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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 2 Hund? Welcher Hund? Artgerecht?


Greenmen
23.10.2009, 17:21
Hallo zusammen,

erstmal möchte ich mich hier Vorstellen, hab mich erst heute angemeldet, ich bin Daniel (24) aus Dortmund :lach4:

Ich habe ganz viele fragen die mir leider kein Buch so wirklich beantworten konnte also versuche ich es mal hier ....

Ich habe mit meiner Freundin zusammen seit 3 Jahren einen Franz. Bulldoggrüden (Snoopy) mit dem wir auf 120 qm in der 1 Etage (28 Treppen) leben ,nur ich wünsche mir nachdem ich gemerkt habe das ich ein echter Hundenarr bin, ein größeren Hund der treuer, achtsamer und nicht nur den ganzen tag kuscheln möchte :D

Jetzt zu meinen Fragen :

Ist die angst meiner Freundin berechtigt, dass sich Snoopy unterdrückt fühlt wenn z.B eine Boreauxdogge unsere Familie kompletieren würd aufgrund des gößen Unterschieds ?

Ist es möglich einen großen Hund in der Wohnung zu halten wenn tgl spaziergänge im Wald(5 Autominuten) garantiert sind ? Das es nicht optimal ist dessen bin ich mir durchaus bewusst !Ich möchte nur wissen ob auch der Hund glücklich sein könnte ?

Ich schwanke trotz zahlreicher Bücher und Austellungsbesuchen momentan zwischen den Rassen Bordeauxdogge,Bullmastiff und Mastiff ich wäre SEHR DANKBAR wenn besitzer dieser Rassen mir die Vorteile,Nachteile und Unterschiede nennen würden durchaus im Bezug auf die Tauglichkeit als
2.Hund ?!?

Wenn es aus eurer sicht möglich ist einen Hund zu bekommen würde ich mich ausserdem über gute Züchteradressen freuen (Entfernung spielt dabei keine Rolle)

So nun hoffe ich über viele viele zuschriften ;)

Best regards und Vielen Dank
Daniel

Gast200912280002
23.10.2009, 17:25
Hallo DAniel,

erstmal willkommen hier.
Prinzipiell Zweithund wäre ok, sicher auch die gewählten Rassen, aber auf Dauer im ersten Stock ist bei den Großen ein NO-GO.
Also entweder Rasse wechseln oder umziehen...

Billy
23.10.2009, 17:36
Hallo Daniel,

ich stimme Kati zu.
Treppensteigen, und das nicht nur ein-oder zweimal am Tag, während des Wachstums ist nicht das Ideale für die von dir gewählten Rassen.
Bliebe noch das Tragen...aber einen Mastiff mit 8 Monaten z.B. stelle ich mir nicht so leicht vor.
Was, wenn dein Hund krank ist und nicht mehr aufstehen kann? Z.B. nach einer OP? Kannst du einen ausgewachsenen BX, MA, BM dann tragen?

Ich hatte genau das gleiche Problem wie du. Nun sind wir in ein Haus gezogen, mit Grundstück und nächstes Frühjahr erfüllen wir unseren Hundewunsch.

Tyson
23.10.2009, 17:42
Hallo DAniel,

erstmal willkommen hier.
Prinzipiell Zweithund wäre ok, sicher auch die gewählten Rassen, aber auf Dauer im ersten Stock ist bei den Großen ein NO-GO.
Also entweder Rasse wechseln oder umziehen...

:lach3: Auch von mir ein herzliches Willkommen aus dem Vorharz. Ansonsten schließe ich mich da ganz der Kati an. LG Manuela :lach4:

Hola
23.10.2009, 17:59
Erst mal Herzlich Willkommen!

Nen Mastiff tragen hört schon recht früh auf, es ist nicht mal so das Gewicht aber sie sind massiv unhandlich!

tripwire
23.10.2009, 18:03
hallo daniel,

herzlich willkommen!

wir haben einen mastiff, joshi knapp 21 monate. in einer wohnung wäre joshi meiner meinung nach unvorstellbar. erstens wegen der treppen und zweitens liebt er es im garten zu liegen, zu dösen und die nachbarn zu beobachten.
kati hat das schon gut auf den punkt gebracht.

Greenmen
23.10.2009, 18:17
Danke erstmal,auch wenn mir die Antworten natürlich nich so gefallen :-/

Ohh menno, umziehen is nicht möglich da meine Kranke Oma auf der anderen Straßenseite wohnt ...

Welche Rasse wäre denn möglich ???

lg

enouk
23.10.2009, 19:03
Hey herzlich willkommen erstmal. Wir haben ein 1-jähriges Mastiffmädel. Ein Traumhund - aber sie liebt auch ihren Garten und kringelt sich dort liebend gern auf einem dicken Kissen und beobachtet alles ringsrum. Wir bekamen sie erst mit 6 Monaten und sie lief relativ viel Treppen im ersten Halbjahr und hat jetzt schon keine so tollen Gelenke. Ob es davon kommt weiß ich nicht, ideal war es nicht und ich bin froh dass wir ebenerdig wohnen. Tragen geht halt wirklich gar nicht wenn mal was ist. Unsere Süße gehört zu den Minis ihrer Rasse und hat jetzt "nur" 48 kilo. Aber auch das hebt man nicht einfach weg :-)

katinka
23.10.2009, 19:58
hallo daniel:lach3: auch von uns ein freundliches willkommen.
ich finde es sehr gut, dass ihr euch vorher gedanken über die anschaffung eines solchen "bombers" macht. sicherlich wird es hier verschiedene meinungen geben, weil ja auch alle hunde, sowie deren besitzer individuell sind.

viele antworten zu so einem, oder einem ähnlichen thema wirst du lesen können, wenn du "suchfunktion" oben rechts, anklickst.

so ein geselle wird sicher nicht wesentlich wachsamer oder treuer sein, als euer snoopy, aber mit sicherheit "kuscheliger". die großen sind nämlich schmuser vor dem herrn (oder sind die forumsmitglieder anderer meinung ;))

ich kann dir halt nur auskunft über meinen, einen bullmastiff, geben. 60 kg vollpower, von gewissen moderatoren auch "der durchgeknallte" genannt.
ein extremer grobmotoriker, dem eine große etagenwohnung zwar reichen würde, sie muss aber ebenerdig sein und zumindest eine riesenterasse oder einen eigenen garten haben und sofort ins grüne führen. unsere kleine, alte hündin duldet er, die große liebe ist es aber nicht.

wichtig ist auch zu wissen, dass diese rasse in nrw zu den anlagehunden zählt. das bedeutet: polizeiliches führungszeugnis, sachkundetest, nachweislich hundeschulpflicht bis zum wesenstest. also ein hoher zeitaufwand.

gerne verweise ich auf die seite "warum sie sich (k)einen bullmastiff-welpen anschaffen sollten.:D

Suflaki
23.10.2009, 22:05
Ich lebe mit meinen beiden Antikdoggen (jeweils ca. 40 kg) in einer großen Wohnung ... Wald und Wiesen keine 5 Gehminuten entfernt ... Treppen habe ich noch nicht gezählt, kann ich aber gern mal tun. ;)
Haus und Garten sind natürlich ideal und ich denke mal, das gilt für jeden Hund, ob nun groß oder klein.
Meine Beiden werden jetzt (Ende und Anfang des Jahres) 5 und 3, und ich schaue mich schon seit einiger Zeit nach Haus mit Garten um, denn im Alter kann es einige Probleme geben und eine Krankheit kann auch schneller kommen als man denkt.
Wenn du einen großen Hund suchst und dich in der Rasse noch nicht so festgelegt hast, dann überleg doch wieviel kg du im Notfall tragen könntest. :D

Ist die angst meiner Freundin berechtigt, dass sich Snoopy unterdrückt fühlt wenn z.B eine Boreauxdogge unsere Familie kompletieren würd aufgrund des gößen Unterschieds ?
Das würde ich nicht an dem Größenunterschied festmachen. Ich kenne große Hunde, die harmonisch mit kleineren Hunden leben und umgekehrt eben die Kleineren toll mit den Großen klar kommen, hier im Forum z.B. Dogge und Chihuahua ;) und ich kenne z.B. noch Antikdogge und Mops.
Ich würde eher sagen, es kommt ganz individuell auf deinen Hund an.

Angela
23.10.2009, 22:21
Erst einmal herzlich Willkommen im Forum.
Ich finde es klasse, das du dir vorab Gedanken machst und über die Situation nachdenkst.
Auch gefällt mir, das du nach guten Züchtern suchst.

Ich lebe mit einem Fila und einer Deutschen Dogge in einem Haus in Duisburg.
Beide Hunde leben bei mir im Erdgeschoß. Meine Kids bewohnen den Rest des Hauses.
Unsere Treppe ist super steil und von daher lass ich die Hunde nicht nach oben.
Anbei haben wir einen großen Garten. Die Hunde sind immer bei mir und können wann sie wollen in den Garten.
Neo, der Fila, ist selten im Garten. Häufig sonnt er sich auf der Terrasse. Die Dogge nutzt den Garten mehr.
Ansonsten würde ich aber sagen, das sie auf einen Garten verzichten können.
Nicht aber auf ihre Spaziergänge. Die lieben beide Hunde.

Es kann natürlich sein, das der zweite Hund dominanter ist und den Ton angibt.
So war das bei uns.
Unsere kleine Dogge hat sich schon sehr früh durchgesetzt und mein Fila ist aber in seiner Rolle sehr glücklich.
Harmlose Rangordnungsraufereien gab es aber die waren immer problemlos.. sahen nur gefährlich aus. Wenn zwei Kälber sich zanken, wirkt das gigantisch und ist sehr laut.
Mittlerweile sind die zwei ein prima Team und fühlen sich in der Konstellation sehr wohl.

lunatic
24.10.2009, 05:42
:lach3:

Und willkommen..

Ich lebe mit einer BX-BM Mix Hündin und einem English Bulldog Mädchen in Haus und Garten. In einer Etagenwohnung kann ich mir die Beiden nicht vorstellen, da sie jede Gelegenheit nutzen, den Garten zu erobern.
Treppensteigen lasse ich die Beiden so gut wie gar nicht, da geht auf die Gelenke. Ich habe auch früher meine FB keine steigen lassen, da die Rasse auch oft Gelenk - und Rückenprobleme hat.
Meine Grosse ist mit 46 kg eher der "leichte Typ". Für mich aber zu schwer,um sie zu tragen.
Was machst Du, wenn der Hund krank wird?
Was den Schmusefaktor angeht, da sind BEIDE Weltmeister!!!

Generell würde ich es auch nicht an der Grösse ausmachen.Ich hatte bis jetzt immer kleinere und grössere Hundis im Rudel. Das hat gut funktioniert.
Aber das kommt individuell auf den Hund an.

niebla
24.10.2009, 08:31
Schwierig zu beantworten aber meine Kälbchen ist ein absoluter Wohnungshund.Niebla kann gut und gerne auf ihren Garten verzichten obwohl wir davon 1000qm haben.Ich schätze aber mal sie ist da eher die Ausnahme und führe es auf ihre Faulheit zurück.Sie liebt ihr Kuschelkissen und zieht es allemal dem Garten vor.Als ich nach NRW gezogen bin haben wir bewußt Räumlichkeiten gesucht wo sie nicht mehr Treppen steigen muß denn auch wenn sie,trotz ihrer ca. 9 Jahre,keinerlei Gelenkprobleme zeigt will ich es nicht rausfordern.

baanicwu
24.10.2009, 08:47
Hallo!

Ich denke groß und klein verstehen sich im Regelfall!
Hier hat der Mops (ca. 8 KG) die Hose an und der Mastiff (ca. 100 KG) spurt.

Ich kann mir pers. keinerlei Hundehaltung ohne Garten vorstellen.

Meine lieben es draußen zu sein.

Ladyhawke
24.10.2009, 09:13
:lach3:Herzlich Willkommen hier!

Also Haus mit Garten ist auch für uns das absolute Muss. Unser Haus hat zum Wohnbereich 8 Stufen (Hochpaterre) und wir haben seit 6 Wochen zu unserer Frenchbullymaus (die hier im übrigen auch die Hosen anhat) und unserm Pitbullopi einen Mastinowelpen. Ich sag Dir aus Erfahrung, daß Du einen Molosserwelpen nicht lange tragen kannst. Unser Bambam wiegt schon jetzt mit 14 Wochen 20 Kg und die 8 Stufen kommen mir vor wie 80 ;) Ab und an kommt er vom Garten schon alleine rein. In einer Etagenwohnung die Paterre liegt ist ein Monster sicher kein Problem, aber 28 Stufen sind schon heftig. Vielleicht findet Ihr ja in Eurer und Oma´s Nähe ne passende Bleibe.

Wegen groß und klein mach Dir keine Sorgen:) im übrigen- wie wäre es denn mit nem Englisch Bulldog dazu?????? Der ist nicht ganz so kolossal ;)

Herbster
24.10.2009, 09:51
hey


wir haben einen 9 monate alten bordeaux doggen rüden... ohnen im DG auf 75 m² .. aber mit aufzug... letztens ist der aufzug angeschaut worden und funktionierte den halben tag nicht... war nicht lustig.. denn linus hat doch schon 37 kg..
und stiegen steigen lass ich ihn sicher nicht, da er durchs wachsen eh hin und wieder probleme hat...
und linus hat kein problem ohne garten, wir sind sowieso viel draussen mit ihm..
aber wir suchen auch ein haus mit garten...


schau dir mal continental bulldoggen oder american bulldogs an... traum hunde...

Louis&Coco
24.10.2009, 12:17
Hallo!

Früher dachte ich auch immer ein Hund muss unbedingt einen Garten haben... Mittlerweile habe ich die Erfahrung gemacht, dass Wohnungshunde oft mehr ausgelastet werden als Hunde, die einen Garten "ihr Eigen" nennen dürfen. Denn mit einem Wohnungshund muss man etwas tun! Mit einem Garten wird das gerne mal ein bisschen vernachlässigt... Bitte nicht falsch verstehen-das sollte jetzt nicht allgemein gedacht sein! Kenne nur viele "Gartenhunde" mit denen sich die HH wenig bis gar nicht beschäftigen...schätze mal hier sind solche Leute ohnehin nicht unterwegs!:)

Wir drei wohnen ebenerdig, aber meine Schwester lebt mit ihrer Olde English Bulldogge im DG ihres Hauses (2.Stock). Raus geht's im 1.Stock oder im Parterre, da sind also einige Stufen zu bewältigen. Solange es möglich war wurde er getragen-mittlerweile hat er so ca. 35kg... Wie sich das Treppensteigen auf Dauer auswirkt werden wir erst sehen-allerdings wird er die 40kg-Grenze wohl nicht überschreiten! Trotzdem ist er eine imposante Erscheinung.
Ganz nebenbei ist er ein eher gemütlicher Geselle und ein echt cooler Typ! :D
Hätte mir auch fast einen OEB nach Hause geholt-wenn ich mich nicht in meine "kleine" Schnecke verliebt hätte...:34:

Emmamama
24.10.2009, 12:29
Klar, ist es schön, wenn ein Hund einen Garten hat.
Ich wohne mit meiner CaneCorso-Hündin und meiner Plüschmotte (kleine wilde Mischung) auch in einer ETW. Das ist für beide okay, da wir reichlich in Feld, Wald, Wiesen unterwegs sind. Allerdings ist meine Wohnung im Erdgeschoss und die 6-7 Stufen müssen sie halt mehrmals täglich rauf und runter - das relativiert sich allerdings, wenn ich mir ankucke, mit welcher Ausdauer sie auf die Couch steigen und wieder runter, ohne dass sie das müssten:boese1:
OPs sind ein echtes Problem - aber ich denke, da macht es keinen grossen Unterschied, ob ich das liebe 50kg-Tier "nur" durch den Vorgarten schleppe oder auch noch die paar Treppenstufen rauf. Geht alleine eh nicht, bewährt hat sich im Körb oder auf einer festen Decke, die man mit mehreren am Rand trägt.

PS. ICH hätte auch gerne einen Garten :D

Scotti
24.10.2009, 12:47
Wie wäre es mit einem Boxer?
Wenn du nicht einen aus einer sehr kompakten Linie nimmst, kannst du den durchaus zur Not tragen.

Peppi
24.10.2009, 12:52
Hallo!
Früher dachte ich auch immer ein Hund muss unbedingt einen Garten haben... Mittlerweile habe ich die Erfahrung gemacht, dass Wohnungshunde oft mehr ausgelastet werden als Hunde, die einen Garten "ihr Eigen" nennen dürfen. Denn mit einem Wohnungshund muss man etwas tun! Mit einem Garten wird das gerne mal ein bisschen vernachlässigt... Bitte nicht falsch verstehen-das sollte jetzt nicht allgemein gedacht sein! Kenne nur viele "Gartenhunde" mit denen sich die HH wenig bis gar nicht beschäftigen...schätze mal hier sind solche Leute ohnehin nicht unterwegs!:)


Das sehe ich auch so. Ich will auch unbedingt einen Garten - aber ich sehe auch bei uns selbst die Gefahr, dass man hin und wieder sagt: "Och komm, lass die Hunde kurz in den Garten..."

Ich möchte nicht wissen wie viele Hunde Ihr dasein in einem Reihenhaus mit Garten fristen (in Abhängigkeit von "Grundstücksgröße" und Rasse, finde ich das aber auch nicht pauschal schlimm).

Ebenerdig find ich auch wichtiger - allerdings eher weil so viele große Hunde Probleme mit den Knochen bekommen.:(

AlHambra
24.10.2009, 12:58
Hallo !
Erstmal: Toll, daß Du Dir so viele Gedanken machst und Dich informierst, statt einfach "loszulegen" und die Folgen später den Hund ausbaden zu lassen :)

Die Idee mit dem Boxer find ich auch ganz gut - eben alle Molosser, die eine Treppe in's erste OG bewältigen ohne ihre Knochen / Gelenke zu strapazieren. Der Boxer / Bully kann ja zur Not auch mal auf Herrchen's Arm und ist dennoch ein grosser und imposanter Kerl.

Wir leben hier mit zwei Hunden in Haus und Garten am Waldrand, dennoch muss ich sagen, daß bei dem richtigen Engagement des Halters auch ein Wohnungshund ausgelastet sein kann und sein Leben geniesst.

Das Sonnenbad auf der Wiese (bei uns definitiv ein Highlight), kannst Du dann natürlich nur ersetzen, wenn Du Dich bei entsprechenden Temperaturen mit Decke und Buch samt Hund auf die Wiese packst (hab ich früher zu Wohnungszeiten auch so gemacht).

:lach3:

Peppi
24.10.2009, 13:05
Das Sonnenbad auf der Wiese (bei uns definitiv ein Highlight), kannst Du dann natürlich nur ersetzen, wenn Du Dich bei entsprechenden Temperaturen mit Decke und Buch samt Hund auf die Wiese packst (hab ich früher zu Wohnungszeiten auch so gemacht).


Das geht auch auf der Terrase oder Balkon. Bei uns steht da zumindest die Sonne im Mittelpunkt und nicht die Wiese :p

:lach3:

GOLIATH
24.10.2009, 13:14
Hallo,erstmal ein herzliches Willkommen...also Gross & Klein klappt ganz prima...ich habe ein Jack Russel Mädchen von 17 Jahren,die seit dem 4ten Lebensjahr liebe Gesellschaft von meinen Mastini bekommen hat,derzeit habe ich 2 Jungs von 9 Jahren und 6 Jahren...die Auswahl die Du getroffen hast,hört sich doch prima an,aber umziehen müsstet Ihr auf Jeden Fall...Treppensteigen bei diesen Gewichtsklassen ist nicht von Vorteil,gerade in den ersten 1,5 Jahren,in der Wachstumsphase...ich wünsche Euch viel Glück...Gruss Goliath P.S. Vielleicht denkt Ihr ja auchmal darüber nach,einen Nothund zu Euch zunehmen...das mache ich auch schon seit 2003 und es ist eine sehr schöne und dankbare Erfahrung :lach4:

Louis&Coco
24.10.2009, 14:11
Ach ja: Hab schon auch einen Garten, mein alter Herr-ähm...reiferer Mitbewohner...:D-nutzt ihn aber eigentlich lediglich zum Sonnenbaden und für's Abend-Lackerl! Er liegt allerdings mindestens genau so gern auf der Couch wie in der Sonne: hauptsache er hat seine Ruh'!

Die Idee mit dem Boxer find ich auch überlegenswert. Wäre halt vielleicht etwas sportlicher-ich kenne jedenfalls nur recht aktive Individuen dieser Rasse. Aber tolle Hunde! :lach2:

Mensch, die blöde Stiege...:boese4:

Tamy
24.10.2009, 15:46
Willkommen im Forum :lach3:

Ich find es ebenfalls klasse das Du dir gedanken machst bevor ein zweiter Vierbeiner bei Euch einzieht :)
Auch ich kann nur gutes sagen über die konstellation gross und klein, klappt bei mir ohne Probleme...
und zum Boxer sei gesagt, man kann diese Clowns absolut nicht mit BM oder BX vergleichen.
Es gibt Hunde und es gibt Boxer ;) ich spreche aus Erfahrung :D

sina
24.10.2009, 22:31
:lach4: Herzlich willkommen im Forum!

Neben meinem Senior habe ich auch ein Franz Bully, Calle 1 1/2 Jahre alt.

Calle ist ein ausgesprochener Rennbully!

Seine Freunde sind 2 BX und 2 Berner Sennenhunde. :schreck:

Er hat absolut keinen Respekt vor den großen Hunden und tobt mit ihnen über die Felder!

Damit Calle auch zu Hause einen Spielkameraden hat ist bei uns Heinrich, ein
E Bully eingezogen!
Die Beiden sind ein Team und Heinrich, 7 Monate, tobt wie ein Wiesel mit den Großen:D!

Heinrich ist auch sehr verschmust aber auf der anderen Seite recht wachsam
und freut sich auf jeden Spaziergang:).

Ich lebe mit meinen Hunden auch in einem Haus mit Garten, in eine Etagenwohnung würde ich keinen großen Hund nehmen. Habe jetzt schon bei Heini 20Kg zu schleppen.

Treppensteigen ist bei mir absolut tabu. Habe eine offene Treppe durchs ganze Haus und deshalb ein Kindergitter vor die Treppe gemacht!

Überleg es Dir ob Du einen großen schweren Hund im Notfall die Treppen tragen kannst!

niebla
25.10.2009, 09:42
Ja, das mit dem Garten ist echt so ne Sache.Vorher lebten wir im ersten Stock mit Gartenanteil der aber nicht komplett eingezäunt war von daher konnten die Hunde nicht mal eben rausgeschickt werden und wir mußten laufen.Heute haben wir einen Riesengarten aber der interessiert die Hunde nicht.Wenn ich sie rausschicke wird gepinkelt und wieder reingetrabt.Also, wir laufen nach wie vor denn die Ausrede Garten zieht bei meinen nicht.Aber ich will damit auch sagen das nicht immer ein Garten vorhanden sein muß wenn man den Hunden was bieten will.

Greenmen
25.10.2009, 10:49
Vielen dank euch allen :-)

Also da ich ehrlich nicht umziehen kann bleiben mir also nur 2 Möglichkeiten,
endwerder ich warte bis ich die möglichkeit habe umzuziehen oder ich wähle eine andere Rasse korrekt !?!

@Tammy kannst du mir die unterschiede zwischen BX BM M und Boxer bitte erläutern ?

Ich würde mich auch über andere Rasse Vorschläge freuen ...

Ps:Auch wenn ich in dieser Wohnung keinen der 3. genannten Rassen als Familienmitglied begrüßen kann würde ich trotzdem die Charackter unterschiede erfahren ..... wäre lieb wenn mir jmd z.B Bullmastiff und Boreauxdogge ausseinander dröseln könnte :-)

Lg und allen einen schönen Sonntag

Peppi
25.10.2009, 12:36
Ich nochmal. Ich hab auch groß und klein - aber ich find es nicht ideal.Die rennen zwar zusammen und verstehen sich gut - aber zum gemeinsamen Spiel ist das m.E. nicht so ideal.

Ich würde Dir - ohne selbst einen zu besitzen - einen "Continental Bulldog" empfehlen. Größentechnisch passender zum FB und Stadt und Wohnungskompatibel.:lach3:

Herbster
25.10.2009, 12:39
ich nochmal. Ich hab auch groß und klein - aber ich find es nicht ideal.die rennen zwar zusammen und verstehen sich gut - aber zum gemeinsamen spiel ist das m.e. Nicht so ideal.

Ich würde dir - ohne selbst einen zu besitzen - einen "continental bulldog" empfehlen. Größentechnisch passender zum fb und stadt und wohnungskompatibel.:lach3:


:08:

Vinnie
25.10.2009, 12:52
Hallo erstmal!

Also wir haben eine Bullmastiff Hündin, die mittlerweile 45 Kilo auf die Waage bringt.
Wir wohnen im ersten Stock und so muss sie täglich Treppen steigen ( sind etwa 10 Stufen). Im Sommer liegt sie sehr gerne draußen im Garten und im Winter liebt sie den Platz vor dem Kamin.
Wir haben sie allerdings erst mit knapp 11 Monaten bekommen, so dass sie vorher keinerlei Treppen steigen musste. Auf HD geröntgt ist sie auch, laut Klinikarzt dürfte ihr das regelmäßige Treppen steigen keine Probleme bereiten.
Nachts und wenn sie alleine ist liegt sie unten im Aufgang auf ihrem Sofa, also wenn sie krank werden würde, könnte sie da unten bleiben (wollen wir aber nicht hoffen).
Auf lange Sicht werden wir aber auch irgendwann in ein Haus umziehen und uns dann ebenfalls nach einem Zweithund umsehen.
Auch wir haben uns vorher Gedanken gemacht, ob wir unserem Hund das zumuten können. Im Sommer ist sie manchmal gar nicht oben, im Winter steigt sie dafür öfter die Treppen. Klar ist es nicht optimal aber bisher kein Problem. Aber es sind wie gesagt "nur" 10 Stufen.

Lieber Gruss,
Anneka und Vinnie

Grazi
25.10.2009, 13:16
:lach3: Hezlich willkommen! :lach3:

Grüßlies, Grazi

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