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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kinder und "Kampfhunde"


Tyson2009
13.09.2010, 17:57
Gerade habe ich meinen Sohn zusammen mit Tyson vom Kiga abgeholt.Die Kindergärtnerinnen kamen auch mit raus und sahen Tyson und das erste war:es wurde schon wieder ein 3 jähriges Kind von einem Rottweiler tot gebissen!
Jetzt meine Frage an alle die Kinder und Hund haben,speziell auch "kampfhund".
Habt ihr manchmal Angst,Bedenken,Sorgen etc??
Was denkt ihr über das Thema.Ich weiss,das wird jetzt sicher eine RIESEN Diskussion und ich bringe hier sicher einen Stein ins Rollen.Aber mich würde einach interessieren,was ihr darüber denkt.
Viele liebe Grüße von einer Mama mit "Kampfhund";):hmm:

Sheera
13.09.2010, 18:04
Ich habe keine eigenen Kinder aber wir haben viele Freunde mit kleinen Kindern.
Keiner unserer Freunde hat Angst vor unseren Hunden, im Gegenteil!!
Meine Dogos lieben Kinder und Luna besonders, die beschützt alle fremden Kinder.
Bei uns ists eher so daß ich nicht die Kinder vor den Hunden schützen muß sondern eher die Hunde vor den Kindern, gg, meine beiden Deppen würden sich ja echt alles gefallen lassen!


Ich finde daß grad die Molosser die besten "Kinderhunde" sind, bei richtiger Sozialisierung und Familienintegrierung natürlich!
Denn wie oft passiert es daß mal eine andere Rasse schnappt wenn ein Kind hinfällt und auf den Hund drauf. Die meisten Molosser haben eine viel höhere Schmerzgrenze und sind einfach geduldiger!!
Bei meinen anderen beiden, Elia der Griechin und Kimberley, meiner Kleinsten, muß ich echt aufpassen daß die Kinder net zu stürmisch oder grob sind, die halten das echt nicht aus.
Ich seh ja bei mir den Unterschied zw. Molosser und anderen Rassen....und meine Meinung ist dadurch bestärkt - Molosser sind die besten Familien- und Kinderhunde!!

cane de presa
13.09.2010, 18:07
ich bringe hier sicher einen Stein ins Rollen

Aber wirklich,ein Monster von Stein wirst du ganz Plötzlich hier im Forum zum Rollen bringen.

wenn es nicht zum HEulen wäre könnt ich darüber lachen..

Tyson2009
13.09.2010, 18:16
Aber wirklich,ein Monster von Stein wirst du ganz Plötzlich hier im Forum zum Rollen bringen.

wenn es nicht zum HEulen wäre könnt ich darüber lachen..

Ja,ich weiss)-: ich find s ja auch zum heulen.und ich bezweifel,das eins der Kindergartenkinder jemals zu uns kommt((-; aber ich möchte gerne wissen,ob es trotzdem Eltern gibt,die plötzlich Angst bekommen,weil ständig so ein Mist in den Medien gezeigt wird.
Ich habe auch zu der Kindergärtnerin gesagt:Hmm...schade,das nie was von den Schäferhunden,Dackeln etc gezeigt wird.Das interessiert die Menschen nämlich nicht.Ein Kampfhund der Zerfleischt,ist natürlich viel geldeinbringender:boese1:

rextara
13.09.2010, 18:16
So sehr ich meine Doggen auch liebe, ich würde niemals ein Kind unbeobachtet mit meinen Hunden zusammen lassen. Ich habe eine 12 jährige Nichte der ich eingebleut habe nicht mit den Hunden zu spielen wenn nicht ein Erwachsener der Familie dabei ist.
Nachdem sie unbewusst eine Rangelei unter den Hunden ausgelöst hatte, bekam sie zu sehen wie aus Sofahunde auf einmal Monster werden können.

Tyson2009
13.09.2010, 18:20
Ich habe keine eigenen Kinder aber wir haben viele Freunde mit kleinen Kindern.
Keiner unserer Freunde hat Angst vor unseren Hunden, im Gegenteil!!
Meine Dogos lieben Kinder und Luna besonders, die beschützt alle fremden Kinder.
Bei uns ists eher so daß ich nicht die Kinder vor den Hunden schützen muß sondern eher die Hunde vor den Kindern, gg, meine beiden Deppen würden sich ja echt alles gefallen lassen!


Ich finde daß grad die Molosser die besten "Kinderhunde" sind, bei richtiger Sozialisierung und Familienintegrierung natürlich!
Denn wie oft passiert es daß mal eine andere Rasse schnappt wenn ein Kind hinfällt und auf den Hund drauf. Die meisten Molosser haben eine viel höhere Schmerzgrenze und sind einfach geduldiger!!
Bei meinen anderen beiden, Elia der Griechin und Kimberley, meiner Kleinsten, muß ich echt aufpassen daß die Kinder net zu stürmisch oder grob sind, die halten das echt nicht aus.
Ich seh ja bei mir den Unterschied zw. Molosser und anderen Rassen....und meine Meinung ist dadurch bestärkt - Molosser sind die besten Familien- und Kinderhunde!!

das kann ich nur bestätigen((-: Tyson ist auch von Anang an bei uns mit den Kindern aufgewachsen.Ich musste bis jetzt auch immer nur gucken,das mein Kleiner nicht au komische Ideen kommt.Aber Tyson interessiert das alles auch nicht((-; Er ist immer soooooo gelassen.Beim größten Kindergeburtstag verpennt er noch alles(((-;

Tyson2009
13.09.2010, 18:24
So sehr ich meine Doggen auch liebe, ich würde niemals ein Kind unbeobachtet mit meinen Hunden zusammen lassen. Ich habe eine 12 jährige Nichte der ich eingebleut habe nicht mit den Hunden zu spielen wenn nicht ein Erwachsener der Familie dabei ist.
Nachdem sie unbewusst eine Rangelei unter den Hunden ausgelöst hatte, bekam sie zu sehen wie aus Sofahunde auf einmal Monster werden können.

das ist auch richtig so:ok:
Ich glaube,das zu sehen ist auch mal ganz gut.Denn ich glaube,ein Kind kann sich unter einem lieben Hund nicht vorstellen,das auch der liebste Hund mal ausflippen kann.Kinder rennen natürlich noch blauäugig und naiv durch die Welt((-;
Wie hat deine Nichte das hinbekommen,wenn ich fragen darf?

Bibs
13.09.2010, 18:27
Also ich bin durchaus vorsichtiger geworden..

Mein Cooper liebt meine Tochter (9 Jahre) abgöttisch und trotzdem lass ich die beiden nicht gerne allein.

Und wenn doch dann weis meine Tochter daß Sie in der Zeit den Hund in Ruhe lassen muss.
Keine Spiele oder sonstiges...

Monty
13.09.2010, 18:27
Ich empfehle jeden die Seite: www.schuldig-geboren.de

Kind und Hund lasse ich nicht alleine- dabei ist es aber gleichgültig um welche Rasse es sich handelt.

rextara
13.09.2010, 18:32
das ist auch richtig so:ok:
Ich glaube,das zu sehen ist auch mal ganz gut.Denn ich glaube,ein Kind kann sich unter einem lieben Hund nicht vorstellen,das auch der liebste Hund mal ausflippen kann.Kinder rennen natürlich noch blauäugig und naiv durch die Welt((-;
Wie hat deine Nichte das hinbekommen,wenn ich fragen darf?

Indem sie die Regeln der Alphahündin ignoriert hat und eine rangniedrige bevorzugt hat, die sich dann auf einmal ranghöher benahm. die Alphahündin hatte die rangniederige kurze Zeit zuvor in die Schranken verwiesen nur meine Nichte hat das aber nicht so mit bekommen und hat die sogenannte Verwarnung "wiederrufen". Daraufhin hat die Alphahündin reagiert!

Peppi
13.09.2010, 18:46
Kind und Hund lasse ich nicht alleine- dabei ist es aber gleichgültig um welche Rasse es sich handelt.

:ok:

Nadine u. Daniel
13.09.2010, 19:12
Wir erleben es auch ständig, das uns Leute auf unseren "Kampfhund" ansprechen b.z.w. gleich lospöbeln. Manche wechseln die Strassenseite und können nicht verstehen warum man so ein "gefährliches" Tier hält.
Erklärungen und Beteuerungen unsererseits werden kaum ernst genommen. Mittlerweile sparen wir uns das.
In der Familie, und Leute die "Pyke" kennen, siehts schon anders aus. Mancher hat einfach Respekt, aber niemand hat Angst vor ihm.
Wir haben ihn von Anfang an komplett in die Familie und das Umfeld integriert und er kann sich unter Aufsicht frei im Grundstück bewegen. Die Kinder spielen ausgelassen mit ihm und haben von Anfang an gelernt wie sie sich dem Hund gegenüber zu verhalten haben.
Aber trotz seiner Gutmütigkeit würde ich ihn "NIE" ohne Aufsicht laufen lassen oder Kinder b.z.w. Fremde mit ihm allein lassen.
Ich bin der Meinung der Wesenstest sollte für den Hundehalter Pflicht sein, nicht für den Hund.

Hola
13.09.2010, 19:54
Wir haben einen Mastiff ( 2Jahre ) und unser Sohn ist 9 Monate...in der SS haben schon viele gefragt wohin wir den Hund den jetzt abgeben... - nirgends!

Wir haben immer drauf geachtet das Gina bei allem was das Kind angeht dabei sein darf, beim stillen saß sie mit auf dem Sofa und hat gekuschelt, sie darf immer Schnüffeln und ablecken....jetzt da der kleine grabbelt wird es natürlich für alle beteiligten stressiger da der Hund das große Ziel ist...da wird dann gepackt und festgehalten und sie sabbern sich gegenseitig an.
Wenns dem Hund zu viel wird steht sie auf, da muß man schon aufpassen das sie nicht auf den kleinen tritt, sie ist auch viel auf der Terrasse auf ihrem Sofa um ihre Ruhe zu haben. Das geschrei wenns wirklich Schrill wird kann sie auch nicht gut ertragen aber da gehts mir genauso ;)
Wenn der kleine im Hochstuhl ist dann fällt auch öfter mal was zu essen runter - freude beim Hund! Und manchmal hat man das Gefühl das der kleine das Essen was er nicht mag mit Absicht runter schmeisst.

Kurz gesagt: Nie allein lassen, aber auch nicht zimperlich sein die können beide einiges weg stecken ( Sabber oder mal ne Pfote auf der Hand ) aber immer Beobachten und eingreifen bevor es dem einen oder anderen zu blöd wird...bisher können wir den kleinen noch in den Laufstall packen wenn wir sie trennen wollen aber wer weiß wie lange das noch geht.
Es wirkt sich aber positiv auf den kleinen aus das wir nen Hund haben, keiner bringt den kleinen schneller zum Lachen als die Große und wenns mal mit dem Lachen trotzdem nicht klappen will dann haben wir einen Trick....Babysocke weg und kleiner Stinkefuß an Hundeschnautze, die leckt dann inbrüstig dran rum und der kleine kriegt sich nicht mehr...

Simone
13.09.2010, 20:03
Hallo!

Früher habe ich mir dazu weniger Gedanken gemacht. Natürlich habe ich unsere Hunde nie mit Kindern alleine gelassen, aber ich habe seltener über solche Dinge nachgedacht. Jetzt habe ich selber Kinder und bin viel vorsichtiger und auch ängstlicher geworden. Solche schrecklichen Vorfälle - und mir ist die Rasse des Hundes dabei wirklich egal - machen mich schon nachdenklich. Woran hat das gelegen? Was ist falsch gelaufen? War der Hund vorher schon auffällig etc....

Bei Luna hatte ich mit den Kinder trotzdem gar keine Bedenken. Sie war einfach super und ich habe ihr völlig vertraut. Bei Lisa und Gustav war und bin ich vorsichtiger. Bei Gustav noch mehr als bei Lisa. Leider ist er nicht der Hund, der stundenlang gekuschelt werden will, zudem ist er noch jung, ungestüm und auch (noch?) nicht perfekt erzogen. Ich lasse ihn nicht mit den Kindern alleine, wobei ich natürlich auch nicht immer neben ihm stehen kann. Aber ich bin in der Nähe, zumal die Kinder noch so klein sind, dass ich besonders die Kinder selber beobachten muss... Sie sollen Gustav ja auch nicht ärgern oder bedrängen etc. Eigentlich ist es schade, dass man sich heute so viele Gedanken macht. Früher war das nicht so. Ich bin mit einem Boxer aufgewachsen und wir waren alleine, niemand fand es seltsam und niemand hatte Sorgen wegen dem Hund...

Bei Kinderbesuch bin ich vorsichtig, was aber nichts mit Gustis Rasse zu tun hat. In unserem Freundeskreis sind die Leute auch nicht ängstlicher wegen der Rasse an sich. Gustav ist einfach sehr groß, schwer und noch jung und ungestüm. Da muss er nicht zwischen 3 oder vier Kleinkindern umherlaufen. Also kommt Gustav bei Besuch in den Garten und darf den Kindern - wenn gewünscht - kurz und mit Leine hallo sagen. Ich habe keine Angst, dass er ein Kind beissen würde, aber umrennen würde er ein Kind durchaus - und das reicht bei 60 kg aus, um sehr einen sehr negtiven Eindruck zu hinterlassen.

Ich denke, dass die Größe und das Temperament des Hundes entscheidend ist und nicht die Rasse.

blue 1
13.09.2010, 20:15
ich hab 1,5 hunde und meine jüngste ist grad mal 8 jahre alt. ich lass sie auch nie mit dem hund alleine.sie darf nicht im haus laufen ,oder mit dem hund rangeln oder snst irgendwas. hunde sind im allgemeinen nicht wirklich berrechenbar. wie schnell hat man ein zeichen vom hund übersehn oder falsch gedeutet. uns erwachsenen gelingt es sicher nicht immer alles richtig zu deuten,wie sollen kinder das dann können. also....lieber den deckel auf den brunnen, bevor das kind hineinfällt. liegt es erst maldrin, ist es zu spät.

Antje
13.09.2010, 20:55
Ich denke, dass die Größe und das Temperament des Hundes entscheidend ist und nicht die Rasse.
jein...

Den Dackel (Rüde) meiner Mutter lasse ich mit den Kindern (11 und 14 Jahre) nicht allein!

Paula und die Kinder bleiben schon mal allein - unter Einhaltung bestimmter und seit Jahren manifestierter Regeln. Das klappt und ich kann mich drauf verlassen.
Das habe ich auch zu Atzes (BM) Zeiten so gehalten und es hat einwandfrei funktioniert. Die Kids waren damals ca. 8 und 11 Jahre alt.
Die Schwimmbutz und die Kids - niemals. Sind sie doch mal allein zuhause, so ist zumindest der Aktionsradius der Schwimmbutz stark eingeschränkt, was er keineswegs negativ empfindet.

Simone
13.09.2010, 21:03
jein...

Den Dackel (Rüde) meiner Mutter lasse ich mit den Kindern (11 und 14 Jahre) nicht allein!

Paula und die Kinder bleiben schon mal allein - unter Einhaltung bestimmter und seit Jahren manifestierter Regeln. Das klappt und ich kann mich drauf verlassen.
Die Schwimmbutz und die Kids - niemals. Sind sie doch mal allein zuhause, so ist zumindest der Aktionsradius der Schwimmbutz stark eingeschränkt, was er keineswegs negativ empfindet.


Hallo Antje,

da hast Du natürlich recht. Die Größe ist nicht alles... Der Hund einer Freundin von mir z.B. ist relativ klein (kleiner als ein Border Collie), aber leider kann er Kinder überhaupt nicht leiden und würde auch zubeissen. Ihn würde ich sogar unter Aufsicht niemals mit meinen Kindern frei laufend zusammenlassen...

Bei Kinderverträglichen Hunden ist die Größe und das Temperament aber auch entscheiden. Gustav kann den Kindern schon arg weh tun, weil er einfach so kräftig und manchmal unkoordiniert ist. Wenn er die Kinder mit seinen 60 kg umrennt, ist das noch viel schlimmer als bei einem kleinem Hund. Wenn er mit der Pfote nach ihnen tritt (weil er z.B. gestreichelt werden möchte), kann das auch sehr schmerzhaft sein. Ich meinte eher solche Beispiele... Gefährlich kann natürlich grundsätzlich jeder noch so kleine Hund sein.

meana
13.09.2010, 21:30
Hallo,

also in unserer Familie gibt es seit nun über 20 Jahren Hunde! Den Anfang hat eine Shi Tzu Hündin gemacht, als ich 7 war! Also diese kleine Hündin war für Kinder "gefährlicher" als meine nachfolgenden Hunde (Flat Coated Retriever und Cane Corso)! Sie schnappte, sobald man sie im falschen Moment erwischte.
Unsere Flats und auch unsere CC - Hündin sind/waren geduldig und ganz vernarrt in die Kinder! Alleine gelassen habe ich aber niemals ein Kind mit einem Hund und alle Kinder kannten die Regeln! Hund im Korb war tabu, wenn der Hund geht wird nicht hinterher gedackelt etc. Solche Sachen halt!
Auf der Straße waren wir mit unserer Fay hier in Leipzig immer mode - groß, kurzhaarig, kräftig und dann auch noch gestromt! Wir wurden permanent angesprochen, wie wir einen "Kampfhund" und Kinder zusammen lassen können und die Leute hatten Angst um ihre Hunde:schreck: Völlig bescheuert! Zumal Fay andere Hunde geliebt hat und der glaube best sozialisierte Hund von allen war, die ich bislang hatte!
Jetzt wird sicher wieder jeder schief angeschaut., der einen großen "bösen" Hund hat!:boese1::shake:

Lg
Diana

RJ76
13.09.2010, 22:37
DEr Rotti und der Boxer sollen aber auch wesentlich vernachlässigt worden sein und die Halterin/ Ersatz Pfelgestelle (Die Ur-Oma des Opfers) war völlig überfordert.
Die Berichterstattung sollte meiner Meinung nach darauf aufbauen und deutlich machen, das die Schuld im Vorfeld beim Halter und nicht beim Hund lag. Der tote Rottweiler ist ebenso ein Opfer, wie es der Junge ist, vom Boxer im TH, der dort nun sicher den Rest seines Lebens verbringen muss ganz zu schweigen.

Warum erkennen Hunde Kinder eigentlich nicht als Ranghöhere an, liegt es an der Größe, der helleren Stimme, der fehlenden Selbstsicherheit. Ein Hund der ein Kind als Ranghöheren akzeptiert müsste sich doch eigentlich jederzeit unterwerfen. Vorausgesetzt die Haltungsbedingungen stimmen.
Meine Frau und meine Tochter sind derzeit im Ausland, aber wenn sie wiederkommen würden, würde ich meiner Tochter ganz klar beibringen wie sie den Hund zu führen hat und darauf achten, das der Hund ihre Position im Rudel auch akzeptiert. Ist Theorie, aber spricht etwas dagegen, das es nicht funktionieren könnte?
Wenn ich merke mein Hund beginnt zu vergessen wer der Chef ist, mache ich ihm das ganz schnell wieder deutlich. Ich denke das wichtigste ist, das man keine Angst haben darf. Ok, das einem Kind zu vermitteln, das u.U. halb so schwer wie der Hund ist, dürfte die größte Hürde sein.

Babe
14.09.2010, 05:29
Also ich bin mit Hunden aufgewachsen und meine Tochter auch,hatte bei meiner Tochter nie irgendwelche Bedenken sie mit meinem Pitt-Mädel alleine zu lassen,ich möchte sogar behaupten ich hatte meine Nanny ständig dabei konnte beim Zelten ruhig duschen gehen weil ich wußte,Kind schläft tief und fest und in dieses Zelt kommt niemand!

Jetzt bei meinem Buben machte ich mir schon mehr Gedanken und Sorgen,als meine Tochter schwanger wurde und es klar war das ich Volllzeit-Oma(solange sie in der Arbeit ist) werde!Meine Angst war die ganze Zeit er wird über eifersüchtig auf meine Enkelin werden,da er ja eigentlich bei mir und meinem Mann das Babybobbele war/ist!
Diese Sorgen waren aber total unbegründet,er hat eher die Aufpasserrolle übernommen,wenn sie zum windel wechseln auf dem Sofa liegt und er meint er muß dazu liegen kann es schon sein das er mal die unkontrollierten Fäustchen auf die Nase bekommt,nach 3-4mal geht er dann freiwillig!
Natürlich würde ich die 2 NIE alleine lassen,aber nicht weil ich Angst habe das er sie beißen würde sondern weil ich Bedenken habe das der Grobmotoriker ihr den Bollerkopp auf die Brust legt oder mit der Pfote anstubst (das hinterlässt bei mir manchmal schon einen blauen Fleck)!

Da ich beim laufen keinen Kinderwagen dabei habe,sondern sie vorne imTuch hängt (ist für mich geschickter,da mei Kerle Rüdenunverträglich und ich mich so frei bewegen kann wenn es zu blöden Begegnungen kommt),dauert es meistens eine Weile bis die Entgegen kommenden schnallen da hängt ein Baby drin und ich hör es dann nur noch hinter mir "Unverantwortlich- Kampfhund und dann noch ein Baby",und wieder bin ich froh das die Spaziergänger endlich ein Thema haben und sich nicht gegenseitig anöden müssen:kicher:

Isis78
14.09.2010, 06:20
Monty hat völlig recht: Hunde und Kinder dürfen nie unbeaufsichtigt sein!!!

Wenn ich daran denke, wie unbedacht meine Eltern uns mit den Deutschen Doggen haben aufwachsen lassen haben, obwohl die beiden Damen nicht ganz ohne waren!
Auf der anderen Seite haben wir dadurch gelernt, dass wir den Hunden schon einen gewissen Respekt gegenüber an den Tag legen mussten.
Passiert ist nie etwas, aber das lag sowohl an uns Kindern als auch an den Hunden, diese hatten uns Kindern gegenüber nämlich eine erheblich höhere Reizschwelle als bei Erwachsenen.
Bei meinem jetzigen Rudel, auch ohne eigene Kinder, bin ich aus zwei Gründen vorsichtig.
Isis liebt Kinder über alles, ist aber extrem aufdringlich und weist die beiden anderen Hunde in ihre Schranken. Kommt es zu übersprungshandlungen und ein Kind ist dabei, na dann prost Mahlzeit.
Der Cane Corso ist ziemlich unsicher was die Motorik von Kindern angeht, mag auch nicht so gerne angefasst und gekuschelt werden. Also wird er den Kindern nur angeleint vorgestellt und ist auf gemeinsamen Spaziergängen auch nur an der Leine.

Wichtig finde ich, dass es im Zusammenleben mit Hunden und Kindern für beide Seiten feste Regeln gibt. Ich bin sicher, dass Hundehalter durch Vorfälle dementsprechend sensibilisiert sind, und alles tun, dass es in der eigenen Familie nicht zu Vorfällen kommt

BÖR
14.09.2010, 06:22
Unser Bör ist ein Schäfchen.
Er ist noch jung und ungestüm und schon aus diesem Grund würde ich ihn auch nie mit einem Kind alleine lassen. Kinder, besonders ganz kleine sind unberechenbar und in den wenigen Situationen, wo ein Kind ihm zu nahe auf die Pelle gerückt ist, hat er sich super verhalten. Trotzdem bin ich bei Kinderbesuch immer sehr aufmerksam.
Bei fremden Kindern, die uns begegnen stelle ich immer mehr fest, daß sie sehr ängstlich auf ihn reagieren, zum Teil heulend weglaufen, obwohl Bör sie gar nicht beachtet.
Vor einiger Zeit fragte mich ein kleines Mädchen, ob Bör ein böser Kampfhund sei, der Kinder tot beißt. Die Mutter hatte einen tobenden Jacky an der Leine, der einen halben Meter über der Erde schwebte...

Andrea und Bör

Tyson2009
14.09.2010, 07:34
DEr Rotti und der Boxer sollen aber auch wesentlich vernachlässigt worden sein und die Halterin/ Ersatz Pfelgestelle (Die Ur-Oma des Opfers) war völlig überfordert.
Die Berichterstattung sollte meiner Meinung nach darauf aufbauen und deutlich machen, das die Schuld im Vorfeld beim Halter und nicht beim Hund lag. Der tote Rottweiler ist ebenso ein Opfer, wie es der Junge ist, vom Boxer im TH, der dort nun sicher den Rest seines Lebens verbringen muss ganz zu schweigen.

Warum erkennen Hunde Kinder eigentlich nicht als Ranghöhere an, liegt es an der Größe, der helleren Stimme, der fehlenden Selbstsicherheit. Ein Hund der ein Kind als Ranghöheren akzeptiert müsste sich doch eigentlich jederzeit unterwerfen. Vorausgesetzt die Haltungsbedingungen stimmen.
Meine Frau und meine Tochter sind derzeit im Ausland, aber wenn sie wiederkommen würden, würde ich meiner Tochter ganz klar beibringen wie sie den Hund zu führen hat und darauf achten, das der Hund ihre Position im Rudel auch akzeptiert. Ist Theorie, aber spricht etwas dagegen, das es nicht funktionieren könnte?
Wenn ich merke mein Hund beginnt zu vergessen wer der Chef ist, mache ich ihm das ganz schnell wieder deutlich. Ich denke das wichtigste ist, das man keine Angst haben darf. Ok, das einem Kind zu vermitteln, das u.U. halb so schwer wie der Hund ist, dürfte die größte Hürde sein.

Also mir wurde vom Hundetrainer gesagt,das ein Hund Kinder eher als Geschwister ansieht.Die stehen also wohl nicht in der Hierarchie oder eher neben dem Hund,denke ich.aber es sollte sicher auch gehen,das sie ranghöher sind.wenn sie das gewisse Alter haben und sich an alle Regeln halten können-sprich auch schon konsequent sich durchsetzen etc...
gestern kam ein Bericht wegen dem Rottweiler.Dort sagte eine Hundetrainerin,das Problem sei eher,das kleine Kinder ständig hinfallen,sich anders bewegen,dem Hund in deine Augen starrt,schrille Töne von sich gibt und der Hund ein kleines Kind auch einfach mal als Beute ansehen könnte.
Kinder bewegen sich anders,sin unberechenbar und deswegen für den Hund nicht immer ein zu ordnen etc..
Tyson hört zwar sogar au den 3 jährigen,aber geht es darum das ein Brot auf dem Tisch liegt,dann nimmt es sich Tyson in Anwesenheit von meinem Sohn.Bin ich dabei,dann natürlich niemals((-;
Weiss man denn,was der Rottweiler für einer war?Also Erziehung,Besitzerin etc??Gibt es "Gründe" für den Vorfall?

Gonzalez
14.09.2010, 09:10
Ich empfehle jeden die Seite: www.schuldig-geboren.de

Kind und Hund lasse ich nicht alleine- dabei ist es aber gleichgültig um welche Rasse es sich handelt.

:ok::ok:

Mehr gibt's eigentlich nicht zu sagen, eventuell noch das man auch aufmerksam sein sollte dabei, die blose Anwesenheit entschärft vielleicht bestimmte Situationen von Anfang an, beim spielen z.B. ( wenn Kinder von Freunden da sind ) bin ich immer in Aktionsreichweite dabei und nicht 30 m weit weg. Muß ja nicht immer gleich ein Beißvorfall sein, dass "Hochschaukeln" beim spielen reicht ja schon aus, ein Kind erkennt nicht wann es besser ist den Hund mal wieder etwas runterkommen zu lassen ( mein Ball, gib mir meinen Ball, ich will den Ball, dann renn ich dich halt um ich will ihn haben ).

Man hat zwar den Eindruck das Elli betreits 1 - 2 Gänge runterschaltet wenn sie mit einem Kind spielt, aber - der Teufel ist ein Eichhörnchen -.

Gonzalez
14.09.2010, 09:12
:ok::ok:

Mehr gibt's eigentlich nicht zu sagen, eventuell noch das man auch aufmerksam sein sollte dabei, die blose Anwesenheit entschärft vielleicht bestimmte Situationen von Anfang an, beim spielen z.B. ( wenn Kinder von Freunden da sind ) bin ich immer in Aktionsreichweite dabei und nicht 30 m weit weg. Muß ja nicht immer gleich ein Beißvorfall sein, dass "Hochschaukeln" beim spielen reicht ja schon aus, ein Kind erkennt nicht wann es besser ist den Hund mal wieder etwas runterkommen zu lassen ( mein Ball, gib mir meinen Ball, ich will den Ball, dann renn ich dich halt um ich will ihn haben ).

Man hat zwar den Eindruck das Elli betreits 1 - 2 Gänge runterschaltet wenn sie mit einem Kind spielt, aber - der Teufel ist ein Eichhörnchen -.

Nachtrag:

Elli spielt nicht "mit" einem Kind, sondern zusammen mit einem Kind:sorry:

bmk
14.09.2010, 09:37
ich bin mit hunden aufgewachsen und niemand hat auch nur einen gedanken daran verschwendet, was alles passieren könnte. meine geschwister und ich waren oft allein mit hund und es gab niemals auch nur im ansatz probleme.
als ich ein kleinstkind war, hatte meine familie einen furchtbar garstigen foxterrier, gebrauchthund aus mieser haltung. flocki wurde als garsthund hingenommen und von uns kinder in ruhe gelassen. es gab nie ärger.
dann bekamen wir filou, einen airedaleterrier. wilde hummel, ungezogen. zu dem zeitpunkt war ich 4 jahre alt. ich wurde noch nie von einem hund gezwickt, gebissen oder sonst was. ich hatte nur als kind unter filous welpenzähnchen zu leiden und hab mich so manches mal lachend aufs hochbett verzogen wenn er seine dollen 5 minuten hatte. konnte den hund schon sehr früh gut einschätzen.
manchmal muss man einfach die kirche im dorf lassen.

mein neffe wurde geboren als krümi noch lebte. der große kopf lag oft auf dem säugling im maxicosi, er hat geschnuppert, mal drüber geleckt. genau soetwas wünsch ich mir, sollte ich kinder bekommen, für meine kinder auch. einen gesunden, nicht hysterischen kontakt.

Hola
14.09.2010, 09:37
das haben glaub auch alle richtig interpretiert ;) sonst wärst du ja schon in der Bildzeitung gewesen ;)

Alani
14.09.2010, 10:15
Also bei mir ist es zweigeteilt, meine Kinder (5 und 8) leben ja mit meinen Hunden zusammen in einem Haushalt, wir haben klare Regeln die Kinder und Hunde einhalten müssen. Wenn ich im Haus bin sperre ich keinen Hund weg!
Anders wenn ich noch eben schnell was einkaufen muß, da kommen die Hunde in den Wintergarten weil ich nicht garantieren kann das meine Kleine sie auch wirklich in Ruhe läßt!

Aber wenn Kinder zu besuch kommen sind meine Hunde IMMER im Wintergarten. Mir ist die Verantwortung da einfach zu groß, aber das würde ich bei JEDEM Hund machen und nicht nur weil Alani ein Molosser ist!:ok:

Gonzalez
14.09.2010, 10:32
das haben glaub auch alle richtig interpretiert ;) sonst wärst du ja schon in der Bildzeitung gewesen ;)

Musste ich richtig stellen, sonst ziehen die Online-Stalker den Beitrag irgendwann raus, verknüpfen das ganze mit einem anderen Thema und der Mediale Pranger funktioniert in guter alter "Stürmermanier".

Simone
14.09.2010, 12:16
.

Warum erkennen Hunde Kinder eigentlich nicht als Ranghöhere an, liegt es an der Größe, der helleren Stimme, der fehlenden Selbstsicherheit. Ein Hund der ein Kind als Ranghöheren akzeptiert müsste sich doch eigentlich jederzeit unterwerfen. Vorausgesetzt die Haltungsbedingungen stimmen.



Warum sollte denn ein Hund ein kleines Kind als ranghöher einordnen? Bei Kleinkindern gibt es doch dafür gar keinen Anlass. Ich halte diese Vorderung oder Wunschvorstellung für nicht möglich.

bx-junkie
14.09.2010, 12:57
Ich habe zu dem Thema mal ein paar Bilderchen...sie stammen aus einem australischen Forum, und sind schon älter.Die Texte hatte ich so mit übernommen, sie zeigen nochmal sehr gut auf, wie unbekümmert diese Australierin ihr Baby dem großen Hund überlässt...
Ich finde diese Bilder sehr bedenklich und das hat nichts mit der Rasse zu tun!
Schaut euch nochmal die letzten beiden an...ich finde man kann diesen Gesichtsausdruck von dem Hund so oder so deuten...wäre ich dort gewesen, hätte ich das Baby weggeholt...man darf mich ruhig überängstlich nennen, aber ich vertraue KEINEM Hund derart, das ich so etwas zulassen würde...da täuscht auch nicht das strahlende Gesicht des Kindes drüber hinweg, das es eine verdammt brenzlige Situation war (in meinen Augen)
Gott sei Dank ist es gutgegangen....

First, uh, find a baby....
http://s1.up.picr.de/5206100.jpg
Second, be sure that the object you found was indeed a baby by employing classic sniffing techniques......
http://s2.up.picr.de/5206101.jpg
Next you will need to flatten the baby before actually beginning the hugging process.......
http://s4.up.picr.de/5206103.jpg
The 'paw slide'
Simply slide paws around baby and prepare for possible close up....
http://up.picr.de/5206099.jpg
Finally, if a camera is present, you will need to execute the difficult and patented 'hug, smile and lean' so as to achieve the best quality photo....
http://s3.up.picr.de/5206102.jpg

bmk
14.09.2010, 13:54
hm, selbst wenn ich da dem hund komplett vertrauen würde, so kann ich in dem fall nicht davon ausgehen das er sein gewicht richtig einschätzen kann. ich unterstell dem hund keinerlei böse absichten, aber allein durch trampeligkeit kann einem so kleinen kind was passieren. irgendwie eher unklug.

kein problem hätte ich damit allerdings, wenn ich daneben sitzen würde. schnuppern und bespeicheln stellt für mich da keine schwierigkeit dar.

Bulli-Fan
14.09.2010, 13:57
:schreck: die kleinen Knochen des Baby´s haben doch bei dem Gewicht des Hundes keine Chance!

blue
14.09.2010, 14:00
Mal eine Frage an die Eltern hier:
Lässt ihr wirklich Kind und Hund nie allein ?
Wie macht ihr das ?

Bei uns ist die Terassentür immer offen,die Hunde und auch das Kind kommen und gehen wie sie wollen.
Es kommt schon mal vor,das unser Sohn mit allen sechs Hunden im Garten ist,wärend ich oben im Haus bin.
Oder das ich im Haus Wäsche nach oben trage.
Weder muss mein Sohn dann mit hoch,noch sperre ich die Hunde weg....

bmk
14.09.2010, 14:02
frag ich mich auch. ich hab keine kinder, aber wenn mein neffe bei uns ist kommt es oft vor das er mit joschi allein im raum ist. wenn der im wohnzimmer irgendetwas spielt, liegt joschi daneben auf dem sofa und pennt....ich würde die himmlische ruhe nie stören weil ich in den wäschekeller geh.

Celestia
14.09.2010, 14:15
Also ich bin auch ebendfalls mit Hunden groß geworden...
Eine Zeit lang haben wir auf einem Dobermannplatz gewohnt, da war ich ca. 6oder 7 Jahre alt... ich habe schon als kleiner dötz dort gestanden und mit den Hunden ein bisschen Unterodrnung gemacht:D. (Das war zu den Zeiten wo auch Dobis in der Kampfhundeliste standen)
Hab mir ebend abgeschaut was man für Befehle geben muss:kicher::kicher:...
Aber ich glaube zu wissen das meine Eltern mich trotzdem NIE alleine gelassen haben mit den Hunden!!:ok:

Meiner Meinung nach hat vieles mit der Erziehung der Kinder und Hunde zu tun.
Einem Kind bringt man ja auch eigentlich bei das es nicht auf fremde Hunde ohne zu fragen zu geht bzw. den Hund zu Streicheln!! Oder!?
Meine Eltern hätten mir die Ohren langgezogen wenn ich das gemacht hätte...:)
Und selbst jetzt mit 19 Jahren fasse ich nicht einfach so fremde Hunde an, dass hat nix mit Angst zu tun sondern mit dem Respekt gegenüber dem Tier.

Lg. Wiebke und Dunja:lach4:

bx-junkie
14.09.2010, 14:29
:schreck: die kleinen Knochen des Baby´s haben doch bei dem Gewicht des Hundes keine Chance!

Hmm...das wäre mein Sorge weniger in diesem Fall...ich finde es arg grenzwertig wie der Hund sich verhält...weiß nicht wie ich das beschreiben soll, aber die Körpersprache ist mir suspekt, ich weiß nicht ob er das Kind als Beute sieht oder was auch immer...die Australierin vertraut ihrem Hund zu 100% und würde/hat Hund und Baby auch alleine gelassen, wenn das Kind auf der Decke lag und sie kurz weg mußte :schreck:

Celestia
14.09.2010, 14:31
Also ich finde auf den Bildern sie das nach starkem dominanz Verhalten aus...:schreck:

bx-junkie
14.09.2010, 14:35
Also ich finde auf den Bildern sie das nach starkem dominanz Verhalten aus...:schreck:

Ja das mag auch sein...so umfasst meine Hündin unseren Lütten(ich rede von meinem Rüden) auch immer, wenn er auf die Couch gehüppt kommt und ihr das nicht passt...so nach dem Motto "pass auf mein Freund, noch bin ich freundlich, aber wenn du nicht gleich Land gewinnst..." Sie macht ihm nix, aber sie berammelt ihn dann und durch die Umklammerung die Gus unangenehm ist, erreicht sie auch ihr Ziel...ich kann nur sagen, wäre ich bei dem Shooting anwesend gewesen ich hätte einen Herzkasper bekommen...

Tyson2009
14.09.2010, 18:54
puh,also ich finde diese Bilder echt krass!!!
das sieht für mich auch eher aus wie:das ist mein Spielzeug oder meine Beute!Ich hkrieg schon Angst wenn ich nur die Bilder sehe.Vorallem hab ich gleich Katastrophenbilder vor mir,wie der Hund plötzlich das Kind "schnappt" und Zerrspiele damit macht)))-:
Ne,also meiner Meinung nach darf kein Kind unter dem Hund liegen!!Ich will auch nicht,das meine Kinder sich unter Tyson legen,durchkrabbeln oder besteigen lassen etc...
Dann noch so ein kleines Kind..neeeee

Isgo
14.09.2010, 19:17
Also ich hätte unsere Kinder nie mit dem Hund alleine gelassen.
Und unsere Enkel auch nicht, ich bin immer dabei und habe ein Auge darauf, auch wenn die Kinder immer sagen "Mutter der macht doch nix, die wachsen doch zusammen auf".Gonzo ist alleine mit uns im Haushalt und er sieht die Enkel immer nur wenn sie zu Besuch kommen.Er macht auch Unterschiede was die Kinder betrifft, bei den Größeren ist er schon etwas rülpiger, bei dem ganz Kleinen, der wird im Nov.2Jahre ist er eigentlich sehr vorsichtig. Luca ist ihm schon so oft vor die Füße gefallen, da läßt Gonzo sich auch immer fallen und schleckt den Kleinen direkt ab. Er macht sich auch manchmal ganz klein damit Luca besser an ihn rankommt aber ich passe schon sehr genau auf.
Gonzo ist eigentlich ganz verrückt auf Kinder, wenn Fremde zu uns aufs Grundstück kommen werden die erst mal verbellt, kommen aber Kinder läuft er sofort hin, freut sich und miept nur.

Monty
15.09.2010, 18:03
Mal eine Frage an die Eltern hier:
Lässt ihr wirklich Kind und Hund nie allein ?
Wie macht ihr das ?

Bei uns ist die Terassentür immer offen,die Hunde und auch das Kind kommen und gehen wie sie wollen.
Es kommt schon mal vor,das unser Sohn mit allen sechs Hunden im Garten ist,wärend ich oben im Haus bin.
Oder das ich im Haus Wäsche nach oben trage.
Weder muss mein Sohn dann mit hoch,noch sperre ich die Hunde weg....

Bei uns war es mit den eigenen Kindern ebenso - kommen jetzt fremde zu Besuch habe ich ein Auge darauf - nicht wegen der Hunde sondern weil ich den Kindern nicht über den Weg traue.

Die beiden haben jahrelang meine Tochter gehütet, wenn ich zum Nachtdienst musste. Ich war alleinerziehend und so sicher das keiner meinen Kind etwas tut, wenn es abends vom Spielplatz oder Freunden heimkam.

Gast20102010
15.09.2010, 19:24
Als das damals mit den Rasselisten los ging wurde ich auf dem Hundeplatz oft gefragt, warum ich mir keinen “ordentlichen” Hund geholt hätte und warum es ein Kampfhund sein musste.. Ich habe die Leute dann immer gefragt, was ein Kampfhund ist. Oder woran sie einen Kampfhund erkennen.. Ob der Schäferhund ein Kampfhund ist, der zum gleichen Zeitpunkt damals in Giessen ein Kind tot gebissen hat, als das mit dem Kind in Hamburg passiert ist. Ob der Goldi bei uns aus dem Dorf ein Kampfhund ist, der sich damals so in sein Frauchen verbissen hat, dass er eingeschläfert werden musste.. Oder die vielen anderen Rassen oder Mischlinge, die Menschen verletzt oder getötet haben, aber auf keiner Liste stehen..

Ich habe immer klar und deutlich gesagt, dass ich eine verantwortungsbewusste Hundehalterin bin und für mich eine gute Erziehung meines Hundes und Rücksichtnahme selbstverständlich sind und es mir stinkt, mit diesen rücksichtslosen Hundehaltern, egal welche Rasse sie führen, in einen Topf geworfen zu werden.

Früher gab es auch Unfälle mit Hunden und es gab auch früher schon, rücksichtslose Hundehalter, die ihre Hunde nicht erzogen haben. Aber immer wurde das den betreffenden Hundehaltern angelastet und niemals allen Hundebesitzern.

Und deshalb laufe ich nicht mit gesenktem Kopf auf einsamen Feldwegen mit meinen Hunden, nein, mit hocherhobenem Kopf bekenn ich mich zu meinen Hunden, bin stolz auf sie und zeige das auch, weil sie erzogen sind und wir Rücksicht nehmen. Weil wir weder für die Beißvorfälle verantwortlich sind, noch für die Hundeangst von irgendjemanden, weil wir uns absolut nichts haben zu schulden kommen lassen.

Meine Hunde waren immer mit Kindern zusammen und wurden nicht isoliert oder weggesperrt, wenn Besuch kam. Aber ich hätte meine Hunde mit den Kindern auch nicht alleine im Haus gelassen. Aber sonst ging das bei uns sehr locker zu und wenn sie alle im Garten waren, war ich auch nicht immer dabei, weil am kochen oder putzen.. Aber so sind wir als Kinder auch schon aufgewachsen und wurden nie gebissen, obwohl es immer Hunde in meiner Familie gab..

Ein vernünftiges und verantgwortungsvolles miteinander, anders geht es nicht, wenn man Familienhunde halten will..

Bibs
15.09.2010, 20:21
Jetzt stellt sich bei mir aber mal ne ganz andere Frage...

Ab welchem Alter kann man denn eigentlich Kinder mit dem Hund allein lassen

Klar kommt das wieder auf den Hund und das Kind an, aber was sind da eure Erfahrungswerte??

Wie gesagt ich lass meine Tochter auch mal kurz allein wenn ich einkaufen geh oder kurz die Pferde füttern aber ganz wohl ist mir dabei eigentlich nicht...

Obwohl es noch nieirgendwelche Anzeichen dafür gab daß Cooper sie in irgendeiner Weise maßregeln wollte..

Wir als Kinder waren oft mit den Hunden allein und daß obwohl einer unserer Hunde ein Angstbeißer aus dem Tierheim war der schon 4 mal sein Zuhause verloren hatte weil er zugebissen hat..

Bei uns ist da nie etwas passiert. Wir wussten wie wir mit Ihm umzugehen hatten und gut war..

Gleichzeitig sagt meine Mutter aber heute daß Sie sich einen Hund wie meinen nicht zutrauen würde..

Ich denke also die Medien haben in dieser Richtung einiges bewirkt (und meiner Meinung nach nicht zum positiven)

Monty
16.09.2010, 05:44
Ich bin der Meinung generell kann man nicht sagen ab so und so vielen Jahren. Es kommt immer auf Kind und Hund und die ganzen Umstände an.

Bei uns sind damals Kind und Hund gemeinsam groß geworden. Der Husky war vom Welpenalter an bei uns, der APBT hatte eine unbekannte eher sehr schlechte haltung war kaum sozialisiert.

Ich konnte mich aber absolut auf das Verhalten meiner Tochter gegenüber Hunden (und anderen Tieren ) verlassen.

Sie wäre auch niemals auf die Idee gekommen eine der Schlangen aus dem Terrarium zu lassen, wenn ich z.B. gerade mal im Keller oder in der Badewanne lag.

Schlösser vor den Terrarium gab es damals auch nicht und wir haben alle überlebt weil ein verantwortungsvoller Umgang und Erziehung zur Rücksichtnahme, auch auf Tiere noch beigebracht wurde.

Heute habe ich leider oft den Eindruck, das Hunde "übermenschlich" funktionieren müssen und die Kiddies sich alles erlauben dürfen vom groben Spiel mit den Tier bis zum Knuffer vom Kind, alles soll sich Hund ohne zu murren gefallen lassen.

Und ja ich weiß wovon ich rede, ich hatte ca 20 Pflegekinder in 10 Jahren mit Unterstützung des Jugendamtes, welches das heranwachsen der Kinder mit Tieren damals ausnahmslos positiv fand.

Mila
16.09.2010, 07:43
Als das damals mit den Rasselisten los ging wurde ich auf dem Hundeplatz oft gefragt, warum ich mir keinen “ordentlichen” Hund geholt hätte und warum es ein Kampfhund sein musste.. Ich habe die Leute dann immer gefragt, was ein Kampfhund ist. Oder woran sie einen Kampfhund erkennen.. Ob der Schäferhund ein Kampfhund ist, der zum gleichen Zeitpunkt damals in Giessen ein Kind tot gebissen hat, als das mit dem Kind in Hamburg passiert ist. Ob der Goldi bei uns aus dem Dorf ein Kampfhund ist, der sich damals so in sein Frauchen verbissen hat, dass er eingeschläfert werden musste.. Oder die vielen anderen Rassen oder Mischlinge, die Menschen verletzt oder getötet haben, aber auf keiner Liste stehen..

Ich habe immer klar und deutlich gesagt, dass ich eine verantwortungsbewusste Hundehalterin bin und für mich eine gute Erziehung meines Hundes und Rücksichtnahme selbstverständlich sind und es mir stinkt, mit diesen rücksichtslosen Hundehaltern, egal welche Rasse sie führen, in einen Topf geworfen zu werden.

Früher gab es auch Unfälle mit Hunden und es gab auch früher schon, rücksichtslose Hundehalter, die ihre Hunde nicht erzogen haben. Aber immer wurde das den betreffenden Hundehaltern angelastet und niemals allen Hundebesitzern.

Und deshalb laufe ich nicht mit gesenktem Kopf auf einsamen Feldwegen mit meinen Hunden, nein, mit hocherhobenem Kopf bekenn ich mich zu meinen Hunden, bin stolz auf sie und zeige das auch, weil sie erzogen sind und wir Rücksicht nehmen. Weil wir weder für die Beißvorfälle verantwortlich sind, noch für die Hundeangst von irgendjemanden, weil wir uns absolut nichts haben zu schulden kommen lassen.

Meine Hunde waren immer mit Kindern zusammen und wurden nicht isoliert oder weggesperrt, wenn Besuch kam. Aber ich hätte meine Hunde mit den Kindern auch nicht alleine im Haus gelassen. Aber sonst ging das bei uns sehr locker zu und wenn sie alle im Garten waren, war ich auch nicht immer dabei, weil am kochen oder putzen.. Aber so sind wir als Kinder auch schon aufgewachsen und wurden nie gebissen, obwohl es immer Hunde in meiner Familie gab..

Ein vernünftiges und verantgwortungsvolles miteinander, anders geht es nicht, wenn man Familienhunde halten will..

Schöne Worte :ok:

Isis78
16.09.2010, 07:57
@ Caro und Monty : an Eurer Einstellung können sich viele Menschen noch eine Scheibe abschneiden.

blue 1
16.09.2010, 09:12
in dem haus wo wir vorher lebten, hatten wir kein offenes wohnen. die hunde waren immer bei mir , ich hab sie nie mit den kindern allein in einem zimmer gelassen. wenn ich ne wäsche machte ,oder duschen ging....waren die hunde dabei. ging ich einkaufen, kamen die hunde in dfen keller und die tür wurde abgesperrt.

wo wir jetzt leben, haben wir offenes wohnen. es gibt also nur eine wohnbereich. ich hab alles im blick. meine hausarbeit erledige ich morgens ,wenn die kinder in der schule sind. es gibt für mich dann keinen grund hoch zu gehn, wenn die kinder im haus sind. duschen mach ich abends ,wenn mein man hier ist, oder morgens wenn ich allein im haus bin. fahr ich einkaufen, und die kinder sind im haus, kommt blue in die garage und die wird abgesperrt.

kommt blue zu meinen kindern, wird sie gestreichelt. sie dürfen allerdings nicht mit ihr spielen. sie können ihr leckerlie geben und beim spazieren gehn kann blue auch mit der kleinen übers feld laufen.

obwohl blue die kinder liebt und umgekehrt genauso...ich würd sie nie mit dem hund allein lassen. egal wie lieb ein hund ist und auch ein kind, das eine bleibt immer ein tier so wie das andere immer nur ein kind ist. es können unberrechenbare situationen kommen...uind dann ist schnell ein unglück geschehn.

für mich persönnlich ist es unverantwortlich einen grösseren hund, egal welche rasse, mit einem kleinen kind allein zu lassen....da fordert man sein glück wirklich heraus.

lg blue

Gonzalez
16.09.2010, 09:28
Monty & Caro :ok::ok:

Mit "nie alleine lassen" meine ich Kleinkinder von denen man noch kein entsprechendes Verhalten erwarten kann, da sind die Jahreszahlen sicher fließend.

Wächst ein Kind mit einem Hund auf ist es was anderes als wenn mit 8 Jahren auf einmal ein Hund im Haus ist. Da wir alle wissen das unsere Knautschkugel ja keine Masch. sind gibt es bei denen eben auch unterschiede die berücksichtigt werden müssen.

Zum Schutz der Kinder, aber auch der Hunde.

Wenn man hört, ja ich wusste das mein Hund sehr Spielzeugbezogen ist, es verteidigt und es nur mir wieder gibt aber ich bin halt mal für 10-15 Minuten weg und mein 6 Jahre altes Kind war alleine mit ihm kann man nur Antworten - Glück gehabt wenn nix passiert, aber wenn was passiert bist eigentlich Du schuld und nicht der Hund -

Bez. größe etc. folgendes Erlebnis:

Ein Freund kam mit seiner Tochter vorbei ( <1 Jahr ) und er hatte sehr großen Respekt vor Elli, weil sie ja soo groß & kräftig ist.

Wir haben Elli "schnüffeln" lassen und am Ende gab's ein "Schleck" für die Kleine.

Danach sind wir zu unseren Nachbarn die unseren Freund ebenfalls kennen zwecks "Babyshow", dort wohnt ein JRT der sehr "unerzogen ist" ( allerdings nicht in den Augen der Nachbarn ).

Als die Nachbarin die Kleine nehmen wollte sprang der JRT hoch und hat versucht das Kind zu beissen ( Eifersucht ). Ich hab mir sowas schon fast gedacht und konnte den Terrier in der Luft abfangen ( geht bei der größe ja noch ).

Der Freund war absolut entsetzt und sagte was in der Art " aber der sit doch so klein".

Daraufhin hab ich nur geantwortet - was zählt ist nicht klein/groß, was zählt ist erzogen/unterzogen -, die Nachbarin war ebenfalls absolut entsetzt, ich hatte allerdings kein Verständnis mehr dafür und sagte ihr das sie jetzt das Ergebnis sieht vom ständigen auf dem Arm heben, immer verteidigen, den Hund immer in Schutz nehmen ( der spielt nur, der würde nie was machen ).

Der kleine Drecksack hat bis heute 2 Menschen gebissen und 1 Hund, heute hat er Leinenpflicht.

Was mich zur Weißglut bringt ist folgender Umstand - Wenn unsere 100%ig das gleiche Verhalten an den Tag legen würde wäre sie wohl bereits eingeschläfert, bei so einem kleinen ist das für's Ordungsamt nicht so schlimm, aber wehe eine Kampfhundbestie knurrt mal zu lang einen Passanten am Zaun und er zeigt uns an, dann wird der "gefährliche Hund" sofort zum Wesenstest überführt mit allem Drum und Dran.

Mit verlaub, das Kotzt mich an
Ich wusste das

Moeppelchen
16.09.2010, 09:56
Was mich zur Weißglut bringt ist folgender Umstand - Wenn unsere 100%ig das gleiche Verhalten an den Tag legen würde wäre sie wohl bereits eingeschläfert, bei so einem kleinen ist das für's Ordungsamt nicht so schlimm, aber wehe eine Kampfhundbestie knurrt mal zu lang einen Passanten am Zaun und er zeigt uns an, dann wird der "gefährliche Hund" sofort zum Wesenstest überführt mit allem

ich werde auch immer narrisch bei sowas..bekannte von mir haben einen spitz und noch irgendetwas...ein richtiges miststück,er hat schon ein paarmal gebissen..bei kindern sieht er rot,betteln ist standard bei ihm und meine bekannten sind so rücksichtslos und bringen das miststück zu jeder feier mit..ärger vorprammiert und gut aufpassen ist angesagt...na der tut doch nix und es wird drüber gelacht...lustig ist das garnicht,wenn meine BX das machen würde...gäbe es mächtig ärger..ich habe null verständnis für sowas..auch ein kleiner hund hat sich zu benehmen

meine 3 kinder sind alle mit 2 hunden aufgewachsen,wie sie noch babies waren durften die hunde unter aufsicht immer dabei sein..sie haben das neue familienmitglied immer akzeptiert..alleine gelassen habe ich sie nie..später erst ab und zu,aber ich war immer in der nähe..kinder,die mit tieren aufwachsen haben eine ganz andere beziehung zu tieren,wie meine tochter noch klein gewesen ist war der boxerrüde ihr ständiger begleiter sehr zum leidwesen der nachbarn:kicher: er hat niemanden an sie ran gelassen,obwohl die nachbarn es garnicht böse meinten..

BX-Isabell
17.09.2010, 07:20
Isabell hatte als Junghund Probleme mit Kindern,das lag aber daran das die Vorbesitzer(wir haben Isabell erst mit 4 Mon.bekommen,da der Züchter sie zurückholte vom Vorbesitzer)und seine Kinder die Arme gequält hatten.
Aber mitlerweile ist das kein Problem mehr,im Gegenteil.
Bei uns sind immer viele Nachbarskinder,aber wir halten natürlich immer ein Auge drauf.
Allerdings lassen wir unsere Tochter nicht zu unserem Nachbarn mit seinem Labrador,denn dieser entgleitet denen gerade.Er hatte schon unsere Tochter angesprungen und umgeschuppst und hatte zum Glück aber nur die hinteren Haare mit seinem Maul erwischt.
Ich verstehe nicht wie einem ein solcher Fiffi außer Kontrolle geraden kann.
Der ist wirklich einfach zu händeln,ich hatte den Hund schon beim Spazieren gehen genommen,da die Besitzerin etwas überfordert war.
Der brauch bloß einen der ihn führt,und das Komando übernimmt.So einfach ist das.

linda
17.09.2010, 08:05
Isabell hatte als Junghund Probleme mit Kindern,das lag aber daran das die Vorbesitzer(wir haben Isabell erst mit 4 Mon.bekommen,da der Züchter sie zurückholte vom Vorbesitzer)und seine Kinder die Arme gequält hatten.
Aber mitlerweile ist das kein Problem mehr,im Gegenteil.
Bei uns sind immer viele Nachbarskinder,aber wir halten natürlich immer ein Auge drauf.
Allerdings lassen wir unsere Tochter nicht zu unserem Nachbarn mit seinem Labrador,denn dieser entgleitet denen gerade.Er hatte schon unsere Tochter angesprungen und umgeschuppst und hatte zum Glück aber nur die hinteren Haare mit seinem Maul erwischt.
Ich verstehe nicht wie einem ein solcher Fiffi außer Kontrolle geraden kann.
Der ist wirklich einfach zu händeln,ich hatte den Hund schon beim Spazieren gehen genommen,da die Besitzerin etwas überfordert war.
Der brauch bloß einen der ihn führt,und das Komando übernimmt.So einfach ist das.

das ist das problem mit labbi und goldis, es heißt sie sind leicht zu erziehen. deswegn traut sich jeder ***** an die rassen drann. die denken das man so einem leicht erziehbaren hund alles durch gehen lassen kann. und das sich der hund schon von allein erziehen wird.

Peppi
17.09.2010, 08:57
Ich verstehe nicht wie einem ein solcher Fiffi außer Kontrolle geraden kann.
Der ist wirklich einfach zu händeln,ich hatte den Hund schon beim Spazieren gehen genommen,da die Besitzerin etwas überfordert war.
Der brauch bloß einen der ihn führt,und das Komando übernimmt.So einfach ist das.

:ok: Biggis Eltern haben auch einen Labbi den Onkel Nero! Der geht auch eher mit Herrchen spazieren als umgekehrt. War mal zum WE bei uns und dieser Hund ist soooooooo easy. :kicher:


Fast schon langweilig, diese Streber ;)

Mila
17.09.2010, 10:19
Apropos Fiffi:
der kleine Stinker auf den ich wochentags aufpassen bis die Besitzer wieder von Arbeit zurück sind, soll morgens erst nochmal sein Geschäft machen bevor ich mit ihm in der Bahn fahre, d.h. ich kann die Besitzerin beobachten, wie das passiert, und muss jedes Mal echt grinsen.
Der Hund wiegt ca. 3kg, und wenn sie mit ihm über die Wiese geht, sieht es aus als würde der Hund 50kg oder mehr haben, und sie durch die Gegend dirigieren. Hund läuft vorne weg, springt rum, bellt manchmal auch wie irre, und Frauchen stolpert hinterher. Wenn er zum schnüffeln irgendwo hin zieht, rennt die Besitzerin ganz ergeben hinterher, damit er auch schnell genau dort hin kommt ;)

Hab ich die Leine, stellt sich der Hund automatisch um, und läuft -meine Traumvorstellung hinsichtlich Amber- fast von alleine bei Fuß, natürlich mit Abweichungen nach hinten und vorn, aber er ist unglaublich leinenführig. "Fast schon langweilig" trifft es gut :kicher:

Kürzlich wurde mir der Hund morgens gebracht, da hat die Umstellung etwas länger gedauert, und als ich Körbchen gesagt habe, ist er in die Küche gedüst. Hab ihm dann aber fix klargemacht, wo er ist, und dann gings wieder.

Aber schon faszinierend, wie unterschiedliche der gleiche Hund mit verschiedenen Menschen umgeht!

Gonzalez
17.09.2010, 14:13
Aber schon faszinierend, wie unterschiedliche der gleiche Hund mit verschiedenen Menschen umgeht!

Da hst Du wirklich recht, der JRT den ich beschrieben habe brennt natürlich auch oft durch und wird dann bei uns auf'm Grundstück spielend mit Elli angetroffen.

Für mich ok, lustig ist wenn die Nachbarin versucht ihn zu rufen und er nicht kommt, dann geht sie auf's Grundstück und "fängt ihn ein".

Wenn ich's mitbekomme reichen 1 - 2 Rufe und der Hund kommt angeschossen, auf die Bemerkung "warum hört der auf dich und nicht auf mich" gehe ich allerdings nicht mehr ein, wenn man etwas schon 10 mal besprochen hat und man sieht es ändert sich nix am Verhalten der HH ist man es irgendwann leid ständig den "Wiederkäuer" zu spielen.

BX-Isabell
17.09.2010, 14:30
"wenn man etwas schon 10 mal besprochen hat und man sieht es ändert sich nix am Verhalten der HH ist man es irgendwann leid ständig den "Wiederkäuer" zu spielen"
:ok:

Ladyhawke
17.09.2010, 19:29
Mal eine Frage an die Eltern hier:
Lässt ihr wirklich Kind und Hund nie allein ?
Wie macht ihr das ?

Bei uns ist die Terassentür immer offen,die Hunde und auch das Kind kommen und gehen wie sie wollen.
Es kommt schon mal vor,das unser Sohn mit allen sechs Hunden im Garten ist,wärend ich oben im Haus bin.
Oder das ich im Haus Wäsche nach oben trage.
Weder muss mein Sohn dann mit hoch,noch sperre ich die Hunde weg....

Ich denke, daß ist sehr stark abhängig von Alter und Entwicklungsstand des Kindes.
Emilie hab ich z.B. selbst mit 3 noch auf dem Arm zum Postkasten oder in den Keller geschleppt, bzw. die Hunde in den Hof oder die Veranda gesperrt wenn ich zu beschäftigt war auf alle 3 zu achten.
Mittlerweile ist sie 11 und bleibt allein zuhaus wenn ich einkaufen fahre, die Hunde schnarchen in ihren Körbchen vor sich hin. Da hab ich volles Vertrauen.
Wenn wir ihre Freunde (Mehrzahl!) zu Besuch haben kommt Theo ins Schlafzimmer, da Trubel für den alten Herrn nicht mehr so toll ist. Bambam und Pebbles werden einmal kurz getätschelt (was sie sehr freut) und die Bande verzupft sich eh zu Emmi nach oben.
Das muß jeder für sich individuell entscheiden- dennoch halte ich Kleinkinder und Hunde (egal welcher Art und Coleur) unbeaufsichtigt für ein absolutes NoGo.

petra
17.09.2010, 20:39
Ich habe zu dem Thema mal ein paar Bilderchen...sie stammen aus einem australischen Forum, und sind schon älter.Die Texte hatte ich so mit übernommen, sie zeigen nochmal sehr gut auf, wie unbekümmert diese Australierin ihr Baby dem großen Hund überlässt...
Ich finde diese Bilder sehr bedenklich und das hat nichts mit der Rasse zu tun!
Schaut euch nochmal die letzten beiden an...ich finde man kann diesen Gesichtsausdruck von dem Hund so oder so deuten...wäre ich dort gewesen, hätte ich das Baby weggeholt...man darf mich ruhig überängstlich nennen, aber ich vertraue KEINEM Hund derart, das ich so etwas zulassen würde...da täuscht auch nicht das strahlende Gesicht des Kindes drüber hinweg, das es eine verdammt brenzlige Situation war (in meinen Augen)
Gott sei Dank ist es gutgegangen....

First, uh, find a baby....
http://s1.up.picr.de/5206100.jpg
Second, be sure that the object you found was indeed a baby by employing classic sniffing techniques......
http://s2.up.picr.de/5206101.jpg
Next you will need to flatten the baby before actually beginning the hugging process.......
http://s4.up.picr.de/5206103.jpg
The 'paw slide'
Simply slide paws around baby and prepare for possible close up....
http://up.picr.de/5206099.jpg
Finally, if a camera is present, you will need to execute the difficult and patented 'hug, smile and lean' so as to achieve the best quality photo....
http://s3.up.picr.de/5206102.jpg



Ich glaube,die Bildermacher haben dabei höllisch aufgepaßt!

BX-Isabell
18.09.2010, 07:25
Unsere Tochter lag wo sie etwas kleiner war,auch mit allen Beiden in den RidgiPads...
Da mußte ich mir nie Sorgen machen.
Aber unsere BX hat schon einmal bei einer Katzenjagd meine Tochter umgehauen,und sie ist mit dem Gesicht auf der Terasse gelandet.
Danach war sie eine Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus:schreck:

bx-junkie
18.09.2010, 07:43
Ich glaube,die Bildermacher haben dabei höllisch aufgepaßt!

Wie kommst du zu der Erkenntnis? Selbst wenn sie aufgepasst hätten, sie wären niemals schnell genug gewesen... :schreck:

prosperbulls
24.09.2010, 20:39
Ich habe bei Kindern weniger Sorgen als bei Erwachsenen. Das Risiko ist einfach durch die Größe bedingt. Selbst meine mittlere (10 J.) hat nicht immer genug Standfestigkeit. Molosser sind eben einfach groß, schwer und oft Grobmotoriker. Nachdem der Dicke von meiner Ältesten "Pfötchen"geben gelernt hat.... ganz toll. Was ich schade finde, dass viele Kinder meine Töchter nicht besuchen kommen weil sie Angst vor den Hunden haben. Die Kinder reagieren häufig mit richtigen Panikattacken, schreien, kreischen und rennen weg. Unsere Wuchtbrumme natürlich voll Begeisterung hinterher und schon ist das größte Chaos. Das ist einfach anerzogen und durch die Medien gesteuert. Meine Töchter tun mir dann richtig leid trotzdem sie sich noch nie beschwert haben. Und ich will die Hunde auch nicht immer wegsperren. Da kann ich manchmal richtig die Wut kriegen. Die kennen Hunde nur aus dem Fernsehen und vom Nintendo.:traurig:

the_phm
25.09.2010, 00:05
Zitat:" Alleine gelassen habe ich aber niemals ein Kind mit einem Hund und alle Kinder kannten die Regeln! Hund im Korb war tabu, wenn der Hund geht wird nicht hinterher gedackelt etc.":ok:
genauso ist es bei uns auch.

unsere lotte (DD-CC-Fila.-OEM) wird einerseits niemals alleine mit den kindern gelassen, wir haben 5 (7j,6j,3j,2j,3wochen).
andererseits ist der hund, zumindest in meiner anwesenheit den kindern gegenüber sehr unterwürfig, d.h. wenn ihr die kinder an den ohren oder am schwanz ziehen, macht sie gar nichts. zieh ich leicht daran, ist das für sie offenbar eine aufforderung zum spielen unter "spielfähigen" partnern.
zieh ich etwas fester dran, klemmt sie den schwanz und guckt mich an wie ein kühlschrank, WAS HAB ICH GEMACHT,DASS DU MIR WEH TUST?
sie weiß wer der chef ist (mit erst 5 monaten), eventuell ändert sich das noch mit der zeit.
das mit fremden kindern und besuch ist uns natürlich auch bestens bekannt.
zum teil konnten wir einigen kindern den "bösen"hund etwas näher bringen und sie haben keine angst mehr, seit dem sie diesen häufiger in der schule bzw. kiga gesehen haben mit unseren kindern zusammen.
die andere hälfte der kinder ist ein "hoffnungsloser" fall. wenn man aus der ferne schon hört:"komm schnell her, da ist ein hund und der beisst!"
wie kann man diesen kindern erklären dass ein hund auch nur ein lebewesen ist und keine killermaschine, wenn sie es von ihren eltern so eingetrichtert bekommen. schade um die kurzsichtichkeit dieser menschen. es könnte so viel besser sein.
EIN BEISPIEL AUS UNSERER NACHBARSCHAFT:
eine frau, ca 50-60jahre alt, kann hunde absolut nicht ausstehen.
als ich unsere lotte gakauft hatte und sie mich öffters mal mit ihr gesehen hat, hat sie sich bei allen, wirklich ALLEN leuten die in dieser straße wohnen darüber ausgelassen, was es für eine frechheit ist, dass ich MEINEN hund vor ihre haustür scheissen lasse, wobei das inoffizielle hundeklo ca 100m entfernt ist. sie hat sich ausgiebigst bei allen möglichen leuten darüber ausgelassen bis es schließlich mal an unserer haustür geklingelt hat (und ich war nicht da, war zufällig mit dem hund weg).
"sie will ja keinen krach anfangen, aber wir sollten es doch bitte unterlassen, unseren hund vor ihre haustür hinmachen zu lassen."
meine freundin: wieso soll es denn unser hund sein?
antwort: weil es erst seit dem passiert, seit dem ihr ihn habt.
meine freundin greift hinter die bank, die im vorgarten steht, holt den "scheisseimer" hervor mit gelogenen 1000 schwarzen beuteln voll mit hundejamjam und fragt sie dann was das wohl ist, und wie der hund bei der menge erstens da noch was vor ihre haustür machen kann, wenn er sich (anfangs) im vorgarten erleichtert hat, und desweiteren ich grundsätzlich NIE auf dem hinweg zum "klo" am besagten haus vorbei lauf!
die frau:"es haben auch schon mehrere nachbarn beobachten können."
meine freundin, nicht aus auf krach: "ok, ich werds weiterleiten und es kommt nicht mehr vor."
als ich dann wieder zu hause war und sie mir das erzählt hat, musste ich erstmal ein bier trinken und bin dann mal zu diesem haus hin.
*dingdong* ja bitte?-hier ist der hund der angeblich hier hinmacht.
ah, sind sie endlich einsichtig geworden und wollen sich entschulditen?
*brutalst zusammengerissen,weil es eine frau war und dann noch viel älter als ich*:"nein, natürlich nicht! ........(etwas abgekürzt): wer sind denn ihre zeugen?
die dame nennt mir ein paar wenige namen und ich schlag ihr vor mal mit mir zu diesen mal hinzugehen und die sachlage genauer zu klären. nach anfänglichem zöger geht sie mit. ich klingel an türen von leuten, von denen ich die meisten gar nicht kenn. das beste war gleich der erste haushat, kein hund, der mann fährt allerdings meist um die zeit zur arbeit wenn ich grad mit unserem hund gassie geh und sagt:"das ist der erste mensch seit 30jahren, der die ******** von seinem hund AUF DEM FELD wieder einsamelt und das jeden tag!
änliche aussagen bekamen wir dann noch von 3 weiteren familien, teilweise auch mit hunden, wobei sie es nicht so formulierten,da sie selbst die "abfälle" ihrer vierbeiner nicht wegmachen, zumindest nicht da wo ich es mach (obwohl ich es überall weg mach).
ich dann zu der dame: "wer kann denn jetzt das jungfreuliche scheißen meines hundes ohne körperliches dasein nachweisen?"-hab ich echt gesagt, weil ich dermaßen stinkig war.
die gute dame ist dann rot angelaufen und ist kommentarlos in ihrem haus verschwunden.
jetzt, wenn sie mich aus der ferne sieht, macht sie sich ganz schnell aus dem staub und mit den nachbarn hat sie komischerweise auch keinen kontakt mehr?-dankt der storie ich aber um so mehr :D

sorry, ist ein bischen lang geworden,noch kürzer konnt ichs aber nicht verfassen, sonst wären die wichtigen detaills verloren gegangen.
jeder der das fertiggelesen hat bekommt ein leseabzeichen!

Ladyhawke
25.09.2010, 09:45
Wie kommst du zu der Erkenntnis? Selbst wenn sie aufgepasst hätten, sie wären niemals schnell genug gewesen... :schreck:

So süß die bilder auch sind- ich krieg dabei nen mittelprächtigen Herzkasper. :schreck:
Nicht mal Emilie darf sich am Boden unter den Hunden tummeln und die ist 11!

Samtschnauze
25.09.2010, 13:08
Also wenn ich mir so manche Anschauungen zum Thema anschaue, dann ist es anscheinend ein Wunder, daß mein Kurzer 8 Jahre geworden ist ;)

Reingeboren in ein Rudel von 6 Hunden (vom Galgo bis zur BX), alle mit schlimmer Vergangenheit, bei keinem wußten wir, wie er/sie zu Kindern steht :hmm: Bis er zum Laufen anfing kam er in einen sehr stabilen Riesenlaufstall umringt von den Hundebetten. Als der Kurze mobil wurde, gab´s für ihn Verhaltensregeln, welche 2 mal von ihm mißachtet wurden, was ihm 2 Kratzer an der Hand einbrachten.

Heute ist er 8 Jahre und öfters (Mistkübel ausleeren, Keller zusammenräumen etc.) alleine mit den 2 Sabberbacken. Aufgewachsen im engsten Kontakt mit vielen Hunden (zu Hause, im Verein, am Ausbildungsplatz etc.), kennt er ihr Verhalten (auch mal Kabbeleien) und sein Verhalten wurde ihm mit der Flasche eingetrichtert. ;)

Viel schlimmer fand ich immer die Tochter einer Bekannten mit Rotti, die jedem fremden Hund um den Hals fiel. Da blieb mir oft das Herz stehen :schreck:

Bei uns gehen viele Kinder aus und ein...manche auch mit Angst vor Hunden. Gespielt und getobt wird im Kinderzimmer und die Hunde sind bei mir im Wohnzimmer, wo sie gerne mit Streicheleinheiten beglückt werden dürfen, außer sie pennen.

Wie unterschiedlich die Anschauungen zu "Aufzucht" von Kindern ist, zeigt der Film "Babys" der derzeit in den Kinos läuft. 4 Babys aus verschiedenen Teilen der Welt, von der Geburt bis zu den ersten Schritten. Ich hab die Ausschnitte schon gesehen und vielen Eltern aus den "zivilisierten" Teilen der Welt, wird´s die Haare aufstellen. :D

Rocky
25.09.2010, 16:08
... das mit dem niemals alleine lassen ist mittlerweile bestimmt angekommen, war aber nicht dein Anliegen.

Hast der doofen Kindergarten-Thussi hoffentlich gehörig die Leviten gelesen :D Also auf so Sprüche werde ich immer ziemlich bissig!

Püppi
25.09.2010, 16:41
Wenn ich auf solche Dinge angesprochen werde , antworte ich immer " deshalb haben wir ja 3 Kids , ein bißchen Schwund gibts immer " ... so das sitzt dann erst einmal . Danach frage ich dann ob sie nur die Überschrift gelesen haben , oder den ganzen Artikel in dem dann auch erklärt wird warum es überhaupt zu so einem Vorfall kam ? Denn eigentlich müßte man die Eltern sowie in diesem Fall die Großmutter mit mer Holzlatte mal .........bis das Hirn von denen wieder etwas durchblutet wird , aber das macht das kleine Würmchen auch nicht wieder lebendig . Meist geben einem dann auch Erzieherinnen recht , das die schuld nicht unbedingt beim Hund zu suchen ist .

staffie112
25.09.2010, 20:34
Als ich noch meinen staff hatte kamen ständig blöde kommentare und ein kind durfte auch nicht zu floras geburtstag kommen,weil die bestie im haus war(sah übrigens total nett aus mit partyhütchen).auf solche leute kann man getrost verzichten!!!! schade nur das den kindern bewußt vorurteile beigebracht werde.wie soll man sich da eine eigene meinung bilden und eine eigene persönlichkeit entwickeln??

the_phm
25.09.2010, 20:50
Wenn ich auf solche Dinge angesprochen werde , antworte ich immer " deshalb haben wir ja 3 Kids , ein bißchen Schwund gibts immer " ...

:kicher: mit verlaub werd ich mir den spruch mal aneignen und die 3 durch eine 6 ersetzen:D

Püppi
25.09.2010, 21:15
:kicher: mit verlaub werd ich mir den spruch mal aneignen und die 3 durch eine 6 ersetzen:D

:D:D Ja mach mal und dann schau dir die erste Reaktion an , herrlich :D:D

linda
25.09.2010, 21:27
wir hatten am freitag nen handwerker hier. der hat die hunde aufm platz liegen sehen und gemeint " oh gott, immer diese ****** kampfhunde. das die immer noch nicht alle umgebracht worden sind"
meine 5 jährige tochter mit der großen klappe meinte dann nur " hör mal mister, das sind keine kamphunde sondern ein dogo canario und nen staff. oder siehste die etwa grad kämpfen?"
dann dreht sie sich um und sagt zu mir ganz cool und furz trocken " mama haste das gehört? kannste mal sehen wie doof manche leute sind"
ich wusste garnicht was ich sagen sollte. eigentlich sollte ich ihr ja sagen das sie so nicht mit erwachsenen reden darf. aber sie hatte doch auch recht. ich stand nur sprachlos da. was ja echt selten vorkommt

Simone
25.09.2010, 21:33
ich wusste garnicht was ich sagen sollte. eigentlich sollte ich ihr ja sagen das sie so nicht mit erwachsenen reden darf. aber sie hatte doch auch recht. ich stand nur sprachlos da. was ja echt selten vorkommt

Wieso? Da hast Du Dir doch eine entsprechende Antwort sparen können... Es wurde ja von Deiner Kleinen alles nötige gesagt. Kinder sind halt direkt und ehrlich! :D

Mila
25.09.2010, 21:44
wir hatten am freitag nen handwerker hier. der hat die hunde aufm platz liegen sehen und gemeint " oh gott, immer diese ****** kampfhunde. das die immer noch nicht alle umgebracht worden sind"
meine 5 jährige tochter mit der großen klappe meinte dann nur " hör mal mister, das sind keine kamphunde sondern ein dogo canario und nen staff. oder siehste die etwa grad kämpfen?"
dann dreht sie sich um und sagt zu mir ganz cool und furz trocken " mama haste das gehört? kannste mal sehen wie doof manche leute sind"
ich wusste garnicht was ich sagen sollte. eigentlich sollte ich ihr ja sagen das sie so nicht mit erwachsenen reden darf. aber sie hatte doch auch recht. ich stand nur sprachlos da. was ja echt selten vorkommt


Dein Kind hat's drauf :D

Nach diesem ersten Satz hätte ich den Handwerker aber glaub ich auf Nimmerwiedersehen rausgeschmissen!!! Wie kann man sich nur so positionieren, wenn man gerade ne fremde Wohnung betritt...

Bulli-Fan
25.09.2010, 22:20
wir hatten am freitag nen handwerker hier. der hat die hunde aufm platz liegen sehen und gemeint " oh gott, immer diese ****** kampfhunde. das die immer noch nicht alle umgebracht worden sind"
meine 5 jährige tochter mit der großen klappe meinte dann nur " hör mal mister, das sind keine kamphunde sondern ein dogo canario und nen staff. oder siehste die etwa grad kämpfen?"
dann dreht sie sich um und sagt zu mir ganz cool und furz trocken " mama haste das gehört? kannste mal sehen wie doof manche leute sind"
ich wusste garnicht was ich sagen sollte. eigentlich sollte ich ihr ja sagen das sie so nicht mit erwachsenen reden darf. aber sie hatte doch auch recht. ich stand nur sprachlos da. was ja echt selten vorkommt

:ok: Dein Ableger ist mir sehr sympatisch :D

Samtschnauze
26.09.2010, 05:49
@Linda

Gib Deiner Tochter ein dickes Bussi von mir :ok::kicher:

linda
26.09.2010, 06:39
ja meine julia ist einfach klasse. sie liebt ihre loona so sehr. und solche sprüche kann sie garnicht abhaben. schade das sie damals noch nicht auf der welt war, als die hundestaffel das erste mal den wesenstest mit loona gemacht hat.die hätte denen glaub ich was erzählt.

bx-junkie
26.09.2010, 08:18
:ok: Dein Ableger ist mir sehr sympatisch :D

Und mir erst! :D:ok:

bx-junkie
26.09.2010, 08:21
Wenn ich auf solche Dinge angesprochen werde , antworte ich immer " deshalb haben wir ja 3 Kids , ein bißchen Schwund gibts immer " ...


Der Spruch ist aber auch genial :kicher::ok:

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