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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Carprofen


Andreas
03.04.2010, 15:55
Hallo Ihr lieben Hundefreunde,

mein Tabsi geht gerade ins 13.e Jahr. Er ist ne Mischung aus Dobermann und Dogo Argentino und wiegt ca. nur noch 35kg. Durch die Größe und die Krankheit HD verschrieb mir der Arzt Paracarp 100 mit 100mg Carprofen und davon soll er 1,5 Tabletten am Tag nehmen. Vor den Tabletten konnte er langsam eine halbe Stunde am Stück laufen. Jetzt nach 3 Wochen mit Tabletten schafft er noch 200m. Der Sabber läuft dann und er taumelt und kann sich beim Geschäft machen kaum noch halten. Weiß jemand ne Idee? Das schmerzt so in der Seele und ich weiß nicht weiter.

LG Andreas

LukeAmy
03.04.2010, 16:51
das klingt j anicht so als ob die Tabletten etwas helfen...meiner bekam wegen der HD Remadyl das hat ganz gut geholfen, ausserdem Brennessel , das wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend

SherryCat
03.04.2010, 16:52
Es kann immer mal zu unverträglichkeiten kommen , bei Arthrose-Medikamente. Da statt einer Verbesserung eher eine verschlimmerung aufgetreten ist , würde ich nochmal Kontakt mit meinem Tierarzt aufnehmen. Man könnte Arthrose-Spritzen versuchen und schauen , ob es ihm dann besser geht.

sina
03.04.2010, 21:15
Geh noch einmal zu Deinem TA, so kann es doch nicht weiter gehen!

Gute Besserung!

Anja
04.04.2010, 16:07
Geb deinem TA darüber bescheid bzw stell deinen Hund erneut dort vor.

Ich wünsche deinem Senior alles Gute.

Grazi
04.04.2010, 19:02
Das Forum wird dir bzw. deinem Hund leider nicht helfen können. Hier ist Rücksprache mit dem TA angesagt oder das Einholen einer zweiten Fachmeinung incl. Vorstellen des Hundes!

Daumendrückend, Grazi

Rottis
05.04.2010, 13:15
Meine ganz persönliche Meinung dazu.... für mich hört sich das nicht mehr nach Lebensqualität für den Hunde an, sondern nur noch, nach einem erhalten bei dem was er noch gerade so schafft.

Ich bin niemand, der einen Hund vieeeel zu früh gehen lässt, aber mit Sicherheit niemals zu spät. Es ist nicht immer leicht, dass einzuschätzen, aber bei Deinem Hund war das mein erster GEdanke.

Eine Erlösung für den Hund ist nur für uns Menschen schlimm, weil wir uns nicht trennen können oder los lassen wollen.
Der Hund spürt dabei nichts und schläft einfach ein (wie einer Narkose) und muss dann nicht mehr die Schmerzen aushalten.
Wenn die Lebensqualität den Schmerzen überwiegt, ist es noch nicht an der ZEit, aber Dein Hund ist 13 Jahre, kann nur noch 200 m laufen und beim großen Geschäft klappt es auch nicht mehr richtig... manchmal schauen wir Menschen zu lange zu, obwohl wir ihm helfen könnten.
Wenn der Hund schon mit Schmerzmitteln nur noch 100m weiter laufen kann, helfen ihm die Schmerzmittel auch nicht wirklich mehr.
Ich glaube, das er einfach riesige Schmerzen in der Hüfte hat. Er ist 13 Jahre....und Du kann noch sämtliche Dinge probieren, die unterstützend wirken, wo ich aber glaube, dass in seinem Fall es ihm keine große Erleichterung schaffen wird.

Ich kenne den Hund nicht und man macht ja auch keine Ferndiagnose. Ich habe meine Meinung dazu, rein aus Deiner Erzählung über Deinen Hund.
Und wenn es so ist wie beschrieben, sollte man sich wirklich mit dem Gedanken befassen, was ist besser für den Hund.

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