik Katzen und Kinder, solltet Ihr vielleicht tatsächlich mal überlegen, ob nicht auch eine Notnase in Frage käme.

Hier kann man - beim vernünftigen Tierschutz - sicherlich einigen bösen Überraschungen vorbeugen. Das sollte man bei den Bulldogs auch hinsichtlich der Finanzen, sprich möglicher Investitionen, mal abwägen.

Wir können uns gerne "dutzen" :lach4:

OK:)) "dutzen ist angenommen:))

dann kann ich dich gleich Fragen. "Notnase" ist doch ein Hund aus dem Tierheim oder verstehe ich das falsch??

Und das mit Finanzen, meinnst du das der Hund viel kostet oder überhaupt die Unterhaltskosten??

Peppi
24.10.2012, 11:19
Ja, was aus dem Tierschutz meine ich. Bevorzugt aus einer Pflegestelle, wo absehbar ist, wie sich der Hund in häuslichem Umfeld entwickelt.

Mit Kosten meine ich, dass Bulldogs generell nicht zu den aller gesündesten Rassen zählen. Das ist ja auch der Grund für die verschiedenen "Rückzuchtprogramme" (OEB, Cont. Bulldog, Ren. Bulldog, Victorian Bulldog, etc. pp).

Die gesundheitlichen Probleme der Rasse sind nunmal heftig. Von der Nasenspitze bis zur Rute. Und als Welpenkäufer hat man kaum eine Chance, dass Risiko zu bewerten. Insbesondere bei Rassen, wo es sich bei "Vereinen" die Papiere ausstellen, meist nur um Registerstellen handelt.

Die Folgekosten für ärztliche Versorgung können ziemliche Ausmaße annehmen.

Bei einem Hund der so um die 4 Jahre ist, kannst Du einiges an Überraschungen ausschließen. Charakterlich wie körperlich.

Schnuck-Schnuck
24.10.2012, 11:23
Ich kann nur für meinen Bulldog sprechen,kein OEB,ein ganz normaler EB. Der zum Glück sportlich, agil und nicht übertypisiert war bzw. ist.
Dennoch hat er mit seinen fast 10 J. jetzt mit HD,Arthrose und Spondylose zu kämpfen.
Ansonsonsten hatte ich Glück,er war nie wirklich krank,als Junghund mal ein Nickhautdrüsenproblem,welches sich im Alter von einem Jahr gelegt hat.
Und ich habe ihn von einem Züchter aus Polen,soviel zu den "schlechten" Ostblock Hunden ;)

Er ist definitiv nicht das,was ich einen "Kinderhund" nennen würde.Er kennt unsere Tochter von Anfang an.Er ist auch lieb zu ihr. Aber mein Bulldog ist extrem grobmotorisch zu Menschen und auch anderen Tieren.
Er ist auch kein Hund der über eine "Verfehlung" eines Kindes hinwegsehen würde.
Seine Chefin bin nur ich,gegen alle anderen würde er Ressourcen verteidigen und sich auch nicht wegnehmen lassen.
Bei Besucherhunden muss ich ihn immer beobachten und ihn einschränken,sonst würde er versuchen diese permanent zu maßregeln.
Er ist sehr dickköpfig und versucht immer wieder neu seinen Kopf durchzusetzen.
Wobei es in jungen Jahren nicht so war,erst im Alter hat diese Verwandlung stattgefunden. Wahrscheinlich wie bei alten Leuten;)
Dennoch ist er ein lustiger verschmuster Hund, der Autos über alles liebt ( da merkt man eben doch die polnische Herkunft :D ;) )
Er liebt alle Menschen,ist da sehr freundlich und lässt sich gerne anfassen.
Und ich habe Angst vor dem Tag,an dem wir uns verabschieden müssen.

Aaaaber, ich würde mir aus gesundheitlichen Gründen keine Bulldogge mehr holen.

LG Michele

sina
24.10.2012, 23:14
Herzlich Willkommen!:lach4:
Auch ich habe einen EB, einen ganz normalen Moppel!:king:
Mein Heinrich ist total verschmust, tobt mit dem Kater und auch mit meinem FB versteht er sich sehr gut..obwohl manchmal rammt er ihn ganz schön.
Zu kleinen Kindern würde ich keinen EB nehmen wie SS schon schrieb, sie walzen alles um.
Heinrich ist sehr wachsam und je älter er wird (3,5 Jahre) um so wachsamer wird er. Hier kommt keiner so einfach in den Garten wenn er draußen ist und das finde ich auch gut.
Leider ist mein EB ein totaler Eurofresser, ein Totalschaden wie der TA einmal sagte. Was ich schon an TAKosten hatte ist heftig, das solltest Du bedenken.
Wenn Du eine Notnase nimmst die schon etwas älter ist kannst Du evtl. die gesundheitlichen Probleme besser abschätzen.
So sehr ich meinen Heini liebe, ihm jede Hilfe geben werde, ich werde mir nie wieder einen EB holen.
Es ist so traurig anzusehen wie ein solcher toller Hund ewig krank ist.
Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Suche nach Deinem Hund!:lach4:

Schnuck-Schnuck
25.10.2012, 09:20
Verwandte von uns haben ihren Bulldogge von dieser Züchterin :
http://www.berrywood.de/index.html

Sie sind absolut zufrieden mit dem Hund.Er hatte bis jetzt noch keine gesundheitlichen Probleme,er ist 4Jahre alt. Auch mit der Züchterin sind sie sehr zufrieden und haben immernoch Kontakt.

Peppi
25.10.2012, 10:24
http://www.molosserforum.de/molosser-suchen-ein-zuhause/20389-betti-ca-2004-oeb-in-schneverdingen.html

:)

http://www.dogstoday.de/pdf/2011-05_bulldoggen.pdf

Electra
25.10.2012, 19:13
Leute ...Ihr seid so toll und nett... Danke für so eine Unterschtützung:))) Eure Antworten und Ratschläge helfen uns wirklich schön:))) Das Forum hier ist super..

LG

Electra

SuRRenDeR
25.10.2012, 20:37
Super.. Danke:)))

Ich werde mich auf jedem Fall bei Ihnen melden, falls ich Fragen haben werde:))
Eine habe ich gleich:))) ich habe gesehen, das die OEB nicht alle gleich aussehen(Gesicht), obwohl bei allen steht Reinrassig. Wie erkenne ich als Neuling, das es wirklich ein OEB ist, und kein Mischling.... ??? Ich habe auch viel gelesen, das die Farbe blau bei einem reinrassigen OEB nicht möglich ist, weil so eine Farbe im original nur Mastino Napoletano haben können. Warum verkaufen dann die Züchter die Blauen OEB für so viel Geld?? Oder habe ich nur falsche Informationen durchgelesen??

LG

Electra

Hallo Eelectra...

also dass mit den blauen Bulldogs... hier kannst du ein paar Infos dazu lesen
http://www.frankenstein-bulldogs.de/blaue-hunde-1.html

ich persönlich, finde es nicht schlimm... es gibt viele Besitzer, die nennen wir es... "keine Ahnung" haben und sich einen Hund nach dem Aussehen aussuchen... auch hier in der Nachbarschaft gibt es eine junge Frau... vielleicht höchstens 30 Jahre alt, höchstens 60 Kilo... die jeden Tag von ihrem Doggen-Rüden (sehr sehr hübsch) hinterher geschlifffen wird, weil sie dachte eine Dogge sehe neben einer so zierlichen Person nett aus. Sie hat wirklich keine Ahnung von Hunden, denn der Rüde ist super lieb und meiner Meinung nach auch erziehbar... aber egal zurück zum Thema...

jedenfalls, soweit ich informiert bin, ist die Farbe blau nur von den Zuchtvorschriften ausgeschlossen und hat nicht unbedingt etwas mit der Reinrassigkeit zu tun. Auch wenn das fies klingt... aber ich bin auch der Ansicht, dass man diese natürlich auch eventuell teurer verkaufen kann, weil die sind ja schon ziemlich selten

Dein Problem mit dem Erkennen der Reinrassigkeit kann ich aber durchaus nachvollziehen, eine bekannte von mir hat ziemlich zur gleichen Zeit wie wir hier einen American Bulldog Welpe bei sich aufgenommen, mit dem selben Farbschlag, weiß mit braun gestromten Flecken, und die sahen sich als Welpen zum verwechseln ähnlich... den Unterschied merkte man erst, als die AM wirklich höher wurde irgendwann...


sonst im großen und ganzen, kann ich den restlichen Kommentaren hier wirklich nur zustimmen...
der Dicke ist hammer verschmust und hat eigentlich fast alle diese bulldoggentypischen Charakterzüge...
der verhält sich genau wie der von Mamaciiita, der ist bei fremden Leuten auch so mega skeptisch (und er wurde im haus großgezogen)... aber dann folgt die überschwengliche Begrüßung ;)
bei fremden Hunden ist meiner generell total verspielt und niemals böse und selbst wenn er angekeift wird, will er trotzdem lieber weiterspielen...
aber definitiv ein "Rumbuff" wie man hier im Osten sagt... also immer etwas stürmig und trampelig und tapsig... wie man es nennen will... jedenfalls... meines Erachtens wirklich eine super Hunderasse...
aber mach dir vorher wirklich Gedanken über die Anfälligkeiten... gerade die Gelenke...
übrigens... ist meiner auch ein ziemlich lauter hund... also irgendwie macht der immer Geräusche, wenn er schnüffelt grunzt er wie nen Ferkel... wenn er sich putzt (zumindest bei den hinteren Stellen) macht er irgendwelche ziemlich lauten Geräusche... und natürlich das Schnarchen nicht vergessen ;)

wenn noch irgendwas is, einfach fragen

ganz lieben Gruß

Mars

Mrs. Brightside
25.10.2012, 20:59
Hallo Eelectra...

also dass mit den blauen Bulldogs... hier kannst du ein paar Infos dazu lesen
http://www.frankenstein-bulldogs.de/blaue-hunde-1.html

ich persönlich, finde es nicht schlimm...

Auf die Infos würde ich nicht viel geben, die züchten selber mit blauen Hunden und müssen es irgendwie rechtfertigen. ;)
Hier ein Thread über die blauen Hunde:http://www.molosserforum.de/allgemeines/18844-french-bulldog-in-blau.html
Ich persönlich würde keine Zucht unterstützen, die mit blauen Hunden züchtet.:sorry:

SuRRenDeR
25.10.2012, 21:09
Hallo,

ja, sollte auch nicht als "Unterstützung" oder Ähnliches gelten, ging nur darum, dass ich die Art wie die Entstehung der blauen Farbe erklärt wird, gut finde... immerhin hat Electra ja gefragt wie es sich mit der Reinrassigkeit verhält wenn die Hunde blau sind :P

und ich sagte ja das gleiche wie der Peppi in deinem Link, es ist zum Geldmachen, weil der Farbschlag selten ist...

Peppi
25.10.2012, 21:59
... und Risikobehaftet!

Tyson
26.10.2012, 14:12
... und Risikobehaftet!

:ok::ok::ok:

SuRRenDeR
26.10.2012, 16:24
ich glaube auch dass solche Hunde dann eher als Prestigeobjekt herhalten muss... so wie die Dogge bei meiner oben genannten Doggenfrau^^

Wobei man sagen muss, dass ja theoretisch, wenn man seinen Hund "mag", jeder seinen Hund zum Prestigeobjekt macht, denn man zeigt sich ja gern mit seinem Hund. UNd solang man stolz drauf ist... :D

Peppi
26.10.2012, 17:00
Mir gings im das Risiko, dass die blaue Farbe krankhafte Anomalien bedingt, wie es bei einigen anderen Rassen der Fall ist.