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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kind gebissen (schon wieder)


AlHambra
19.05.2010, 22:12
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,695607,00.html

Oskar
19.05.2010, 22:54
siebenjährige geht mit schäferhund spazieren....:traurig:

Mickey48
20.05.2010, 06:01
Wie kann man nur so D**f sein?!:wand:
Und der Hund muss nun alles ausbaden, nur weil der Halter es nicht schafft, seine Hunde zu erziehen und realisieren, dass eine Siebenjährige keinen Schäferhund halten kann?!:schreck:

*Aldo*
20.05.2010, 06:12
"... und Verstoßes gegen die Hundehalterverordnung ermittelt."

sagt ja auch schon wieder alles....manchmal ist es als würden die Leute nach solchen Vorfällen schreien!

Ladyhawke
20.05.2010, 06:59
und noch einer :(

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/566209/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/index.do

AlHambra
20.05.2010, 21:04
...und nun wurde der Hund wohl auf Veranlassung des Halters eingeschläfert...
http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/brennpunkt/index_artikel_komplett.phtml?SID=a8adb250362da84a8 f09faf315464f5b&param=news&id=2775139

Samtschnauze
21.05.2010, 20:46
Und da bleibt einem nur die Spucke weg :wand::motz:

http://www.krone.at/Wien/Brutale_Attacke-Malteser_Sissi_von_Kampfhunden_fast_zerfleischt-Story-200900

Mickey48
21.05.2010, 22:19
"ich hob sie in die Höhe, sie ließen icht ab!"
Wie blöd kann man nur sein!
Dadaurch hat sie erstrecht die Wunden tiefergerissen!:wand:
Und ein Kind allein mit Hund rauszuschicken ist generell farlässig und lebensmüde!:49:

Peppi
22.05.2010, 07:06
siebenjährige geht mit schäferhund spazieren....:traurig:

Und das ist Rechtfertigung das der andere Hund austickt?

Ich weiss nicht...:sorry:

bullyline
22.05.2010, 07:36
siebenjährige geht mit schäferhund spazieren....:traurig:

das wär mir auch nicht als erstes eingefallen, sondern armes Kind :(

Ladyhawke
25.05.2010, 06:59
...und dann noch das :( der Vorfall hat es sogar in Kurier und Krone geschafft ..............


Hunde zerfleischen Dreijährige

Sachsenburg (dpa) - Tragödie im thüringischen Sachsenburg: Ein dreijähriges
Mädchen ist am Freitagabend von den vier Kampfhunden seiner Tante
totgebissen worden. Warum die Staffordshire-Bullterrier plötzlich über die
Kleine herfielen, konnte niemand sagen.

Gegen die 44 Jahre alte Hundehalterin wird wegen fahrlässiger Tötung
ermittelt. Das kleine Mädchen besuchte am Freitagabend mit seiner
Urgroßmutter die Tante, die gerade mit ihren Hunden im Garten war. Als die
beiden das Einfamilienhaus betraten, ging alles ganz schnell. Unvermittelt
griffen die Tiere an und verbissen sich derart in das Mädchen, dass es noch
an Ort und Stelle stirbt. Den Beamten bot sich ein blutiges Bild: «Auch für
die Rettungs- und Einsatzkräfte ist so etwas nicht alltäglich, sie müssen
erstmal den Schock verkraften», sagte ein Polizeisprecher.

Die Uroma hatte verzweifelt versucht, das Mädchen zu schützen. Sie warf sich
auf ihre Urenkelin, um die Hunde abzuwehren - vergebens. Die 70-Jährige
wurde ebenfalls angefallen und trägt Bisse im Gesicht und an den Armen
davon. Sie musste in ein Krankenhaus gebracht werden, schwebte aber am
Samstag nicht mehr in Lebensgefahr.

Viele Einwohner in der Gemeinde haben Tränen in den Augen, als sie von
Journalisten angesprochen werden. «Wir sind tief erschüttert», sagte der
Bürgermeister von Oldisleben, Joachim Pötzschke. Zugleich fordert er
strengere Vorschriften für die Hundehaltung. Die Bullterrier seien nicht bei
den Behörden gemeldet gewesen.

Die vier Hunde waren unmittelbar nach der Tragödie vom Amtstierarzt
eingeschläfert worden. Bei vorangegangenen Besuchen der Uroma und des
Mädchens habe es nie Probleme mit den Tieren gegeben, berichtete die
Polizei.

erschienen am 22.05.2010 um 13:34 Uhr

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/989035

TaMa
25.05.2010, 07:14
...und dann noch das :( der Vorfall hat es sogar in Kurier und Krone geschafft ..............


Hunde zerfleischen Dreijährige

Sachsenburg (dpa) - Tragödie im thüringischen Sachsenburg: Ein dreijähriges
Mädchen ist am Freitagabend von den vier Kampfhunden seiner Tante
totgebissen worden. Warum die Staffordshire-Bullterrier plötzlich über die
Kleine herfielen, konnte niemand sagen.

Gegen die 44 Jahre alte Hundehalterin wird wegen fahrlässiger Tötung
ermittelt. Das kleine Mädchen besuchte am Freitagabend mit seiner
Urgroßmutter die Tante, die gerade mit ihren Hunden im Garten war. Als die
beiden das Einfamilienhaus betraten, ging alles ganz schnell. Unvermittelt
griffen die Tiere an und verbissen sich derart in das Mädchen, dass es noch
an Ort und Stelle stirbt. Den Beamten bot sich ein blutiges Bild: «Auch für
die Rettungs- und Einsatzkräfte ist so etwas nicht alltäglich, sie müssen
erstmal den Schock verkraften», sagte ein Polizeisprecher.

Die Uroma hatte verzweifelt versucht, das Mädchen zu schützen. Sie warf sich
auf ihre Urenkelin, um die Hunde abzuwehren - vergebens. Die 70-Jährige
wurde ebenfalls angefallen und trägt Bisse im Gesicht und an den Armen
davon. Sie musste in ein Krankenhaus gebracht werden, schwebte aber am
Samstag nicht mehr in Lebensgefahr.

Viele Einwohner in der Gemeinde haben Tränen in den Augen, als sie von
Journalisten angesprochen werden. «Wir sind tief erschüttert», sagte der
Bürgermeister von Oldisleben, Joachim Pötzschke. Zugleich fordert er
strengere Vorschriften für die Hundehaltung. Die Bullterrier seien nicht bei
den Behörden gemeldet gewesen.

Die vier Hunde waren unmittelbar nach der Tragödie vom Amtstierarzt
eingeschläfert worden. Bei vorangegangenen Besuchen der Uroma und des
Mädchens habe es nie Probleme mit den Tieren gegeben, berichtete die
Polizei.

erschienen am 22.05.2010 um 13:34 Uhr

http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/989035

Es ist alles scht traurig:traurig:...Armes kleines Mädchen..:traurig:

Aber was mich daran nun wirklich stört, ich habe dies nämlich via Radio gehört und nun in der Zeitung wird nicht ein Wort darüber verloren, das da auch ein " Husky" mit dabei war..!!!! Es ist zwar egal, welche Rasse, denn das Mädchen ist Tot..!! Wollte es nur mal erwähnen, denn der Husky zählt ja nicht als Kapfhund..

Grazi
25.03.2011, 11:07
Zu diesem letzten Fall liegt nun wohl ein Gutachten vor:

Dr. Dorit Feddersen-Petersen, eine auf Hunde und Wölfe spezialisierte Verhaltensforscherin von der Universität Kiel, bezeichnete – so berichtet es die Thüringische Landeszeitung – das Hunderudel als “absolut sozial verwahrlost”. Die Hunde seien eine “tickende Zeitbombe” gewesen, weil sie außer ihrer Besitzerin und wenigen Besuchern kaum Menschen erlebt hätten und sich zudem als Rudel im Haus und auf dem Grundstück frei bewegen durften. „So ein Hunderudel ist immer sehr gefährlich“, wird die Gutachterin in der Presse zitiert.

Quelle und ganzer Artikel: Animal Health Online (http://www.animal-health-online.de/klein/2011/03/24/gutachterin-kampfhunde-waren-zeitbomben-sie-wollten-an-das-kind/6964/)

Grüßlies, Grazi

Isis78
25.03.2011, 11:13
:hmm: Irgendwie scheint die Gute da nicht besonders Objektiv gewesen zu sein, oder sehe ich das verkehrt??

Peppi
25.03.2011, 11:36
:hmm: Irgendwie scheint die Gute da nicht besonders Objektiv gewesen zu sein, oder sehe ich das verkehrt??

Mh... man liest jetzt nur Auszüge aber ich kann mir das schon auch so vorstellen. Das Frau Fed. Pet Rassevorurteile hat, ist ganz sicher ein Gerücht.

Auch die Kritik in dem Leserbrief ist wenig differenziert, bzw. hat die Dame leider nicht aufmerksam gelesen. Frau Fed.-Pet. hat mit keiner Silbe ausgeschlossen, dass es sich um Haltungsfehler handelt, sondern weist mit "verwahrlost" und den Auswirkungen der mangelnden Sozialisation der Hunde deutlich darauf hin, dass hier Fehler in der Haltung gemacht wurden. Ebenso wenig nimmt sie auch nur einmal einen Rassenamen in den Mund, sondern spricht nur vom "Hunderudel".

Dieser "Rassismus" funktioniert halt hier mal in eine andere Richtung. ;)

Ganz egal welche Rasse, denke ich auch, dass so ein Gefüge/Rudel eine ganz eigene Dynamik entwickeln kann.

Es sind und bleiben Tiere.

Kirsten BM
25.03.2011, 12:00
Ganz egal welche Rasse, denke ich auch, dass so ein Gefüge/Rudel eine ganz eigene Dynamik entwickeln kann.

Es sind und bleiben Tiere.

:ok:
Ich halte unser Rudel für echt fest und trotzdem trenne ich lieber, wenn sie mal länger alleine sind bzw. mit den Kids alleine sind.
Zwei dürfen dabei bleiben-zwei nicht. Immer im Wechsel.

Erste Regel für die Kids: Finger weg und weit weggehen, wenn sich unsere Hunde mal in die Haare kriegen sollten (war zum Glück noch nie der Fall).
Wenn von den Hunden "nichts mehr übrig bleibt" - schlimm, aber dann ist das so.
Wenn die Kinder was abkriegen....der Alptraum:schreck:

Armes,kleines Mädchen:traurig:

Doc_S
25.03.2011, 13:02
Ich denke Frau Dr. Dorit Feddersen-Petersen hat das ganze gut eingeschätzt. Und wenn sie das Rudel als “absolut sozial verwahrlost” und als “tickende Zeitbombe” beschreibt, dann glaub ich ihr das und hoffe, daß die Haltein vor Gericht zur Verantwortung gezogen wird. Und, wie schon Peppi gesagt hat: Diese Frau hat keine Rassenvorurteile! :lach4:
"zielgerichtetes Beutefangverhalten" und beißen, das kann jeder ganz leicht bei bestimmten Rassen auslösen :hmm: Lauft mal an einem Hund vorbei, tut so als ob ihr ins straucheln kommt und stürzt. Dann geht der Hund drauf.

Und das ein Hunderudel, hier waren es 4 Hunde, eine gewisse "Eigendynamik" entwickeln kann, haben bestimt schon mehrere der Mehrhundehalter erlebt.

Tyson
26.03.2011, 09:14
das wär mir auch nicht als erstes eingefallen, sondern armes Kind :(

:traurig: so sehe ich das auch.

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