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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : "Kampfhunde" - mal anders


AlHambra
08.04.2011, 17:05
http://video.humanesociety.org/video/629262638001/Channels/602022756001/Latest-Videos/706788722001/The-Face-of-Dogfighting/?sms_ss=facebook&at_xt=4d9e05b4bf23c9dd%2C1

Vorsicht, dieser Film ist nichts für schwache Nerven, obwohl keine Kämpfe gezeigt werden.... ich fand ihn ganz schrecklich traurig und die Worte der Retter haben mich echt berührt... :traurig:

arko
08.04.2011, 18:02
mein gott is das grausam und traurig...kann garnicht aufhören zu heulen,die armen hunde . man muss doch echt staunen wiieee lieb doch alle sind und freuen tun se sich auch noch und das teilweise mit imensen schmerzen.

mir fehlen einfach die worte ,wie kann ein mensch nur soetwas grausamen tun...es is echt zum kotzen.

bx-junkie
08.04.2011, 18:33
ich trau mich nicht... http://www.molosserforum.de/images/smilies/traurig4.gif

Nessie
08.04.2011, 19:32
Das Opfer ist immer der Hund.

Guayota
09.04.2011, 08:49
...und sie mussten den tapferen Kerl dann doch einschläfern...:(

Es ist eine Schande.
Aber die allgegenwärtige Glorifizierung von "gamebred", vor allem in Amiland, hat damit nichts zu tun - nein, nein.:hmm:

Hier in dem Video kann man solchen Menschen mal "in die Augen schauen" - vom März dieses Jahres..."Major dog-fighting ring busted
Raisinville Township, MI (US)"

http://abclocal.go.com/wtvg/story?section=news/local&id=8001721

Peppi
09.04.2011, 08:57
Es ist eine Schande.
Aber die allgegenwärtige Glorifizierung von "gamebred", vor allem in Amiland, hat damit nichts zu tun - nein, nein.:hmm:

Eigentlich muss man auch mit den Typen Mitleid haben. Seelisch verwahrlost und ziemliche Minderwertigkeitskomplexe müssen die haben.

Mittlerweile sehe ich die Liste auch eher als Schutz der Hunde, als eine Schikane der Halter. :hmm:

Pöllchen
09.04.2011, 09:18
So ein tapferes Kerlchen!
Auf mieseste Weise vom Menschen ausgenutzt, krabbelt er einem Wildfremden auf den Schoß und leckt über das Gesicht. Selbst dieser starke Kerl hatte Tränen in den Augen :traurig:

Schade finde ich, dass Menschen mit Vorurteilen gegen diese Rassen, so ein Video niemals sehen werden. :(

Guayota
09.04.2011, 09:30
Mittlerweile sehe ich die Liste auch eher als Schutz der Hunde, als eine Schikane der Halter. :hmm:

In Amiland heisst das ja BSL...die Folgen u.a. von Auflagen und Halteverboten ohne flächendeckendes Zuchtverbot, hier: Klick (http://deathrowpets.files.wordpress.com/2010/10/pitbull-dead-3.jpg) ?

AlHambra
09.04.2011, 10:19
Es wäre schön, wenn die Listen wirklich ein Schutz für die Tiere wären - leider lassen sich aber eben die kriminellen Elemente, die diese Hunde für Kämpfe züchten und halten, von Gesetzen und Verboten nicht beeindrucken.

Um so grösser ist mein Respekt vor diesen Rettern.

BX-Isabell
09.04.2011, 10:56
Wenn ich so etwas sehe könnte ich diejenigen ....

Wer Hunde kämpfen lässt und dies unterstützt,gehört weg für immer,egal ob in den Gulag oder in einen Steinbruch.

Die armen Tiere...

Wenn ich dann immer solche Glorifizierungen vom Gaming Breed Hunden lese,kommt mir die Galle hoch.
Wie pervers muss man sein,um diese Kämpfe seinen Hund ertragen lassen zu müssen.

Peppi
10.04.2011, 06:26
In Amiland heisst das ja BSL...die Folgen u.a. von Auflagen und Halteverboten ohne flächendeckendes Zuchtverbot, hier: Klick (http://deathrowpets.files.wordpress.com/2010/10/pitbull-dead-3.jpg) ?

Sind das die Folgen der Auflagen, oder die Folgen von Hundehaltern, die beim geringsten "Gegenwind" Ihren "geliebten Freund" aufgeben?

Ich finde nicht, dass die Auflagen eine unüberwindbare Hürde zur Hundehaltung sind. Das einige Beamte und Beauftragte über das Ziel hinausschiessen, oder Sinn und Zweck entfremden ist m.E. eine "Randerscheinung", bzw. äusserst leidliches Beiwerk. Hinsichtlich der Tatsache, dass es sich um Lebewesen handelt klingt das brutal, aber auf lange Sicht, ist das der richtige Weg (wenn auch die Klammerung an Rassen blöd ist, aber so sind die Sesselpupser halt - die brauchen halt länger und Ihnen fehlt der A*** in der Hose sowas "geradezurücken" und eigene Entscheidungen zurückzurufen).

Deshalb bin ich auch für einen Hundeführerschein und für die rigorose Chipflicht.

Guayota
10.04.2011, 09:55
Sind das die Folgen der Auflagen, oder die Folgen von Hundehaltern, die beim geringsten "Gegenwind" Ihren "geliebten Freund" aufgeben?

Weiss ich nicht, Peppi. Darum auch mein "?". Ganz sicher hat das mehrere Gründe - aber schau dir mal z.B. die BSLs in Kansas an - ganz oft: Pitbull, banned...ab und zu "Restrictions" (hier (http://www.understand-a-bull.com/BSL/Locations/kansas.htm))
Da gibt es Geschichten von Hunden, die so aussehen wie ein APBT und deshalb von der Animal Control aus der Familie gerissen und eingekerkert werden. Und viele wehren sich schon dagegen, in Kansas gibt es sogar extra dafür die KCDA (Kansas City Dog Advocates). Beispiel (http://btoellner.typepad.com/kcdogblog/2008/03/update-on-nikko.html).
In Los Angeles County, CA werden pro Tag ca. 200 Pitbulls euthanasiert (200 Pitbulls! Nicht 200 Hunde!) - das ist eine Schätzung, weil da wohl kein Mensch mehr mitzählt. Die können nicht vermittelt werden, es gibt nicht genug Plätze - schon garnicht z.B. in Kansas...wegen dem BSL dort...
Ganz nüchtern betrachtet muss man doch zu dem Ergebnis kommen, bei steigender Zahl (oder gleich bleibender - keine Ahnung!) von Hundekämpfen (siehe (http://www.pet-abuse.com/pages/cruelty_database/results.php?us_state=&ca_state=&uk_state=&nz_state=&au_state=&es_state=&type_id%5B%5D=7&animal_id%5B%5D=17&status=&month=&year=&gender=&keyword=&search=search)), angesichts der Zahlen von euthanasierten Pitbulls und Pitbulls in den Shelters, dass die Zucht gesetzlich eingeschränkt werden muss - und damit wenigstens ein paar mehr in den Shelters ein Chance auf ein Leben haben, müssen die rassespezifischen Halteverbote weg...ja, einen Hundeführerschein, Chip, evt. Kastrationspflicht statt dessen - aber nur wenn die Zucht gesetzlich starl eingeschränkt oder sogar verboten ist, kann nur noch illegal gezüchten werden - damit riskiert der "Züchter" Strafen...und Welpen können nicht mehr über's Internet oder sonstwo verscheuert werden...dass das trotzdem geschieht ist klar, aber es wird stärker eingeschränkt und vielleicht senkt das die Zahl derer auf dem schrecklichen Bild.
Man kann es drehen und wenden - die Zukunft dieser Hunderasse in ihrem Heimatland ist, wie auch die Vergangenheit und Gegenwart, eine dunkle. Zwischen Masseneuthanasie, Hundegesetzen, Medienhetze und Hundekämpfen wollte ich morgen nicht im Fell eines zufällig ausgewählten Pitbulls auf dieser Erde geboren werden.

Ein Satz der PBRC dazu:
"These dogs have more against them than any other breed.
They are regularly maligned by the media, feared and misunderstood by the public, too often owned by abusive or irresponsible individuals, innocent victims of kill policies in shelters, and the target of breed specific legislation and breed bans."
http://www.pbrc.net/breeding.html

Peppi
10.04.2011, 12:20
Von Amerika hab ich keine Ahnung. Sieh' meine Aussage bitte in Bezug zu Deutschland.

Was Du schreibst klingt krass :(

BX-Isabell
10.04.2011, 13:19
Weiss ich nicht, Peppi. Darum auch mein "?". Ganz sicher hat das mehrere Gründe - aber schau dir mal z.B. die BSLs in Kansas an - ganz oft: Pitbull, banned...ab und zu "Restrictions" (hier (http://www.understand-a-bull.com/BSL/Locations/kansas.htm))
Da gibt es Geschichten von Hunden, die so aussehen wie ein APBT und deshalb von der Animal Control aus der Familie gerissen und eingekerkert werden. Und viele wehren sich schon dagegen, in Kansas gibt es sogar extra dafür die KCDA (Kansas City Dog Advocates). Beispiel (http://btoellner.typepad.com/kcdogblog/2008/03/update-on-nikko.html).
In Los Angeles County, CA werden pro Tag ca. 200 Pitbulls euthanasiert (200 Pitbulls! Nicht 200 Hunde!) - das ist eine Schätzung, weil da wohl kein Mensch mehr mitzählt. Die können nicht vermittelt werden, es gibt nicht genug Plätze - schon garnicht z.B. in Kansas...wegen dem BSL dort...
Ganz nüchtern betrachtet muss man doch zu dem Ergebnis kommen, bei steigender Zahl (oder gleich bleibender - keine Ahnung!) von Hundekämpfen (siehe (http://www.pet-abuse.com/pages/cruelty_database/results.php?us_state=&ca_state=&uk_state=&nz_state=&au_state=&es_state=&type_id%5B%5D=7&animal_id%5B%5D=17&status=&month=&year=&gender=&keyword=&search=search)), angesichts der Zahlen von euthanasierten Pitbulls und Pitbulls in den Shelters, dass die Zucht gesetzlich eingeschränkt werden muss - und damit wenigstens ein paar mehr in den Shelters ein Chance auf ein Leben haben, müssen die rassespezifischen Halteverbote weg...ja, einen Hundeführerschein, Chip, evt. Kastrationspflicht statt dessen - aber nur wenn die Zucht gesetzlich starl eingeschränkt oder sogar verboten ist, kann nur noch illegal gezüchten werden - damit riskiert der "Züchter" Strafen...und Welpen können nicht mehr über's Internet oder sonstwo verscheuert werden...dass das trotzdem geschieht ist klar, aber es wird stärker eingeschränkt und vielleicht senkt das die Zahl derer auf dem schrecklichen Bild.
Man kann es drehen und wenden - die Zukunft dieser Hunderasse in ihrem Heimatland ist, wie auch die Vergangenheit und Gegenwart, eine dunkle. Zwischen Masseneuthanasie, Hundegesetzen, Medienhetze und Hundekämpfen wollte ich morgen nicht im Fell eines zufällig ausgewählten Pitbulls auf dieser Erde geboren werden.

Ein Satz der PBRC dazu:
"These dogs have more against them than any other breed.
They are regularly maligned by the media, feared and misunderstood by the public, too often owned by abusive or irresponsible individuals, innocent victims of kill policies in shelters, and the target of breed specific legislation and breed bans."
http://www.pbrc.net/breeding.html

:schreck:

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