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  #11 (permalink)  
Alt 24.05.2017, 22:11
Benutzerbild von Marti
Herzog / Herzogin
 
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Standard AW: Erwachsener Hund oder Welpe zu Kleinkind

Unser AB-Rüde war 7,5 Jahre alt, als unsere 1. Tochter geboren wurde. Unsere BM-Hündin war ein halbes Jahr, sie ist quasi mit unserer 1. Tochter aufgewachsen. Allerdings hatte ich ein halbes Jahr Zeit, um ihr die grundlegenden Dinge beizubringen (stubenreinheit, Leinenführigkeit, Rückruf etc). Und diese Zeit war auch wichtig. Wenn ich einen Welpen habe, will ich auch Zeit haben, um mich auf ihn konzentrieren zu können, bis er im Alltag mitläuft. Allerdings haben wir auch genug Zeit. Ich bin selten länger als 6 Stunden außer Haus und meine Frau in Elternzeit und danach wird sie auch nur ein paar Stunden in Teilzeit arbeiten gehen.

Wenn ihr konsequent seid, geht das. Man kann Kinder und Welpen unter einen Hut bekommen und auch allen gerecht werden, allerdings erfordert es gerade am Anfang ein gutes Zeitmanagement und am besten auch Unterstützung (wer kümmert sich um eure kleine Tochter, wenn ein Welpe am Anfang alle paar Stunde raus muss, auch wenn es Minusgrade hat oder regnet, etc). Allerdings denke ich schon, dass es mit einem geeigneten (!) erwachsenen Hund einfacher wäre, als mit einem Welpen.
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  #12 (permalink)  
Alt 24.05.2017, 22:54
Ritter / Edle
 
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Standard AW: Erwachsener Hund oder Welpe zu Kleinkind

Deswegen ist mir der Kindergarten auch sehr wichtig, bevor sie da nicht eingewöhnt ist liegen alle Pläne auf Eis.
Konsequenz ja, wie konsequent ich dann mit undichtem Welpen auf dem Arm und heulendem Kind am Bein bin, das ist dann die nächste Frage
Wir haben ja nen Garten und direkt dran nen kleinen Trampelpfad, der sich als Lösestelle eignen würde, zur Not könnte sie da also sogar mitstiefeln, auch in Hausschuhen und in meine Jacke gewickelt. Aber du hast natürlich Recht, grade die Anfangszeit würde potentiell sehr aufwändig werden. An guten Tagen ist mein Mann auch um 15 Uhr zu Hause, dann aber auch mal wieder 3 Tage gar nicht... Aus solchen Überlegungen entstand eben auch mein Plan B. Bisher hatte ich immer das Glück es mit Antoine de Saint-Exupéry halten zu können und ich glaube es gäbe für mich und mein persönliches Weltbild wenig schlimmeres, wenns aus welchen Gründen auch immer nicht funktioniert. In meiner Vorstellung sind hier schon 5 Welpen großgezogen bzw. saßen hier schon mindestens genauso viele Hunde mit Maulkorb gesichert, so langsam glaube ich, dass ich viel zu verkopft an das Thema rangehe -.-
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  #13 (permalink)  
Alt 25.05.2017, 07:01
Benutzerbild von Scotti
Sabberfaden Bändigerin
 
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Standard AW: Erwachsener Hund oder Welpe zu Kleinkind

Du stalkst mich?? *hehe*
Es wird mit der Zeit besser, unsere Hündin hat sehr gelitten, seit es ihr besser geht wird es bei uns auch besser. Er fehlt uns jeden Tag.
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Liebe Grüße von Steffi und " I'm the best, who cares about the Rest " Pebbles

In ewiger Erinnerung: Scotti und Cash, mögt ihr im Himmel rumtoben ohne Schmerzen.
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  #14 (permalink)  
Alt 25.05.2017, 16:34
Ritter / Edle
 
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Standard AW: Erwachsener Hund oder Welpe zu Kleinkind

Dich und alle anderen, die mir geantwortet haben Bei dir zB habe ich aber nur quergelesen, soviel Freizeit um alles zu lesen hab ich nicht^^
Das klingt gut, dass ihr alle besser damit umgehen könnt! Ich fand es sehr bitter als ich es nachgelesen habe.

Heute bin ich übrigens der Meinung hier muss ein aufs Kind abgerichtetes Schäfertier einziehen, Ohren auf Durchzug :P
Ich habe mich aber auch nochmal mit Bekannten unterhalten, die mit Kleinkind und Kigakind einen 8 Monate alten Tierschutzhund aus dem Ausland adoptiert haben und die haben mir auch nochmal geraten mich nicht zu sehr verrückt zu machen... Also Wuzaa
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  #15 (permalink)  
Alt 25.05.2017, 17:36
Benutzerbild von Scotti
Sabberfaden Bändigerin
 
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Standard AW: Erwachsener Hund oder Welpe zu Kleinkind

Hehe, du packst das.
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  #16 (permalink)  
Alt 27.05.2017, 05:46
Benutzerbild von Grazi
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Standard AW: Erwachsener Hund oder Welpe zu Kleinkind

Sodele...ich habe dann endlich auch mal etwas Zeit, meinen Senf dazu zu geben.

Zitat:
Zitat von Elaia Beitrag anzeigen
Was ich da gesehen habe hatte mit dem was ich kenne leider nur sehr wenig zu tun und ich glaube mittlerweile müsste man mir viel Geld dafür bezahlen, damit ich mir diese gesundheitliche Baustelle antue
Ob nun BX oder ein anderer Molosser: du musst leider damit rechnen, dass du (vom Anschaffungspreis einmal abgesehen) generell viel Geld beim Tierarzt lassen wirst. Es gibt nun einmal leider keine Garantien, einen wirklich gesunden Hund zu bekommen, selbst aus vermeintlich guten Zuchtstätten.

Zitat:
[habe] aber feststellen müssen, dass es sehr schwierig ist einen erwachsenen, kleinkindgeeigneten Hund egal welcher Rasse zu finden - auf Seite 1 der Bildzeitung möchte ich mich ungern wiederfinden.
Es GIBT diese Hunde auch im Tierschutz.... nur muss man dann eben etwas länger suchen.

Viele Hunde (selbst mit unbekannter Vorgeschichte) sind sicher auch kleinkindtauglich, wenn sie - wie viele Molosser - ein eher ruhiges, gelassenes Grundgemüt haben. Nur kann man es eben nicht mit Gewissheit sagen und jeder verantwortungsbewusste Vermittler wird da auch lieber auf Nummer Sicher gehen und Kleinkinder im neuen Zuhause ausschließen wollen.

Die besten Chancen hat man bei noch recht unverdorbenen Welpen und Junghunden. Was allerdings den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Eltern (bzw. meist die Mutter ) erhöht, weil man dann ZWEI Wibbel managen und erziehen muss. Bei einem temperamentvollen und oft noch grobmotorischen Junghund, der recht schnell ein ordentliches Gewicht haben kann, muss man dann aber eben auch damit rechnen, dass ein Kleinkind auch mal (versehentlich) umgerannt wird. Hat man ein sehr sensibles und / oder kränkliches Kind, wäre das dann wohl eher nicht die beste Kombi.

Zitat:
Plan C ist wieder der Welpe, wobei ich mich auf der Hund und Katz näher mit dem Cane Corso beschäftigt habe und dort mit Haltern und Züchtern gesprochen habe. Es klang soweit ganz positiv und passend,
Der Cane Corso ist an sich ein wunderbarer Familienhund, der in der Regel auch ganz toll mit Kindern auskommt.

Hier möchte ich allerdings ein Wort der Warnung aussprechen: Der CC ist unter den Molossern ein absoluter Modehund geworden, weil er nur in 2 Bundesländern auf der Liste steht und "trotzdem" was hermacht. Dadurch gibt es aber auch sehr viele Züchter, die en masse Statussymbole produzieren.... größer, breiter, massiger. Das geht dann auch mit den mittlerweile unter Molossern so häufigen gesundheitlichen Problemen einher.

HAT man einen fitten, gesunden, nicht zu "klobigen" CC, ist das normalerweise ein bis in hohe Alter hinein agiler und sportlicher Hund, der seinen Job (Schutz der Familie und des Grundstücks) durchaus sehr ernst nehmen kann. Hier sollte man also schon wissen, wie man die guten Anlagen in die richtigen Bahnen lenkt und wie man einen solchen Hund auslastet.

Meine CCs bzw CC-Mixe haben es alle geliebt, im Garten in der Sonne zu braten und vor allem der Rüde läuft standardmäßig seine Wachrunde entlang der Grundstücksgrenzen (man sieht die "Laufstraße" im Gras). Meine Hunde sind selbst bei ausdauerndem Kläffen in der Wohngegend oder bei Kindergeschrei aus den Nachbarsgärten schön ruhig, weil ich das entsprechend trainiert habe. Diese Ruhe hätten wir aber sicher nicht, wenn unser Garten zur Straße rausginge und die Hunde fremde Personen oder vorbeilaufende Hunde verbellen "müssten", die sich zu sehr nähern.

Das ist ein Punkt, den man bei all jenen Molossern, die vom Ursprungszweck eher Wach- und Schutzhunde sind, beachten sollte.... sprich: man sollte die eigene Wohnsituation im Hinterkopf behalten.

Was mich zu einem weiteren Punkt bringt: die Umzäunung.

Ein Zaun sollte bei einem knackigeren Molosser nicht nur stabil, sondern auch entsprechend hoch sein. Als mein CC-Rüde im Alter von 2 Jahren zu uns kam, hat er über unseren 130 cm hohen Zaun nur müde gelächelt. Da ist er locker aus dem Stand rüber. Immer wieder. Einmal nicht hingeguckt, weg war er. Das Törchen zur Nachbarin war nur 90 cm hoch. Da hat er dann mal aus knapp 2 m Entfernung aus dem Sitz einen Hochweitsprung hingelegt, der wirklich beeindruckend aussah.

Wir haben dann Tor und Zaun komplett erhöhen müssen....

Grüßlies, Grazi
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  #17 (permalink)  
Alt 27.05.2017, 06:51
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Standard AW: Erwachsener Hund oder Welpe zu Kleinkind

Zitat:
Hier möchte ich allerdings ein Wort der Warnung aussprechen: Der CC ist unter den Molossern ein absoluter Modehund geworden, weil er nur in 2 Bundesländern auf der Liste steht und "trotzdem" was hermacht. Dadurch gibt es aber auch sehr viele Züchter, die en masse Statussymbole produzieren.... größer, breiter, massiger. Das geht dann auch mit den mittlerweile unter Molossern so häufigen gesundheitlichen Problemen einher.
Ich kann CC's nicht mehr erkennen.

Letzte Tage im Wald .. toller Hund, recht gross, schlank, glänzendes Fell ... ich denk wow, was für ein toller ja was eigentlich?

Kopf wie eine Bordeauxdogge, jedoch die falsche Farbe, sah aus wie ein toller Mix

Heutzutage frage ich jetzt immer nach der Rasse, nachdem ich mich 2 mal so in die Nesseln gesetzt habe

Es war ein CC ... ich hätte ihn als solches nicht erkannt
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LG Barbara

Es gibt viele Möglichkeiten im Leben, sich für die richtige zu entscheiden ist nicht immer leicht
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  #18 (permalink)  
Alt 27.05.2017, 08:01
Benutzerbild von Grazi
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Standard AW: Erwachsener Hund oder Welpe zu Kleinkind

Zitat:
Zitat von baanicwu Beitrag anzeigen
Es war ein CC ... ich hätte ihn als solches nicht erkannt
Yep... so geht es mir auch oft. Einige sehen aus wie Antikdoggen, andere wie Bullmastiffs.... wieder andere haben so eine Masse und ein dichtes Fell, dass sie aussehen wie etwas zu kurz geratene Mastiffs.

Den ursprünglichen Typus (der sich auch größen- und gewichtsmäßig im Rassestandard bewegt) sieht man hier nicht allzu häufig und wenn mir die Leute dann erzählen, dass sie ihren "Cane Corso" vom Züchter haben, fällt mir nichts mehr dazu ein.

Grüßlies, Grazi
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  #19 (permalink)  
Alt 27.05.2017, 08:26
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Standard AW: Erwachsener Hund oder Welpe zu Kleinkind

Zitat:
Zitat von Elaia Beitrag anzeigen
Als ich von Plan B abgekommen bin gabs hier in der Stadt einen Vorfall mit einem 3,5 jährigen AB aus dem Tierheim, der seit nem halben Jahr in der Familie lebte und - lt Zeitungsartikel - plötzlich die Kinder auf der Couch angegriffen hat. Ich kann mir dieses Szenario eigentlich nicht vorstellen, aber evtl. können Schweine doch fliegen... Leider gabs da keine weiteren Infos zu, aber genau so etwas möchte ich doch sehr gerne vermeiden
Plötzliche Angriffe aus dem Nichts heraus gibt es nicht. Es gibt IMMER eine Vorgeschichte und meist baut sich Spannung auf, die sich irgendwann (scheinbar) plötzlich entlädt. Wer seinen Hund genau beobachtet, sollte so etwas sehen und rechtzeitig einschreiten /managen können, BEVOR etwas passiert.

Ängste / Angressionen gegenüber bestimmten Reizen können für den nichtsahnenden Übernehmer eines Hundes überraschend auftreten, doch ist es eher unwahrscheinlich, dass ein Hund, der generell ein Problem mit Kindern / kindlichem Verhalten hat, ein halbes Jahr komplett unauffällig ist und dann brav (?) auf der Couch sitzende Kiddies ernsthaft angreift. Hier wären die Hintergründe tatsächlich interessant zu erfahren. Nur erfährt man die in der Regel nicht und zurück bleibt dann ein schlechtes Bauchgefühl gegenüber Hunden / bestimmten Rassen / Tierschutzhunden, was sehr schade ist.

Grüßlies, Grazi
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  #20 (permalink)  
Alt 27.05.2017, 08:31
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Zitat:
Zitat von Scotti Beitrag anzeigen
Es gibt auch die Möglichkeit Erwachsene oder halb Erwachsene Hunde vom Züchter zu bekommen. Wir haben unsere auch mit zehn, beziehungsweise 15 Monaten bekommen. Da hast du definitiv keine unklare Vorgeschichte, aber eben auch keinen Welpen mehr.
Na ja.... die Vorgeschichte im immer unklar, weil man auch bei einem Züchter nie mit 100 %-iger Sicherheit wissen kann, was der tatsächliche Grund für die späte Abgabe ist, insbesondere wenn es sich um Rückläufer handelt, die der Züchter zurückgenommen hat.

Und dann kommt noch hinzu, dass viele Züchter auch gute Geschäftsleute und Verkäufer sind: da ist dann manchmal mehr Schein als Sein.... und der Käufer erfährt nicht, was hinter den Kulissen tatsächlich passiert.

Ob nun Hund vom Züchter oder aus dem Tierschutz: die Übernahme eines Hundes ist immer irgendwo Vertrauenssache. Traut man den Abgebern und deren Einschätzung? Und kann man den eigenen Beobachtungen und dem eigenen Bauchgefühl trauen?

Grüßlies, Grazi
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Geändert von Grazi (27.05.2017 um 09:56 Uhr)
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