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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Beissen und Anspringen


Ninjo
10.07.2012, 09:39
Hallo mein "Kleiner" DC 6, 5 Monte alt Springt wie bekloppt die Leute an und beißt freundlich dabei wenn er sich freut oder kommt auch mal so an und Knubbelt mal so an der Hand rum wenn er seine 5 Minuten hat . Was das beißen angeht hört er auf Aus aber das anspringen fürchterlich ,der freut sich so dolle das er nix mehr mitbekommt . Wie habt Ihr das bei Euren Hunden hinbekommen mit dem beißen und anspringen ???

Lucy
10.07.2012, 09:46
Nicht mehr beachten, das heisst wenn er kommt und springt nix sagen, weg drehen und gehen auch nicht streicheln oder schimpfen. Sobald er aufmerksamkeit bekommt auch wenn es schimpfen ist meint er das das super ist.

Habs bei meinen nicht hinbekommen aber wenn sie das nicht machen mache ich mir sorgen um sie. Für Fremde wäre es besser wenn ich es ihnen abgewohnt hätte :) mir selber macht es nix aus :)

Peppi
10.07.2012, 09:59
Nicht mehr beachten, das heisst wenn er kommt und springt nix sagen, weg drehen und gehen auch nicht streicheln oder schimpfen. Sobald er aufmerksamkeit bekommt auch wenn es schimpfen ist meint er das das super ist.

Habs bei meinen nicht hinbekommen aber wenn sie das nicht machen mache ich mir sorgen um sie. Für Fremde wäre es besser wenn ich es ihnen abgewohnt hätte :) mir selber macht es nix aus :)

Richtig! Bringt nämlich auch nix!


Unterbinden! Ganz einfach.

Gib ihm ne Chance das er versteht was Du von ihm willst! Das ist nur fair!

:lach4:

Ninjo
10.07.2012, 09:59
Ja bei fremden und Kindern seh ich halt auch das Problem , ratz fatz haste dann ein Gefährlich einzustufenden Hund wenn er es beim falschen macht .

Ninjo
10.07.2012, 10:03
Richtig! Bringt nämlich auch nix!


Unterbinden! Ganz einfach.

Gib ihm ne Chance das er versteht was Du von ihm willst! Das ist nur fair!

:lach4:

Ja dann werden wir in mal ingnorieren wenn er das macht , unser Hundetrainer hatte zu härteren Metohden geraten. Seid dem bin ich nicht mehr in der Hundeschule :-)

Jule69
10.07.2012, 10:13
Ja dann werden wir in mal ingnorieren wenn er das macht , unser Hundetrainer hatte zu härteren Metohden geraten. Seid dem bin ich nicht mehr in der Hundeschule :-)

Zu welchen Methoden hat man dir denn in der HS geraten :hmm:?

Peppi
10.07.2012, 10:15
Ja dann werden wir in mal ingnorieren wenn er das macht , unser Hundetrainer hatte zu härteren Metohden geraten. Seid dem bin ich nicht mehr in der Hundeschule :-)

Ich meinte eigentlich "ignorieren" bringt nix.

Es fehlt an der Information wie der Hund sich verhalten soll.

Ist das fair? Zu erwarten das ein junger Hund sowas selber heraus findet?

Zeig ihm doch was Du erwartest. Hat nichts mit Gewaltanwendung zu tun!



Stell Dir mal vor Du bist in einem neuen Job und Dein neuer Chef "ignoriert" Deine Fehler und verlässt kommentarlos den Raum.

Würde Dir das helfen? Macht Dich das sicher?

Sushi
10.07.2012, 11:17
Wir hatten das gleiche Problem. Also Hund an die Leine und mit an die Tür, aber Besucher durften ihr erstmal nicht hallo sagen, sondern erst den Menschen; jeder "Spring-Versuch" wurde mit einem "Nein" kommentiert. Durch die Leine hatte ich dann auch den entsprechenden Einfluss. Andere Methode, die wir versucht haben: Sushi musste auf Ihrem Platz bleiben und durfte erst Guten Tag sagen, wenn sie etwas ruhiger war. Aber das ging erst, als sie schon etwas älter war. Ich habe wirklich gedacht, die rafft das alles nie, aber irgendwann hat das dann doch gefruchtet. Sie freut sich immer noch, wie irre über Besuch, wirft aber keinen mehr um (was leider mehr als einmal vorgekommen ist, räusper).

Jule69
10.07.2012, 11:19
Ich meinte eigentlich "ignorieren" bringt nix.


Beim "wegdrehen" geht es doch auch nicht ums ignorieren, sondern um Körpersprache. Wenn ich mich von jemandem abwende, drückt das idR auch sehr deutlich aus, was ich von meinem Gegenüber oder dessen Benehmen halte. Ich denke das ist durchaus fair und sollte zumindest der erste Versuch sein. Funktioniert bei manchen Hunden sehr gut, bei anderen muss man deutlicher werden. Aber deutlicher werden, kann man in zweiter Instanz ja immer noch.

Peppi
10.07.2012, 11:29
Wir hatten das gleiche Problem. Also Hund an die Leine und mit an die Tür, aber Besucher durften ihr erstmal nicht hallo sagen, sondern erst den Menschen; jeder "Spring-Versuch" wurde mit einem "Nein" kommentiert. Durch die Leine hatte ich dann auch den entsprechenden Einfluss. Andere Methode, die wir versucht haben: Sushi musste auf Ihrem Platz bleiben und durfte erst Guten Tag sagen, wenn sie etwas ruhiger war. Aber das ging erst, als sie schon etwas älter war. Ich habe wirklich gedacht, die rafft das alles nie, aber irgendwann hat das dann doch gefruchtet. Sie freut sich immer noch, wie irre über Besuch, wirft aber keinen mehr um (was leider mehr als einmal vorgekommen ist, räusper).

:ok:

Peppi
10.07.2012, 11:31
Wenn ich mich von jemandem abwende, drückt das idR auch sehr deutlich aus, was ich von meinem Gegenüber oder dessen Benehmen halte.

Aber nur nach dem Sammeln von Erfahrungen (siehe Begrüßungsrituale in verschiedenen Kulturen).

Ich glaube nicht das ein Hund mit solcherlei Wertevorstellung auf die Welt kommt. Ich halte das für zu menschlich gedacht.

Marti
10.07.2012, 11:45
Ich sehe das wie Peppi. Unser Racker war auch so ein Kandidat, ignorieren hat da überhaupt nichts geholfen. Würde es draußen strikt unterbinden und ihn zuhause schon bei den ersten Ansätzen ausnahmslos auf seinen platz schicken..

bx-junkie
10.07.2012, 12:04
Zu welchen Methoden hat man dir denn in der HS geraten :hmm:?

Wahrscheinlich "Knie hoch und Hund vor die Brust knallen" :hmm: Hab ich jedenfalls oft genug gelesen und gehört...
Was Peppi sagt macht schon Sinn...der Hund weiß damit wenig anzufangen wenn man ein solches Verhalten ignoriert, weil er nicht weiß was er stattdessen machen darf/soll...also negieren und anschliessend Alternativ Verhalten anbieten, also auf den Platz schicken, wie hier schon erwähnt oder Sitz machen lassen...der Hund bekommt schnell mit was von ihm gewollt und nicht gewollt wird ;)

kairos
10.07.2012, 12:08
Hab das supi hinbekommen bei einer Beauceron- Hündin von einer Bekannten.
Die wollte das nicht, hats selber aber nicht hinbekommen. So hab ich mit ihr abgemacht, dass ich ihren Hund ganz dolle begrüsse, aber verhindere, dass er hochspringt. Dies hab ich mit dem klaren Kommando "Nein" und dem körperlichen Verhindern des Hochspringens innerhalb von 2 Wochen super erreicht. (Körperliches Verhindern: bin ihr entgegen, hab mich hingekniet und mit einer Hand auf der Schulter, oder unten im Halsband ihre Bewegung nach oben eingeschränkt) Dieses Mädel hat wirklich sehr schnell kapiert, weil sie natürlich auch überschwänglich gelobt wurde, wenn die Begrüssung ohne Anspringen erfolgte.

Jule69
10.07.2012, 13:00
Wahrscheinlich "Knie hoch und Hund vor die Brust knallen" :hmm: Hab ich jedenfalls oft genug gelesen und gehört...
Was Peppi sagt macht schon Sinn...der Hund weiß damit wenig anzufangen wenn man ein solches Verhalten ignoriert, weil er nicht weiß was er stattdessen machen darf/soll...also negieren und anschliessend Alternativ Verhalten anbieten, also auf den Platz schicken, wie hier schon erwähnt oder Sitz machen lassen...der Hund bekommt schnell mit was von ihm gewollt und nicht gewollt wird ;)

Der TE schreibt ja nicht das dieses Problem nur im Haus auftaucht :hmm:. Wie willst du denn einen Hund beim Spaziergang und bei einer Begegnung, mit z.B. einem Bekannten, auf seinen Platz schicken :hmm:.
Sich abzuwenden hat wie gesagt auch nichts mit ignorieren zu tun, sondern ist eine deutliche Körpersprache, die zumindest vom sensiblen Hund idR auch verstanden wird.
Hunde buhlen um Aufmerksamkeit, Zuneigung, Zuwendung, wie wohl die meisten Lebewesen, das ist ja nicht nur "menschlich". Dementsprechend finden sie meist auch sehr schnell die Verknüpfung zu Abwendung.

Ganz simpel: zeig ich (also der Hund) dieses oder jenes Benehmen (gewünschtes Verhalten) bekomme ich Zuwendung, benehme ich mich soundso (ungewünschtes Verhalten) wendet man sich von mir ab.
Hunde sind doch nicht doof :35:.

Wie gesagt, der sensible Hund wird reagieren, der penetrante überdrehte Hund wahrscheinlich nicht.
Aber es wäre nie mein erster Rat, es gleich mit "härteren" Methoden zu probieren.

Das hinhocken und am Halsband runterziehen, hab ich auch schon probiert und das kann wie ich aus eigener schmerzlicher Erfahrung weiß, zu ganz üblen Kinnhaken führen. Ich hab meinen Brocken in der Hocke nichts entgegenzusetzen, da lieg ich Ruck Zuck zur Belustigung meiner Hunde wie eine Schildkröte auf dem Rücken.

Peppi
10.07.2012, 13:13
Der TE schreibt ja nicht das dieses Problem nur im Haus auftaucht :hmm:. Wie willst du denn einen Hund beim Spaziergang und bei einer Begegnung, mit z.B. einem Bekannten, auf seinen Platz schicken :hmm:.

Ins Fuß, neben mir absitzen lassen.

Sich abzuwenden hat wie gesagt auch nichts mit ignorieren zu tun, sondern ist eine deutliche Körpersprache, die zumindest vom sensiblen Hund idR auch verstanden wird.

Q.E.D. Was ist mit sensiblen & überdrehten Hunden?

Hunde buhlen um Aufmerksamkeit, Zuneigung, Zuwendung, wie wohl die meisten Lebewesen, das ist ja nicht nur "menschlich". Dementsprechend finden sie meist auch sehr schnell die Verknüpfung zu Abwendung.

Ganz simpel: zeig ich (also der Hund) dieses oder jenes Benehmen (gewünschtes Verhalten) bekomme ich Zuwendung, benehme ich mich soundso (ungewünschtes Verhalten) wendet man sich von mir ab.
Hunde sind doch nicht doof :35:.

Ganz simpel wird dieses Verhalten übrigens hin und wieder anders interpretiert.

Wie gesagt, der sensible Hund wird reagieren, der penetrante überdrehte Hund wahrscheinlich nicht.
Aber es wäre nie mein erster Rat, es gleich mit "härteren" Methoden zu probieren.

Jetzt steht es schon fest. :hmm:

Und warum wird "anleinen" und "anleiten" gleich mit Härte in Verbindung gesetzt?

Jule69
10.07.2012, 13:32
:confused::35:
ich glaub du bringst gerade mal wieder einiges durcheinander.

Ins Fuß, neben mir absitzen lassen.

Selbstverständlich, meine Hunde kennen es auch nicht anders, aber darum ging es auch nicht.

Und warum wird "anleinen" und "anleiten" gleich mit Härte in Verbindung gesetzt?

Wo um alles in der Welt hast du das gelesen :35:.

Mir ging es lediglich darum es erst mit der "sanftesten" Methode auszuprobieren und dann ggfs weitere Maßnahmen zu ergreifen.
Glaub mir, ich bin durchaus in der Lage mich meinen Hunden gegenüber deutlich auszudrücken. Ich trag auch nicht immer Glacéhandschuhe, aber ich bin zurückhaltend und vorsichtig mit dem Verteilen von weiterführenden Erziehungsmaßnahmen, weil ich glaube das diese oft falsch verstanden und inkorrekt ausgeführt/umgesetzt werden.

Peppi
10.07.2012, 14:05
Ok! :lach4:

bx-junkie
10.07.2012, 15:14
Ähhh...Andrea?? Was bitte ist denn an meiner "Methode" unsanft? *kopfkratz*

Weil du schreibst immer das es nicht dein erster Ratschlag wäre, du es lieber erstmal sanft probieren möchtest...deswegen frage ich mich was ist denn unsanft an der Methode dem Hund zu sagen NEIN und dann eine Alternative schaffen wofür er gelobt wird?
Deine andere Frage bezüglich ob im Haus (wovon ich ausgegangen bin, aber gut wissen kann ich es nicht, da hast du recht) oder draußen, wurde dir ja von Peppi bereits beantwortet :)

Cira
10.07.2012, 15:24
Bring ihm ein Alternativverhalten bei.
Z.B. Sitz oder Platz.
Erfordert einiges Training und Du musst den Hund in den speziellen Situationen gut beobachten.
Genaues Timing ist dabei zwingend erforderlich.
Sobald er Anstalten zum Anspringen macht, wird er ins Sitz o. Platz geschickt und dafür belohnt.
Solange er sitzt (liegt), darf er auch bepusselt werden.

Hat bei meinen anderen Hunden sehr gut funktioniert, bei Cira brauche ich es glücklicherweise nicht.


Edith: Sehe gerade wurde schon beschrieben, ich lass es trotzdem mal stehen.

...

Peppi
10.07.2012, 15:45
Deine andere Frage bezüglich ob im Haus (wovon ich ausgegangen bin, aber gut wissen kann ich es nicht, da hast du recht) oder draußen, wurde dir ja von Peppi bereits beantwortet :)

Ich dachte schon ich wäre gaga... ;)

bx-junkie
10.07.2012, 15:47
Ich dachte schon ich wäre gaga... ;)

Nööö...ich bin auch etwas verwirrt :D

kairos
10.07.2012, 15:47
Das hinhocken und am Halsband runterziehen, hab ich auch schon probiert und das kann wie ich aus eigener schmerzlicher Erfahrung weiß, zu ganz üblen Kinnhaken führen. Ich hab meinen Brocken in der Hocke nichts entgegenzusetzen, da lieg ich Ruck Zuck zur Belustigung meiner Hunde wie eine Schildkröte auf dem Rücken.
:D:D:kicher:

Ja ok, an das hab ich halt nicht gedacht ich selber hab ja noch 2,3 kg mehr als meiner und der hat schon 70...:kicher:
Aber nichts desto trotz er ist 7 Monate? sollte eigentlich noch möglich sein, wenn nicht jetzt, wann dann?:hmm:

BTW ich habe nichts vom runterziehen geschrieben, sondern vom Halten und nicht nachgeben, sprich einschränken...

Peppi
10.07.2012, 15:52
BTW ich habe nichts vom runterziehen geschrieben, sondern vom Halten und nicht nachgeben, sprich einschränken...

Richtig!

Am Beispiel Wolke (der es auch nicht richtig gelernt hat, wegen der blöden Ignoranz & Wegdreh-Theorie und ich jetzt zu faul für Konsequenz bin) bedeutet das, er fliegt ungefähr in Gesichtshöhe an Dir vorbei! :kicher:

Da ist nix mit in vollem Lauf aufhalten! Da hilft nur "blocken" :D

Steht nicht jeder drauf... :pfeiff:

bx-junkie
10.07.2012, 15:54
Richtig!

Am Beispiel Wolke (der es auch nicht richtig gelernt hat, wegen der blöden Ignoranz & Wegdreh-Theorie und ich jetzt zu faul für Konsequenz bin) bedeutet das, er fliegt ungefähr in Gesichtshöhe an Dir vorbei! :kicher:

Da ist nix mit in vollem Lauf aufhalten! Da hilft nur "blocken" :D

Steht nicht jeder drauf... :pfeiff:

Stell doch jedem ein Schmetterlingsnetz zur Verfügung "Hasch mich ich bin der Frühling" :D

Jule69
10.07.2012, 23:25
Ähhh...Andrea?? Was bitte ist denn an meiner "Methode" unsanft? *kopfkratz*

Weil du schreibst immer das es nicht dein erster Ratschlag wäre, du es lieber erstmal sanft probieren möchtest...deswegen frage ich mich was ist denn unsanft an der Methode dem Hund zu sagen NEIN und dann eine Alternative schaffen wofür er gelobt wird?


Ehrlich gesagt bezog ich mich gar nicht konkret auf deinen Ratschlag/deine Methode :sorry:.

:D:D:kicher:

Ja ok, an das hab ich halt nicht gedacht ich selber hab ja noch 2,3 kg mehr als meiner und der hat schon 70...:kicher:
Aber nichts desto trotz er ist 7 Monate? sollte eigentlich noch möglich sein, wenn nicht jetzt, wann dann?:hmm:

BTW ich habe nichts vom runterziehen geschrieben, sondern vom Halten und nicht nachgeben, sprich einschränken...

Ich hab dich schon richtig verstanden, aber evtl nicht richtig wiedergegeben :hmm:.
Bei einem 7 Monate alten Hund sollte es tatsächlich noch möglich sein :D, aber wenn ich bei meinen versuche durch Halten einzuschränken und nicht nachzugeben, dann muss ich ordentlich ziehen :kicher:. Da hatte ich vermutlich eher dieses Bild vor Augen.

kairos
11.07.2012, 11:52
No Prob...:lach4:

Ninjo
05.09.2012, 20:11
Hallo danke erstmal zu den vielen Tips ;-)
Also das beißen haben wir im Griff er nuckkelt nur noch :-)
Mit dem anspringen klappt es nur manchmal aber zum Beispiel hatten wir letztens ein Geburtstag , es war die Hölle .............
Zu den fragen mit den härteren Mehtoden , laut Trainer soll ich im ansatz im Sprung daran hindern es zu tun auch gerne mit festen in die Seite kneifen so da es weh tut ........ (bringt aber nix , egal wie dolle man es macht )
Ingnorieren bringt auch nix ......... ( lacht er sich glaub ich schlapp darüber )
So langsam bekomme ich es hin das er auf seinem Platz bleibt wenn es klingelt , zu mindestens so lange bis der Besuch im Wohnzimmer ist ........

Bibi1707
28.09.2012, 09:55
Ja dann werden wir in mal ingnorieren wenn er das macht , unser Hundetrainer hatte zu härteren Metohden geraten. Seid dem bin ich nicht mehr in der Hundeschule :-)

also mit "härteren Methoden" sprich wenn du schon ein wenig Gewalt anwendest erreichst du überhaupt nichts.. Molosser stellen ganz schnell auf stur.. und vor allem was auch immer der Hundetrainer dir da geraten hat.. Gewalt gegen ein Tier einzusetzen ist ein absolutes NO GO. Dein Hund, wenn er ausgewachsen ist, kann Dich ganz schnell auf den Boden bekommen und den Spieß umdrehen..
unsere DC Hündin ist jetzt ein Jahr und sie hat es auch noch ab und an, dass sie einen anspringt.. da hilft wirklich nur ganz viel Geduld und weg drehen. Das machen wir auch so.. wenn ich nach Hause komme und sie hier am durchdrehen ist vor Freude, dann ignoriere ich sie, bis sie sich ein wenig beruhigt hat und erst dann wird sie begrüßt.. und schwups das Anspringen bleibt aus... Denke dran, dass Du einen Hund hast der frühstens mit zwei Jahren "erwachsen" ist... ;)

Peppi
28.09.2012, 10:08
also mit "härteren Methoden" sprich wenn du schon ein wenig Gewalt anwendest erreichst du überhaupt nichts.. Molosser stellen ganz schnell auf stur.. und vor allem was auch immer der Hundetrainer dir da geraten hat.. Gewalt gegen ein Tier einzusetzen ist ein absolutes NO GO. Dein Hund, wenn er ausgewachsen ist, kann Dich ganz schnell auf den Boden bekommen und den Spieß umdrehen..

Aber das ist doch egal. Wir Menschen springen den Besuch ja nicht an! :kicher:

Nicol
29.09.2012, 19:10
Klare Regeln nicht nur für den Hund sondern auch für die Kontaktpersonen: dan Hund rechtzeitig ablegen/ absitzen lassen. Bei der Begrüßung spielt er demonstrativ immere die letzte Geige! Wenn alle Menschen das kapiert haben, fällt es dem Hund auch nicht mehr so schwer. Bei uns funktioniert es ganz gut. Allerdings gibt Otto selten ihm ganz sympathische Menschen freihändig und freistehend Mänchen machend, einen dicken Kuss. Da kann man ihm fast nicht böse sein, denn das geht ganz schnell und alle beteiligten sind zu perplex, um zu reagieren ;-)

ferry
01.10.2012, 08:24
Ich habe erst auch immer versucht mich wegzudrehen.
Aber als das nix nutzte, da er mich dann halt seitlich voller Freude angesprungen hat, hab ichs anders gemacht. Ich hab dann immer den Arm ausgestreckt und ihm die flache Hand 5 ca. über den Kopf gehalten.
Irgendwie hat er dann damit aufgehört. Wahrscheinlich mochte er die Hand dort nicht oder so.

Peppi
01.10.2012, 09:06
Klare Regeln nicht nur für den Hund sondern auch für die Kontaktpersonen.

Es wäre zwar klasse, wenn wir die ganze Welt in die Hunde Erziehung einbinden könnten, bzw. sie zur Mitwirkungspflicht zwingen zu können, aber ich fürchte das ist Wunschdenken! ;)

Es ist an uns den Hund zu erziehen! Nur an uns! :lach4:

coffee
01.10.2012, 09:08
ich versuche gerade mir vorzustellen wie der Leitwolf versucht einem Jungwolf durch Ignoranz zu verstehen zu geben daß ihm was nicht passt.... :D

cane de presa
01.10.2012, 09:48
ich hab schon mal zurückgebissen ;) Bordercollie ist dauernd angesrungen.(Knie Angewinkelt und ein NEIN/ÄEYYY) 2 mal und er hats verstanden.
allerdings hatte er immernoch eine macke,sobald man sich bückt oder so spingt er ins gesicht. Da hab ich zurückgebissen ,jedenfalls bei mir macht er kein blödsinn,die Halter haben heute noch das problem und der hund wird bestimmt bald abgegeben.


in At gibts ordendliche hundegesetze,sie ahnt jetzt schon das sie ohne maulkorb nicht herumlaufen darf und darum denke ich abgabe wird bald sein.Hier laufen die richtigen mit MAulkorb herrum,bzw es ist gesetz:egal welcher rasse im Zug und bei auffälligkeit. Darum braucht es keine liste ;)
Wenn ich in Deutschland bin,sehe ich nur solche die eigendlich nicht ohne maulkorb unterwegs sein sollten.

Peppi
01.10.2012, 10:02
in At gibts ordendliche hundegesetze

Sind die nicht auch BL anhängig? Im Wuff-Fo wurde letztens auf jeden Fall lange gejammert... hab aber nicht so genau hingeguckt...


PS: übrigens auch von seriösesten Presseberichten begleitet. Ich denke in Österreich wird es bald auch mehr "Zivilpanik" geben. So wie jetzt schon in Klagenfurth! ;)

cane de presa
01.10.2012, 11:03
kenn mich nur in Tirol und Salzburg aus.Hier gibt es keine Zivilpanik,und auch nicht bald Mehr(is nicht deutschland,nur da wo viele deutsche sind)
Hier gibts eher das problem,wohin mit den ganzen normalen Hunden.massen an Billig importe richtung deutschland bzw rückfahrt ,oder manche armer armer Bauernhofhunde nicht mehr ohne maulkorb und Leine herumstreunen darf und Urlauber anspringen(leserbrief/zeitung). oder Kitzbühel jammern die Münchner das ihre Hunde an die Leine müssen ;)
nebenbei hört man auch nichts gutes von der Politik von den Bürgern in AT.. .....

Dega
01.10.2012, 11:25
Bei uns ist es so: ich entscheide das für meinen Hund. Die "lass-sie-doch-mir-macht-das-nichts-aus-der-arme-Hund"-Leute, die das Delchen im Welpen- und Junghundealter haben springen und sich daneben benehmen lassen, habe ich beim Wort genommen und tue es immer noch. Ihr Pech, wenn sie heute ein Problem damit haben. Ich hatte es ihnen ja gesagt. Bei den expliziten Nicht-Hunde-Menschen, die Hunde in jeder Form eklig finden, fliegt sie raus bzw wird mit nem Kindergitter abgetrennt, was sie auch akzeptiert, obwohl sie das Gitter mit Leichtigkeit einreißen könnte, wenn sie wollte. Bei allen anderen, Standardleuten, halte ich sie zurück, wenn sie zu wild begrüßen will, und wenn sie zu sehr nervt, dann halt Kindergitter, bis sie wieder runterkommt. Sie springt auch nicht richtig an, sondern hampelt ziemlich wild vor und um den Besuch herum oder läuft denen zwischen den Beinen durch, jedenfalls nervt es.
Inzwischen löst sich das Problem mehr oder minder immer mehr von selber, und zum Glück macht sie das nur noch im Haus/zuhause. Sobald wir raus und unter Leute gehen, setzt sie sich hin, wenn ich mich mit jemandem unterhalte oder ihn begrüße (vorausgesetzt, alle stehen dabei). Da hat die Hundeschule gefruchtet, denn wir müssen uns immer beim Trainer und seinen Adjutanten vor der Stunde an- und nach der Stunde abmelden. Genau diese Situation also wird jedes Mal geübt. Wenn der Gesprächspartner anfängt, sich um sie zu kümmern, dann spielt sie nicht mehr mit und macht den Affen. In der Hundeschule geht das nicht, da werden alle Fehler sorgfältig herausgearbeitet, und wenn es sein musste, habe ich mich anfangs 5 Mal angemeldet, bis der Hund ordentlich neben mir saß, auch wenn das oberpeinlich und für die anderen HuHa mit Extra-Wartezeit verbunden war. Weniger entscheidend als das "wie" (also: ignorieren, wegdrehen, Knie vorhalten, was weiß ich) ist das "immer und immer wieder". Darin sind Hunde wie Kinder - üben, wiederholen und festigen sind der Weg zum Erfolg, und das braucht halt seine Zeit.
Wir hätten das im Haus mehr üben sollen, aber so oft bekommen wir auch keinen Besuch, schon gar keinen, der Hundetraining machen will, also zieht sich der Lernprozess halt in die Länge. Beim Goldie hat das auch ewig und drei Tage gedauert, bis er sich dem Besuch manierlich genähert hat, aber sogar der hat es lange vor seinem Tod irgendwann kapiert.

Dega
01.10.2012, 11:45
Entschuldigung, ich meinte natürlich ENTSCHEIDENDER als das "wie" ist das "immer und immer wieder".

Scotti
01.10.2012, 20:09
ich versuche gerade mir vorzustellen wie der Leitwolf versucht einem Jungwolf durch Ignoranz zu verstehen zu geben daß ihm was nicht passt.... :D

Und ich versuche mir vorzustellen wie du dich in einen Leitwolf verwandelst. :kicher:

coffee
02.10.2012, 07:33
Und ich versuche mir vorzustellen wie du dich in einen Leitwolf verwandelst. :kicher:

ist doch wahr... Für meinen Hund bin ich nunmal der Rudelführer. ist es dann nicht auch für den Hund das beste, wenn ich ihm ein Fehlverhalten deutlich mache wie es auch ein Rudelchef machen würde - nämlich körperlich!?
Ist ein leichter Stoß vor die Brust z.B., wenn der Hund an mir hochspringt, nicht viel artgerechter als mich umzudrehen und den Hund mit Mißachtung zu strafen?!

Peppi
02.10.2012, 07:42
Wie Du ihm vermittelst, dass es unerwünscht ist liegt sicher am Individuum.

Ignoranz stellt allerdings keine Information für Hunde dar.

ferry
02.10.2012, 08:38
Habe gerade ein Buch in der Mache und habe dort gelesen, dass man sich wegdrehen ggf. langsam wegdrehen soll und dann (wenn er es verstanden hat) normal begrüßen und streicheln: http://www.spass-mit-hund.de/seiten/mehr_wissen/beschwichtigungssignale/

Das sind Beschwichtigungssignale die jeder Hund anwendet und auch versteht.
Du symbolisierst ihm damit das dir das gerade zu schnell geht und du dich bedrängt fühlst.

Peppi
02.10.2012, 09:43
Achso! +++:king:+++

Wie Waldi
02.10.2012, 10:28
Doch! Das macht der Mensch schon seit Jahrtausenden so... :kicher:

coffee
02.10.2012, 12:00
Vielleicht könnte man ja auch mit Leckerlies arbeiten?!
Wenn der Hund springt gibt es ein kleines Leckerlie, wenn er nicht springt ein großes...

bx-junkie
02.10.2012, 12:41
Wie Du ihm vermittelst, dass es unerwünscht ist liegt sicher am Individuum.

Ignoranz stellt allerdings keine Information für Hunde dar.

:ok: so isses!

Jule69
02.10.2012, 13:08
Vielleicht könnte man ja auch mit Leckerlies arbeiten?!
Wenn der Hund springt gibt es ein kleines Leckerlie, wenn er nicht springt ein großes...

:35: Kapier ich nicht, alles was der Hund dadurch lernt ist das er ein Leckerchen bekommt, ob er nun springt oder auch nicht.


ist doch wahr... Für meinen Hund bin ich nunmal der Rudelführer.
Glaubst du das? Oder weiß dein Hund das auch :hmm::D?

Ist ein leichter Stoß vor die Brust z.B., wenn der Hund an mir hochspringt, nicht viel artgerechter als mich umzudrehen und den Hund mit Mißachtung zu strafen?!

Ein leichter Stoß vor die Brust wäre für meine Hunde nichts weiter als eine Spielaufforderung mit der ich mich zum Kasper machen und sie pushen würde.
Entweder drück ich mich "deutlich" aus oder gar nicht.

Soviel ich weiß wird auch unter Wölfen einiges kommentarlos übergangen wenn es sich um Belanglosigkeiten handelt (was wohl auch jeder für sich interpretieren muss)
Aber wenn man sich entscheidet Grenzen zu setzen dann unmissverständlich, wie auch immer das für das jeweilige Individuum aussehen mag.
Ich persönlich setz sowenig Grenzen wie möglich bzw nur soviele wie nötig, aber diese wenigen werden dann auch ohne "Diskussion" eingehalten.

Scotti
02.10.2012, 13:19
Jeder Hund braucht andere Sanktionen.
Bei Scotti reicht ein "nein", beim Nachbarshund ein Umdrehen, beim Labbi auf dem Hundeplatz vielleicht ein hochgerissenes Knie.
Das hat nix mit Rudelfuehrer zu tun, sondern einfach mit Erziehung nach Hundetyp.

Peppi
02.10.2012, 13:25
Nachtrag: Umdrehen ist ja auch nicht unbedingt ignorieren!

Und "ignorieren" vorspielen, blicken unsere Monster sofort! ;)

coffee
02.10.2012, 14:38
:35: Kapier ich nicht, alles was der Hund dadurch lernt ist das er ein Leckerchen bekommt, ob er nun springt oder auch nicht.




Ein leichter Stoß vor die Brust wäre für meine Hunde nichts weiter als eine Spielaufforderung mit der ich mich zum Kasper machen und sie pushen würde.
Entweder drück ich mich "deutlich" aus oder gar nicht.

Soviel ich weiß wird auch unter Wölfen einiges kommentarlos übergangen wenn es sich um Belanglosigkeiten handelt (was wohl auch jeder für sich interpretieren muss)
Aber wenn man sich entscheidet Grenzen zu setzen dann unmissverständlich, wie auch immer das für das jeweilige Individuum aussehen mag.
Ich persönlich setz sowenig Grenzen wie möglich bzw nur soviele wie nötig, aber diese wenigen werden dann auch ohne "Diskussion" eingehalten.

Das mit den Leckerchen war nicht so wirklich ernst gemeint... ;)

Und die Stärke des Stoßes muss man natürlich auch von der Konstitution des Hundes abhängig machen... Kannst ihm alternativ auch den Finger in die Nase stecken.. :D Muss halt etwas sein, was du im normalfall nicht tust, damit der Hund auch merk daß hier gerade was nicht stimmt...

Mrs. Brightside
02.10.2012, 15:14
Das mit den Leckerchen war nicht so wirklich ernst gemeint... ;)

Und die Stärke des Stoßes muss man natürlich auch von der Konstitution des Hundes abhängig machen... Kannst ihm alternativ auch den Finger in die Nase stecken.. :D Muss halt etwas sein, was du im normalfall nicht tust, damit der Hund auch merk daß hier gerade was nicht stimmt...

Hätte mich jetzt auch gewundert, dass du unerwünschtes Verhalten belohnst. :kicher:

Ich muss Bertha nicht körperlich maßregeln, dafür haben wir das "Nein", "Aus" zu gut geübt. ;)

Peppi
02.10.2012, 15:51
Ich muss Bertha nicht körperlich maßregeln, dafür haben wir das "Nein", "Aus" zu gut geübt. ;)

Funktionert das auch bei den Hundebegegnungen, von denen Du letztens berichtetest?

Mrs. Brightside
02.10.2012, 16:51
Bis jetzt schon. Das Timing muss stimmen. :)
Bei den "Pöbel"-Begegnungen haben wir kein "Nein/Aus" benutzt, weil wir prüfen wollten, wie sie reagiert. Jetzt wissen wir, sie will keinen Kontakt und können sie mit "Nein", "Hey" whatever gut lenken. (Üben wir aber auch bis zum Erbrechen)

Achso, bei Bällen und Wild hilft kein "Nein". Jedenfalls noch nicht. Da müssen wir körperlich werden. Impulskontrolle und so. ;)

Peppi
02.10.2012, 20:11
danke für das Beispiel mit dem Wild. Das ist nämlich der Punkt! Es liegt einfach an der Reizlage, abhängig vom Individuum.

Wenn Du einen Hund hast, der bei Besuch entsprechend hochfährt, wirst Du auch Schwierigkeiten haben mit Kommando durchzudringen.

Alles Traingssache, ohne Frage! Aber wer die Anfänge nicht erkennt und nicht reagiert, baut sich die Probleme erst selber!

Meinte nicht Dich, sondern die Leute mit dem Anspring-Problem.

Klare verständliche Regeln!

Euch weiterhin viel Erfolg und halt uns mal auf dem Laufenden mit der weissen Maus!

;)

Mrs. Brightside
02.10.2012, 20:22
Mein 1. Posting bezog sich eigentlich auch auf's Anspringen, ich hab's zu allgemein geschrieben..

danke für das Beispiel mit dem Wild. Das ist nämlich der Punkt! Es liegt einfach an der Reizlage, abhängig vom Individuum.

Wenn Du einen Hund hast, der bei Besuch entsprechend hochfährt, wirst Du auch Schwierigkeiten haben mit Kommando durchzudringen.

Alles Traingssache, ohne Frage! Aber wer die Anfänge nicht erkennt und nicht reagiert, baut sich die Probleme erst selber!

Meinte nicht Dich, sondern die Leute mit dem Anspring-Problem.

Klare verständliche Regeln!

Euch weiterhin viel Erfolg und halt uns mal auf dem Laufenden mit der weissen Maus!

;)

Da stimme ich dir 100% zu..:ok:

ferry
04.10.2012, 08:28
Nachtrag: Umdrehen ist ja auch nicht unbedingt ignorieren!

Und "ignorieren" vorspielen, blicken unsere Monster sofort! ;)

Genau das habe ich ja gemeint.
Damit signalisierst du dem Hund das es dir zu stürmisch wird und du nicht bereit bist das mitzumachen. Gleichzeitig soll diese Geste den Hund dazu bringen ruhiger zu werden. Es ist genau die Haltung die auch ein Hund an der Stelle einnehmen würde wenn er mit einem anderen spielt und plötzlich das Spiel zu wild wird.

Peppi
04.10.2012, 08:50
Nur das ich kein Hund bin. Ich riech meinen Hunden zumindest bei Kontaktaufnahme auch nicht am Rectum.

Aber jeder wie er mag! :D

coffee
04.10.2012, 08:54
Nur das ich kein Hund bin. Ich riech meinen Hunden zumindest bei Kontaktaufnahme auch nicht am Rectum.

Aber jeder wie er mag! :D

die Blicke anderer Hundebesitzer würd ich aber schon gern sehen... :D

BÖR
04.10.2012, 09:07
Genau das habe ich ja gemeint.
Damit signalisierst du dem Hund das es dir zu stürmisch wird und du nicht bereit bist das mitzumachen. Gleichzeitig soll diese Geste den Hund dazu bringen ruhiger zu werden. Es ist genau die Haltung die auch ein Hund an der Stelle einnehmen würde wenn er mit einem anderen spielt und plötzlich das Spiel zu wild wird.

dann leih ich dir mal meinen Mops;) umdrehen bedeutete für sie, daß sie einem wunderbar ins Kreuz springen kann. Bei unserem Hopsmops hilft kein ignorieren und umdrehen, da musste ich mir schon was anderes einfallen lassen.;)

Mrs. Brightside
04.10.2012, 09:54
Bei Bertha würde auch kein Umdrehen reichen, wenn sie richtig in Fahrt ist.
Ich denke da z.B. ans Spielen.
Wenn ich mit der "rumbulldogge" und mich dann wegdrehen würde, wenn's zu viel ist, springt die weiter fröhlich in Gesichtshöhe an mir vorbei.;)

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