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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 2 Wochen nach dem Einbruch...


szaja
08.10.2012, 14:02
Hallo Zusammen,
vor zwei Wochen wurde in meine Wohnung eingebrochen.
Über den Balkon, Tür aufgehebelt.
Der Hund war zu Hause und hat wohl verhindert das mehr passiert ist.
Es ist also nichts weggekommen und dem Hund nichts passiert.
Meine Nachbarn (wohne im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses) haben weder was vom Einbruch mitbekommen, noch den Hund gehört.
Dazu muss ich sagen das Shiva eigentlich auch eher ein sehr unsicherer Hund ist.
Problem ist jetzt allerdings, jedes Geräusch was nicht alltäglich ist, lässt den Hund komisch werden. Knurren, Bellen, Bürste nicht alles zusammen, mal so mal so. Draussen wenns dunkel ist, sieht sie in JEDER Person einen Gefahr und will nach vorn. Am Tag sind es dunkel gekleidete Männer.

Legt sich das mal wieder? Oder sollte ich speziell trainieren?
Ich mach kein drama draus, und reagiere nicht sonderlich auf ihre mätzchen zu hause.

Liebe Grüße

bx-junkie
08.10.2012, 14:46
Legt sich das mal wieder? Oder sollte ich speziell trainieren?
Ich mach kein drama draus, und reagiere nicht sonderlich auf ihre mätzchen zu hause.

Liebe Grüße

Nach meiner Meinung solltest du das auch so beibehalten. Klar ist sie nun aufmerksamer und hört die Flöhe husten, ich denke aber schon das sich das wieder auf ein normales Level reduzieren wird;)

Cira
08.10.2012, 15:07
Ich denke, wenn der Hund eine schlechte Erfahrung gemacht hat und auch im Nachhinein noch darauf reagiert, würde ich lieber daran arbeiten, bevor sich das manifestiert.

...

Pöllchen
08.10.2012, 22:28
Da würde ich Cira zustimmen.
Wir hatten ja den Wohnungsbrand und noch jetzt reagiert Pöllchen sehr sensibel auf Feuer. Das ist fast drei Jahre her. Er war ja noch nie der sicherste Hund, aber ich glaube, dass ihm der Brand ordentlich zugesetzt hat.
Im Garten mache ich ab und an ein kleines Feuerchen und mittlerweile interessiert ihn das kaum noch. Zu Beginn konnte ich nicht einmal den Grill anzünden ohne Terrorgebell neben mir zu haben :hmm:

Das Problem ist ja, dass man selbst einfach komplett neben der Spur ist, wenn solche einschneidende Erlebnisse stattfinden und die Hunde das ganz klar merken. Ich würde das auch nicht so abhaken an deiner Stelle. :lach4:

szaja
09.10.2012, 11:12
Deswegen ja meine frage :)
es ist irgendwie immer besonders schwer mit einem grundsätzlich unsicheren hund :-s

Peppi
09.10.2012, 12:04
Ich würde Dir eigentlich exact das Gleiche antworten wie hier - deshalb auch nur der LinK:

http://www.molosserforum.de/erziehung/20541-ploetzlich-angst-vor-bekannten-dingen.html#post335496

;)

szaja
10.10.2012, 10:36
Danke ;-)

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